120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr flexibel man kann sich die Arbeitstage frei einteilen und sein Gehalt eintragen wie man möchte
Nichts
Keine
Die Kommunikationsmöglichkeiten, der Arbeitgeber ist immer erreichbar und die Kommunikation ist einfach.
Zwar immer verändernd, trotzdem aber immer angenehm
leider nichts.
Es wird viel versprochen, aber nicht gehalten. Ich verstehe, dass durch Zusammenarbeit mit Kunden sehr stressig sein kann, jedoch kriegen andere Anbieter auch besser hin vernünftig mit den Angestellten zu kommunizieren, würde ich niemals weiterempfehlen.
Man sollte die Prozesse verändern, man bekommt teilweise nur wenige Stunden über Nacht Zeit zu reagieren. Man muss also nonstop (auch nachts am Wochenende) erreichbar sein ,auch wenn es sich um Jobs handelt die einen Abstand von fast einer Woche haben.
unangenehm
n.a.
n.a.
sehr unfreundlich
unfreundlich
Nichts
Atmosphäre, Verhalten, Umgang usw.
Alles
Eigene Lohnvorstellungen können durchgesetzt werden, man ist nicht an fixe Zeiten gebunden
Wenn alles glattläuft, passt es
Zu kurze Fristen, gerade für kurzfristige Jobs. Ich hatte den Fall, mich vor einer Vorlesung beworben zu haben, nach der Vorlesung war die Frist verstrichen und ich musste ein Attest vorlegen?!
Besseres Design der App
Man arbeitet Habicht mit Instaff, sondern mit externen Auftraggebern
Wenn alles gut läuft super, wenn IRGENDETWAS nicht funktioniert, Katastrophe
Man kann sich einfach für Jobs bewerben, wenn man Zeit hat
Nicht vorhanden (für Zeitarbeiter)
Kollegen sind auch meist Zeitarbeiter, im Normalfall alles gut, aber oft auch Leute, die das bare Minimum macheb
Katastrophe- keine Kulanz bei den Angestellten, gleichzeitig wird „erwartet“ aus Kulanz Jobs sausen zu lassen, wenn man nicht mehr gebraucht wird, nur weil der Kunde öfter bucht.
Bedenken aufgrund des miserablen App-Designs, Ideen für Besserungen werden mit einer Mail abgetan (so verdient Instaff mehr durch Vertragsstrafen)
Die Kommunikation läuft über die App ist okay, die App ist sehr schlecht designt, daher kommt es hier zu Missverständnissen
Man kann eigene Wünsche angeben, der Kunde entscheidet ob er dich bucht
Sehr unterschiedlich, von Umzugshelfer über Messehost zu Mysteryshopper
Freundliche Betreuung
Man ist an starre Prozesse gebunden und Betreuung reagiert stur. Verträge und Vertragsstrafen sind nicht nur an das Nichterscheinen am Arbeitsplatz gebunden, sondern an mehreren Bestätigungsschritten im System, sodass man durchgehend erreichbar sein und aktuelle Jobs überblicken muss.
Prozesse sinnvoll aufbauen, so dass sie tatsächlich auch Unternehmen absichern, anstatt permanente Erreichbarkeit außerhalb des Jobs zu fordern.
Andauernde Erreichbarkeit nötig nur für kleine Nebenjobs.
Viel zu starre Prozesse und großer Aufwand über den Job hinaus.
Die Bedenken und Vorschläge der eigenen Mitarbeiter sollten frühzeitig ernst genommen werden. Diese wurden so lange von den Führungskräften ignoriert bis es sich auch auf wirtschaftlicher Ebene bemerkbar gemacht hat.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Es gibt Vorgesetzte, die fast nichts machen und vieles wird auf die unteren Positionen abgewälzt. Starke Kontrollmechanismen und kaum Freiräume für Angestellte auf niedrigeren Positionen.
Viele neue Mitarbeiter haben eher ein schlechtes Bild über das Unternehmen. Hängt allerdings auch von der Abteilung ab.
Viel Homeoffice möglich, allerdings sind Arbeit an Wochenenden und Feiertagen (mit gefühlt äußerst geringen Zuschlägen) Pflicht sowie Spätschichten. Kaum Flexibilität.
Bedauerlicherweise gibt es keinerlei echte Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen. Da es sich um ein ca. 10-jähriges Start-Up handelt, bestehen die Führungskräfte meist aus Personen, die schon früh im Unternehmen waren. Die Vorgesetzten besitzen allerdings kaum branchenspezifisches Wissen und sind teilweise unqualifiziert für ihre Positionen. Es gibt (bis auf einige Ausnahmen) kaum Aufstiegschancen, da die höheren Positionen entsprechend besetzt sind und das Wachstum im Unternehmen dies momentan eher nicht zu lässt. Die Performance der einzelnen Mitarbeiter wurde bis vor Kurzem noch gar nicht getracked, sodass sich über lange Zeit eine "Schlafkultur" in der Kundenbetreuung etabliert hat bei der die Mehrheit nur das absolute Minimum leistet. Eventuell ändert sich dies aber in Zukunft. Fortbildungen werden bisher nicht angeboten, was sich meiner Meinung nach auch deutlich an der Qualität der Vorgesetzten bemerkbar macht.
Gibt kleinere Gruppen, kaum jemand hat noch ernsthaft Lust auf die Teamtage.
Meiner Meinung nach das größte Problem ist das Verhalten der Vorgesetzten. Von unangebrachten Äußerungen, bis hin zum Hardcore-Mikromanagement und teilweise der Kontaktaufnahme zu später Stunde ist hier alles gegeben. Feedbackgespräche finden manchmal unangekündigt statt, damit man sich als Angestellter nicht vorbereiten kann und es werden einem dann absurde Gründe präsentiert. Früher war es sehr toxisch, dies hat sich nach einer Kündigungswelle gelegt.
Schönes Büro, allerdings gilt die Gegend als unsicher. Kann zu Stoßzeiten im Großraumbüro recht laut werden.
Es ist für jeden einsehbar, wie der Umsatz etc. sich monatlich entwickelt. Es gibt keine klare Kommunikation bzgl. Beförderungen und stattdessen werden teils diffuse Gründe gegen eine Beförderung gesucht, die mit der Performance der Mitarbeiter nichts zu tun haben.
Das Gehalt empfinde ich als zu gering, vor allem in Bezug auf die kaum gegebene Möglichkeit später aufzusteigen. Nach 1 - 2 Jahren kann man eine Gehaltserhöhung i.H.v. 200 € bekommen. Soviel ich weiß gibt es keine freiwilligen Sozialleistungen in Bezug auf eine betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsleistungen oder dem Deutschlandticket. Zwei mal die Woche gibt es einen Teamlunch. Das Gehalt kommt pünktlich. Gewisse Benefits mit denen das Unternehmen wirbt, wie bspw. Budget / Mobiliar für Home-Office Einrichtung werden später zurückgefordert.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Es ist recht monoton, manchmal gibt es auch interessante Aufgaben. Allerdings ist es nicht besonders anspruchsvoll und man arbeitet nach strikt vorgegebenen Prozessen.
nichts.
Akzeptieren keine Kritik. Es heißt jedes Mal "dann kannst du ja kündigen".
bei den ist schon alles zu spät.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich willkommen, vom ersten Tag an. Sehr gute Einarbeitung. Eigene Ideen sind willkommen.
Kollegen sind freundlich, kooperativ und hilfsbereit. Bisher konnte ich nichts Negatives feststellen.
Ein guter Ruf
Der Beginn des Arbeitstages ist flexibel. Nach der Probezeit gibt es die Möglichkeit öfters im Home Office zu arbeiten. Mit der Urlaubsgenehmigung gab es auch keine Probleme auch kurzfristig. Es gibt regelmäßige Teamlunches, wo man sich das Essen bequem bestellen kann.
Der Müll wird sortiert. Mülltonnen vorhanden.
Es werden Schulungen angeboten und Zertifikate können erworben werden.
Kollegen sind nett und hilfsbereit
Es wird nach der Qualifikation beurteilt, nicht nach dem Alter
Vorgesetztenverhalten einwandfrei. Immer sachlich, freundlich, kommunikativ.
Hier gibt es alles, was man braucht
Bezahlung ist sehr gut. Es gibt auch ein Bonussystem.
Die Aufgaben sind spannend und es gibt genügend Zeit, um sie qualitativ zu erledigen.
Dass man sich von Tag eins aufgenommen fühlt und bei allen Fragen Unterstützung bekommt.
So verdient kununu Geld.