14 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation, wertschätzender Umgang miteinander, flache Hierarchie, jeder wird gehört.
Verschwendete Kapazitäten durch unklare Verantwortlichkeiten
Spass
Belastung
Die InterFace bemüht sich auf die Belange jedes Mitarbeiters einzugehen, vor allem in der Corona-Krise war das Bemühen, für jeden individuelle Lösungen zu finden. Aber auch im "Normalmodus" schätze ich es sehr, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Privatleben dem Unternehmen wichtig ist und auch vorgelebt wird.
Durch die Verteilung der Geschäftsstellen trifft man die Kollegen aus anderen Geschäftsstellen leider viel zu wenig :-).
Es macht gerade sehr viel wichtig. Behaltet die Kommunikation weiter so bei, das ist ein großer Gewinn!
Mindestens eine Weiterbildung pro Jahr soll pro Mitarbeiter erfolgen. Natürlich auch vom eigenen Engagement abhängig. Aber bisher war das Thema Weiterbildung nie ein schwierig besetztes Thema...
Wir haben eine gute Durchmischung von "alten Hasen" und "jungen Hühnern".
Kommt sicher auf die Person und individuelle Führungsstärke an. Jeder hat seine Stärken und Schwächen. Ein bisschen mehr Präsenz würde ich mir wünschen.
Vor allem durch die aktuelle Situation sehr sehr positiv entwickelt - weiter so!
Kommt auf den Kunden und Einsatz an!
Kommunikation
Sehe ich nichts
Macht er sehr gut
Als Mann nicht wirklich zu beurteilen
Die noch relativ familiäre struktur
Fängt an sich in prozessen zu verlieren
Weiter so !,
Die nahezu familiäre Atmosphäre und der faire Umgang miteinander auf allen Ebenen ist trotz Wachstums und manch schwieriger Marktsituation in den letzten Jahren weitestgehend erhalten geblieben, auch wenn inzwischen nicht mehr jeder jeden richtig gut kennt.
Richtig schlecht finde ich gar nichts. Es gibt sicher hie und da noch Luft nach oben, siehe dazu die einzelnen Punkte weiter oben im Fragebogen ;-)
Die nach außen präsentierte hohe Professionalität noch besser für interne Prozesse umsetzen. Da ist die Firma aber bereits auf einem guten Weg, finde ich.
Angstfrei und kollegial, trotz Wachstums und lokaler Diversiviezierung in den letzten Jahren noch immer nahezu familiär.
Die InterFace AG ist vielleicht noch nicht so bekannt wie manchem Kollegen insbesondere aus Marketing und Vertrieb lieb wäre. Diejenigen, die die Firma kennen, Mitarbeiter wie Kunden, haben denke ich zurecht ein postives Bild von ihr.
Die einzigen Einschränkungen bezüglich persönlicher Freiheit bei der Gestaltung der Arbeits- bzw. Erreichbarkeitszeiten sind meiner Ansicht nach selbstverständlich: Vertragliche Gesamtarbeitszeit und Verfügbarkeit für Veranstaltungen/Meetings im Team oder übergeordneten Einheiten. Bei Kundeneinsätzen kann das strenger sein, aber das liegt dann am Kunden und nicht an InterFace. Davon abgesehen kann man sich die Zeit frei einteilen.
Wegen relativ flacher Hierarchien ist eine klassische Karriere im Sinne eines Aufstiegs durch Hierarchien bei der InterFace AG eher beschränkt. Es besteht aber durchaus genug Möglichkeit, sich fachlich, persönlich und letztlich auch gehaltsmäßig zu entwickeln. Mindestens im jährlichen Mitarbeitergespräch. werden auch Weiterentwicklungspläne im Unternehmen und Weiterbildungsmaßnahmen angesprochen und vereinbart. Bei konkretem Anlaß auch jederzeit zwischendurch.
Kann hier naturgemäß nur für mich sprechen, aber ich kann jedenfalls weder über die Höhe meines Gehalts noch über die Abwicklung/Pünktlichkeit der Auszahlung klagen.
Ich bin da selber zwar nicht gleichgültig, aber nicht so stark engagiert. Ich nehme jedenfalls sehr wohl bei diversen Kollegen und insbesondere auch der Unternehmensleitung Bewußtsein für Umwelt und Soziales wahr.
Ich wüßte keinen Kollegen, dem ich nicht vertraue. Gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich.
Viele Neueinstellungen älterer Kollegen habe ich in letzter Zeit nicht erlebt, glaube aber nicht, daß das an Vorauswahl liegt, sondern eher an geringerer Bewerberzahl. Selber ein langjähriger Mitarbeiter, fühle ich mich jedenfalls durchaus anerkannt und geschätzt.
Ich kann hier nur für meinen unmittelbaren Vorgesetzten und den Vorstand sprechen. Da bin ich alles in allem sehr zufrieden, die Strategie des Vorstands war in der Vergangenheit nicht immer ganz klar, das wird aber zunehmend besser nachvollziehbar.
Die Arbeitsumgebung im Haus ist aktuell und ergonomisch OK, Luft nach oben ist eher mitunter beim Einsatz vor Ort beim Kunden.
Der Trend geht zum vierten Stern, der wird aber gerade erst noch verdient. Allgemeine Informationen über Geschäftsentwicklung gibt es regelmäßig. Die Anpassung an gesteigerten Kommunikationsbedarf über das eigene Büro hinaus (durch Wachstum und verteilte Teams) und die entsprechende Konsolidierung und Konzentration diversester Kommunikations- und Informationsplattformen hat allerdings etwas gedauert.
(Interessant, wenn auch nachvollziehbar, daß die Info davon ausgeht, daß Frauen tendenziell wahrscheinlicher benachteiligt sind als Männer.) Fühle mich nicht wirklich betroffen, aber glaube, daß die Wertschätzung nicht vom Geschlecht abhängt. Die Frauenquote im Kerngeschäft (IT) könnte vielleicht höher sein, aber das ist wohl auch branchenbedingt. Ich habe jedenfalls nicht den Eindruck, daß die Kolleginnen benachteiligt sind.
Das hängt bei Beratereinsatz zwar oft auch stark vom Kunden ab, aber wenn es wirklich mal längere Zeit bei einem Kunden nicht gut funktioniert, habe ich bisher nicht erlebt, daß man dann nicht eine Chance erhält, das zu bereinigen und gegebenfalls den Kundeneinsatz durch Übernahme einer andere Aufgabe abzulösen. Bei internen Projekten könnte ich noch nie klagen. (Liegt vielleicht auch daran, daß ich vieles interessant finde.)
- Einstellungen auch ohne Consultant-Vertrag beim Kunden und über Monate wartend kann man sich fortbilden
- diverse Benefits möglich,
- bezahlt fundierte Fortbildungen egal wieviele € ohne zu zucken
- einige Teamchefs und Abteilungsleiter sind/waren gute Manager
- Teams arbeiten teilweise agil, Management und Verwaltung lebt Abteilungsdenken (pathologisch, bürokratisch, funktionsorientiert)
- internes Betriebsklima durch Konflikte (länger da vs. frische Ideen, alt vs jung, früher war alles besser vs heutiges Management) unschön,
- Management entscheidet viel nach Nasenfaktor, Bullshitbingo als Labberfähigkeit überzeugt, viele Sonderregelungen, ständige Umorganisation: keine echte Wertschätzung anders als Slogan "Face of Informatics" proklamiert
- vierteljährliche Teamevents wurden reduziert
der Stamm fault von innen:
- Management schulen in Sachen 'servant-leadership', Was wären entsprechende tech skills,
- interne Konflikte lösen (Social Skill Schulung, externe Moderatoren),
- Verwaltungsapparat verbessern mit DevOps
je nach Team, mit oder ohne Kunde
Der Mensch steht im Mittelpunkt.
Strategische Ausrichtung könnte klarer sein.
Zentrales Informationsmanagement.
Arbeitsplatzgestaltung
schlechte Kommunikation
Bessere Kommunikation,
Fortbildungsmaßnahmen gemäß Kundenprojekte.
Kommunikationsstruktur
Wiedereinführung von Teammeetings,
Luft nach oben ist immer.
So verdient kununu Geld.