16 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So ziemlich alles.
Sicherlich ist es nirgendwo perfekt aber ich habe mich extrem wohl gefühlt und habe die langjährige Zusammenarbeit sehr genossen. Knapp 10 Jahre im Performance Team (Fokus SEA). Aus gesundheitlichen Gründen musste ich leider kündigen.
Arbeitsbedingungen mit Büro, Ausstattung etc. waren gut. Wenn man sich etwas an Hard- oder Software gewünscht hat, wurde es auch bereitgestellt.
– Statt viele eher mittelmäßige Mitarbeiter einzustellen eher mal auf wirkliches Profis setzen. Wenig Pitches wurden gewonnen und bei vielen Projekten hat man manchmal fast Scham verspürt, weil die Arbeiten so unprofessionell waren. Junioren eher auf sehr kleine Projekte oder nur intern einsetzen und nicht ganze Websites gestalten lassen ohne Erfahrung. Nur so kann man auf Dauer auch gute Arbeit leisten.
– Vorgesetzte sollten dringend Trainings machen. Sachliche Kommunikation, statt „beleidigt" bzw. „sauer" zu sein. Den Mitarbeitern nicht ständig vermitteln, dass man ausgetauscht werden kann, sondern ihnen Sicherheit vermitteln. Nur so kann man entspannt und glücklich arbeiten.
– Auch nur Projektmanager mit Erfahrung einstellen, die professionelle Tools, Frameworks und Prozesse etablieren. Nicht alles über Slack kommunizieren, Jira o. Ä. nutzen. Keine plötzlich wichtigen Aufgaben vergeben, weil der Kunde das so will. Generell nicht einfach den Druck der Kunden auf die anderen „abladen".
Generell: viel mehr Professionalität schaffen.
An sich in Ordnung, aber:
– Geschäftsführung setzt die Mitarbeiter teilweise extrem unter Druck und man hat ständig das Gefühl, dass man gleich gekündigt wird. Man ist innerlich die ganze Zeit nervös.
– Projektmanager fühlen sich wie Vorgesetzte und arbeiten gegen Designer und Entwickler, statt mit ihnen.
Image ist denke ich gut, aber sehr viel Fassade.
An manchen Tagen freitags um 21:00 Uhr gearbeitet und ein Vorgesetzter gibt dir währenddessen noch Verbesserungsvorschläge, statt zu schreiben, dass jetzt mal gut ist und dass man am Montag weitermachen kann.
Durschnittliches Gehalt
Siehe oben
Unprofessionell, setzen Mitarbeiter unter Druck. Keine Führungsqualitäten. Unsachlich.
Unprofessionell, besonders was Projekte angeht. Die meisten Projektmanager (soweit ich weiß) sind auch Quereinsteiger gewesen und hatten absolut keine Ahnung von Projektmanagement. Extrem unrealistische Deadlines, ständig Aufgaben, die spontan kommen und gefühlt direkt fertig werden müssen etc. Kanva, Scrum, alles Fehlanzeige. awork war das höchste der Gefühle, wurde aber eher nur von Geschäftsführung und von Projektmanagern genutzt.
Wenig Pitches gewonnen, oft sehr langweilige Aufgaben, wie Maintenance von Websites etc.
Das Team und die Projekte
Flexiblere Arbeitszeitmodelle
Es herrscht ein starker Zusammenhalt, nicht nur innerhalb einzelner Teams, sondern auch teamübergreifend und mit den Vorgesetzten. Auch bei hohen Arbeitsaufkommen bleibt der Umgang miteinander mit nur wenigen Ausnahmen stets fair und freundlich, wobei sich alle gegenseitig unterstützen.
Für eine Agentur sehr gut, obwohl es natürlich auch herausfordernde Phasen gibt. Überstunden können abgefeiert werden.
Alle sind füreinander da.
Sehr präsent und kompetent, dazu kommt, dass man stets mit Rückhalt und Unterstützung rechnen kann, sowohl im Umgang mit Kunden als auch bei internen Angelegenheiten.
Wir erhalten regelmäßig Updates direkt von der Geschäftsführung. Zudem haben wir die Möglichkeit anonym Fragen zu stellen, die dann in den wöchentlichen Team Meetings beantwortet werden.
Diese Stärke empfinde ich als eine der bedeutendsten, auch wenn sie stark vom jeweiligen Team und Kunden abhängt. In meinem Fall gibt es keinen Grund zur Beschwerde, und ich lerne kontinuierlich dazu.
Ich finde die Art der Zusammenarbeit und die individuelle Förderung gut. Man hat viel Gestaltungsspielraum und kann äußern wie man sich entwickeln möchte.
Der Umgang mit Remote First könnte besser sein um die Distanz zu überwinden.
Sehr angenehm und alle sind freundlich, es wird viel Rücksicht auf persönliche Umstände genommen
Sehr flexibel wenn man mal andere Termine hat oder früher weg muss
Jeder Mitarbeiter erhält ein festes Weiterbildungsbudget und man wird auch ständig dazu motiviert sich fortzubilden
Jeder hilft wo er kann, besser geht's nicht
Immer korrekt und auf Augenhöhe
Es gibt regelmäßige Meetings zu allen wichtigen Themen
2 Frauen in der Geschäftsführung und ein diverses Team
Für mich der wichtigste Faktor da das Arbeitsfeld und die Kunden sehr unterschiedlich sind. Man kann sich seine Projekte auch nicht immer aussuchen aber es wird berücksichtigt was man gerne macht damit man eine gute Mischung hinbekommt
Ich habe viel Flexibilität und Selbstständigkeit. Das ganze Team ist toll! Flache Hierarchien werden hier gelebt - wirklich.
Es gibt kein Mikromanagement, sondern eine Menge Vertrauen. Das Arbeitsklima hier ist super.
Vor meinem Vorstellungsgespräch habe ich zunächst im Internet über die integr8 media GmBH recherchiert. Ich war ein wenig überrascht, als ich die extrem unterschiedlichen Bewertungen auf kununu entdeckte. Jetzt bin ich sehr froh, dass ich mich damals nicht von den enttäuschten Stimmen habe beeinflussen lassen. Selbst als Quereinsteigerin und Nicht-Muttersprachlerin fühlte ich mich in der Agentur von Anfang an sehr wohl.
Das Management hat viel Verständnis für die MitarbeiterInnen, wenn sie eine Auszeit brauchen. Flexible Arbeitszeitmodelle sind möglich.
Die Weiterbildung wird hier gerne gefördert. Man sollte nur Initiative zeigen.
Ich bin damit zufrieden
Die KollegInnen sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Wertschätzend, wohlwollend und respektvoll.
Ein schönes Office in Berlin Mitte. Es gibt alles, was man so braucht, sogar Stehtische.
Unser Management ist sich auch bewusst, dass die interne Kommunikation noch besser sein könnte. Ich gebe daher 5 Sterne für konstruktive Selbstkritik.
Das tägliche Mittagessen ist top! Und die Unkompliziertheit die teilweise an den Tag gelegt wird.
Der Umgang mit den Mitarbeitern.
Ganz klar: Führungsqualifikationen müssen aufgebaut werden. Mehr Professionalität und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Das Großraumbüro ist ziemlich laut und man hat nicht allzu viele Möglichkeiten sich zurückzuziehen. Aber es ist modern ausgestattet.
Man erhält viel Druck und wenig Feedback.
Könnte sicher besser sein.
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass sich mehr mit den Auswirkungen befasst wird als die Ursachen aktiv anzugehen.
Je nach Phase und Vorgesetzten.
Die Kaffeemaschine ist mit Pads eine mittelgroße Umweltsünde, aber sonst alles okay.
Wenn man Initiative zeigt, kann man hier vielfältige Bereiche kennenlernen und sich ausprobieren. Man muss sich jedoch vieles selbst beibringen. Mentoring wird nicht gelebt.
Die Kollegen war super. Irgendwie verbindet das Leid und man unterstützt sich wo man kann.
Es fehlt oft an professionellem Verhalten und klarer Kommunikation. Spontane Entlassungen sind keine Seltenheit. Man hat den Eindruck, dass die persönliche Sympathie mehr Wert ist als die erbrachte Arbeitsleistung. Versprechungen werden nicht eingehalten und man muss sich sehr viel pro aktiv einfordern. Angenehm finde ich jedoch die unkomplizierte Art einiger Vorgesetzter.
Alles ist auf dem neusten Stand. Ich persönlich arbeite gern mit Mac. Wenn man etwas Neues benötigt, kann man das relativ unkompliziert bekommen. Einzig die Tische sind etwas unpraktisch, weil zu viele Arbeitsplätze an einen Tisch gedrängt werden. Optimal wären 4 Arbeitsplätze pro Tisch und nicht 6. So würde auch etwas mehr Struktur und Ruhe entstehen.
Hier muss definitiv etwas passieren!
ist okay.
Man spürt definitiv eine Art Zweiklassengesellschaft. Man hat das Gefühl, dass die sogar gewollt ist oder zumindest gefördert wird.
Ist okay.
Sehr diplomatisch und offen für Weiterentwicklungen. Man merkt, dass es hier nicht um's Ego geht.
Mehr Team-Events organisieren. Das Catering dürfte auch mal nicht vegetarisch ausfallen.
Ich hatte immer das Gefühl dass die Agentur einen sehr guten Ruf genießt und bin in privaten Gesprächen häufig sehr interessiert befragt worden. Die Agentur wächst und wird zunehmend bekannter.
Deutschkurse für Mitarbeiter mit Migrationshintergrund und interne sowie externe Workshops auf Individualbasis.
Überdurchschnittliches Gehalt und gewisse Upgrades wie Urban Sports. Jeden Tag Snacks und Catering sowie Getränke - umsonst.
Mehrere ältere Kollegen im Team, die soweit ich das beurteilen kann von allen Mitarbeitern sehr geschätzt werden.
Großraumbüro und sogenannte "Cubes" mit 4-6 Arbeitsplätzen.
2 Frauen und 3 Männer im Management-Team - man merkt, dass es hier um Einsatzbereitschaft und Verantwortung geht. Nicht um das Geschlecht.
- Flache Hierarchien
- Schnelle Entscheidungswege
- Super Team-Zusammenhalt
- Täglich Snacks
- Möglichkeit, mit großen Kunden zu arbeiten
- Mitarbeiter-Benefits weiter ausbauen
nach kurzer Zeit hat man den Eindruck, dass hier Freunde zusammen an einem Strang ziehen und im Team arbeiten.
Mein erster Eindruck wurde bisher nicht widerlegt. Ich sehe, dass sich die Kollegen wohlfühlen und gerne ins Büro kommen.
Ich habe vor meinem Antritt keine Kritik wahrgenommen. Bisher habe den Schritt nicht bereut und würde ernste Kritik gegenüber der Agentur in Frage stellen.
keinerlei Grund zur Kritik. Verständnisvoller Umgang ist an der Tagesordnung und die Home-Office-Regelung löst die meisten "Probleme". Gleitzeit und das Vertrauen in die Mitarbeiter/ Kollegen, dass die Aufgaben geschafft werden, klären den Rest.
Ich bin zuversichtlich! Aktuell gibt es keine Gründe, die dagegen sprechen würden, dass man sich nicht weiterentwickeln kann. Es kommt wie so oft auf den Ton an und auf den Kompromiss zwischen den eigenen Zielen/ Wünschen und den Anforderungen der Agentur.
Es gibt Niemanden, den ich darunter zählen würde. Im Geiste sind alle jung!
tadelos
Teilweise ist es etwas laut.
In 9/10 Fällen sind es jedoch Gespräche zwischen Kollegen.
konstruktiv, ehrlich, offen und auf Augenhöhe
eine allgemein gültige Aussage kann ich dazu nicht fällen. Für mich ist es stimmig.
Darüber wird nicht gesprochen oder diskutiert. Sie wird einfach umgesetzt! Jeder Mitarbeiter wird respektiert, akzeptiert & wenn er/sie es will/ braucht auch gefördert.
Es liegt an einem selbst, sich interessante Aufgaben zu suchen, wenn man unterfordert ist. Das Spektrum ist breit, vielseitig und die Rollen sind noch nicht gänzlich verteilt.
- flexible working hours and home office
- food and drinks are provided
- good working atmosphere
- chances to develop
- more feedbacks from management
It is a very relaxing atmosphere where every opinion is heard and respected.
Very flexible when it comes to working from home! Due to projects I had to stay sometimes longer which was still acceptable considering its an agency.
Potential is being recognized and wishes from employees is taken care of.
Everyone gets along and the beer n chills are the best!
Very down to earth and meetings are held on a colleague basis not on a boss employee status.
There is a healthy and delicious lunch prepared every day for the employees for free and newest technology and a beautiful modern office
2/5 of the management are female and I did not see any favouring of male colleagues
So verdient kununu Geld.