30 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- AG-Zuschuss für das Kantinenessen
- Gleitzeit
- sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilung/tolles Arbeitsklima
- Intranet
- Entwicklungschancen nur bis zu einem gewissen Grad
- ausbaufähiges Gehalt in vielen Bereichen
- mehr Kommunikation zwischen den einzelnen Ebenen
Kostengünstiges Essen und kostenlose Getränke in der Kantine
Auf Kritik oder Beschwerden der Mitarbeiter wird nicht eingegangen, es wird weitergemacht als wäre alles in Ordnung.
Man sollte generell bessere Arbeitsbedingungen schaffen: für alle einführen der Tagschicht, bessere Bezahlung bzw. wieder einführen von Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Mehrarbeit verringeren durch zusätzliche Mitarbeiter, Prämienauszahlungen veranlassen, Fenster der Büroräume abdichten damit man im Winter nicht permanent mit Decken am Arbeitsplatz sitzen muss, bessere und ergonomische Büroausstattung, Verbesserung der Kommunikation mit den Mitarbeitern...
Durch die Schichtarbeit und vermehrte Überstunden hat man kaum ein Leben neben der Arbeit.
Zugluft- und teilweise Lärmbelastete Arbeitsplätze im Großraumbüro.
Gehalt lief nur gering über dem Mindestlohn, andere Leistungen wie Prämien etc. werden nicht geboten.
Gute Ausstattung am Arbeitsplatz. Nette und hilfsbereite Kollegen
Von der Unternehmensleitung wird eine starke Kontrolle ausgeübt. Nicht immer stehen die besten Lösungen im Fokus. Sehr bürokratisch, keiner mag Entscheidungen treffen. Monatelang gibt es keine Entscheidung und es wandert von einer Abteilung zu anderen und dann muss plötzlich in kürzester Zeit alles umgesetzt werden.
Viel zu viel Bürokratie. Falsche Prioritäten. Nicht immer weiß der Vorgesetzte alles besser.
Durch Druck und Kontrolle geprägt
Wenig Flexibel um auf individuelle Anforderungen der Mitarbeiter einzugehen.
Nette und hilfsbereite Kollegen, aber nicht wirklich verlässlich
Die Aufgabe der Vorgesetzten ist die Aufgaben zu verteilen. Führung findet so gut wie nicht statt. Vorgesetzte selbst viel zu sehr im Tagesgeschäft eingebunden, als dass sie Mitarbeiterführung wahr nehmen könnten.
Sehr gut ausgestattete Arbeitsplätze
Es kommt aller 2 Wochen ein Physiotherapeut und macht Übungen mit jedem Zimmer. Es werden immer mal Nettigkeiten gegeben, wie zB Eis im Sommer.
Schichtarbeit, keine Karrierechancen, kein Bedacht in der Auswahl der Führungsetage auf Qualifikation.
Schichtarbeit abschaffen
Andere Arbeitsaufteilung
vertrauensvoll und fair eher nicht, man bekommt kein Feedback und es wird auf hören sagen vertraut
Es sind sich alle einig darüber
Durch die Schichtarbeit leider nicht (5-13.15 Uhr oder 14-22.15 Uhr). Dies ist wirklich sehr anstrengend und auch nicht fördernd der Fehlerfreiheit
Nix davon möglich.
Eher schlecht, keine Sozialleistungen,
Man hält zusammen durch
Da man nur mit den unmittelbaren Vorgesetzten/-in zu tun hat kann man dies nur darauf bewerten. Leider nicht ok.
Neue Stühle wären damals gut gewesen
Wöchentliche Teambesprechung, Aktuelle News im Intranet
Das ist das Manko in der Firma. leider sehr eintönige Arbeit, mit wenig eigenen Engagement
die Mitarbeiter sonst nichts mehr.
es ist alles nur heiße Luft.
Mal auf die Mitarbeiter eingehen, sich ihren Fragen stellen und nicht immer nur alles schön reden.
Es wird alles immer nur schön geredet... Egal was man anbringt, sei es Kritik oder eine Veränderung. Man kann es sich einfach nur schenken irgendwas zu sagen. Verschenkte Spucke!
Alles das, was man Anfangs positives über das Unternehmen, gehört hat ist innerhalb weniger Wochen wie eine Seifenblase zerplatzt. Alles nur heiße Luft. Versprechungen werden auf eine clevere Art und Weiße schön geredet und verziert.
Arbeitszeiten im Schichtdienst (Spät bis 22:15 Uhr) und das am Computer. Muss nicht wirklich sein und macht auch nicht viel Sinn.
Es ist eine Frechheit das dieses Unternehmen sich aus den Schichzuschlägen raus windet mit einem billigen Trick.
Das ist das einzig positive an diesem Unternehmen. Traurig...
Ständig funktioniert das System nicht. Somit ist ein erfolgreiches Arbeiten überhaupt nicht möglich.
Sehr eintönige Aufgaben und bloß nichts hinterfragen, man bekommt eh keine aussagekräftige Antwort.
dass ich durch die Arbeit dort so manche Freunde gefunden habe.
dass man sich nicht für Verbesserungen einsetzt.
Wo fange ich da an?!
Es wird kontrolliert wo es nur geht. Manchmal offensichtlich, manchmal mittels falscher Behauptungen ("Uns ist da zufällig etwas bei Ihnen aufgefallen..." oder "Der Leistungserbringer hat uns mitgeteilt, dass Sie..."). Ein richtiges Lob gibt es von den Vorgesetzten nicht... wie gesagt, eventuell mal eine Phrase, die einem Lob aber nicht gleichzusetzen ist. Fairness und Vertrauen sind in dieser Firma (leider) Fremdwörter. Um es kurz zu sagen: die Vorgesetzten sagen, wo es langgeht, kontrollieren dich auf diesem Weg auf Schritt und Tritt und wenn du nicht weitergehen willst, wird dir nahe gelegt, das Unternehmen zu verlassen.
Es ist schon eine Leistung, innerhalb weniger Jahre ein solches Images zu bekommen. Ich meine, man muss doch nur die vielen negativen Bewertungen hier lesen. Die Stimmung innerhalb der Firma ist schlecht. Das ändern auch die vermeintlichen Vorteile, wie pünktliche Gehaltszahlung (ist eigentlich kein Vorteil sondern eine Selbstverständlichkeit) oder günstiges Kantinenessen nicht.
Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre die Gründung eine Betriebsrates. Der wird bei IF dringend benötigt!
Man bekommt 24 Tage Urlaub, wobei man jeweils einen Tag für Weihnachten und Silvester verwenden MUSS. Es bleiben also 22 Tage, die man dann zur Erholung nutzen darf. Zur Arbeitsszeit: Überstunden werden häufig ANGEORDNET, egal wie man diese mit seinem Privatleben vereinbaren kann. Da kommt man dann eben auch mal ein halbes Jahr lang jeden Samstag in diese heiligen Hallen... achso - wer samstags nicht kann, weil er (Gott bewahre) etwas mit seiner Familie vorhat, darf die Überstunden selbstverständlich auch unter der Woche ableisten ("Da hängen Sie eben an ihre 8 Stunden täglich noch zwei dran und dann passt das auch..."). Bezüglich Gruppenzwang: Naja, auch wenn erst geschimpft wird. Jeder hat im Endeffekt Angst um seinen Job und leistet die Stunden dann doch irgendwie. Außer eine kleine Gruppe - die weiß wie sie es macht und meldet sich krank.
Die, die es geschickt anstellen, kommen weiter.
Gehalt? Guter Witz. Ich nenne es Taschengeld.
Auf die Umwelt wird nicht geachtet. Täglich werden ganze Pakete von A4-Blättern für sinnlose Ausdrucke verschwendet. Unterlagen werden kopiert und dann zu unserer Entlastung zurückgeschickt. Mehr muss man dazu nicht sagen...
Es gibt viele Gruppen - klar, bei so vielen Mitarbeitern, die unterschiedliches anstreben, ist es nicht möglich, mit allen Freundschaften zu schließen.
Kollegen 45+ werden nicht anders behandelt als Jüngere. Wer bei IF arbeitet, muss Leistung bringen - egal wie alt.
Es werden Positionen geschaffen, bei denen man nicht weiß, was sie bedeuten. Der Wasserkopf wird immer größer. Man stellt "Führungskräfte" ein, die in ihrem bisherigen Lebenslauf nie eine ähnliche Position inne hatten und dementsprechend auch kein Teams führen können. Stattdessen wird mit scheinbar "motivierenden" Phrasen versucht, das Letzte aus den Mitarbeitern herauszuholen.
Hier hätte ich gern zwei Sterne gegeben. Die technische Ausstattung ist nämlich gut. Jedoch funktionieren die Programme oftmals nicht. Entweder sie sind gar nicht verfügbar oder sie hängen sich ständig auf. Die hauseigene IT ist dann schnell überfordert (wenn die das Wort "schnell" überhaupt kennen). Die Probleme werden also nicht umgehend beseitigt, sondern man muss sich anderweitig behelfen. Beispielweise werden dann eben auch mal 60 Rückrufe und mehr auf kleinen Notizzetteln notiert.
Lärm ist in den Großraumbüros kaum zu ertragen. Dank nicht vorhandener Klimaanlagen wird es im Sommer unerträglich.
Kommunikation ist etwas, was es in der Firma gibt wie Vertrauen - nämlich 0,0. Das Intranet ist mit unwichtigen Informationen (Fotoaktionen, Gesundheitstipps, Ergebnisse von Firmenläufen, "Heute bekommt jeder ein Gratis-Eis" etc.) zugemüllt. Wirklich wichtige Informationen, wie neue Auftraggeber (Krankenkassen), Prüfaufträge etc. erhält immer erst, wenn es eigentlich schon bekannt sein MUSS. Wichtige Sachen werden einem auch nur per E-Mail mitgeteilt. An manchen Tagen waren es bis zu 7 E-Mails. Wer sich da nicht organisieren kann, hat verloren und findet später keine Information mehr wieder.
Dazu kann ich nichts sagen. Aber es gibt meiner Meinung nach zu viele Frauen in Führungspositionen. Das sorgt für viel Getratsche.
NIcht wirklich. In meiner Abteilung ist es jeden Tag das gleiche. Kein Wunder, dass man da um 10 Uhr schon das erste Mal den Wunsch äußert, wieder nach Hause gehen zu wollen.
außer dem Gehalt nichts
Überregulierung
Umgang mit Mitarbeitern im allgemeinen und mit älteren im speziellen
Korpsgeist ohne dass echtes Zusammengehörigkeitsgefühl aufkommt
kein Verständnis für Mitarbeiter mit kleinen Kindern
ergeben sich aus den einzelnen Bewertungen
Jeder sieht jedem auf die Finger, permanente gegenseitige Kontrolle; man wird permanent gegängelt und aus seiner Arbeit herausgerissen
Gleitzeit gibt es nur auf dem Papier, nutzt man die Regelungen wird man schief angesehen;
definitiv Gruppenzwang; auch bei der Urlaubsverteilung ging es nicht gerecht zu meiner Meinung nach;
zu Umweltbewusstsein keine Angabe;
es gibt keine Arbeitnehmervertretung trotz einer MA-Zahl von 1.000, das sagt an sich schon alles; MA werden teilweise versetzt ohne gehört zu werden
es herrscht Korpsgeist, man ist quasi gezwungen, wenn man nicht ausgegrenzt werden will, jeden Kantinengang etc. mitzumachen- echter Zusammenhalt entsteht so aber noch lange nicht
eher im Gegenteil; eine Kollegin 50J wurde wegen Schlechtleistung zwangsversetzt, und das ist wohl kein Einzelfall.
im MA-Gespräch werden andere Kollegen schlechtgemacht, sich über den Krankenstand usw.; die Führungskraft fuhr in den Urlaub während der Arbeitsdruck enorm hoch war; MA werden nur danach beurteilt ob sie die Führungskraft in hohem Maß entlasten oder nicht
Großraumstypischer Lärmpegel, Arbeitsplatzausstattung war in Ordnung.
findet quasi nicht statt, trotz Teammeetings fühlte ich mich nicht informiert; ständig gab es Sachen die man nicht wissen durfte/sollte, aber an sich für seine Arbeit brauchte
Man ist mehr damit beschäftigt, die unzähligen Dienstanweisungen zu befolgen, alles wird x-mal kontrolliert obwohl es um einfachste Dinge geht, effizientes Arbeiten ist so unmöglich und die Arbeit frustrierend;
nur die flexiblen Arbeitszeiten
die Arbeitsbedingungen, Einschränkungen am Arbeitsplatz, Handyverbot, kein berufliches Weiterkommen (es geht nur nach Nase), Kommunikation zwischen den Abteilungen, Umgang miteinander und den Kunden
lohnt sich nicht mehr aufzuschreiben
Günstige Kantine
Vorgesetzte sind bemüht zu helfen
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Gehalt ist relativ niedrig
Gerade die Mindestanzahl an Urlaubstagen wird gegeben
Konfliktpotential durch Großraumbüros
Man geht nur selten auf Vorschläge zur Verbesserung ein
-Vorschläge der Mitarbeiter umsetzen
-Mehr Urlaub (24 Tage - 2 Tage für Weihnachten/Neujahr, die man nehmen MUSS)
- Personal mehr Fördern
- Gerechtigkeit zwischen Mitarbeitern schaffen
- Gehalt erhöhen (dann bleibt das Personal vielleicht auch länger)
pünktliche Gehaltszahlung, preiswertes Kantinenessen
schlechte Gehaltspolitik
Nach über 10 Jahren Zugehörigkeit hört man auf Vorschläge zu unterbreiten.
Ich bin gespannt wie diese Firma die nächste Mindestlohnerhöhung kompensieren will. Die Verhandlungen für 2017 beginnen dieses Jahr im Sommer. Vielleicht schafft sie es ja vorausschauend für die nächsten Jahre ein Gehalt zu schaffen was nicht aller zwei Jahre per Gesetz angepasst werden muss.
Nur wenige Führungskräfte sind in der Lage Mitarbeiter zu motivieren. Ich hatte das Glück trotz nicht optimaler Umstände einen Ansprechpartner zu haben der vieles möglich machte. Voraussetzung dafür ist immer "ein geben und nehmen".
So verdient kununu Geld.