29 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mich selbst, dass ich so kulant war, den Arbeitgeber zu ertragen
Absolut unverschämte Bezahlung
motivierte Mitarbeiter verschwinden heir anscheinend durchgehend (Hatte bereits mehrere Sachbearbeiter, die ständig wechseln)
Gut, gestalte ich selbst, da man hier Einzelkämpfer ist
Verschlechtert sich durchgehend und das zurecht!
Man kann sein Privatleben abschreiben, um auf ein Gehalt zu kommen, womit man auch überleben kann
Könnten echt mehr in dieser Branche anbieten,
Es wäre wohl besser auf wohltätiger Basis bei der Instant Service zu arbeiten, damit man von den Leistungen nicht so enttäuscht wird.
Man fährt halt viel
Gibt es Kollegen?
siehe oben
Katastrophe, wenn man was braucht geht keiner ran, aber wenn man was falsch macht, melden die sich ganz schnell
Die Arbeitsbedingungen sind eine Frechheit. Die Bankkunden oder andere Kunden brauchen sich bei minderqualitativer Ergebnissen nicht wundern, da das Netzwerk unterbezahlt wird und somit nur das nötigste erbingt.
Auch seine Arbeitsmittel, sprich auch Autos, Geräte muss man sicher vom Hungerlohn oder am besten von seinem selbst ersparten Geld, selbst holen
Man bekommt nur von seinen Betreuern zu hören, wenn man etwas schlecht gemacht hat
Leider kenne ich keine anderen
War bei der gleichen Stelle der Konkurrenz, spannender und besser
Pünktliche Lohnzahlung, flexibel hinsichtlich Möglichkeit zum Home Office
Einstellung mit Befristung; gute, eingearbeitete Mitarbeiter gehen der Firma so verloren. Einarbeitung neuer Mitarbeiter kostet Zeit.
Meine Position und die Befristung der Stelle wurde von Anfang an klar und deutlich kommuniziert. Ich war überwiegend im Home Office tätig aufgrund der größeren Entfernung zur Firma und nur alle 14 Tage für 1 Tag im Büro.
Da ich meine Tätigkeit überwiegend im Home Office ausführen konnte, wurden unnötige lange Arbeitswege vermieden. Angemeldeter Urlaub konnte immer genommen werden, bei Problemen waren auch kurzfristige Änderungen möglich. Auf persönliche Wünsche wurde jederzeit eingegangen.
Meine Position und Stellenbeschreibung sowie Befristung war von Anfang an klar.
Mindestlohn, mit einmaligem Weihnachtsbonus, jedoch kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, leider keine Steigerung in meiner Position möglich, Lohnzahlung immer pünktlich
papierloses Arbeiten im eigenen Firmennetzwerk
In meinem Team gab es ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Man hat sich gegenseitig unterstützt, es wurde gelobt, bei Fragen wurde jederzeit geholfen.
Hier wurden keine Unterschiede gemacht.
Meine Personalsachbearbeiterin hatte immer ein offenes Ohr für mich und stand mir mit Rat und Tat zur Seite.
Möglichkeit in meiner Position zur überwiegenden Home-Office-Arbeit war sehr gut. Technik und Arbeitsmaterialien wurden gestellt.
In meinem Team wurde ich immer über Neuerungen und Änderungen auf dem laufenden gehalten.
Es gab keine Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Angestellten.
Mein Aufgabengebiet stand von Anfang an fest und war mir vertraut.
Geld fließt pünktlich.
Ausbeutung
Am Markt höhere Preise durchsetzen.
Dann klappt’s auch für alle Beteiligten mit der Rentabilität. Ich bin gerne behilflich.
Mir tut es vor allem um das Besichtigernetzwerk total Leid, man baut als Regionalmanager mühsam und mit viel Herzblut eine Beziehung zu diesen auf, damit sie für eine wirklich beinahe peinliche Vergütung ewig viele Kilometer schrubben, um diesen dann wieder neue Mitarbeiter ohne Plan und ordentliche Einarbeitung vorzusetzen. Alles für die Wirtschaftlichkeit und ohne jegliches Herz. Man wird als Mitarbeiter und als Netzwerkpartner ausgenutzt.
Eine richtige Personalleitung und eine Geschäftsführung, die sich auch für die Menschen interessiert, die das Geld verdienen für die Firma.
Lob gibt es selten, es wird viel kritisiert, aber ohne wesentliche Verbesserungsvorschläge, unter den Kollegen herrscht großes Lästerpotential, dass durch undurchsichtige Anweisungen der oberen Etage eher noch angeheizt wird.
Man kann sich gern mit ehemaligen und aktuellen Mitarbeitern unterhalten, fällt mir spontan niemand ein, der gut über die Firma redet, aber das liegt bestimmt nicht an den Vorgesetzten, nein, nein.
Mit 27 Urlaubstagen eher im unteren Bereich angesiedelt, Weihnachten und Silvester sind auch nur jeweils halbe Tage frei, nicht bundesweite Feiertage werden mit einem frei wählbaren freien Tag ausgeglichen, es gibt die Möglichkeit auf HomeOffice, wenn das Team voll besetzt ist, hat man 1 Spätschicht bis 18 Uhr in der Woche und es gibt die Möglichkeit an 2 Tagen in der Woche HomeOffice zu machen. Dafür, dass die Stelle tendenziell sogar komplett remote möglich wäre, sind die 2 Tage eher wenig. Generell fand ich es aber human und gut vereinbar, allerdings war ich auch nur 30 h angestellt.
Befristeter Vertrag, der solange verlängert wird, wie es gesetzlich möglich ist, danach wird man fallengelassen, angeblich weil die Auftragslage so schlecht ist, um dann neue Jobausschreibungen zu schalten, um wieder jemanden befristet einstellen zu können. Hier wird nicht entschieden, ob ein Mitarbeiter gute Arbeit leistet und ein Gewinn für das Unternehmen ist, sondern wie es wirtschaftlich grade gut passt. Es bringt also rein gar nichts, sich emotional und geistig auf diese Firma einzulassen, man wird ohnehin nur ausgenutzt.
Sollte man es wagen, sich gegen Dinge auszusprechen, wird man gegebenenfalls auch durch die Personalleitung aus einer Position gemobbt. Immer schön Ja sagen, ist auf jeden Fall besser für die "Karriere". Generell ist in dieser Firma aber ein Aufstieg nur in so kleinem Maße möglich, dass es diesen Begriff gar nicht erlaubt.
Im unteren Bereich, der jährliche Bonus wird undurchsichtig und nicht nachvollziehbar anhand der "Leistungen" im Team berechnet, es gibt kein Job-Ticket, kein Fahrradleasing, aber Essensgutscheine, die sind vor allem steuertechnisch für den Arbeitgeber super.
Sehr abhängig davon, wie gerade die Stimmung im Haus ist, oftmals macht man die Arbeit von 2 Leuten, da permanent Personalmangel herrscht. Richtiger Zusammenhalt herrscht nicht mal im jeweiligen Büro, da es auch hier andauernd zu Konkurrenzkämpfen kommt, die durch die obere Etage eher angeheizt werden.
Es gibt nur 2 "ältere", der Altersdurchschnitt ist um die 30, da gab es keine Unterschiede.
Was soll ich sagen...hier muss dringend angesetzt werden. Vorgesetzte haben ihre Lieblinge, egal wie unfähig diese sind und wieviele Fehler sie machen, da wird die Hand drübergehalten. Bitte bloß nicht "Aber" sagen, am Besten keine Meinung äußern oder gar Kritik, die Personalleitung hat im Grunde gar keine Ahnung und die Geschäftsführung kennt die Mitarbeiter gar nicht. Stellt man sich also mit diesen Personen gut, hat man vielleicht Glück und darf bleiben.
Ist alles vorhanden, was man braucht. Höhenverstellbare Tische für alle wären angebracht.
Leider sehr unehrlich in allen Bereichen, es gibt Buschfunk und interne Kommunikation, aber viel zu oft werden Dinge hinter verschlossenen Türen besprochen, das sorgt immer wieder für Konflikte.
Kann man nix sagen, es wird jeder gleich schlecht behandelt.
Die Arbeit an sich ist vielfältig und interessant, allerdings ist oftmals das Pensum enorm und wenn man den Anspruch hat, seinen Job gut zu machen, kann man oftmals vor Arbeit nicht aus den Augen gucken.
Nichts
Auf Rückfragen wird nicht reagiert
Mindestlohn zahlen,
Kommunikation und Technik verbessern
Höfliche Kommunikation, freie Zeiteinteilung durch Selbstständigkeit
Die Tätigkeit ist meiner Meinung nach nahe der Scheinselbstständigkeit angesiedelt.
Eine adäquate Vergütung, Austausch unter Mitarbeitenden ermöglichen eventuell auch intensivere, wiederkehrende Schulungen was technisches Bauwissen anbelangt.
Für die sorgt man selbst, bzw der Kundenkontakt
Ist unbekannt
Kann man sich selbst einteilen, geht aber dann sehr zulasten des Einkommens
Keine Möglichkeit
Die Bezahlung ist in den meisten Fällen nicht ausreichend. Der Arbeitsaufwand kann vorab nicht abgeschätzt werden, die Aufwandsentschädigungen bei höherem Aufwand können nicht angemessen abgerechnet werden sondern werden zugeteilt, teilweise im niedrigen, einstelligen Bereich. Es muss mit dem Privat PKW gefahren werden, selbst wenn man nur 30ct / km veranschlagt sind die Fahrtkosten nicht adäquat abgedeckt da teils größere Entfernungen zurückgelegt werden müssen, von der Arbeitszeit ganz zu schweigen.
Bei der geleisteten Vergütung ist keine adäquate Alters-, Kranken-, oder Berufsunfähigkeitsabsicherung möglich. Durch die teils weiten Fahrstrecken naturgemäss keine umweltbewusste Tätigkeit
Man arbeitet alleine und kennt die Kollegen nicht
Kann ich nicht beurteilen
Bislang immer korrekt
Ist man selbst verantwortlich
Die Kommunikation mit der Regionalleitung funktioniert ganz gut
Pünktliche Honorierung
schlechte Kommunikation, schlecht geschulte Mitarbeiter.
als Freelancer mit nur Telefonkontakten schwer einzuschätzen
unbekannt
weitgehende Terminfreiheit
bestand eigentlich nur aus einem Test
Kollegen sind unbekannt
unterirdisch
zunächst gut, dann verschwand der zuständige Regionalmanager, dann unterirdisch.
Stundensätze für Freelancer grenzwertig
"interessant" ist ja sehr individuell
Die Branche
Mangelndes Personal, unzureichende Bezahlung in Gegenüberstellung zu den Kosten (Handy, Sprit, Auto, Mobilfunkgebühren, PC)
Anstatt euch an allen falschen Enden Geld abzuzwacken solltet ihr eure Mitarbeiter, ob in der Zentrale oder im Außendienst, doch etwas mehr zugestehen können. Das ist eine absolute Katastrophe.
Ist in Ordnung, liegt jedoch nicht an der Instant Service AG, da man zu 99,9% mit den Kunden vor Ort zu tun hat
Man weiss mehr über On-Geo als über die Instant Service AG.
Ganz ok, jedoch muss man recht viel arbeiten um ein absicherndes Gehalt zu erreichen. Die Bezahlung ist wirklich grottenschlecht und nicht zu vergleichen zur direkten Konkurrenz
Könnte man in der Branche um einiges mehr machen als simple Zertifizierungen.
Also hier komme ich zum eigentlichen Streitthema, Instant-Service AG bekommen anscheinend nicht ausreichend Geld von ihren Kunden. (größtenteils Kreditinstituten/Banken)
Dies lassen sie ihren Außendienstlern zu spüren.
Vergleichbare Konkurrenz zahlt hier im Grunde das doppelte.
Man fährt bis zu 550 km am Tag
Kollegen sind nicht vorhanden, da man in der Regel alleine arbeitet
Sehr gut
Die "Vorgesetzten" in der Zentrale sind (FALLS MAN SIE ERREICHT) wirklich nett und kompetent. Trotz dessen, dass sie teilweise einen Arbeitsumfang von 3 Mitarbeitern erbingen
Ganz ok, die Arbeitsbedingungen schafft man sich im Grunde selbst.
Es ist eine Katastrophe dieses Unternehmen zu erreichen. Ein Zeichen für eine absolute Unterbesetzung
Kann man als Außendienstler nicht bewerten
Ist ok
Pünktliche Bezahlung
Sehr knapp kalkulierte Aufträge
Bessere Erreichbarkeit
Höflicher Umgangston
Kennt niemand
Steht un meiner Verantwortung
Privatinitiative
Könnte immer besser sein
Viele Fahrten. Ist aber Teil des Jobs
Wir kennen uns nicht
Nie ein Thema
Sehr höflich
Ist eben Selbständigkeit
Wäre schön jemanden zu erreichen
Keine Probleme
Mir gefällt‘s
...den Kollegialen Zuammenhalt, die interessanten Aufgaben und die Selbstbestimung....
...gelegentliche NICHT Erreichbarkeit, bei zu großem Arbeitsumfang.
Größere Einbindung in Arbeitsabläufe und deren Realisierung.
Gut, da selbstständig und selbstbestimmt
selbstbestimmt
Hier wird wert auf Kollegiallen zusammenhalt gelegt.
Hier gelten die Älteren eher als Erfahren und es wird Wert auf deren Expertisen gelegt.
Immer ein offenes Ohr bei jedweden Problemen
Selbstbestimmt
Sehr gute Kommunikation. Immer sehr freundlich und entgegenkommend.
Professionelles handling bei Problemen.
...kann es nicht immer besser sein?
Aufgaben,- und deren Umfang können selbst bestimmt werden.
So verdient kununu Geld.