124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität und Selbstbestimmung der Arbeitszeit, der Rückhalt von Seiten InStaffs bei Problemen mit dem Kunden oder Arbeitsrechtverletzungen und das Gehalt.
S.h. Verbesserungsvorschläge oben
Wie oben beschrieben finde ich die Profilbemerkung für nicht - Muttersprachler problematisch. Über komplett digitale Verträge würde ich mich freuen und ich fände es besser, wenn nur für Modeljobs ein Ganzkörperfoto gebraucht werden würde.
Natürlich sehr abhängig vom Kunden, aber die Ansprechpersonen bei Instaff direkt sind immer für einen da und sehr hilfreich bei Problemen
Zeitarbeit hat generell kein gutes Image, InStaff ist daran aber definitiv nicht Schuld. Auch von Kunden höre ich oft, dass sie mit den Instafflern sehr zufrieden sind.
Perfekt, da man sich selbst auf die Jobs bewerben kann die man möchte
Weiterbildungen sind über Videos und online Tests möglich, diese geben soweit ich weiß aber lediglich ein badge auf dem Profil und kein Zertifikat.
Mit dem Gehalt bin ich zufrieden, es ist besser als für viele Studenten als direkt angestellte Servicekräfte. Ich verlange in der Regel 17-25€/h und werde viel gebucht. :)
Kleiner Abzug für den roten Verweis für nicht-Muttersprachler und für die Verträge in Papierform - sobald es digital möglich ist gerne ändern. Ich schätze den höheren Mindestlohn über eigentlichem Mindestlohnniveau. :)
Die Instaffler sind sehr nett und das Arbeiten macht wirklich Spaß. Mit der Zeit hat man öfters bereits bekannte Gesichter und Kunden die einen gerne wieder buchen.
Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen von älteren Kolleg:innen gehört.
Von Seiten InStaffs hatte ich nie Probleme
Ich schätze es sehr, dass InStaff so auf die Einhaltung von Arbeitsrechten und Pausenzeiten achtet, das kenne ich von anderen Arbeitgebern deutlich schlechter
Immer sehr schnell Antworten oder Rückrufe bei Fragen, bisher sehr positiv
Ich persönlich habe als Frau keine Ungleichbehandlung erlebt, aber ich finde es problematisch, dass bei Fachkräften deren Muttersprache nicht deutsch ist, dies direkt rot vermerkt ist im Profil. Ich verstehe diesen Vermerk für Kunden bis der Mitarbeitende ein gewisses Sprachlevel in Deutsch erreicht hat - aber eine andere Muttersprache oder einen Akzent zu haben sollte nicht negativ hervorgehoben werden.
Sehr unterschiedliche Jobs, die Abwechslung ist sehr angenehm
Dass es verschiedene Angebote gibt, die man selbst wählen kann
Bisher keine
Habe bisher keine, da es sehr auf den auftraggeber ankommt
Ist von Job zu Job unterschiedlich
Gut
Selbst wählbar
Von job zu job unterschiedlich
Von job zu job unterschiedlich
Von job zu job unterschiedlich
Ebenfalls von job zu job unterschiedlich
Habe nie etwas schlechtes gehört
Sehr professionell
Von job zu job unterschiedlich
Klare und schnelle, sowie professionelle Kommunikation
Jeder kann sein Profil selbst gestalten
Man darf selber wählen, welchen job man annimmt
Super entspannt
Regelmäßige Teamevents
Regelmäßige Meetings
Sehr flexibel man kann sich die Arbeitstage frei einteilen und sein Gehalt eintragen wie man möchte
Nichts
Keine
Die Kommunikationsmöglichkeiten, der Arbeitgeber ist immer erreichbar und die Kommunikation ist einfach.
Zwar immer verändernd, trotzdem aber immer angenehm
leider nichts.
Es wird viel versprochen, aber nicht gehalten. Ich verstehe, dass durch Zusammenarbeit mit Kunden sehr stressig sein kann, jedoch kriegen andere Anbieter auch besser hin vernünftig mit den Angestellten zu kommunizieren, würde ich niemals weiterempfehlen.
Man sollte die Prozesse verändern, man bekommt teilweise nur wenige Stunden über Nacht Zeit zu reagieren. Man muss also nonstop (auch nachts am Wochenende) erreichbar sein ,auch wenn es sich um Jobs handelt die einen Abstand von fast einer Woche haben.
unangenehm
n.a.
n.a.
sehr unfreundlich
unfreundlich
Nichts
Atmosphäre, Verhalten, Umgang usw.
Alles
Eigene Lohnvorstellungen können durchgesetzt werden, man ist nicht an fixe Zeiten gebunden
Wenn alles glattläuft, passt es
Zu kurze Fristen, gerade für kurzfristige Jobs. Ich hatte den Fall, mich vor einer Vorlesung beworben zu haben, nach der Vorlesung war die Frist verstrichen und ich musste ein Attest vorlegen?!
Besseres Design der App
Man arbeitet Habicht mit Instaff, sondern mit externen Auftraggebern
Wenn alles gut läuft super, wenn IRGENDETWAS nicht funktioniert, Katastrophe
Man kann sich einfach für Jobs bewerben, wenn man Zeit hat
Nicht vorhanden (für Zeitarbeiter)
Kollegen sind auch meist Zeitarbeiter, im Normalfall alles gut, aber oft auch Leute, die das bare Minimum macheb
Katastrophe- keine Kulanz bei den Angestellten, gleichzeitig wird „erwartet“ aus Kulanz Jobs sausen zu lassen, wenn man nicht mehr gebraucht wird, nur weil der Kunde öfter bucht.
Bedenken aufgrund des miserablen App-Designs, Ideen für Besserungen werden mit einer Mail abgetan (so verdient Instaff mehr durch Vertragsstrafen)
Die Kommunikation läuft über die App ist okay, die App ist sehr schlecht designt, daher kommt es hier zu Missverständnissen
Man kann eigene Wünsche angeben, der Kunde entscheidet ob er dich bucht
Sehr unterschiedlich, von Umzugshelfer über Messehost zu Mysteryshopper
Freundliche Betreuung
Man ist an starre Prozesse gebunden und Betreuung reagiert stur. Verträge und Vertragsstrafen sind nicht nur an das Nichterscheinen am Arbeitsplatz gebunden, sondern an mehreren Bestätigungsschritten im System, sodass man durchgehend erreichbar sein und aktuelle Jobs überblicken muss.
Prozesse sinnvoll aufbauen, so dass sie tatsächlich auch Unternehmen absichern, anstatt permanente Erreichbarkeit außerhalb des Jobs zu fordern.
Andauernde Erreichbarkeit nötig nur für kleine Nebenjobs.
Viel zu starre Prozesse und großer Aufwand über den Job hinaus.
Die Bedenken und Vorschläge der eigenen Mitarbeiter sollten frühzeitig ernst genommen werden. Diese wurden so lange von den Führungskräften ignoriert bis es sich auch auf wirtschaftlicher Ebene bemerkbar gemacht hat.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Es gibt Vorgesetzte, die fast nichts machen und vieles wird auf die unteren Positionen abgewälzt. Starke Kontrollmechanismen und kaum Freiräume für Angestellte auf niedrigeren Positionen.
Viele neue Mitarbeiter haben eher ein schlechtes Bild über das Unternehmen. Hängt allerdings auch von der Abteilung ab.
Viel Homeoffice möglich, allerdings sind Arbeit an Wochenenden und Feiertagen (mit gefühlt äußerst geringen Zuschlägen) Pflicht sowie Spätschichten. Kaum Flexibilität.
Bedauerlicherweise gibt es keinerlei echte Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen. Da es sich um ein ca. 10-jähriges Start-Up handelt, bestehen die Führungskräfte meist aus Personen, die schon früh im Unternehmen waren. Die Vorgesetzten besitzen allerdings kaum branchenspezifisches Wissen und sind teilweise unqualifiziert für ihre Positionen. Es gibt (bis auf einige Ausnahmen) kaum Aufstiegschancen, da die höheren Positionen entsprechend besetzt sind und das Wachstum im Unternehmen dies momentan eher nicht zu lässt. Die Performance der einzelnen Mitarbeiter wurde bis vor Kurzem noch gar nicht getracked, sodass sich über lange Zeit eine "Schlafkultur" in der Kundenbetreuung etabliert hat bei der die Mehrheit nur das absolute Minimum leistet. Eventuell ändert sich dies aber in Zukunft. Fortbildungen werden bisher nicht angeboten, was sich meiner Meinung nach auch deutlich an der Qualität der Vorgesetzten bemerkbar macht.
Gibt kleinere Gruppen, kaum jemand hat noch ernsthaft Lust auf die Teamtage.
Meiner Meinung nach das größte Problem ist das Verhalten der Vorgesetzten. Von unangebrachten Äußerungen, bis hin zum Hardcore-Mikromanagement und teilweise der Kontaktaufnahme zu später Stunde ist hier alles gegeben. Feedbackgespräche finden manchmal unangekündigt statt, damit man sich als Angestellter nicht vorbereiten kann und es werden einem dann absurde Gründe präsentiert. Früher war es sehr toxisch, dies hat sich nach einer Kündigungswelle gelegt.
Schönes Büro, allerdings gilt die Gegend als unsicher. Kann zu Stoßzeiten im Großraumbüro recht laut werden.
Es ist für jeden einsehbar, wie der Umsatz etc. sich monatlich entwickelt. Es gibt keine klare Kommunikation bzgl. Beförderungen und stattdessen werden teils diffuse Gründe gegen eine Beförderung gesucht, die mit der Performance der Mitarbeiter nichts zu tun haben.
Das Gehalt empfinde ich als zu gering, vor allem in Bezug auf die kaum gegebene Möglichkeit später aufzusteigen. Nach 1 - 2 Jahren kann man eine Gehaltserhöhung i.H.v. 200 € bekommen. Soviel ich weiß gibt es keine freiwilligen Sozialleistungen in Bezug auf eine betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsleistungen oder dem Deutschlandticket. Zwei mal die Woche gibt es einen Teamlunch. Das Gehalt kommt pünktlich. Gewisse Benefits mit denen das Unternehmen wirbt, wie bspw. Budget / Mobiliar für Home-Office Einrichtung werden später zurückgefordert.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Es ist recht monoton, manchmal gibt es auch interessante Aufgaben. Allerdings ist es nicht besonders anspruchsvoll und man arbeitet nach strikt vorgegebenen Prozessen.
So verdient kununu Geld.