24 von 318 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
stetiger Wandel bei spannenden neuen Aufgaben
kaum Teilzeit Möglichkeiten
mehr Werbung für ein gutes Unternehmen und flexiblere Teilzeit Modelle
angenehmes US Unternehmen mit Lockerheit
Urlaubstage sind super, Flexibilität ist ein Plus
viele interne Trainings, wenig extern
Internationales Umfeld das super spannend ist.
offenes Büro, wenig Türen
viel PowerPoint und Kollaboration
Es gibt wenig Teilzeitstellen
Viel Arbeit gibt auch viel Belohnung, der Job ist facettenreich und interessant
- internationale Firma (interessante Leute)
- Projektgeschäft mit vielen Änderungen die Dynamik ermöglichen
- flache Hierarchien
viele MItarbeiter Angebote
Coole Firma mit vielen Möglichkeiten, sich selbst zu verwirklichen
alles sehr flexibel
Karriere wird gefördert wenn man gut ist
Gute Anreize mit Bonus System
Großes Thema für eine US Firma!
Teamwork funktioniert - sehr international
Kein Problem mit älteren Kollegen
Offene Meetings - gute Gespräche
Offene Büros, wenig Hierachien, gute Technik
Regelmäßige Meetings - Geschäftssprache Englisch/Deutsch
soweit ok
Flexible Arbeitszeiten - viel zu tun
Lediglich die Geschichte der Gründer. Alles was in den letzten 10 Jahren hier passiert ist ist geprägt durch die Scheinheiligkeit des seins...
Alles dazu was ich in meinen Kommentaren schrieb.
Mitarbeiter werden massivst unter Druck gestellt. Mitarbeiter werden überwacht.
Mitarbeiter werden immer mit Vorurteilen oder unterschwelligen Drohungen konfrontiert.
Es ist in Deutschland insbesondere in Feldkirchen eine "Management by fear" Atmosphäre die auch so gelebt wird.
Für Einsteiger sicherlich ein guter erster Schritt das Logo im CV zu haben aber langfristig wird jeder den Weg nach draußen suchen.
Das beste wäre das gesamte deutsche Management Team zu feuern und die Seilschaft dadurch zu brechen die Gruppe der ca. 25 Personen sofort aus dem Laden zu werfen.
Wenn Menschen soweit getrieben werden das Ihre Familien darunter leiden, burn outs die Regel werden, große Anwaltskanzleien davon sprechen das die Art von Intel mit Mitarbeitern umzugehen unterirdisch ist, und immer wieder festgestellt wird wie offensichtlich die Situation ist, kann an dieser Stelle nur gesagt werden...Wake Up
In Deutschland gibt es eine "Bruderschaft" die zusammenhält wie Pech und Schwefel. Diese Handvoll Personen ist schon sehr lange dabei und sichert sich unter einander ab.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von andauerndem Stress, unterschwelligen Drohungen und angekündigte Maßnahmen die zu einem Corrective Action Plan / CAP führen könnten. Es wird grundsätzlich erwartet, dass der Mitarbeiter nicht denkt sondern agiert. Sollte er dann noch "chemisch" nicht dazu passen...zählt die Leistung nicht mehr.
Typischerweise geht dann Intel immer den gleichen Weg..von daher ist Vorsicht geboten in Bezug auf gewisse Dinge die man tunlichst unterlassen sollte um sich angreifbar zu machen. Hier kann auch nur vor gewarnt werden sich dem Betriebsrat zu offenbaren, da dieser voll unter der Kontrolle der Intel Führung in D steht..
eine WLB ist nicht vorhanden. Wochenarbeitsstunden von 60-80 sind absolut normal und werden erwartet.
Sogenannte "ConfCalls" um Mitternacht usw..absolut Normalität..da man mit einem California based employer arbeitet...
Das einzige was dazu zu sagen ist..
Es gibt 2 Lager von Mitarbeitern. Die die dem Arbeitsethos Intel entsprechen und Sklaven ihrer selbst sind und die, die damit nicht klarkommen obgleich ihre Leistung idR besser sind als der Durchschnitt. Diese Kollegen gehen idR schnell wieder wenn sie es kapiert haben, wie das System Intel funktioniert.
Diese werden idR ruhig gestellt..bis sie von alleine feststellen es ist nichts da was zu tun ist....Ende..somit klar.
Die Vorgesetzten gehen mit Mitarbeitern nicht zimperlich um. Sogenannte CAP´s sorgen dafür, dass derjenige der auf der "Liste" steht mit den Tagen und Wochen von selber geht, weil er dem Druck und der psychologischen Belastung die er ausgesetzt wird nicht standhält.
Hierbei ist zu beachten, dass die Personalabteilung im Hardcore Modus agiert und die Vorgesetzten in Seilschaften agieren um sich selber zu bevorteilen.
Die Arbeitsräume sind schlicht, triste und die Konferenzräume alle innenliegend ohne Tageslicht.
Die "Cubes" sind kleinste Boxen in denen man sich nicht wohlfühlt. Privatsphäre ist ausgeschlossen...als auch die technische Überwachung der Kommunikation (IT, Telefon usw..) läuft.
Normal. Es ist definitiv nicht überdurchschnittlich..und im Kontext zu den Wochenarbeitsstunden...unterdurchschnitt
Absolut nein. In Deutschland wird regelrecht darauf geachtet das nur die Personen entsprechend weiterkommen die dem Nasenfaktor des "Core Teams oder der kleinen Bruderschaft" entspricht..Wenn man hier nicht dazu gehört, braucht man mit einer Beförderung nicht rechnen...völlig ausgeschlossen. In meinen über 8 Jahren bei Intel in D kann ich davon absolut überzeugt alles belegen.
toll
toll
viel Arbeit aber auch viel Flexibilität
global und weitreichend
gut
hervorragend
einzigartig
gut
sensationell
schön & freundlich
sehr gut
gut
reichhaltig & abwechselnd