7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, faire Bezahlung, klare Kommunikationswege und ein Umfeld, das mich die eigene Wertschätzung meiner Arbeit und mich als Mensch täglich spüren lässt.
InSoPro darf ruhig mehr Präsenz in der Öffentlichkeit zeigen!
Teamgeist wird groß geschrieben! Man wird auch gelobt!
Es wird sofern es möglich wird Rücksicht auf die Familien etc. genommen
Hier kann man wachsen und neue Arbeitsgebiete erlernen
die Bezahlung ist sehr fair und weitere Benefts gibt es auch obendrauf
es gibt kein Konkurenzdenken, alle ziehen am gleichen Strang
das Alter ist nicht wichtig, sondern die Einstellung zur Arbeit
super- Ziele werden gemeinsam besprochen
wird den örtlichen Begebenheiten positiv angepasst
regelmäßige Meetings
alle haben die gleichen Aufstiegschancen
Sehr vielschichtige Arbeitsfelder, es wird nie langweilig!
Fairer, positiver Umgang miteinander, Wertschätzung, Sonderzahlungen, HanseFit, betriebliche Altersvorsorge, weitere Benefits, Jobrad. Kurze Kommunikationswege, Fachberatung, es besteht die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen
Kurze Wege, flache Hierarchien. Interrese am Menschen. Geht auf Fortbildungsbedürfnisse ein. Letztes Jahr wurden der Inflationsausgleich und Weihnachtsgeld gezahlt
Kommunikation in der Verwaltung verbessern
Interesse am Klientel
Unzuverlässig. Unorganisiert. Betriebsvorgänge sind nicht transparent oder nachvollziehbar. Arbeitsorte sind Lieblos, teilweise schäbig und heruntergekommen. Rückmeldungen über bspw. bedürftigen Umgang (seitens Verwaltung) werden nicht ernst genommen und laufen ins leere. Aussage, dass nach Tarif bezahlt wird, bestätigt sich nicht - stattdessen gibt es intransparente Lohnverhandlungen eigens auf Anfrage der Mitarbeiter. Keine externen Weiterbildungen. Keine Form der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Mitarbeitern wird ständig mehr aufgeladen (ohne Ausgleich), da versucht wird mehr und mehr Klientel aufzunehmen.
Transparente und nachvollziehbare Betriebsvorgänge schaffen, Bezahlung nach Tarif oder zumindest Lohnstufen nach eigener Tabelle, Belange der Mitarbeiter ernst nehmen, gutes Betriebsklima unterstützen, auf freundlichen Umgangston wert legen, Zuverlässigkeit, den Arbeitnehmern Wertschätzung zeigen, Wert auf Qualität statt Quantität legen,
Die familiäre Atmosphäre und das offene Ohr der Geschäftsführung.
Überstunden in Griff bekommen
Meine Bitte bzgl. Arbeitszeiten wurde meist berücksichtigt und konnte so private Termibe wahrnehmen
Lebensmittel werden Regional eingekauft.
Weiterbildungen werden wenn es zum Verein passt übernommen. Intern gibt es ab und zu eine Schulung
Der Umgang war ganz gut. Unstimmigkeiten konnte man immer besprechen
Im Gegensatz zu den vorherigen Bewertungen kann ich nix gravierendes sagen. Es gab diverse Umstrukturierungen und Schließungen von Einrichtungen da diese nicht mehr benötigt wurden (andere Jugendhilfe von Vollstationär zu betreutem Wohnen).
Ist auf einen guten Weg. Mehrere Umstrukturierungen und neues Personal arbeiten an besserer Info Weitergabe. Man kann sich an die Vorgesetzte oder direkt an die Verwaltung wenden und bekommt Infos die man möchte.
Gehalt war ok. Mehr geht immer
Gefühlt hatte jeder ähnlich verdient und stieß auf ein offenes Ohr.
ich konnte meine private kreative Seite mit in die Betreuung der Jugendlichen einbringen. stieß dabei auf offenen Ohren der Führungskraft.
tut mir leid, fällt mir nix ein ==> es wird jeder eingestellt, Qualifikation egal. Leider wirkt sich das negativ aus.
Chaos und Inkompetenz in der Verwaltung (fähige Kräfte sind bzw. werden überlastet ==> Kündigen selbst, Burnout usw., Dienstplangestaltung, Terminwahrnehmung) Einstellung von Nichtfachkräften im vollstationären Bereich, keine finanzielle und organisatorische Kompetenz, Geldverschwendung, keine Reaktion auf Bitten um Mitarbeitergespräche, keine Reaktion auf Kritik
Alles das ändern, was oben angesprochen wurde! Mitarbeiter und deren Warnungen/Kritik ernst nehmen! Fachkräfte einstellen
kein Lob, keine Anerkennung, wenn überhaupt, dann nur von den Jugendlichen, die merken, dass man sich für sie einsetzt
schlechtes Image, es gibt nichts Gutes zu sagen
Sehr schlecht: Schichten alleine, Schichten hintereinander, Überstunden ==> aufgrund Mitarbeitermangel. Streß, Chaos
kaum vorhanden, Weiterbildungen müssen selbst bezahlt werden, Leitungsfunktionen und Personalführung werden nicht honoriert
normal, angelehnt an TVÖD, kein Urlaubsgeld / Weihnachtsgeld
kaum Mülltrennung,
Teils, teils, an sich ganz gut
kein Unterschied feststellbar ==> alle sitzen im gleichen Boot
Inkompetente Vorgesetzte sowohl fachlich (pädagogisch) als auch sozial. Lästereien, Mobbing und Ausspielen von Mitarbeitern gegeneinander sind an der Tagesordnung
dreckige und baufällige Unterkünfte, keine getrennten Mitarbeiterbereiche/ Pausenräume, Chaos in der Verwaltung, dreckige Küche, Kakerlaken, keine Sicherheit (Brandschutz, Fluchtwege, Einbruchsschutz). Fehlende Betriebserlaubnis des Landesjugendamtes für die Einrichtungen ==>keine Fachkräfte
Findet kaum statt aufgrund Zeitmangels und Einzelschichten. Soziale Inkompetenz und mangelndes Einfühlungsvermögen der Führung, keine Teamsitzungen
kein Unterschied feststellbar
Betreuung von minderjährigen Flüchtlingen mit allem, was dazugehört (positiv und negativ)
War Empathiesch im Umgang bei Bewerbungsgespräch
Chaotische Arbeitsweise. Hohe fluchtation von Mitarbeitern. Keine Beständigkeit in der Betrieblichen Strucktur.
Beim Bewerbungsgespräch hatte ich den Eindruck das er jeden einstellt. Motivierender wäre: Fachkräfte mit Erfahrung einstellen und notwendige Resoursen zur Verfügung stellen. Mitarbeiter fördern und in Entwicklung /Entscheidungen mit einbeziehen.
Persönlichen Kontakt zu seinen Mitarbeitern halten.
Feste Zeiten, Ordung und Struktur einführen.
Belastend
Soweit Resonanz mir bekannt ist das Inage nicht gut
Mit viel überstunden nach Absprache zu sehr unguten Zeiten machbar
Es werden meines Wissens alle mit Du angesprochen. Gefragt würde ich nicht
Ein Bereich in dem seit Monaten immer mal wieder die Krätze floriert. Es keine Mitarbeitertoilette gibt. Mitarbeiter den Wohnbereich putzen, incl. Toiletten weil Jugendliche ihre Aufgaben ohne Konsequenzen nicht erledigen.
Abrechnungen stimmten zuweilen nicht und ließen auf sich warten. QM und Ferfahrensanweisungen in Schriftfarbe und Form fehlen ganz. Sehr chaotisch
Zu wenig
Gehalt gut mit einem Mitarbeiter unfreundlichen Arbeitsvertrag. Weiterbildungen müssen zbs. selbst gezahlt werden.
Kein Unterschied feststellbar
Puten und schauen das die Jugendlichen zur Nacht wieder da sind.