37 von 316 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Gut
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Gut
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Gut
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Jeder arbeitet vor sich hin
War mal gut....
Kein Geld, keine Möglichkeiten
Jeder für sich
Werden rausgeschmissen
Dürfen nichts mehr entscheiden
Manchmal bekommt man ein paar Infos, aber nicht mehr die Wahrheit.
Alles nr nach Vorgabe erledigen, alles darf nichts kosten.
Immer noch ein gutes Team
Jährliche Personalabbauten, Budgetkürzungen, der allgemeine Zustand des Unternehmens wirkt fragwürdig, die Mitarbeitermotivation ist aufgrund des ständigen Stresses durch Entlassungen sehr niedrig, und jetzt werden die Leute auch noch gezwungen, ins Büro zurückzukehren (das bereits 40 Jahre alt ist).
Gute Gehälter im Vergleich zu lokalen Firmen.
Die letzten Entlassungen haben die Stimmung im Unternehmen stark verschlechtert.
Die Work-Life-Balance hat sich nach der Rückkehr ins Büro verschlechtert.
Durch die Budgetkürzungen ist es schwierig geworden, eine Beförderung zu erhalten.
Immer noch ein gutes Team
Manche Entscheidungen des Top-Managements werden oft mit irgendwelchen nebulösen Dingen begründet, die nichts mit der Realität zu tun haben.
Recht gutes Gehalt
Ausrüstung, Kontinuität, Unruhe, keine Richtung.
Richtung bestimmen, planen, verteilen, ausführen, mehr Miteinander von unten und oben kommunizieren. Engineering Talent nicht einfach wegwerfen.
Seit Jahren Entlassungen, für Kunden und Angestellte nicht attraktiv.
Nur interne
hire and fire
Die Sternstunden von Intel sind vorbei - Resultierend durch Fehlmanagement
cost cut - es wird gespart!
es wird gespart, wo es nur geht
ältere Kollegen sind zu teuer und werden "entsorgt"
Unrealistische Ziele um Gehälter zu drücken
übertrieben
Themengebiet
Hire & Fire Mentalität
ständige Umorganisation
kein ununterbrochenes Hire & Fire
Eigentlich gut, wenn nicht ununterbrochen Entlassungen und Umorganisationen anstehen würden
Viele Überstunden, Telcos spät in die Nacht mit USA
Karriere ist in USA möglich aber nicht in Deutschland
Umwelt gut, Sozial schlecht
Hängt sehr vom Team ab ...
Früher oder später scheint es viele Kollegen zu erwischen (Stellenwegfall) ...
Gute Bezahlung, aber lange Arbeitszeiten
Kommunikation ist sehr gut was Unternehmensergebnis angeht. Allerdings nicht in den Plänen und Strategie (weil sie auch viel zu oft sich ändert).
spannende Aufgaben
nette Kollegen, sehr international, Arbeitgeber kümmert sich
hohes Gehalt, hohe Ansprüche, das ist ok
nicht in München
relativ hohes Gehalt, viele einzelne Komponenten, was eine Vergleichbarkeit schwer macht z.B. Jahresbonus, Quartalsbonus, Aktienzuteilung, verbilligte Mitarbeiteraktien, Prämien von Kollegen etc.
es gibt immer Kollegen mit denen man nicht gut kann, i.d.R. sind die Kollegen aber sehr offen und an networking interessiert, ABER es ist eine sehr amerikanische Firma, nicht alles was gesagt wird ist auch so gemeint
ich habe niemals erlebt, dass das Alter eine Rolle gespielt hat
s.o.
direkte Chefs sind offen und erklären, konzernweit wird regelmässig informiert
sehr viele weibliche Führungskräfte, was bei Intel einfach normal ist
tolle Möglichkeiten, aber nicht in München
Typisch amerikanisch, mit einer deutlichen Prise indisch.
Unzuverlässige Roadmap, keine lange Ausdauer bei neuen Produkten.
Typisch amerikanisch, man wird zur Karriere gezwungen. Wenn man nicht alle 2-3 Jahre etwas neues macht wird es schwierig.
War mal top, mittlerweile ist die Bezahlung eher unterdurchschnittlich.
Typisch amerikanisch, heute noch der Superheld, morgen schon obsolet.
Wie überall, stark abhängig in welchen Kulturkreis die Person sozialisiert wurde.
Abhängig in welcher Business Unit man tätig ist. Gehypte Themen (aktuell AI) haben gute Bedingungen. Andere "unsexy" Bereiche fallen hinten runter.
Stark abhängig von der Business Unit und der wirtschaftlichen Lage.
Gute Nachrichten werden sehr schnell kommuniziert.
Betroffene eines Stellenabbaus erfahren es als letzte.
Hat sich in den letzten Jahren zu einer "umgekehrten Diskriminierung" zu gunsten des nicht männlichen Geschlechts entwickelt.
Ja.
viele Möglichkeiten, aber man muss persönlich alles anfordern und begründen
typisch für Großkonzerne. Sehr vage Formulierung
Mein direkter Vorgesetzte war super. Konnte was lernen aber auch meine Ideen umsetzten.
Hire und Fire in bester US Manier. Strategie ? Rein in ein Business, raus aus dem business
Karriere nur aus den USA heraus oder in den USA. Außerhalb sehr aufwendig bis unmöglich.
Im Prinzip ja. Give aways sind aus Plastik und häufig nutzlos und oder von schlechter Qualität
Von meinem direkten vorgesetzten Super. Starke Differenz was CEO kommuniziert und was wirklich passiert
So verdient kununu Geld.