39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Gehälter weit unter dem Bundesdschnitt liegen.
Vorgesetzte für ihre Aufgaben besser ausbilden.
Den persönlichen Austausch mit der Geschäftsführung.
Egoistisches Verhalten der Abteilungsleitung.
Abteilungsleiterstruktur überdecken und anpassen. Nicht jeder, der fachlich top ist, ist auch für die Mitarbeiterführung geeignet.
Fairness und Vertrauen eher Fehlanzeige. Das Arbeitsklima könnte besser sein.
Mit dem Umzug von Köln nach Frechen gab es einen Einbruch in der Balance. Die Anbindung von Köln nach Frechen mit ÖPNV war katastrophal. Da brauchte die DB nur ein paar Minuten zu spät zu kommen, was nicht selten der Fall war und man durfte 20-30 Minuten auf den nächsten Bus warten.
Home Office war zu meiner Zeit nicht üblich, war aber bei entsprechender Begründung möglich.
Man musste selber aktiv werden und begründen wieso weshalb warum...
Statt die Chance zu ergreifen die Verantwortung intern zu vergeben hat man lieber Externe beschäftigt.
Unter Durchschnitt
Für das Image nach Außen hin wurde einiges unternommen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war durchweg gut. Da gibt es kaum was zu beanstanden...
Natürlich gab es auch jene Kollegen, die stets die Nähe des Vorgesetzten gesucht haben.
Gefühlt habe in den fünf Jahren bei Insigma alle Abteilungen durchlaufen. Es gab immer wieder Änderungen im Namen und in den Positionen. Alle Vorgesetzten mit denen ich zusammengearbeitet habe, zeigten eklatante Defizite in der Mitarbeiterführung. Hier muss die Geschäftsführung unbedingt nachbessern.
Bis 2018 war das nicht der Fall, da hat man eher die neusten Updates über den Flurfunk erhalten.
Es gab immer wieder interessante Aufgaben, an denen man seine Kreativität ausleben konnte.
Das Arbeitsklima ist hervorzuheben: es macht Spaß mit den Kollegen und Kunden zu arbeiten. Die Aufgaben sind spannend und erfüllend.
Offener Umgang miteinander und angenehmens Arbeitsklima
In den Wirkungskreisen des Unternehmens ein sehr gutes Image; darüber hinaus als Mittelständler aber zu unbekannt.
Sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich; die Arbeitszeiten sind gut steuerbar.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden unterstützt und gefördert.
Hohes Umweltbewußtsein (z.B. eigene Solaranlage und kostenfrei nutzbare E-Lademöglichkeiten).
Sehr guter Zusammenhalt untereinander, der das Arbeiten angenehm macht
Der Vorgesetzte ist immer ansprechbar und hat ein offenes Ohr für die besprochenen Themen.
Modernes Arbeitsequipment in sehr guter Arbeitsumgebuung.
Ehrliche Kommunikation und transparentes Vorgehen
Umgang mit älteren Kollegen
Man hat immer die Möglichkeit, interessante und relevante Themen zu vertiefen und auszubauen. Hier ist auch Eigeninititative gefragt und gefordert.
Betriebliche Altersvorsorge
Always-On-Mentalität, Homeoffice wird von der Führungsebene als notwendiges Übel gesehen
Betriebliches Vorschlagswesen ausbauen, erkennbare Linie im Umgang mit den Mitarbeitern
Insgesamt gut. Flexible Arbeitszeiten bedeuten teilweise, dass man kurzfristig länger als 8 Stunden arbeiten muss. Nicht für alle Stellen gilt die flexible Arbeitszeit. Teilweise müssen Kollegen (auch nicht leitende Angestellte) am Wochenende arbeiten oder ihren Urlaub unterbrechen, da es keine gute Vertreter-Regelung gibt.
Solaranlage auf dem Dach, teilweise Elektrofuhrpark. Aber kein Bewusstsein für Green IT und keine Regelung, die CO2-Einsparungen vor Anwesenheit im Büro stellt.
Sozialbewusstsein nur, wenn damit Außenwirkung verbunden ist (z. B. Sponsoring von Sportteams).
Flache Hierarchien heißt hier: Nur eine Führungsebene. Die weitere Führungsebene wurde nach und nach abgeschafft, sodass es keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt.
Weiterbildungsmaßnahmen werden gefühlt wie beim Roulette genehmigt.
Insgesamt gut, durch Covid-19 und Homeoffice etwas schlechter geworden, da es keine Initiative zum Socializing von Arbeitgeberseite gibt.
Keine offene Fehlerkultur. Nicht alle Vorgesetzten behandeln ihre Mitarbeiter gerecht. Ich erwarte nicht, dass Mitarbeiter gleich behandelt werden, aber leistungsangemessen gerecht. Eigenlob bei schlechten oder mittelmäßigen Leistungen wird eher anerkannt als stille Erbringung von sehr guten Leistungen.
Teilweise umständlich. Viel Kommunikation via E-Mail, viele Meetings. Prozesse für Freigaben etc. sind in den eigenen Produkten vorhanden, werden aber intern über E-Mail-Kommunikation gemacht. Always-On-Mentalität, sodass man sich nicht am Stück auf Denkaufgaben konzentrieren kann.
Ohne betriebliche Altersvorsorge wäre hier nur ein Stern zu vergeben. Die Gehälter liegen deutlich unter dem Branchen- und Standortdurchschnitt.
Diensthandys und Firmenwagen gibt es nur für bestimmte Positionen. Es gibt kein Jobticket und kein Zweiradleasing.
Relativ hoher Frauenanteil für IT, trotzdem wenig inklusives oder diverses Unternehmen.
Barrierefreier Zugang zum Gebäude und zu den Etagen, keine barrierefreien Toiletten.
Vielfältige Aufgaben, was aber auch bedeutet, dass man eingesetzt wird, wo man gerade benötigt wird. Das kann auch heißen, dass man Aufgaben übernimmt, die nicht im Jobprofil bzw. Arbeitsvertrag stehen.
Parkplatzsituation katastrophal, Vorgesetzte mehr Schein als Sein. Wie Wind in der Wüste, viel Wirbel um Nichts!
Vollzeiterfassung ohne Vertrauensbasis, Parken und Anbindung katastrophal.
auf mehr geachtet und auf seine Mitarbeiter zugegangen als nötig.
Eine Einheit, jeder achtet auf den Kollegen
Nichts zu verbessern
gar nicht
Top!
Home office, flexibel Arbeitszeiten
Wir müssen privates PC und Internet benutzen. Urlaub umbuchen ist unmöglich.
Im Moment alles in Ordnung.
Erst werden Zusagen gemacht und anschliessend behauptet das man diese nie gemacht hat, Entweder steckt Alzheimer oder böser Wille dahinter
Führungspersonal sollte gegen kompetente Menschen ausgetauscht werden. Personalbesprechungen sollten nicht nur angekündigt sondern auch durchgeführt werden. Zusagen die gemacht wurde sollten eingehalten werden
Unkompetente ungelernte Kräfte in Führungspositionen.
Am besten kann man aufsteigen wenn man keine eigene Meinung hat.
Die Zusatzangebote während und nach der Arbeit (Massage, Sport, etc.)
Auch nach langem suchen nichts.
Bleint so, wie ihr seid :-)
Schlechte Regelungen für AN, Alle Überstunden sind "inklusive" trotz gegenteiligem Vertrag, Vorgesetzte absolut unfähig und unkommunikativ.
Vernünftige Führungskräfte engagieren
So verdient kununu Geld.