11 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den persönlichen Austausch mit der Geschäftsführung.
Egoistisches Verhalten der Abteilungsleitung.
Abteilungsleiterstruktur überdecken und anpassen. Nicht jeder, der fachlich top ist, ist auch für die Mitarbeiterführung geeignet.
Fairness und Vertrauen eher Fehlanzeige. Das Arbeitsklima könnte besser sein.
Mit dem Umzug von Köln nach Frechen gab es einen Einbruch in der Balance. Die Anbindung von Köln nach Frechen mit ÖPNV war katastrophal. Da brauchte die DB nur ein paar Minuten zu spät zu kommen, was nicht selten der Fall war und man durfte 20-30 Minuten auf den nächsten Bus warten.
Home Office war zu meiner Zeit nicht üblich, war aber bei entsprechender Begründung möglich.
Man musste selber aktiv werden und begründen wieso weshalb warum...
Statt die Chance zu ergreifen die Verantwortung intern zu vergeben hat man lieber Externe beschäftigt.
Unter Durchschnitt
Für das Image nach Außen hin wurde einiges unternommen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war durchweg gut. Da gibt es kaum was zu beanstanden...
Natürlich gab es auch jene Kollegen, die stets die Nähe des Vorgesetzten gesucht haben.
Gefühlt habe in den fünf Jahren bei Insigma alle Abteilungen durchlaufen. Es gab immer wieder Änderungen im Namen und in den Positionen. Alle Vorgesetzten mit denen ich zusammengearbeitet habe, zeigten eklatante Defizite in der Mitarbeiterführung. Hier muss die Geschäftsführung unbedingt nachbessern.
Bis 2018 war das nicht der Fall, da hat man eher die neusten Updates über den Flurfunk erhalten.
Es gab immer wieder interessante Aufgaben, an denen man seine Kreativität ausleben konnte.
Das Arbeitsklima ist hervorzuheben: es macht Spaß mit den Kollegen und Kunden zu arbeiten. Die Aufgaben sind spannend und erfüllend.
Offener Umgang miteinander und angenehmens Arbeitsklima
In den Wirkungskreisen des Unternehmens ein sehr gutes Image; darüber hinaus als Mittelständler aber zu unbekannt.
Sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich; die Arbeitszeiten sind gut steuerbar.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden unterstützt und gefördert.
Hohes Umweltbewußtsein (z.B. eigene Solaranlage und kostenfrei nutzbare E-Lademöglichkeiten).
Sehr guter Zusammenhalt untereinander, der das Arbeiten angenehm macht
Der Vorgesetzte ist immer ansprechbar und hat ein offenes Ohr für die besprochenen Themen.
Modernes Arbeitsequipment in sehr guter Arbeitsumgebuung.
Ehrliche Kommunikation und transparentes Vorgehen
Umgang mit älteren Kollegen
Man hat immer die Möglichkeit, interessante und relevante Themen zu vertiefen und auszubauen. Hier ist auch Eigeninititative gefragt und gefordert.
Betriebliche Altersvorsorge
Always-On-Mentalität, Homeoffice wird von der Führungsebene als notwendiges Übel gesehen
Betriebliches Vorschlagswesen ausbauen, erkennbare Linie im Umgang mit den Mitarbeitern
Insgesamt gut. Flexible Arbeitszeiten bedeuten teilweise, dass man kurzfristig länger als 8 Stunden arbeiten muss. Nicht für alle Stellen gilt die flexible Arbeitszeit. Teilweise müssen Kollegen (auch nicht leitende Angestellte) am Wochenende arbeiten oder ihren Urlaub unterbrechen, da es keine gute Vertreter-Regelung gibt.
Solaranlage auf dem Dach, teilweise Elektrofuhrpark. Aber kein Bewusstsein für Green IT und keine Regelung, die CO2-Einsparungen vor Anwesenheit im Büro stellt.
Sozialbewusstsein nur, wenn damit Außenwirkung verbunden ist (z. B. Sponsoring von Sportteams).
Flache Hierarchien heißt hier: Nur eine Führungsebene. Die weitere Führungsebene wurde nach und nach abgeschafft, sodass es keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt.
Weiterbildungsmaßnahmen werden gefühlt wie beim Roulette genehmigt.
Insgesamt gut, durch Covid-19 und Homeoffice etwas schlechter geworden, da es keine Initiative zum Socializing von Arbeitgeberseite gibt.
Keine offene Fehlerkultur. Nicht alle Vorgesetzten behandeln ihre Mitarbeiter gerecht. Ich erwarte nicht, dass Mitarbeiter gleich behandelt werden, aber leistungsangemessen gerecht. Eigenlob bei schlechten oder mittelmäßigen Leistungen wird eher anerkannt als stille Erbringung von sehr guten Leistungen.
Teilweise umständlich. Viel Kommunikation via E-Mail, viele Meetings. Prozesse für Freigaben etc. sind in den eigenen Produkten vorhanden, werden aber intern über E-Mail-Kommunikation gemacht. Always-On-Mentalität, sodass man sich nicht am Stück auf Denkaufgaben konzentrieren kann.
Ohne betriebliche Altersvorsorge wäre hier nur ein Stern zu vergeben. Die Gehälter liegen deutlich unter dem Branchen- und Standortdurchschnitt.
Diensthandys und Firmenwagen gibt es nur für bestimmte Positionen. Es gibt kein Jobticket und kein Zweiradleasing.
Relativ hoher Frauenanteil für IT, trotzdem wenig inklusives oder diverses Unternehmen.
Barrierefreier Zugang zum Gebäude und zu den Etagen, keine barrierefreien Toiletten.
Vielfältige Aufgaben, was aber auch bedeutet, dass man eingesetzt wird, wo man gerade benötigt wird. Das kann auch heißen, dass man Aufgaben übernimmt, die nicht im Jobprofil bzw. Arbeitsvertrag stehen.
Kollegen Zusammenhalt
Viele Events zum teambuilding
Magere Aufstiegschancen
Mehr Gehalt
Keine Wertschätzung
Mehr Soziale Leistungen
Möglichkeit der Kinder Betreuung
Mehr Soziale Leistungen
Urlaubsgeld
Weihnachtsgeld
Bonus Zahlung
Mehr Gehalt
Geregelte Arbeitszeiten
Mehr Homeoffice
Gleitzeit einführen
Mehr Meetings bzw. Kommunikation
Eher erdrückend-viele Aufgaben
Vertrauen eher mangelhaft-viel Kontrolle durch Vorgesetzte
MA erfahren wenig Lob und Zuwendung-man soll nur funktionieren
Ruf ist ganz gut
Meistens weniger Pause
Will man Urlaub benötigt man Vertreter
Lange Kommunikationswege bis zur Entscheidung
Arbeit von 08.00 bis 18.00 keine Seltenheit
Weiterbildung nur auf Anfrage und Dringlichkeit
Einen richtigen Karriereweg gibt es nicht
Magere Aufstiegschancen
Kein Weihnachtsgeld
Kein Urlaubsgeld
Keinen Bonus
Keine VVL
Eher magere Bezahlung
Gute Work Life Balance
Kollegen sind nett
Fragen werden gerne beantwortet
Duzen untereinander
Ältere 50+ werden selten neu eingestellt
Haben auch sonst keinen Sonderstatus
Keine Kommunikation zwischen MA und VG
Meistens nur 1x im Jahr bei Beurteilung
Viel beschäftigt wenig Zeit für MA
Pflanzen
Klimaanlage
Helle Räume
Moderne Einrichtung und Technik
Meetings finden innerhalb der Abteilung statt
Keine Abteilungsübergreifenden Meetings
Kein Newsletter über Neuerungen
Meistens Hotline Tätigkeit
Viele Wiederholungen bei Tätigkeiten
Keine Abwechslung viel Monotonie
Guter Zusammenhalt unter Kollegen und hohe kontaktfreudigkeit auch über die Arbeitszeit hinaus
Die PRO Arbeitgeber Einstellung ist oft für den Arbeitnehmer demotivierend, da könnte man mit wenigen Mitteln deutlich motiviertere Mitarbeiter schaffen
Verträge wie den Arbeitsvertrag oder zu Firmenfahrzeuge sehr PRO Arbeitgeber und mit vielen Nachteilen für die Angestellten verfasst, das könnte man etwas fairer gestaltet. Es wäre motivierender wenn mehr Wert auf den einzelnen Mitarbeiter des Unternehmens gelegt wird und Leistungen auch anerkannt und belohnt werden. (zum Beispiel durch Jahres-Sonderzahlungen)
Lockere Arbeitsatmosphäre
Durchaus angesehenes Systemhaus in diesem Geschäftszweig und der Region
OK, wenn auch die Arbeitszeiten wenig flexibel und Homeoffice nur bedingt möglich und ungern genehmigt (nur mit Begründung möglich)
Weiterbildungen gibt es, meist auch um Firmen-Zertifizierungen zu Partnern halten oder erweitern zu können
Schlechte Entwicklungsmöglichkeiten, Gehaltserhöhungen und die dazu gehörenden Gespräche werden vermieden und nur unregelmäßig geführt, meist auf eigenen Wunsch/Initiative des MA hin
Absolut vorhanden und wird gelebt
Guter Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft unter den direkten Kollegen
Neutral, nicht immer verfügbar, durchaus aber hilfsbereit und lösungsfindend
Arbeitegeber sorgt für Kaffee und Getränke, frisches Obst ist vorhanden und Subventionen zur Kantine werden angeboten, Büros sind klimatisiert
Man wird doch gerne mal vor vollendete Tatsachen gestellt ohne die MA vorab zu informieren oder diese mit einzubeziehen
Zu 100%
Sehr breit gefächerte Aufgabengebiete und durchaus Interessante Aufgaben
Gut finde ich die grundsätzliche Aufstellung als mittelständisches IT-Unternehmen mit einer breiten Kunden-/Projekt-/Aufgabenstruktur, Kollegenkreis, Work-Life-Balance, Solidität und abwechslungsreiche Aufgaben
Informationspolitik - nicht immer transparente Ziele (je Bereich, Abteilung, Kunden usw)
Kommunikation durch die GF könnte klarer erfolgen
Auch in stressigen Situationen nicht angespannt, Arbeitsschritte sind gut organisiert und strukturiert, gute W-L-B
INSIGMA hat im ein gutes Image, positives Kundenimage reicht bis Europa
Sehr gute Work-Life-Balance, kaum Überstunden,
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, Karrierechancen aufgrund der mittelständischen Struktur durchschnittlich
Gehälter sind branchenüblich, zusätzlich werden noch bAV-Angebote und viele innerbetriebliche Angebote gemacht...
Im Umgang mit den Mitarbeitern ein äußerst soziales Unternehmen.
Der Verhältnis ist Team ist offen, der Zusammenhalt im Team ist sehr gut!
Nicht sonderliche viele im Unternehmen..Gleichberechtigung jedoch vollumfänglich gegeben..
Im großen und ganzen ist die Geschäftsführung gut in ihrem Management. Ziele könnten besser definiert und die Mitarbeiter in die Kommunkation dieser Ziele eingebunden sowie das Unternehmen dorthin geführt werden. Vorgesetzter ist jederzeit Herr der Lage, kommunikativ, in allen Belangen ansprechbar - Typ "Fels in der Brandung"...
Arbeitsräume und Ausstattung ist sehr gut...keine wirklichen Großraumbüros vorhanden
Könnte ist offen, dringenden Themen + Fragen laufen nicht auf, Kommunikationswege von der GF bis zum Mitarbeiter könnten stringenter sein..
Obwohl die Belegschaft eher männlich geprägt ist, gibt es auch weibliche Führungskräfte
Interessante, abwechslungsreiche Projekte bei breiter Kundenstruktur (von Mittelstand bis zum Konzern)
ausbaufähig; Weiterbildungsmöglichkeiten sollten in allen Bereich mehr gefördert werden, Coachings für Abteilungsleiter und MA sollten mehr im Fokus stehen;
betriebliche Altersvoirsorge vorhanden; Gehälter konnten in wenigen Bereichen höher liegen, grundsätzlich aber wird gute Arbeit auch dementsprechend gewürdigt und auch dem Wert nach angepasst.
freundschaftlicher und unterstützender Austausch; gute, effektive Zusammenarbeit, Informationen werden weitestgehend geteilt und schwierigere Inhalte werden konstruktiv gemeinsam gelöst.
Sachlich aber auf den MA individuell eingehende, wertfrei basierende Kommunikation; strukturierte, klare Zielformulierungen
Arbeitsmittel meist auf dem neuesten Stand, Firmenfahrzeuge für Mitarbeiter in gehobenen Positionen, jedes Jahr neue Gesundheitsförderungen, Grippeschutzimpfung und Präventionsmaßnahmen, wöchentliche Obstlieferungen; Kaffee, Milch und Zucker werden direkt vom Unternehmen gestellt.
könnte etwas transparenter bei allgemeinen Aufgaben erfolgen und auch schnellere Wege gehen, im Allgemeinen aber gut strukturiert
gleichwertige Aufstiegsmöglichkeiten, jede Person erhält die Möglichkeit unter gleichen Voraussetzungen sich für eine Führungsposition zu qualifizieren.
abwechslungsreiches, breitgefächertes Aufgabenspektrum; fachübergreifende Aufgabenverteilung mit guten Entwicklungsmöglichkeiten jedes EInzelnen
Gutes Arbeitsklima.
Selbstständiges Arbeiten wird unterstützt
Zu wenig Weiterbildungsangebote
Immer ansprechbar
Information sollte keine Holschuld sein
Spannende und interessante Aufgaben, motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit viel Potential, zentrale Lage
Motivation wird durch leitende Angestellte zu Nichte gemacht. Gehalt ist unterdurchschnittlich. Schulung fast ausschließlich für Elitemitarbeiter und leitende Personen.
Gehalt den marktüblichen Bedingungen anpassen, Verhalten der leitenden Angestellten verbessern, Schulungsangebot optimieren, Einführung von Prozessen und Arbeitsabläufen
Angespannt, demotivierend und oft unpassende und aggressiv wirkende Antworten
Überstunden konnten oft nicht abgefeiert werden und wurden unter den Tisch gekehrt.
Leider keine Aufstiegschancen und Weiterbildungen gab es ebanfalls keine.
Das Gehalt lag unterhalb des Durchschnitts. Gehaltsanpassungen gibt es nur bei besonders guter Leistung und mehrmaligen Gesprächen. Die Sozialleistungen waren ok.
Jeder kocht sein eigenes Süppchen
Alle Kolleginnen und Kollegen wurden gleichermaßen behandelt.
Arrogant, aggressiver Ton, herablassend und oft nicht der Situation angemessen. U.A. auch beleidigend und demotivierend.
Die Arbeitsausstattung ist ok und auf dem Stand der Technik. Als neuer Mitarbeiter bekommt man leider gebrauchte Geräte. Die Temperaturen im Sommer liegen im Büro bei nahe 30 Grad. Ventilatoren werden angeboten, Klimaanlage nur für ausgewählten Personenkreis. Im Vertrag stehende Gleitzeitregelung wurden ignoriert.
Gleichberechtigung war zu 100 % gegeben.
Interessante und spannende Projekte und Aufgaben. Selbstständiges Arbeiten wurde zu oft von meiem Vorgesetzten zu nichte gemacht.
Dass ich jederzeit mit meinen Vorgesetzten sprechen kann und egal worum es geht, man mir zuhört und sich meinem Anliegen annimmt. Man wird hier wie ein Mensch behandelt und nicht, wie eine Nummer. Es findet sehr viel persönlicher Kontakt statt, respektvoller Umgang und professionelle Arbeitsweise. Es herrscht meistens eine lockere Atmosphäre, die auch dazu führt, dass sich der ein oder andere auch privat mit Kolleginnen oder Kollegen trifft.
Außerdem ist INSIGMA ein modernes und internationales Unternehmen.
Dass man manchmal in manchen Büros deutlich höhren kann, wie im Nachbarbüro telefoniert wird.
Dass zum Teil etwas penible Vorschriften gemacht werden, wie und was man an die Bürowände anbringen darf.
Lasst Eure Mitarbeiter noch mehr an Informationen teilhaben, von denen Ihr der Meinung seid, dass sie sie eigentlich nicht direkt betreffen. An diesen Neuigkeiten muss nicht jeder Mitarbeiter interessiert sein, aber manche würden kleine Informationsrunden sicher wahrnehmen.
Vorgesetzte schaffen eine klare und vertrauensvolle Atmosphäre, in der ich mich gut aufgehoben fühle.
INSIGMA hat einen guten Ruf, der auch zum Teil weit über die Grenzen unseres Landes hinausgeht.
Wenn es um IT-Lösungen welcher Art auch immer geht, würde ich jederzeit und sofort meine Firma weiterempfehlen.
Es besteht die Möglichkeit flexible Arbeitszeiten zu nutzen, so lange die regelmäßige Kommunikation mit den Kolleginnen und Kollegen und damit die Fortschreitung der Projekte dadurch nicht beeinträchtigt werden. Darüberhinaus besteht unter einfachen Bedingungen an einzelnen Arbeitstagen die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten.
Es gibt jederzeit die Möglichkeit an Weiterbildungen teilzunehmen. Auch eigene Vorschläge werden hier berücksichtigt.
Niemand steigt in der Karriereleiter nach oben, wenn er sich nicht durch seine Tätigkeiten dafür empfielt. Wer das jedoch tut, erhält auf kurz oder lang die Möglichkeit eine höhere Position einzunehmen.
Das Gehalt ist ordentlich und es gibt Möglichkeiten Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen.
Es wird, sofern es sich im wirtschaftlichen Rahmen bewegt, ein umweltbewusstest Verhalten an den Tag gelegt.
Soziales Engagement zeigt die Firma z.B. im sportlichen Bereich. So werden Laufkurse organisiert, die von den Krankenkassen bezuschusst werden. Außerdem werden Gesundheits- und Sportevents unterstützt und manchmal auch angeboten.
Ausnahmslos jede Kollegin und jeder Kollege ist freundlich, höflich, respektvoll, professionell und hilfsbereit. Häufige Besprechungen, auch in Kleinteams, verlaufen in den allermeisten Fällen sachlich und produktiv.
Das Wissen und die Erfahrung der langjährigen und älteren Kolleginnen und Kollegen sind unverzichtbar und tragen entscheidend zum Gelingen bei.
Die Vorgesetzten haben eine außerordentlich gute Führungskompetenz. Sie sind in der Lage Menschen sehr gut einzuschätzen. Ihre Entscheidungen und Handlungen haben jederzeit die richtige Ausgewogenheit zwischen Professionalität und Warmherzigkeit.
Die Arbeitsplätze sind mit modernsten Geräten ausgestattet, bieten zum Teil Möglichkeiten für flexible Arbeitshaltungen und werden regelmäßig auf korrekte Ergonomie geprüft.
In alle Büros scheint viel Tageslicht und die klimatischen Bedingungen sind ebenfalls sehr gut.
Die Wände zwischen den Büros lassen teilweise viele Geräusche aus dem Nachbarbüro durch.
Durch Austausch und Abstimmung kann ein hohes Qualitätsniveau aufrecht erhalten werden. In der Abteilung und zwischen den Abteilungen gibt es regen und gehaltvollen Austausch.
Manchmal wird man bei großen Projekten etwas zu wenig über zentrale Neuigkeiten, die mich im Prinzip nicht direkt betreffen, informiert.
Hier wird ausnahmslos jeder mit dem gleichen Respekt und der gleichen Höflichkeit behandelt.
Das Verhalten, das in dieser Firma diesbezüglich an den Tag gelegt und auch vorgelebt wird, ist mustergültig.
Ich kann meine Arbeit weitestgehend selbst einteilen und kann meine Ideen und Vorschläge jederzeit einbringen. Wenn ich merke, dass es zuviel wird, wird im Gespräch mit mir und den Verantwortlichen umgehend eine Lösung besprochen und unmittelbar umgesetzt.
So verdient kununu Geld.