14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bereits alles genannt!
Kommunikation, Organisation, VORHER nachdenken, bevor man motivierte Leute einstellt für die man eigentlich noch gar keinen Job hat! Gespräche haben nicht stattgefunden, einzelne Mitarbeiter werden mit Aufgaben besetzt, von denen sie keine Ahnung haben und überfordert sind. Klare Arbeitsanweisungen haben gänzlich gefehlt und man wurde buchstäblich im Regen stehen gelassen. SO, kann eine Firma nicht lange funktionieren!
ich habe den nicht wirklich gespürt
schwer enttäuscht, nicht ernst zu nehmen, wahrscheinlich überfordert, in meinen Augen keine Respekt - und Führungsperson!
grottenschlechte Kommunikation
Kaffee und Getränke werden gestellt. Frisches Obst auch.
Am meisten enttäuscht hat mich das unprofessionelle und trotzige Verhalten nach meiner Kündigung. Diese wird scheinbar als persönliche Beleidigung der INOPHA aufgefasst und man ist im Anschluss, insbesondere auch durch das Management, Lästereien und unfairem Verhalten ausgesetzt. Das muss in meinen Augen nicht sein und man sollte dringend daran arbeiten.
Es herrscht eine Atmosphäre des tolerierten Lästerns auf allen Ebenen der Hierarchie, bis nach ganz oben. Insbesondere zwischen den einzelnen Abteilungen herrscht regelmäßig Krieg, was das Betriebsklima deutlich runterzieht.
Wer vom Management gemocht wird, genießt Sonderrechte und kann sich quasi alles erlauben. Auch höhere Positionen werden schnell mal mit einem der Schützlinge besetzt, auch wenn dieser keine entsprechende Qualifikation besitzt. Alle anderen werden für eine eigene Meinung abgestraft, in eine andere Abteilung "strafversetzt" und später auch abgesägt.
Ich finde es gut, dass der aktuelle Trend der Bewertungen bei kununu dem tatsächlichen Zustand entsprechen (=nicht zu empfehlen). Dies war zu meiner Einstiegszeit leider noch anders und ich habe mich von den, damals vorwiegend guten, Bewertungen leider täuschen lassen.
War in Ordnung.
Aufstiegsmöglichkeiten sind hier quasi nicht vorhanden.
Für die Region gut, für die Branche eher nicht.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung (QS/QK) war gut. Dort konnte ich einige nette Kollegen kennenlernen.
Ob Vorgesetzte mit einem zufrieden sind oder nicht, erfährt man meist über Umwege. Projekte/Aufgaben werden zum Teil kommentarlos entzogen. So hat man keine Chance sich zu verbessern.
Es wird mit familiärem Image geworben. Vorgefunden habe ich jedoch ein starkes von-oben-Herabschauen, gerade von der höheren Managementebene.
Veränderungen werden zu spät, meist aber gar nicht kommuniziert.
Dies ist natürlich in hohem Maße Ansichtssache. In der Abteilung QS/QK waren diese jedoch, meiner Meinung nach, nicht zu finden.
Ich finde es wirklich toll, dass immer Obst, Gemüse und Trinken zur Verfügung steht. Man kann sich wünschen was man möchte. Außerdem ist es schön, dass als Zeiterfassungssystem HRworks benutzt wird, da das System sehr einfach zu bedienen ist und man alles darüber ganz bequem regeln kann (Krankmeldung, Urlaub, Homeoffice).
Nichts
Die kalte Herstellung sollte vergrößert und erneuert werden.
In der Herstellung sind alle Mitarbeiter sehr freundlich und hilfsbereit. Die Arbeit macht Spaß.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaubswünsche werden berücksichtigt, keine Überstunden.
Es wird schon darauf geachtet, allerdings ist das auch sehr abhängig von den jeweiligen Mitarbeitern.
Die Chance auf eine höhere Position zu kommen ist hoch, wenn man dafür motiviert genug arbeitet.
Man hat zwar seine eigenen Aufgaben aber wenn irgendwas ist, kann man immer auf die anderen zählen.
Es wird darauf geachtet, dass ältere oder kranke Kollegen nicht schwer heben müssen, keine körperlichen Tätigkeiten machen müssen etc.
Es gibt in der kalten Herstellung leider keine Möglichkeit für Frischluftzufuhr. Ein größerer Bereich für die kalte Herstellung wäre ebenfalls schön. Ansonsten haben wir gute Tische sowie Stühle und es wird alles bereit gestellt was man benötigt.
Fehler und Verbesserungen werden sofort kommuniziert, es gibt kein „Hinter-dem-Rücken-Gerede“
Kann man sich nicht beschweren.
Alle werden gleich behandelt.
Grundsätzlich ist der Prozess der Herstellung und alles drum und dran sehr interessant.
Eine sehr offene Kultur, super fair und sozial. Sehr spannende und vielfältige Aufgaben. Es stehen quasi immer Weiterentwicklungen und Projekte an. Für Menschen, die solche Weiterentwicklungen mögen und daran gerne mitwirken möchten, ein super Umfeld!
So richtig schlecht finde ich an der INOPHA nichts. Meine Verbesserungsvorschläge stehen oben...
Wie in den Bewertungen schon angedeutet kann das Thema Kommunikation verbessert werden. Insbesondere ein strukturierter Leitfaden und eine gewisse Regelmäßigkeit, auch ein Reporting über den aktuellen Stand und den Ausgang von Projekten/Ideen kann dabei hilfreich sein.
Irgendwann wird das Thema "Image" auch noch relevanter werden. Sowohl bei "Kommunikation" als auch bei "Image" sehe ich jedoch schon Verbesserungen bzw. Überlegungen wie das zukünftig besser laufen wird.
Ich fühle mich in jeder Abteilung willkommen und blicke in aller Regel in fröhliche Gesichter. Generell herrscht ein ziemlich lockerer Umgang. Ein kleines Späßchen ist meistens drin.
Die Wahrnehmung der INOPHA bezieht sich ja auf verschiedene Perspektiven: Kunden, Mitarbeiter, Bewerber, Lieferanten etc. etc.
Da ich nicht alle davon kenne, bezieht sich meine Einschätzung eher auf einen kleinen Bereich. Es ist ein regional gut vernetzter Mittelständler im Pharmabereich. Über die INOPHA wird weder sehr positiv noch sehr negativ gesprochen. Ich glaube der Zusatz "Pharma" gibt dem Ganzen eine gewisse Aufwertung.
Wenn die Firma wächst, dann rückt sicher das Thema der Außenwahrnehmung auch noch mehr in den Fokus.
Vor allem die individuellen Regelungen überzeugen mich. Es scheint für jeden was dabei zu sein. Durch die noch recht moderate Unternehmensgröße sind flexible und unkomplizierte, teilweise sehr spontane Anfragen in aller Regel schnell und fair beantwortet.
Klar, manche betrieblichen Erfordernisse erlauben nicht alles... Sobald etwas aber grundsätzlich möglich ist, kann ich mich darauf verlassen, dass es ernstgenommen und abgewägt wird.
Insbesondere die Weiterbildungsmöglichkeiten finde ich top. Jeder Mitarbeiter soll eine gewisse Anzahl von Tagen pro Jahr Fortbildungen/ Weiterbildungen absolvieren. Dabei liegt es ganz bei einem selbst, was man absolviert - vorausgesetzt es hat einen betrieblichen Zusammenhang. Klar gibt es bei einem Unternehmen der Größenordnung keine riesigen Karrieresprünge, doch darauf kann man sich im Vorhinein schon einstellen bzw. erlaubt das eine ganz andere Art des Arbeitens im Gegensatz zu großen Unternehmen. Wer wirklich Ambitionen hat sich weiterzuentwickeln, der kommt auch voran (so zumindest das was ich mitbekomme). In Unternehmen mit flachen Hierarchien wie bei der INOPHA bedeutet das zum Beispiel eigene Projekte oder neue Aufgaben.
Das kann ich nur für mich beantworten. Es gibt keine Tarifgebundenheit - demnach ist es Verhandlungssache. Von dem was ich so mitbekomme, ist es - auch wieder im Vergleich - gut. Die betriebliche Altersvorsorge wiederum ist einheitlich geregelt und überdurchschnittlich gut!
Was ich super finde ist das Firmenwagenprogramm, bei der jeder Mitarbeiter die Möglichkeit hat, einen Firmenwagen zu verhandeln.
Von dem was ich so mitbekomme finde ich die Firma vor allem sehr sozial!
Aus meiner Perspektive ist das in der Firma nicht ganz einheitlich, in den meisten Bereichen jedoch stark ausgeprägt. Ich selbst bin absolut glücklich damit!
Nach meinen Erfahrungen super sozial und rücksichtsvoll.
Das ist sicher auch ein sehr individueller Punkt und ganz bestimmt nicht in der Wahrnehmung von jedem gleich. Für mich persönlich ist dieser Aspekt jedoch exzellent. Gerade die lockere und faire Art sowie die ausgesprochen gute Fehlerkultur bringen mich zu dieser Annahme. Wer einen Fehler macht, der wird hier in höchstem Maße fair behandelt - zumindest habe ich noch nichts anderes mitbekommen. Wenn Feedback gegeben wird, dann wird die persönliche Situation sehr stark berücksichtigt (ja, Feedback muss man sich vielleicht noch etwas zu häufig selbst einfordern...).
Ich finde das sollte immer in Relation betrachtet werden. Es gibt Arbeitgeber, die ein eigenes "Feelgood Management" betreiben und wo jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wird. Das gibt es bei der INOPHA nicht. Allerdings empfinde ich die INOPHA für einen Mittelständler in Brandenburg als gut. Auch hier überzeugen mich wieder die individuellen Lösungen. Es ist sicher nicht möglich auf jede Besonderheit einzugehen, doch die Umsetzungsquote von Vorschlägen finde ich top.
Nur ein paar Beispiele: super Stühle, große Tische, ergonomische Eingabegeräte, riesige Bildschirme, neue Technik, Obst und Getränke nach Wahl, wo es betrieblich möglich ist flexible Arbeitszeiten, Parkplätze, tolle Küchen und auch im Herstellbereich keine Wochenendarbeit oder Nachtschichten.
Die Kommunikation nehme ich als ein sehr häufig aufkommendes Gesprächsthema wahr. Es funktioniert vieles nach dem Pull-Prinzip: wer nachfragt, der bekommt meistens sogar recht umfangreiche Antworten.
Da die Firma stark wächst und somit viele Änderungen verwirklicht werden, hinken die Kommunikationskanäle noch etwas hinterher. In meiner Wahrnehmung wird dem Thema aber viel Aufmerksamkeit gewidmet und ich bin zuversichtlich, dass es in Zukunft noch deutlich besser wird!
Soweit ich das mitbekomme wird Gleichberechtigung in jeder Ausprägung gelebt.
Durch die moderate Unternehmensgröße kann es passieren, dass die Aufgaben schnell wechseln und in ganz unterschiedliche Richtungen gehen. Das betrifft insbesondere Bereiche, die ohnehin ein vergleichsweise großes Spektrum an Aufgaben haben. Klar, damit geht auch einher, dass es nicht immer super strukturiert abläuft, aber mit der Übertragung von Aufgaben geht meistens auch einher, dass die Verantwortung dafür (in einem gewissen Rahmen natürlich) übertragen wird und man somit selbst für die Struktur sorgen darf.
Nette Kollegen , Vorgesetzte sind bis auf wenige Ausnahmen völlig in Ordnung.
Zusammenhalt ist super.
Zu mir immer korrekt, nie Probleme mit der Geschäftsführung.
Sind in Ordnung, im Kaltbereich könnte es aber besser sein.
- Gehalt kommt pünktlich
- Obst und Getränke
- mehr als mangelhaftes Vorgesetzenverhalten
- Mikromanagement
- fehlende Kommunikation
- es fehlt an qualifizierten Mitarbeitern
Fluktuation steigt weiter. Fähige Mitarbeiter gehen oder werden gegangen. Alt eingesessene sitzen die Miesere aus.
Keins vorhanden. Die guten Zeiten liegen längst in der Vergangenheit.
Hier kann nicht geklagt werden.
Mit den richtigen Verwandtschaftsgrad steht einer schnellen „Karriere“ nichts im Weg. Ja-Sager sind immer willkommen.
Karriere macht man hier nicht, dafür fehlt es auch an Professionalität.
Gehalt kommt pünktlich. Ansonsten eher unterdurchschnittlich und branchenunüblich.
Nichts mitbekommen. Es wird gefühlt mehr Müll als Ware produziert.
War einmal das Beste an dieser Firma. Seit viele das Weite suchen, ist es schwer geworden.
Unprofessionell, kindisch, unterirdisch und egoistisch. Eine Gesprächskultur von oben herab.
Findet praktisch nicht statt.
Es wird eher über einen als mit einem geredet (gerade im Management).
Enge Personen des Managements werden bevorzugt behandelt, müssen weniger erledigen und werden permanent in Schutz genommen, auch bei sehr offensichtlichen Fehlern.
Es gibt Chancen für Berufseinsteiger und Eltern mit Kleinkindern.
Hier gibts keine Innovationen…stupide Tag ein, Tag aus das Gleiche. Keine Entwicklungsmöglichkeiten oder Weiterbildungen.
Pünktliche Lohnzahlung
Mehr Kommunikation, mehr sichtbare Strategie, mehr Wertschätzung, besonders von der Geschäftsführung. Erreichbarkeit für Mitarbeiter, fairer und gleicher Umgang mit Mitarbeitern statt Entscheidungen nach Nase. Mehr Fachkompetenz statt Quereinsteigern/versetzen Mitarbeitern aus anderen Abteilungen. Regelmäßige Personalgespräche.
Innerhalb der Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre gut, innerhalb des Unternehmens ist es „nasenabhängig“. Es gibt nette, persönliche Kontakte, auf offizieller Ebene gibt es quasi keine Arbeitsatmosphäre.
Kann kein Image erkennen
Meine Work-Life-Ballance ist in Ordnung.
Interne Schulungen gibt es viele, externe Schulungen werden gerade gebucht, oder Rücksprache mit den Mitarbeitern
Für die Region ganz passabel, für die Branche ungewöhnlich schlecht
Getränke werden in Pfandflaschen zur Verfügung gestellt. Dienstwagen müssen E-Auto/Hybrid sein, es gibt aber nur eine Ladesäule mit zwei Ladeplätzen, die von der Geschäftsführung belagert werden.
Innerhalb der Abteilung ist der Zusammenhalt gut, innerhalb des Unternehmens sind Kollegen im besten Fall ein Parkplatzkontakt.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere.
Verhalten ist das falsche Wort. Hin und wieder erreicht man einen Vorgesetzten, noch seltener bekommt eine Antwort. Mails werden selten beantwortet, Vorgesetzte können sich an eigene Mails oder Aussagen nicht erinnern.
Großraumbüro für Vertriebsmitarbeiter (während die meisten anderen in 1-3 Personen-Büros sitzen, Vertriebsmitarbeiter mit Kundenkontakt sitzen in einem gemeinsamen Durchgangsbüro), abgerockte Produktion, in manchen Bereichen zu wenig Personal
Unterirdisch. Informationen zu Strategie, konkreter Planung oder möglichen Änderungen kommen im besten Fall seltenst.
Frauen werden grundsätzlich korrekt behandelt. Eine wirklich menschliche Gleichberechtigung gibt es nicht. Beurteilt wird nach „Nase“.
Same same - immer das gleiche
Obstteller gab es und Getränke. Das ist auch das Einzige, was positiv war.
Vorgesetztenverhalten, Büroräume, firmeninterne Organisation, Aufgaben.
Freundlichere und offenere Arbeitsatmosphäre. Neue Ideen und Innovationen nicht ausbremsen. Auch mal Lob und Anerkennung aussprechen. Feedback geben.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. An manchen Tagen habe ich mit niemandem ein Wort geredet und saß nur alleine vor meinem PC. Die Stimmung ist generell negativ und distanziert. Alle scheinen von einander genervt zu sein und froh zu sein, wenn sie nach Hausse gehen können.
Leider kann ich es absolut nicht empfehlen dort zu arbeiten.
Das war das Einzige was gut lief. Die Arbeit hat nicht mein privates Leben beeinträchtigt, außer, dass ich morgens unmotiviert war, aufgrund der oben genannten Punkte.
Keine Karrierechance. Keine Weiterbildungsmöglichkeit.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Vor allem sehr intransparent, da Kolleg*innen mit gleichem Abschluss oder Ausbildung und gleicher Berufserfahrung unterschiedlich verdienen.
Habe ich nichts davon gemerkt.
Jeder lästert über jeden und regt sich auf. Abteilungen sind von einander genervt. Ein paar nette Kollegen gibt es schon, aber das beschränkt sich auch auf einen kurzen Smalltalk in der Kaffeeküche. Jede Abteilung bleibt auch für sich bzw. der innere Kreis.
Ältere Kollegen werden gleich behandelt.
Sehr hierarchisch und autoritär aufgebaut. Top-down Mentalität.
Alles total grau und trist. Teilweise auch schmuddelig. Kein Ort an dem man sich beim Arbeiten wohlfühlt. PC/Handy usw. werden gestellt. Aber das ist auch Grundvoraussetzung.
Kommunikation ist ebenfalls schlecht. Wenn neue Leute angefangen haben in der Abteilung oder in der Firma wurde das nicht mal kommuniziert. Ebenfalls wurden auch firmeninterne Prozesse sehr spät und sehr schlecht kommuniziert. Die firmeninterne Organisation war eine Katastrophe, zum Beispiel wurden Büroräume von heute auf morgen an andere Abteilungen übergeben oder zu Konferenzräumen umgewandelt und man musste dann morgens schauen, wohin man jetzt weiter zieht.
Kein Unterschied zwischen Mann und Frau. Alle werden gleich behandelt.
Die Aufgaben waren leider uninteressant und langweilig. Hatte das Gefühl, das ging den meisten so. Feedback gab es nie.
Super liebe Kollegen, die auch immer ein offenes Ohr haben.
Hier wird man zum Eigenbrödler umerzogen - am besten ist man von vornherein schon einer, um nicht anzuecken. Kreativität und Mitgestaltung der Arbeit wird nicht gefördert, ist sogar eher unerwünscht.
Die Büroorganisation sollte überdacht werden, ebenso wie die Unternehmenskultur. Eine Wohlfühlatmosphäre, in der man effizient arbeiten kann, sieht anders aus und fühlt sich vor allem anders an.
Ziemlich tristes, eher schmuddeliges Arbeitsumfeld. Mit den Wert- und Zielvorstellungen konnte ich mich nicht identifizieren. Einrichtung des Arbeitsplatzes war gut, aber nicht außergewöhnlich.
Ausbaufähig, aber scheint nicht sehr hoch priorisiert zu sein.
Zeit ist frei einteilbar.
Für die Region ok, aber definitiv nichts besonderes.
Die Kollegen sind toll! Man kann sich eigentlich mit jedem auf einer freundschaftlichen Ebene unterhalten, leider wird dieser Zusammenhalt nicht unbedingt von den Vorgesetzten gefördert.
Kritik wird nicht ernst genommen sondern als „unfair“ und „unmenschlich“ eingestuft, selbst wenn sie konstruktiv ist und Lösungsansätze gegeben werden. Probleme der Angestellten werden zur Kenntnis genommen, aber nicht weiterverfolgt.
Ewige Baustelle, Außenanlagen sind ungepflegt. Eine logische Raumplanung gibt es nicht, freie Räume werden tendenziell eher als Lagerraum genutzt.
Quasi nicht existent. Wenn man nicht proaktiv Informationen einfordert, erfährt man überhaupt nichts. Abteilungsübergreifende Kommunikation scheint nicht wichtig zu sein.
Die interessanten Aufgaben scheint der Vorgesetzte selbst zu bearbeiten, sonst gibt es nur Dienst nach Vorschrift mit immer wiederkehrenden, wenig spannenden Aufgaben.
flexible Arbeitszeiten
betriebliche Altersvorsorge
Fortbildungsangebote
kostenloser Parkplatz
Mitarbeiterevents
kostenlos Internetnutzung
Getränke & Obst kostenlos
Die tollste Kaffeemaschine der Welt
Schnelle Entscheidungen sind meistens getroffen.
IT Betreuung der einzelnen Abteilungen verbessern
passende Leute müssen nach ihrer Stärke eingestellt
Man muss 2 mal im Jahr external Schulungen haben, aber interne gibt es viel
Gehalt ist niedrig
Tolle und nette Kollegen
es gibt kaum ältere..meistens junge Mitarbeiter
Der Umgang war nicht OK.
Kühlzellen und Räume sind klein und es gibt keinen Platz für viele Paletten
So verdient kununu Geld.