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43 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 24%
Score-Details

43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Nichts außer heiße Luft

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei INTER-FORUM GmbH in Leipzig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass ich durch die Arbeit dort so manche Freunde gefunden habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

dass man sich nicht für Verbesserungen einsetzt.

Verbesserungsvorschläge

Wo fange ich da an?!

Arbeitsatmosphäre

Es wird kontrolliert wo es nur geht. Manchmal offensichtlich, manchmal mittels falscher Behauptungen ("Uns ist da zufällig etwas bei Ihnen aufgefallen..." oder "Der Leistungserbringer hat uns mitgeteilt, dass Sie..."). Ein richtiges Lob gibt es von den Vorgesetzten nicht... wie gesagt, eventuell mal eine Phrase, die einem Lob aber nicht gleichzusetzen ist. Fairness und Vertrauen sind in dieser Firma (leider) Fremdwörter. Um es kurz zu sagen: die Vorgesetzten sagen, wo es langgeht, kontrollieren dich auf diesem Weg auf Schritt und Tritt und wenn du nicht weitergehen willst, wird dir nahe gelegt, das Unternehmen zu verlassen.

Image

Es ist schon eine Leistung, innerhalb weniger Jahre ein solches Images zu bekommen. Ich meine, man muss doch nur die vielen negativen Bewertungen hier lesen. Die Stimmung innerhalb der Firma ist schlecht. Das ändern auch die vermeintlichen Vorteile, wie pünktliche Gehaltszahlung (ist eigentlich kein Vorteil sondern eine Selbstverständlichkeit) oder günstiges Kantinenessen nicht.

Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre die Gründung eine Betriebsrates. Der wird bei IF dringend benötigt!

Work-Life-Balance

Man bekommt 24 Tage Urlaub, wobei man jeweils einen Tag für Weihnachten und Silvester verwenden MUSS. Es bleiben also 22 Tage, die man dann zur Erholung nutzen darf. Zur Arbeitsszeit: Überstunden werden häufig ANGEORDNET, egal wie man diese mit seinem Privatleben vereinbaren kann. Da kommt man dann eben auch mal ein halbes Jahr lang jeden Samstag in diese heiligen Hallen... achso - wer samstags nicht kann, weil er (Gott bewahre) etwas mit seiner Familie vorhat, darf die Überstunden selbstverständlich auch unter der Woche ableisten ("Da hängen Sie eben an ihre 8 Stunden täglich noch zwei dran und dann passt das auch..."). Bezüglich Gruppenzwang: Naja, auch wenn erst geschimpft wird. Jeder hat im Endeffekt Angst um seinen Job und leistet die Stunden dann doch irgendwie. Außer eine kleine Gruppe - die weiß wie sie es macht und meldet sich krank.

Karriere/Weiterbildung

Die, die es geschickt anstellen, kommen weiter.

Gehalt/Benefits

Gehalt? Guter Witz. Ich nenne es Taschengeld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf die Umwelt wird nicht geachtet. Täglich werden ganze Pakete von A4-Blättern für sinnlose Ausdrucke verschwendet. Unterlagen werden kopiert und dann zu unserer Entlastung zurückgeschickt. Mehr muss man dazu nicht sagen...

Kollegenzusammenhalt

Es gibt viele Gruppen - klar, bei so vielen Mitarbeitern, die unterschiedliches anstreben, ist es nicht möglich, mit allen Freundschaften zu schließen.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen 45+ werden nicht anders behandelt als Jüngere. Wer bei IF arbeitet, muss Leistung bringen - egal wie alt.

Vorgesetztenverhalten

Es werden Positionen geschaffen, bei denen man nicht weiß, was sie bedeuten. Der Wasserkopf wird immer größer. Man stellt "Führungskräfte" ein, die in ihrem bisherigen Lebenslauf nie eine ähnliche Position inne hatten und dementsprechend auch kein Teams führen können. Stattdessen wird mit scheinbar "motivierenden" Phrasen versucht, das Letzte aus den Mitarbeitern herauszuholen.

Arbeitsbedingungen

Hier hätte ich gern zwei Sterne gegeben. Die technische Ausstattung ist nämlich gut. Jedoch funktionieren die Programme oftmals nicht. Entweder sie sind gar nicht verfügbar oder sie hängen sich ständig auf. Die hauseigene IT ist dann schnell überfordert (wenn die das Wort "schnell" überhaupt kennen). Die Probleme werden also nicht umgehend beseitigt, sondern man muss sich anderweitig behelfen. Beispielweise werden dann eben auch mal 60 Rückrufe und mehr auf kleinen Notizzetteln notiert.

Lärm ist in den Großraumbüros kaum zu ertragen. Dank nicht vorhandener Klimaanlagen wird es im Sommer unerträglich.

Kommunikation

Kommunikation ist etwas, was es in der Firma gibt wie Vertrauen - nämlich 0,0. Das Intranet ist mit unwichtigen Informationen (Fotoaktionen, Gesundheitstipps, Ergebnisse von Firmenläufen, "Heute bekommt jeder ein Gratis-Eis" etc.) zugemüllt. Wirklich wichtige Informationen, wie neue Auftraggeber (Krankenkassen), Prüfaufträge etc. erhält immer erst, wenn es eigentlich schon bekannt sein MUSS. Wichtige Sachen werden einem auch nur per E-Mail mitgeteilt. An manchen Tagen waren es bis zu 7 E-Mails. Wer sich da nicht organisieren kann, hat verloren und findet später keine Information mehr wieder.

Gleichberechtigung

Dazu kann ich nichts sagen. Aber es gibt meiner Meinung nach zu viele Frauen in Führungspositionen. Das sorgt für viel Getratsche.

Interessante Aufgaben

NIcht wirklich. In meiner Abteilung ist es jeden Tag das gleiche. Kein Wunder, dass man da um 10 Uhr schon das erste Mal den Wunsch äußert, wieder nach Hause gehen zu wollen.

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Überreguliert, sozial nur nach außen hin, keine Wertschätzung des einzelnen

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 im Bereich Finanzen / Controlling bei INTER-FORUM GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

außer dem Gehalt nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überregulierung
Umgang mit Mitarbeitern im allgemeinen und mit älteren im speziellen
Korpsgeist ohne dass echtes Zusammengehörigkeitsgefühl aufkommt
kein Verständnis für Mitarbeiter mit kleinen Kindern

Verbesserungsvorschläge

ergeben sich aus den einzelnen Bewertungen

Arbeitsatmosphäre

Jeder sieht jedem auf die Finger, permanente gegenseitige Kontrolle; man wird permanent gegängelt und aus seiner Arbeit herausgerissen

Work-Life-Balance

Gleitzeit gibt es nur auf dem Papier, nutzt man die Regelungen wird man schief angesehen;
definitiv Gruppenzwang; auch bei der Urlaubsverteilung ging es nicht gerecht zu meiner Meinung nach;

Umwelt-/Sozialbewusstsein

zu Umweltbewusstsein keine Angabe;
es gibt keine Arbeitnehmervertretung trotz einer MA-Zahl von 1.000, das sagt an sich schon alles; MA werden teilweise versetzt ohne gehört zu werden

Kollegenzusammenhalt

es herrscht Korpsgeist, man ist quasi gezwungen, wenn man nicht ausgegrenzt werden will, jeden Kantinengang etc. mitzumachen- echter Zusammenhalt entsteht so aber noch lange nicht

Umgang mit älteren Kollegen

eher im Gegenteil; eine Kollegin 50J wurde wegen Schlechtleistung zwangsversetzt, und das ist wohl kein Einzelfall.

Vorgesetztenverhalten

im MA-Gespräch werden andere Kollegen schlechtgemacht, sich über den Krankenstand usw.; die Führungskraft fuhr in den Urlaub während der Arbeitsdruck enorm hoch war; MA werden nur danach beurteilt ob sie die Führungskraft in hohem Maß entlasten oder nicht

Arbeitsbedingungen

Großraumstypischer Lärmpegel, Arbeitsplatzausstattung war in Ordnung.

Kommunikation

findet quasi nicht statt, trotz Teammeetings fühlte ich mich nicht informiert; ständig gab es Sachen die man nicht wissen durfte/sollte, aber an sich für seine Arbeit brauchte

Interessante Aufgaben

Man ist mehr damit beschäftigt, die unzähligen Dienstanweisungen zu befolgen, alles wird x-mal kontrolliert obwohl es um einfachste Dinge geht, effizientes Arbeiten ist so unmöglich und die Arbeit frustrierend;


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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außer flexible Arbeitszeiten nicht familienfreundlich

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei INTER-FORUM GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nur die flexiblen Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Arbeitsbedingungen, Einschränkungen am Arbeitsplatz, Handyverbot, kein berufliches Weiterkommen (es geht nur nach Nase), Kommunikation zwischen den Abteilungen, Umgang miteinander und den Kunden

Verbesserungsvorschläge

lohnt sich nicht mehr aufzuschreiben


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Monotonie

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 bei INTER-FORUM GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Günstige Kantine
Vorgesetzte sind bemüht zu helfen
Gehalt wird pünktlich gezahlt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist relativ niedrig
Gerade die Mindestanzahl an Urlaubstagen wird gegeben
Konfliktpotential durch Großraumbüros
Man geht nur selten auf Vorschläge zur Verbesserung ein

Verbesserungsvorschläge

-Vorschläge der Mitarbeiter umsetzen
-Mehr Urlaub (24 Tage - 2 Tage für Weihnachten/Neujahr, die man nehmen MUSS)
- Personal mehr Fördern
- Gerechtigkeit zwischen Mitarbeitern schaffen
- Gehalt erhöhen (dann bleibt das Personal vielleicht auch länger)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht zu empfehlen...

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei INTER-FORUM GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine mit günstigem Essen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt
Schichtdienst
Umgang mit den Mitarbeitern

Image

Untereinander wird ständig über Unzufriedenheiten in der Firma gesprochen, es traut sich aber keiner was zu sagen, weil ja mit Konsequenzen zu rechnen ist und keiner seine Arbeit verlieren möchte...und einen Betriebsrat, den man zu Rate ziehen könnte, gibt es gar nicht...ohne Worte...


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Diese Firma ist immer wieder für eine Überraschung gut!

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei INTER-FORUM GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

pünktliche Gehaltszahlung, preiswertes Kantinenessen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte Gehaltspolitik

Verbesserungsvorschläge

Nach über 10 Jahren Zugehörigkeit hört man auf Vorschläge zu unterbreiten.
Ich bin gespannt wie diese Firma die nächste Mindestlohnerhöhung kompensieren will. Die Verhandlungen für 2017 beginnen dieses Jahr im Sommer. Vielleicht schafft sie es ja vorausschauend für die nächsten Jahre ein Gehalt zu schaffen was nicht aller zwei Jahre per Gesetz angepasst werden muss.
Nur wenige Führungskräfte sind in der Lage Mitarbeiter zu motivieren. Ich hatte das Glück trotz nicht optimaler Umstände einen Ansprechpartner zu haben der vieles möglich machte. Voraussetzung dafür ist immer "ein geben und nehmen".


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ausbildung

3,6
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2015 eine Ausbildung zum/zur Bürokauffrau im Bereich Administration / Verwaltung bei INTER-FORUM GmbH in Leipzig abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-gute Kantine
- gute Arbeitsplätze mit 2 Bildschirmen
- freundliche Kollegen von den Reinigungskräften bis zum Vorstand

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Schichtssystem für einen großen Teil der Beschäftigten

Verbesserungsvorschläge

-mehr Einsatz der Auszubilden in den ausbildungsspezifischen Bereichen (Buchhaltung, Beschaffungswesen, Personalwirtschaft, allgemeine Verwaltung)

Arbeitsatmosphäre

Es gibt Betriebssport einmal in der Woche. Ein Familienfest einmal im Jahr. Vergünstigungen bei der LVB und im Fitnessstudio. Jährlich findet für jede Abteilung eine gemeinsame Weihnachtsfeier statt. In dem Jahr wo ich meine Ausbildung gemacht habe waren wir 4 Azubis.

Karrierechancen

Mir wurde leider eine nicht vielversprechende Stelle angeboten, weshalb ich dann auch das Unternehmen verlassen habe und nun nochmal von neu in einen anderen Unternehmen durchstarte.

Arbeitszeiten

Als Azubi hat man Gleitzeit was sehr schön ist, so kann man den Beginn und das Ende der Arbeitszeit selbst bestimmen. Überstunden werden bezahlt oder man nimmt einen Freizeitausgleich. Es gibt viele voll Beschäftigte im Produktionsbereich die leider keine Gleitzeit so haben sondern in zwei Schichtssystem arbeiten gehen.

Ausbildungsvergütung

Pünktliche Lohnzahlung. :)

Spaßfaktor

Die Aufgaben hätten abwechslungsreicher und berufsbezogener sein können. Eher weniger Zeit in der Produktion dafür mehr im Verwaltungsbereich.

Aufgaben/Tätigkeiten

Büros sind groß und modern eingerichtet. Ich bin gern auf Arbeit gegangen, auch wenn sie sehr stubiede und eintönig den größten Teil war, umso mehr habe ich mich auf die abwechslungsreichen Arbeiten in der Verwaltung (Buchhaltung, Beschaffungswesen) gefreut sowie auf die Abteilung Abrechnungsprüfung.

Variation

Ich bin durch viele Abteilungen des Unternehmens gekommen und konnte viele verschiedene Bereiche kennenlernen. Wobei ich bei einigen Abteilungen den Lerneffekt für die Ausbildung infrage stelle.

Respekt

Die Kollegen waren alle Respektvoll auch die höher gestellten.


Die Ausbilder

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Nur eine Nummer im System!!!!

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei INTER-FORUM GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-pünktliche Gehaltszahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-fehlende soziale Kompetenzen
-geleistete Arbeit wird nicht gewürdigt
-viele Führungskräfte sind inkompetent

Verbesserungsvorschläge

Von einem Danke kann ich mir besonders viel kaufen! Wie wäre es mal mit einer jährlich gestaffelten Gehaltsanpassung, das würde die Mitarbeiter wieder Motivieren.

Kollegenzusammenhalt

Leider funktioniert, das nur während der Pausen, oder in Fremdabteilungen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Inter-Forum AG nie wieder

1,2
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich Administration / Verwaltung bei INTER-FORUM GmbH in Leipzig gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts :(

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fast alles !!!! ganze Personalabteilung :(((((

Verbesserungsvorschläge

keine Bürokratie !


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Inter-Forum AG ist wie Tagegeld: Kurzfristig hui, langfristig pfui. Ein Statement.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 bei INTER-FORUM GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Inter-Forum AG ist dennoch nicht die Hölle wie von einigen anderen Bewertungen dar-gestellt. Aber es gibt noch sehr viele Baustellen und noch unzählige Probleme, die das Unternehmen sehr bald lösen sollte. Besonderes Augenmerk verdient die Fairness und die Gleichbehandlung. Das ständige Hervorheben der subventionierten Kantinenversorgung, die tatsächlich auch lobenswert ist, zeugt schon von einer gewissen Ratlosigkeit in der Ge-schäftsführung. Man weiß vermutlich nicht, was sonst hervorzuheben wäre. Ich persönlich kann leider auch "nur" die Kantine hervorheben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bewerber sollten abwägen, sofern zwei Angebote zur Einstellung vorliegen, ob Inter-Forum genau das ist, was sie sich vorstellen. Wenn man sich fügt und nicht allzu große Erwartungen mitbringt, kann man durchaus kurzfristig mit den Umständen leben.

Verbesserungsvorschläge

IF: Ihre Mitarbeiter sind in keinster Weise motiviert, da hilft es auch nicht, diese vermeintliche Motivation der Mitarbeiter über Jahre hinweg auf der eigenen Homepage zu propagieren. Es ist gelogen. Viele Mitarbeiter sind chronisch demotiviert. Tendenz steigend. Wenn es MA gibt, die sich weiterbilden, versucht bitte diese zu halten und nimmt diese MA auch BITTE! ernst. Einem UN kann nichts Schlimmeres passieren, als der Verlust guter Leistungsträger!!
Ich kann allen Mitarbeiter nur raten, über eine AN-Vertretung nachzudenken (Tipp: Unterstützungen werden von diversen Gewerkschaften angeboten). Denn viele Probleme können nur in einem gemeinsamen Konsens von Betr.-srat und UN gelöst werden, denn der Bet.-rat bringt einfach eine andere Perspektive in die Runde. Es ist auch sehr wichtig endlich die Mitarbeiter in die Geschäftsprozesse mit einzubeziehen.
Und für alle Kritiker der AN-Vertretung-Gründung: Der Betr.-rat arbeitet nicht ausschließlich im Sinne der Arbeitnehmer, sondern vertritt die Interessen des Unternehmens gleichermaßen. Hieraus würde sich eine WIN-WIN-Situation aller Beteiligten einstellen und das sollte auch im Interesse des Unternehmens sein.

Arbeitsatmosphäre

Egoismus führt zu einer unschönes Arbeitsklima. Ist leider bei IF so, aber wenn Abteilungsleiter es nicht unterbinden wollen, ist man den entsprechenden "ICHs" ausgeliefert.

Image

Das Hervorheben von diversen Benefits wie beispielsweise das Jobticket, Zookarten, Fitnessstudio oder 'günstiger in den Urlaub' ist keine tolle Leistung vom Arbeitgeber. Es ist für größere Unternehmen nicht schwer eine Ermäßigung für seine Angestellten auf Abo-Karten oder sonstige Preise zu erhalten - Ab ein gewisses Kontingent bekommt jeder einen kräftigen Nachlass auf Preise. Außerdem, wenn Inter-Forum tatsächlich solch einen tollen Einfluss auf die Konditionen der Abopreise hätte, könnte er auch auf günstigere An-/Abfahrtzeiten der verkehrenden Busse nehmen. Damit möchte ich einfach nur sagen, dass die Verkehrsanbindung nur "relativ gut" sind - abhängig davon zur welcher Zeit man beginnt. Die Übernahme eines Teils der Fitnessstudiokosten ist nett. Der Zuschuss für die LVB-Abokarte in Höhe von 1,00 EUR auf das Bruttogehalt ist einfach nur lächerlich bzw. auch eine Verhöhnung seiner Angestellten, es verursacht dem Unternehmen unnötig Kosten und der Angestellte merkt noch nicht einmal etwas davon. Denn die paar Cents gehen im Nach-Komma-Nettogehalt einfach nur unter. Rabatt auf Urlaubsreisen: damit macht sich das Unternehmen ebenfalls lächerlich, bei insgesamt 24 Tage "Brutto-Urlaub" im Jahr, wovon man genau 2 volle Tage für Heiligabend/Sylvester vermatscht, bleibt nicht mehr viel übrig, um einen ausgiebigen rabattierten "Netto-Urlaub" zu genießen.

Work-Life-Balance

Wenn man sich mit Schichtarbeit arrangieren kann, passt das schon. Mit Familie (Kleinkinder) schaut die Sache schon anders.

Karriere/Weiterbildung

Ein weiteres und viel größeres Problem ist die antiquierte Personalpolitik. Wenn man mit dem zur Verfügung stehenden Personal nicht zurechtkommt, muss neues Personal eingestellt werden, um die Arbeit auch zukünftig meistern zu können. Ganz. einfach. Wenn man aber versucht neue Mitarbeiter mit Halbwahrheiten oder sogar Lügen anzulocken, spricht sich das sehr schnell rum und das Ergebnis ist ganz einfach: Es finden sich keine adäquaten Mitarbeiter für die vakanten Stellen mehr. Und die Mitarbeiter, die man doch überzeugen kann bei Inter-Forum anzufangen, bleiben nicht lange und suchen noch während der Probe-zeit das Weite - es ist kein Einzelfall und jederzeit beobachtbar. Man schafft es nicht, nicht nur neuer Mitarbeiter zu finden, es gelingt noch nicht einmal das bestehende Personal zu halten. Und dies zieht sich durch alle Abteilungen! Wenn ein Unternehmen mit Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungsmaßnahmen wirbt, und diese noch nicht einmal im Entferntesten angeboten werden (Erste-Hilfe-Kurse sind keine Weiterbildungsmaßen!!), dann braucht man sich nicht über die recht hohe Fluktuationsrate im Unternehmen wundern. Wenn nicht einmal die Eigeninitiative der Mitarbeiter für Weiterbildungsmaßnahmen ein Gehör findet, tut einem das Unternehmen schon fast leid. Man sollte als Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten solche Mitarbeiter mit Eigeninitiative und Bildungsdrang mit "Kusshand" emp-fangen. Es kann der Firma doch nichts besseres passieren, als dass sich die Mitarbeiter entschließen so offenkundig im Unternehmen bleiben zu wollen. Und das auf Anfragen noch nicht einmal reagiert wird, finde ich schon sehr schwach und zeugt von null Service-Orientierung und absolute Inkompetenz. - Die Service-Orientierung sollte auch auf die eigenen Mitarbeitern angewandt werden! Das ist so viel zu den "Karrieremöglichkeiten". Jeder Mitarbeiter der über sein Potenzial weiß, bleibt nur solange wie nötig und ist schneller weg als die Geschäftsleitung gucken kann. Man kann nur jedem Mitarbeiter empfehlen, der mehr will als nur die monotonen Aufgaben zu erledigen, das Weite zu suchen.
Jeder Angestellte bei Inter-Forum kann sicherlich mehr als das was das Aufgabengebiet hergibt. Diese Potenziale müssen abgerufen werden, um weiterhin einen Vorsprung gegen-über anderen Unternehmen gleicher Branche zu halten. Die Mitarbeiter stellen unwiderlegbar den größten Posten in der Bilanz dar, das lässt schließen, dass das Personal von Inter-Forum zugleich das Kapital ist: Kein Personal - kein Kapital - kein Inter-Forum!!
Ein weiterer besonders wichtiger Punkt, der mir im besonderen Maße auffällt, ist die Gestaltung der Stellenanzeige. Wem möchte man mit solch flachen, unprofessionellen und lang-weiligen Stellenanzeige erreichen? Sorry, aber allgemeine Floskeln wie "… engagiertes und kompetentes Mitarbeiterteam …" oder "… als einer der 20 größten Arbeitgeber in Leipzig …" oder "… sehr gutes Arbeitsklima, beste Arbeitsbedingungen, leistungsgerechte Vergütung, motiviertes Team …" überzeugt doch niemand Außenstehenden, denn das sind u. a. Dinge, die man als Bewerber einfach voraussetzt. Für den potenziellen Bewerber bedeutet dies eigentlich nur, dass das Unternehmen mir Nichts bieten kann. Genauso verstörend sind die expliziten Profilbeschreibungen für die Bewerber. Wenn ein bestimmter Abschluss gefordert ist, erübrigt es sich doch Schwerpunkte zu setzen, die bereits mit dem Abschluss erworben wurden. Bestes Beispiel ist, wenn man einen promovierten Mitarbeiter sucht, muss man nicht erwarten, dass der Bewerber "Erfahrung in der Forschung und im Umgang mit wissenschaftlichen Arbeitstechniken" mitbringt. So etwas ist selbstverständlich, wer einen Doktortitel inne hat, beherrscht diese Techniken blind, denn ohne die wissenschaftlichen Techniken wäre wohl eine erfolgreiche Promotion gescheitert. Wenn man nicht weiß, wie man ordentliche Stellenanzeigen erstellt, dann bitte einen Unternehmensberater bzw. Personalberater konsultieren.

Gehalt/Benefits

Sehr unsinnig ist die sogenannte betriebliche Altersvorsorge, bei der sich Inter-Forum selbst-lobend mit 20% beteiligt ... sorry, aber bei Bruttogehälter deutlich unter 2.000,00 EUR im Monat (leistungsgerechte Vergütung?) richtet solche eine private Rentenversicherung mehr Schaden an als es dem Angestellten nutzt! Selbst bei Gehälter um die 2.500 EUR ist der Nutzen fraglich. Der Arbeitgeber spart sich lediglich einen Teil seiner Abgabepflicht in die gesetzliche Rentenversicherung, und da sind diese genannten 20% Peanuts. Das Unter-nehmen sollte stattdessen eine 100%ige Übernahme der Beiträge der betrieblichen Alters-vorsorge in Betracht ziehen, dann hat das Wort "betrieb" in der Vorsorge auch eine Daseins-berechtigung. Warum sollte der Arbeitnehmer 80% einer 'betrieblichen Altersvorsorge' über-nehmen und im gleichen Zug eine Minderleistung bei seiner gesetzlichen Rentenversicherung in Kauf nehmen? Wir haben lediglich eine "WIN-WIN-Situation" für die Unternehmen Inter-Forum plus Versicherungen.
Wer jung ist: Steckt das Geld zwecks Altersvorsorge lieber in Aktien von klassischen Unter-nehmen, die auch regelmäßig Dividenden zahlen oder in Aktienfond-Sparpläne, hier besteht zwar das Kursrisiko, aber das Rentenkonto bleibt unberührt und es fallen keine unnötig hohe Abschlussgebühren, Verwaltungs- und Vertriebskosten bei den hiesigen Versicherungskonzernen an. Man muss selbst Herr über seine Finanzen sein!!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bezüglich Urlaub finde ich es auch sehr überraschend, wie man den Angestellten weiß macht, dass es unfair gegenüber anderen Kollegen wäre, wenn man zusätzlich Urlaub, z. B. aufgrund Weiterbildungsmaßnahmen, bekäme. Es ist Fakt, dass MA mit alten contracts einen jährlichen Urlaubsanspruch über 30 Tage inne haben. Und dieser Anspruch haben auch Mitarbeiter, die 15, 20 oder 30 Stunden wöchentlich arbeiten (überwiegend Tagschicht wohlgemerkt). Diese Tatsache deckt sich einfach nicht mit der Aussage "… Zusatzurlaub geht nicht, da unfair gegenüber Kollegen …". Ich interpretiere diese Sachlage als einen Verstoß gegen das AGG, denn eine Gleichbehandlung ist solch eine Differenzierung nicht. Und von der differenzierte Bezahlung mal abgesehen: Es stört den Betriebsfrieden zwischen den Kollegen. Es ist die Aufgabe der Führung für den Betriebsfrieden zu sorgen. Aber ich mutmaße, dass man sich der Situation in keinster Weise bewusst ist. Es gibt ja wichtigere Dinge.
Was mich ebenfalls sehr wundert, ist, dass man Mitarbeiter, die aus dem Mutterschaftsurlaub an ihrem Arbeitsplatz zurückkehren, nicht die Möglichkeit gegeben wird, in Tagschicht zu arbeiten. Der Arbeitsplatz kann sowieso nicht "zweischichtig" genutzt werden (da Rückkehr an Vollzeitstelle eher eine Ausnahme ist), also warum diese Unsinnigkeit? Es ist schon sehr diskriminierend den frischgebackenen Müttern gegenüber, den Wiedereinstieg so zu erschweren. Das sind im Übrigen spitzenmäßige Voraussetzung für potenzielle Bewerber. Sorry Inter-Forum, aber das ist ein absolutes no-go!! Ergo: eher unsozial.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleginnen und Kollegen sind weitesgehend "lieb". Es gibt sicherlich Kandidaten, die sich profilieren müssen und ihre eigen Fehlleistungen außen vor lassen und dafür Fehlleistungen Anderer massiv kritisieren. Teamfähigkeit funktioniert anders.

Umgang mit älteren Kollegen

Eine Belobigung auf Einstellung von Mitarbeiter aller Altersgruppen ist noch lange nicht lobenswert - es ist selbstverständlich, dass alle Mitarbeiter, unabhängig vom Alter oder anderen Präferenzen, eingestellt werden. Es ist sehr interessant wie Dinge als nennenswerte positive Entwicklung bzw. Änderung erkannt werden, obwohl diese dem Grunde nach selbst-verständlich sein sollten.

Vorgesetztenverhalten

Das Unternehmen bläht sich mehr und mehr zu einem Wasserkopf auf. Hier und da werden Führungsstellen oder führungsstellenähnliche Positionen geschaffen. An anderen Ecken stampft man noch einige Stabsstellen aus dem Boden. Der Mitarbeiter erhält den Eindruck, dass er lediglich Mittel zum Zweck und leicht austauschbar ist.
Man "spamt" das Intranet mit völlig unnützen Informationen zu, die einfach kein Mitarbeiter für seine gewöhnliche Tätigkeit benötigt. Es erweckt den Eindruck als ob Inter-Forum mit seinen diversen Verantwortlichen keinen Blick mehr für das Wesentliche hat. Eine ordinäre Basisstruktur eines Unternehmens ist vermutlich zu einfach und verursacht wahrscheinlich zu viel Transparenz. Eine Übertragung von Verantwortung bzw. Verantwortungsbereichen kann man den Mitarbeitern durchaus zugestehen und zugleich die "Wasserkopfbildung" unterbinden. Nur ein gut informierter Mitarbeiter ist auch ein effizienter Mitarbeiter!

Arbeitsbedingungen

Die EDV-Technik ist okay. Leider tauscht man defekte Hardware gegen alte Hardware aus. Professionalität sieht anders aus.

Kommunikation

Leider funktioniert die Kommunikation trotz "Kommunikationsabteilung" nicht einwandfrei. Anfragen an bestimmte Abteilungen, z. B. vakante Stellen, werden nicht bzw. erst über Umwege beantwortet. Der Dienstleistungscharakter endet bei den eigenen Mitarbeiter, schade.

Gleichberechtigung

Die nächsten Probleme dieses Unternehmens sind, dass man an Mitarbeiter festhält, die quasi Ballast für das Unternehmen darstellen. Diese sind langsam, können sich nur beschweren, sind teamunfähig, Verweigern sich ,haben ein großes Mundwerk und können selbst noch nicht einmal mit der zur Verfügung gestellten Software umgehen, obwohl diese Mitarbeiter seit 5, 6, 10 oder länger im Unternehmen sind. Manche Mitarbeiter entließ man schon wegen geringeren Übels. Es zeugt also auch von einer äußerst ineffizienten Personalpolitik. Aber wenn die entsprechenden Leitungsfunktionen ihrer Funktion nicht nachkommen, wird man solch ein Ballast auch zukünftig mit "durchfüttern" müssen. Unter Effizienz verstehe ich etwas anderes.
Ich finde es auch skandalös, dass einige, scheinbar, privilegierte Mitarbeiter einen "Frei-fahrtsschein" haben. Da müssen die entsprechenden Führungskräfte Einhalt gebieten. (Man könnte weiter ins Detail gehen, aber das würde den Rahmen hier noch weiter sprengen)
Ein weitere Punkt bezüglich Effizienz: Eine Schulung für die hausinterne Software wäre durchaus eine geeignete Maßnahme, die Produktivität seiner Mitarbeiter zu steigern, besonders für die mit längerer Berufserfahrung bei Inter-Forum. Denn wie soll man, sofern sich welche finden, die neuen Kollegen einarbeiten, wenn noch nicht einmal der 'erfahrene Kollege' weiß wie man die Programme effektiv nutzt.

Interessante Aufgaben

Die vorausgegangenen Eintragungen erachte ich als nicht konsistent zur wahren Situation des Unternehmens. Einige schrieben lediglich: "… alles doof, blöd, schlecht, usw." ohne jedwede Begründung oder Darstellungen der grundlegenden Probleme. Andere schrieben dagegen: "gesagte Negative ist nicht zutreffend, habe gute Erfahrung gemacht, alles toll, Duz-Kultur, flexible Arbeitszeiten usw." … Ergo: Blablabla. Ich halte beide bisherige Art von Aussagen für materiell unsachlich, da diese nur auf einen jeweiligen Bereich abstellen. Aus dieser einseitigen Sicht, die stark subjektiv geprägt ist, kann man nicht erkennen, wie es tatsächlich bei Inter-Forum läuft.
Es ist Fakt, dass die Inter-Forum AG ein sehr erfolgreiches Unternehmen ist. Dies lässt sich anhand der steigenden Beschäftigtenzahlen erkennen sowie und besonders auch an den veröffentlichen Bilanzen der vergangen Jahre (EBT 2005/2012: von zirka 0,5 Mio. EUR auf zirka 6,5 Mio.). Es ist sehr verwunderlich, dass es immer Mitarbeiter gibt, die glauben, wenn ein Unternehmen Gewinne generiert, diese auch an Mitarbeiter im besonderen Maße teilhaben zu lassen. Der Gedanke solcher Mitarbeiter sollte stattdessen sein: das Unternehmen macht Gewinn, super, mein Arbeitsplatz ist sicher!
Es überrascht stets wie Mitarbeiter darauf kommen, die Arbeitszeiten auf 6 Uhr verlegen zu wollen: Es hat schon seinen Grund, dass die Frühschicht 5 Uhr beginnt und die Spätschicht um 22:15 Uhr endet. Wer sich bei Inter-Forum bewirbt, sollte die Arbeitszeiten kennen. Und die Forderung nach unterschiedlicher Bezahlung im Bereich der Produktion aufgrund "komplexeren Aufgaben" ist einfach lächerlich. Nur weil Aufgaben sich hier oder da sich von anderen Themen unterscheiden, begründet dies noch lange keine differenzierte Bezahlung. Alle Aufgaben sind in ihrer Basis gleich. Es existieren nun einmal Tätigkeiten, die übergeordnet zusammengefasst werden und diese schließen eben Abteilungen wie Post, Abgleich, Erfassung o. Ä. mit ein.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.