21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hoher Anteil an sehr netten Kollegen.
Jedes einzelne Versprechen des Managements wurde gebrochen: Vom Einstellungsgespräch bis zum Arbeitszeugnis. Versprechen sind dazu da, gebrochen zu werden.
Vom versprochenen Firmenwagen über den versprochenen Home Office Arbeitsplatz (etc., etc.) bis zum versprochenen "sehr guten" Arbeitszeugnis bei Einhaltung "spezieller" Absprachen bezüglich besonderer Kündigungsbedingungen (Ein Schelm, wer böses dabei denkt).
Durchgehend gebrochene Versprechen und Foul-Spiel am Schluss.
Unbedingt die internen Schulungsmaßnahmen priorisieren.
Es gibt Mitarbeiter, die ihre Unentbehrlichkeit für Machtspiele benutzen. Das sollte eigentlich ein No Go sein.
Verstimmungen kommen in der besten Familie vor, sind aber eher selten. Die durchschnittliche Stimmung ist kollegial, freundlich und motiviert.
Die Mitarbeiter sind eher überdurchschnittlich zufrieden mit der Firma.
Hier bewegt sich alles im gesetzlichen Rahmen.
Die Weiterbildung wird hier stark vernachlässigt. Selbst die intern dringend notwendige Weiterbildung fällt wegen Zeitmangel hinten runter.
Ansonsten sind die Karrieremöglichkeiten vorgezeichnet: Es gibt genau zwei Ebenen - Geschäftsleitung und drunter. Die Geschäftsleitung ist bereits übervoll.
VORSICHT! Das sollte man sich genauestens ansehen.
Das Modell macht es möglich, dass man am Jahresende eine Rückzahlung leisten muss.
Und der Fall tritt auch tatsächlich ein (das kann ich unter Eid aussagen).
Bei der Einstellung heißt es, dass das quasi ausgeschlossen sei, aber die Einstellungs-Versprechen sollte man ohnehin nicht einfordern wollen.
Ansonsten sind die Sozialleistungen die Üblichen.
Alles im Bereich des common sense.
Die Mitarbeiter sitzen so ziemlich im gleichen Boot und arbeiten kollegial. Die Abteilungen arbeiten einander zu. Es gibt kein information hiding oder blocken aufgrund von Konkurrenz.
Alter ist hier keine erkennbare Barriere.
Im einzelnen betrachtet ergibt sich hier das Bild, das für viele Firmen typisch ist:
Je nachdem, wo man sitzt kann man einen sehr fairen, sozialen Vorgesetzten haben. Oder erhöhtem Druck ausgesetzt sein. Wenn es drauf ankommt, lässt der menschliche Teil der Führung sich aber leider beiseite wischen, mit den entsprechenden Konsequenzen für den Betroffenen.
Die kleinen Büros sind überfüllt und nicht klimatisiert.
Im Sommer dampft der Kessel, dass es kaum auszuhalten ist, und ein Ventilator pro 2 Personen ist im Dachgeschoss ein Witz.
Wer am Ausgang zur Raucherecke arbeitet, sitzt neben einer Tür, die alle 2 Minuten aufgeht und im Winter gern auch offen stehen gelassen wird, so dass man die Erkältung gleich dazu bekommt.
Da nützt auch keine Beschwerde etwas.
Es herrscht Parkplatznot.
Die Kommunikationswege sind kurz, so dass Information leicht fließen kann. Leider pflegt man in den oberen Etagen gerne Geheimnisse.
Ungleichbehandlung aufgrund von Alter oder Geschlecht lässt sich hier nicht erkennen. Geschlechterspezifische Witze sind eher geächtet.
Die Neben-Aufgaben werden zugeteilt, ob man sie interessant findet oder nicht. Das ist nicht anders als in anderen Firmen.
Viel Freiheit für Mitarbeiter
Umgang mit Mitarbeitern durch Top Management
Gehaltsmodell, das Mitarbeiter am Ende des Jahres zur Rückzahlung zwingt, abschaffen.
- flexible Arbeitszeiten
- Umgang der Kollegen
- flache Hierachie
- interne Kommunikation
- Verhalten ggü. der Angestellten
- das Büro bzw. Büroatmosphäre
- Präsentation/Image nach außen verbessern
- Wachstum anstreben
- Mitarbeiter mehr in Unternehmensentscheidungen einbinden
- Mitarbeitern Entwicklungsmöglichkeiten geben u. eine gewisse Wertschätzung entgegenbringen
- neue Büros bzw. neue Räume
Hier ist in Absprache viel möglich. flexible Arbeitszeiten, Kind im Notfall mitbringen o. spontan von zu Hause aus arbeiten.
Kollegen sind durchweg in Ordnung.
Meist gesprächsbereit in Personalfragen.
Entscheidungen sind immer Top-Down und zu akzeptieren.
Technische Ausstattung ist gut (Handy, PC etc.)
Die Räumlichkeiten sind in Ordnung, nur etwas in die Jahre gekommen.
Interne Kommunikation ausbaubar, da die Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess nicht einbezogen werden. (Warum & Wie passiert etwas) Mitarbeiter werden vor Tatsachen gestellt und erst dann wird das nötigste kommuniziert.
Pro
Arbeitskollegen sind durchwegs großartig und auch das Arbeitsklima habe ich stets als angenehm empfunden. Offene Gespräche, auch mit den Vorgesetzten waren jederzeit möglich. Weiteres großes Plus ist die Möglichkeit aus dem Home-Office zu arbeiten, sowie das Angebot eines Dienstwagens. Während meiner Tätigkeit habe ich mich immer sehr wohl und auch wertgeschätzt gefühlt. Die Arbeit im Vertrieb war spannend, abwechslungsreich und hat viel Spaß gemacht.
Contra
Leider pflegt die intellior AG ein sehr komplexes Gehalts- und Bonussystem, dass das unternehmerische Risiko meines Erachtens teilweise auf die Mitarbeiter abwälzt. Im Klartext heißt das dann, dass es am Ende eines schlechten Jahres nicht nur keinen Bonus gibt, sondern unter Umständen sogar Teile des bereits erhaltenen Gehalts zurückgezahlt werden müssen. Aufgrund von Unzulänglichkeiten (Website, Außendarstellung etc.) im Bereich Marketing ist es für Mitarbeiter aus dem Vertrieb, zudem schwer gesetzte Umsatzziele zu erreichen.
- Marketing optimieren
- Gehaltssystem überdenken
Offene Kultur, vielfältige Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten wenn man sich reinhängt, interessante Aufgabengebiete, renommmierte Kunden, top Arbeitskollegen
Büros können etwas schicker sein
So verdient kununu Geld.