7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freundliche kollegen und angenehme arbeitsatmosphäre
Ich habe eine kurze einweisung in das programm bekommen, war daraufhin auf mich allein gestellt und habe nichts dazu gelernt (ich war eine billige arbeitskraft)
Mehr vergütung, bessere erklärungen für neueinsteiger
Wie in der Schule. Wer mitzieht und die Klappe hält hat es leicht. Wer sich traut was zu sagen ist Gesprächsthema Nr. 1 beim lästern und bekommt nur noch unverschämte Sprüche und Blicke.
Wer nicht ja und Amen zu etwas sagt wird verachtend behandelt. Sowas wie Mitarbeiter Fürsorgepflicht ist dort nicht bekannt. Als Azubi kriegt man nur Aufgaben wie Kaffee machen, für Chef oder Mitarbeiter einkaufen gehen, das Büro putzen als wäre ich die Putzkraft die eigentlich am Wochenende da ist.
Kollegen sind hinterhältig und non Stop am lügen. Auch ein sehr hohes Aggressionsverhalten haben dort Mitarbeiter, die einem Zentimeter vor das Gesicht kommen und einen Verbal auf extremste Weise anschreit, beleidigt und droht. in zweier Teams gehen sie einen an wenn man was gegen ihre Aussagen sagt oder etwas anspricht was nicht in Ordnung ist. Man wird für Sachen beschuldigt an die man gar nicht teil hatte, nur damit die anderen selbst nicht nicht schlecht da stehen. Komischer Weise passiert das extreme an allem nur wenn der Chef im Moment nicht da ist und man als Jugendliche die grad frisch aus er Schule raus ist, von definitiv älteren Erwachsenen so zu sagen gemobbt wird. das ist auch nicht schwer da der Chef fast nie da ist und selbst, hat er persönlich auch zu mir gesagt als ich das Gespräch z ihm gesucht habe, kein "bock" hat sich das anzuhören da es ihm egal ist wie es mir ging und von den Situationen nichts wissen wollte da ich laut Aussagen der anderen die schuldige war. Er hatte keine Lust meine Seite überhaupt anzuhören was gegen seine Pflicht "Schutz des Azubis" stößt.
Der sogenannte "Ausbilder" der wie es am ende heraus kam gar keinen richtigen Ausbilderschein hatte, war fast nie im Betrieb und selbst wenn hatte er nichts beigebracht sondern einen schlecht und herabwürdigend geredet warum ich das nicht schon könne (Ich bin Azubi!). Letztendlich war er zum ende meiner Zeit dort bevor ich gekündigt hatte fast 3 Monate durchgehen nicht im Betrieb und nicht mal in der dies liegenden Stadt, aber zur Wiesn zeit konnte man sich blicken lassen.
Diese menschen haben mich mental und somit auch körperlich Krank gemacht. Das war ihnen aber auch egal, weil sie keine Jugendliche im Betrieb haben wollten die auch mal nein sagt oder generell was gegen die Verhaltensweisen mir gegenüber.
Ist zu viel zum aufzählen, aber vielleicht wäre das aussortieren von Mitarbeitern oder das zurechtweisen von Mitarbeitern ein guter Anfang
reinste Katastrophe
egal wie lange man dort arbeitet und wie viel man arbeitet, wenn man dort arbeitet kommt man im leben nicht weiter.
Überstunden obwohl man Azubi ist und das nicht erlaubt ist. durch die Überstunden konnte man wenns hoch kommt eine Stunde früher gehen, aber auch nu wenn jeder in der Arbeit zustimmt das man geht.
Lächerlich für die Arbeit die man geleistet hat, aber hey man hat einen Wasserspender wie toll...
Ist nie da, und selbst wenn wird man ignoriert oder stümperhaft angemacht warum ich ja rede. wenn ich geredet habe hat es ihn anscheinen genervt und er hat sich umgedreht ist ist gegangen während ich geredet habe
Nichts daran ist Spaßig außer wieder nachhause zu gehen!
Standard Klischee aufgaben wie Kaffee machen, putzen, einkaufen, und Schreddern waren meine Hauptaufgaben, habe da in der langen Zeit wo ich dort war absolut nichts gelernt und das ist keine Behauptung das ist Fakt.
man sitzt nur vorne am "Empfang" mit einer nicht so angenehmen alten Dame. Streiten und Diskutieren waren die Hauptbeschäftigung wenn man Neben dran saß.
Ist dort nicht bekannt, mehr kann man dazu nicht sagen. Was dort mehr anerkannt wird gegenüber Neuzugänge und Azubis ist eher Respektlosigkeit!
Loyalität und Familienfreundlich
Nichts was mir aufgefallen ist
Es gibt immer Kleinigkeiten die verbessert werden müssen, aber komm dafür ist der Job da um auch Ideen raus zu bringen
Menschlichkeit und die Arbeitsaufgabe
Wer nicht ja und amen zu allem sagt wird verachtend behandelt.
Wird dem Callcenterklischee gerecht.
30h Woche
Ja ne is klar.
Minimum vom mindesten.
Wie in der Schule. Wer mitzieht und die Klappe hält hat es leicht. Wer sich traut was zu sagen ist Gesprächsthema Nr. 1 beim lästern und bekommt noch blöde Sprüche.
Kaum vorhanden.
Fürsorgepflicht Mitarbeitern gegenüber ist da fremd. Ansonsten wird sich am lästern beteiligt und Befristungen unnötig lange rausgezögert.
Keine Trennwände zum Schallschutz.
Wichtige Infos im Bezug auf die Arbeit werden nur schwammig oder gar nicht weiter gegeben.
Vorgesetzte haben ihre Lieblinge.
Einzig interessant sind die vielen Projekte, die man durcheinander telefoniert.
Jeden Tag wird dir gezeigt dass nur Umsatz zählt! Dazu gibt's Benefits wie kostenlosen Kaffee. Was dort gefeiert wird wie sonst was.
Alle arbeiten Halbtags. Vollzeit nur Führungskräfte.
Die Kostenfrage steht über allem.
Der ist sehr gut... ohne wäre es wohl kaum aushaltbar.
Gibt's kaum und wenn sind es ältere Muttis über alles ertragen um arbeiten zu dürfen.
Für die Vorgesetzten bist du eine Zahl die im Umsatz landet. Nicht mehr. Grundsätzlich wird vor Entfristung entlassen.
Großraumbüros, jede Bewegung wird beobachtet und dokumentiert, sogar Toilettengänge
Mittelmäßig du wirst halt über das informiert was für deine Arbeit wichtig ist.
Mindestlohn und dafür sollst du stets dankbar sein.
Ja "Normale" Mitarbeiter alle gleich schlecht. "Führungskräfte" alle gleich gut.
man erhält die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln
noch heute, nach meinem Austritt, bin ich mit Mitarbeitenden befreundet und täglich im Kontakt
alles wird gestellt - man wird immer gut geschult und hat immer Fachexperten an der Seite
:-) naja, Call-Center-Lohn halt
viele spannende Projekte