6 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauensvolles Miteinander im Team. Insgesamt ein gutes Arbeitsklima, auch wenn ich hier nur vom Standort Frankfurt berichten kann.
Professioneller Partner für viele Unternehmen.
Vertrauensarbeitszeit was ich sehr begrüße. So kann ich z.B. auch mal später anfagen wenn ich privat etwas zu erledigen habe.
Weiterbildungen werden aktiv angeboten. Man kann diese aber auch einfordern.
Innerhalb meines Teams top. Auch in stressigen Zeiten halten wir gut zusammen.
Nichts zu beanstanden.
Für mich passt es.
Es gibt ein wöchentliches Meeting, in dem über übergeordnete Themen gesprochen wird. Mehr Kommunikation geht natürlich immer, aber ich fühle mich ausreichend informiert.
Mehr geht natürlich immer. Aber auch hier passt das Gehalt zu meinen Aufgaben und meiner Verantwortung.
Mehr Frauen als Männer im Unternehmen.
Es gibt viele Aufgaben und Projekte und wer möchte kann sich beteiligen.
"Du-Kultur" einführen. Manche Kolleginnen oder Kollegen bieten neuen Mitarbeitenden das "Du" erst nach einer gewissen Zeit an. Das kann allerdings dazu führen, dass sich jemand zu Beginn nicht dazugehörig oder gleichberechtigt fühlt.
Eine tolle Arbeitsatmosphäre, offene Kommunikation, Ideen und Meinungen dürfen gerne ausgetauscht werden, keine Angst vor Kritik oder Missverständnissen, regelmäßige Feedback-Gespräche, respektvoller Umgang miteinander, gemeinschaftliche Aktivitäten und Events, Teambuilding-Aktivitäten, Firmenfeiern oder gemeinsame Mittagessen. Was soll ich mehr sagen? Mir macht das Arbeiten bei INSITE Spaß.
Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle und auch Homeoffice wird gefördert. Dies bietet gerade vollzeit-berufstätigen Mamas/Papas die Flexibilität, persönliche Verpflichtungen wie z. B. familiäre Angelegenheiten, problemlos zu erledigen, ohne die Arbeit vernachlässigen zu müssen.
Ich bin der Meinung, dass der Arbeitgeber nicht alleine für die persönliche Work-Life-Balance verantwortlich ist. Selbstorganisation ist mein persönlicher Schlüssel zum Erfolg ;-)
Es gibt Bereiche, die ein flexibles Arbeitsmodell nicht zulassen. Das ist nichts außergewöhnliches. Sich nach Einstellung darüber zu beschweren oder auch hier schlecht zu bewerten verstehe ich nicht! Man weiß doch worauf man sich einlässt.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angboten und unterstützt. Es ist mir ein Rätsel, wieso manche hier das Gegenteil behaupten.
Vom ersten Tag an wurde ich von meinen Kolleginnen und Kollegen herzlich aufgenommen und in das Team integriert.
Alle Kolleginnen und Kollegen sind sehr hilfsbereit. Egal, ob es darum geht, gemeinsam an Projekten zu arbeiten oder sich gegenseitig zu unterstützen, alle geben ihr Bestes.
Darüber hinaus gibt es regelmäßige Team-Events und Teambuilding-Aktivitäten, die den Zusammenhalt weiter stärken (Sommerfest, Weihnachtsfeier, gemeinsame Abend-/Mittagessen, Pizzadienstag :-), Firmenläufe, u.v.m.).
Insgesamt kann ich mit Sicherheit sagen, dass der Kollegenzusammenhalt bei INSITE super ist. Ich bin dankbar ein Teil von INSITE zu sein.
Ältere und erfahrene Mitarbeitende werden wie alle anderen Mitarbeitende geschätzt, akzeptiert und respektiert.
Mein direkter Vorgesetzte ist einfach nur top. Er schafft eine positive Arbeitsumgebung, auch wenn unser Team an verschiedenen Standorten und im Home-Office arbeitet.
Natürlich gibt es auch Vorgesetzte, die etwas distanzierter sind. Das ist in jedem Unternehmen der Fall. Dennoch möchte ich betonen, dass auch diese Vorgesetzten ein vorbildliches Verhalten pflegen. Fachlich kompetent sind sie alle.
Ich habe es noch nicht erlebt, dass sich jemand keine Zeit für mich genommen hat. Auch unsere Geschäftsführung war bisher immer für mich da und hatte selbst bei "privaten Angelegenheiten" ein offenes Ohr für mich. Und dafür bin ich sehr dankbar!
Es gibt moderne und ergonomische Arbeitsplätze (auch im Home-Office wird darauf geachtet). Die Büros sind gut ausgestattet und bieten eine angenehme Arbeitsumgebung.
Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit von Home-Office. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten werden unterstützt.
INSITE bietet viele Zusatzleistungen wie z. B. ein eigenes EAP für alle Mitarbeitende, Fitnessstudio-Zuschuss u.v.m.
Es gibt regelmäßige Meetings (wöchentliches Meeting mit allen Mitarbeitenden, Teammeetings, Jour Fixe und Co.) und neue Kommunikationskanäle, die es uns ermöglichen, Informationen auszutauschen, Fragen zu stellen und Herausforderungen zu besprechen. Die Führungskräfte nehmen sich Zeit, um mit den Mitarbeitern zu sprechen und stehen für Feedback und Anliegen zur Verfügung. Außerdem gibt es regelmäßige Feedback-Gespräche. Die Unternehmensziele und -richtlinien werden klar und deutlich kommuniziert.
Hier werden ganz eindeutig keine Unterschiede gemacht. Jeder Mensch hat bei INSITE die gleichen Chancen. Bei INSITE sind Männer und Frauen - auch "Teilzeit-Mamas" - Führungskräfte.
Es gibt sowohl alltägliche und wiederkehrende Tätigkeiten als auch interessante neue Aufgaben, die Abwechslung und Herausforderung bieten.
Den eigenen Untergang perfekt planen zu können.
Sogar Führungskräfte zu verlieren.
Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter bitte ernst nehmen und Veränderung wagen.
Überlastete und krankmachende Arbeitsatmosphäre.
Gegenüber der Konkurrenz schlechter.
Es existiert keine Work-Life-Balance.
Nicht erwünscht.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, jeder Benefit muss rausgehandelt werden & Gehälter lachhaft.
Man hilft sich.
Es gibt kaum ältere Kollegen, da sie sich sowas nicht gefallen lassen. Der Umgang ist aber ok.
Katastrophal - sogar Führungskräfte verlassen das Unternehmen.
Unehrliche überhebliche Kommunikation.
Überwiegend Frauen im Unternehmen.
Eher einfach und eintönig, keine großen Unterschiede zwischen Angestellten und Führungskräften.
INSITE ist stehs bereit, sich weiterzuentwickeln und nimmt Verbesserungsvorschläge mit offenen Armen an. Open-Door-Policy seitens der Geschäftsführung. Prozesse und Arbeitsorganisation wird seitens der Führungskräfte stets kritisch beäugt, eine permanente Verbesserungsbereitschaft und Bestreben nach Optimierung zeichnet dieses lern- und änderungswillige Unternehmen aus.
INSITE muss noch den richtigen Weg finden, mit Enttäuschungen besser umzugehen.
Fluktuation gehört bei Wachstum dazu, wo viele neue Wege gegangen werden, geht auch einiges in die Hose.
Projekte können versanden oder Kunden abspringen - alles ganz normal und defintiv kein Problem, dass es nur bei diesem Unternehmen gibt.
Als langjähriger Mitarbeiter habe ich von diesem INSITE-Bashing auf Kununu schon länger mal gehört, ich hatte aber bislang nie wirklich Lust, hier was zu schreiben, ganz nach dem Motto: Don't feed the troll.
Da aber hier wohl ein Quälgeist nicht zur Ruhe kommt und ich neugierig war, habe ich mir die Beiträge durchgelesen und zweifle ernsthaft an der psychischen Gesundheit so mancher Kommentare.
Neben den falschen Erwartungen an einen kleinen Dienstleister (siehe Image) hat INSITE noch ein weiteres Problem:
Durch den vergleichsweise hohen Anteil an jungen Kollegen, teilweise frisch von der Uni, kommen diese mit einem Mindset angestapft, wie es nur die Arroganz der Jugend kann. Es wird maximales Entgegenkommen erwartet, bei komplett voller Zeitgestaltung, ohne jegliche Überprüfung des Tuns, mit einer überzogenen Selbsteinschätzung und ohne jegliches Verständnis, wie es in der Arbeitswelt abläuft.
Freundliche, wertschätzende und kreative Atmosphäre
Wenige verpesten die Luft, aber mit einem gekonnten Schlenker kann man diese Personen umgehen
INSITE hat ein großes Problem: Weil Mitarbeitergesundheit im Fokus steht gehen viele davon aus, dass INSITE eine gemeinnützige Organisation ist, wo den ganzen Tag Kräutertee getrunken und meditiert wird und alle höchst achtsam voller Selbstfürsorge in den Tag starten und nur mit gedämpfter Stimme miteinander reden. FALSCH. Es ist ein kleines Unternehmen in einem hart umkämpften Wettbewerb, mit vielen Auflagen, Prozessen und letztlich auch verdammt ernsten Themen, die bewältigt werden müssen. Das wird überall offen gezeigt. Wer damit nicht klarkommt, sollte doch bitte fern bleiben.
Jeder ist selbst dafür verantwortlich, pünktlich Feierabend zu machen oder eben nicht. Alles erwachsene Leute.
Ausgleich bei Einspringen bei Krankheit von Kollegen oder sonstiges, erfolgt umgehend. Arzttermin? Kein Problem. Ich muss mein Kind früher von der Kita abholen? Kein Problem. Ich muss jemanden vom Flughafen abholen? Kein Problem. Macht den Mund auf, nach Absprache ist doch alles drin.
Eher eine Expertenlaufbahn als eine Managemententwicklung, jedoch ist auch diese nicht ausgeschlossen, wie man an vielen Beispielen sieht.
Wer sich weiterbilden will, wird unterstützt und gefördert.
Ich habe keine Ahnung, wo diese komischen Unterstellungen herkommen, es gäbe keine Weiterbildung.
Bitte mal in der Branche umschauen und Marktwert prüfen.
Es gibt kein Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld, das stimmt, mir ist ein ordentliches Gehalt das ganze Jahr über eh lieber.
Kein Inflationsbonus ist eine dicke Lüge, da hat jemand wohl bewusst INSITE schlechtergestellt.
Wo zum Geier kriegt man Bonus und Gewinnbeteiligung und und und und und???
Was ist die Erwartungshaltung hier?
INSITE ist grün unterwegs (lieber Bahn als Auto), vegane Milch gibt es auch, Mülltrennung (dass man über sowas überhaupt nachdenken will...)
Ab sofort gibt es sogar soziale Projekte, in die sich eingebracht werden kann. Also bitte, was soll es noch sein.
Großartig. Tolle Menschen!
Manche kommen mit der Intension, total gutes zu bewirken und Menschen zu helfen und sinnstiftend zu arbeiten - wenn es aber dann ans Arbeiten geht, es gilt Rufbereitschaften zu verteilen, für Kollegen einzuspringen, Präsenzen zu verteilen, lehnen sich genau schockiert zurück und klopfen auf ihre Psychohygiene. Ein Paradoxon, das jede Menge Fragezeichen aufwirft.
INSITE geht auf Bedürfnisse von allen gleichermaßen ein, Erfahrung wird sehr geschätzt
Ähnlich wie Kommunikation: Es gibt IMMER Luft nach oben, weil sich jeder was anderes wünscht. Alle Vorgesetzten bei INSITE sind hochmotiviert, top qualifiziert, geben seit Jahren alles für das Unternehmen (was den Punkt Betriebszugehörigkeit bestätigt). Blödsinn, das Gegenteil zu behaupten.
Es wird alles gegeben, um es den Kollegen so angenehmen wie möglich zu machen. Teamevents mit Essen auf Sterneniveau, Cocktails, alles, was man will, woanders gibt es einen billigen Sekt und trockenen Kuchen.
Zum Geburtstag Sekt und Pralinen, Osterhasen an Ostern, Weihnachtsmänner zu Weihnachten, Weihnachtsgeschenke.
Soziale Events, gemeinsamer Austausch.
Eine Abteilung kümmert sich aufopferungsvoll um Infrastruktur.
Es ist wahnsinn, was alles geboten wird, wenn man mal drüber nachdenkt.
Es gibt IMMER Luft nach oben, bei 60 Personen kann nicht jeder über alles Bescheid wissen. ABER: Wer zuhört, ist informiert. Großes Meeting am Montag mit Protokoll, für jeden, der lieber ausschläft oder nicht zugehört hat. Teammeetings. Kick-Off, an dem Leute freigestellt werden, um die Ziele und Visonen des Unternehmens leicht verdaulich präsentiert zu bekommen. Newsletter.
Kündigungen und Zugänge von Mitarbeitern, Kunden, Interessenten und allem Pipapo werden JEDEM mitgeteilt. In anderen Unternehmen wird hier vertuscht, bis der Mitarbeiter sein Büro leerräumt.
INSITE ist das Gegenteil: Transparenz, offene Kommunikation, EInbezug der Mitarbeiter. Punkt.
Keinerlei Restriktionen, vergleichsweise viele Teilzeitler (vor allem in Führungspositionen), jeder kriegt die gleichen Chancen
JA! Es gibt natürlich - wie überall - Routineaufgaben, die unliebsam sind. Auch die gehören dazu. Jeder macht sie. Wer aber mehr will, kriegt mehr. Seien es Projekte oder einfach mal über die eigene Tastatur zu schauen und vielleicht sogar eine eigene Idee einzubringen.
Alle Bereiche und Führungskräfte sind gnadenlos überlastet. Jede Woche wird ein zunehmender Druck spürbar, viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, aber die Stellen werden nicht nachbesetzt.
Von außen betrachtet macht INSITE vielleicht einen guten Eindruck, ist aber selbst nicht im Gleichgewicht.
Die Arbeitszeiten sind sehr starr, 8 und 19 Uhr. Die "Vertrauensarbeitszeit" wird nur in Richtung des Unternehmens gelebt. Mal früher kommen oder gehen ist ohne vorherige Absprache nicht erlaubt.
Weiterbildungen sind nicht gewünscht, Aufstiegschancen sind nicht gegeben.
Das Gehalt ist in jedem Bereich unterdurchschnittlich im Vergleich zur Konkurrenz. Eine Gehaltserhöhung wird lange herausgezögert und ist lachhaft. Wegen paar Euros braucht man eine Verhandlung.
Keine Mülltrennung.
Der Umgang mit älteren Kollegen lässt zu wünschen übrig. Das Unternehmen möchte nur junge, unerfahrene Mitarbeiter haben. Diese fordern nicht so viel und stellen keine dummen Fragen.
Vorgesetze haben keine besondere Qualifikation. Werden alle Vorgesetzen betrachtet stellt man schnell fest, dass lediglich Berufsjahre zählen und nicht die Qualifikation.
Gesamte Technik veraltet, Arbeitsmaterial nicht ergonomisch.
Vermeintliche Kommunikation auf Augenhöhe, doch am Ende des Tages wird das gemacht was angedacht war. Trotz Kritik.
Frauen werden aufgrund der Mutter- und Elternzeit benachteiligt und ungern eingestellt.
Leider eintönig, Weiterbildungen sind nicht gewünscht, Aufstiegschancen sind nicht gegeben.
Alle Kollegen bemühen sich ein freundliches und harmonisches Miteinander zu ermöglichen. Doch untereinander entstehen viele versteckte Konflikte, die nicht offen angesprochen werden.
Für das Image nach Außen wird viel getan. Aber für die Mitarbeiter im eigenen Unternehmen wird weniger gemacht. Hohe Fluktuation an Mitarbeiter !
Überstunden werden erwartet, aber nicht vergütet.
Kaum Karrierechance und Aufstiegsmöglichkeit.
Gute Bezahlung plus Fahrtkosten, Mitarbeiter-Events und Fitnesszuschuss.
Kaum Zusammenhalt. Jeder versucht sich selbst zu retten.
Obwohl dort überwiegend junge Kollegen arbeiten, werden ältere und erfahrene Kollegen akzeptiert und respektiert.
Manchmal treffen die Führungskräfte unnachvollziehbare Entscheidungen. Die Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht einbezogen.
Zu viele Meetings. Es wird viel diskutiert und jedoch nichts gemacht.
Frauen werden als Arbeitskräfte wertgeschätzt und bekommen denselben Aufstiegsmöglichkeiten.
Interessante, herausfordernde und anspruchsvolle Aufgaben. Aufgrund des hohen Arbeitspensums, der Personalunterbesetzung und daraus resultierende hohe Arbeitsbelastung hat man oft das Gefühl von Fließbandarbeit.