25 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ständigen Herausforderung. Eigentlich nerven die mich. Aber ehrlich gesagt, sind das die Gründe warum ich hier so gerne arbeite. Es ist immer spannend und macht Spaß. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit.
Fachbereiche werden aus meiner Sicht nicht regelmäßig auf die Praxis abgefragt. Hier kann man den einen oder anderen Crash vermeiden, in dem man hinhört. Es gibt aber seit einiger Zeit "Prozessoptimierer". Hier wird es sicherlich auch für den Bereich ein Zeitfenster geben. :-)
Ich stelle mir oft die Frage, was ich anders machen würde, wenn ich an der Spitze die Entscheidungen treffen würde. Dabei merke ich, dass ich diese Entscheidungen weder treffen kann noch treffen möchte. Somit gibt es von mir ein grundsätzliches Grundverständnis. Ich würde nach den ganzen Personalwechseln darauf setzen, dass die AL schnellstens wie ein Uhrwerk zusammenarbeiten und Differenzen ausgeräumt werden. Das wird der ganzen Mannschaft gut tun.
Grundsätzlich eine gute Atmosphäre. Es gibt natürlich immer die Kollegen, die sich gerne alles vom Kuchen nehmen, aber den Abwasch dann andere machen lassen. Daher einen Stern im Abzug. (weil das Verhalten nervt)
Das Image ist gut. Die digitale Welt und die entsprechenden negativen Bewertungen auf Feldern von enttäuschten Kunden oder ehemaligen Mitarbeitern sind zeitgemäß negativ, weil wir Menschen einfach dazu neigen unseren Frust herauszulassen. Egal was es bedeutet, hauptsache den letzten Tritt verpasst. Dadurch einen Stern Abzug.
Ich kenne kein Unternehmen, was mehr für die MA tut als die INTERHOMES AG. Die Work-Life-Balance ist ja auch für jeden in der persönlichen Bewertung differenziert. Für mich gehört auch das Verständnis für besondere Situationen dazu. Hier steht die IH AG zu 100% hinter einem und lässt einem den Raum sich zu finden und alles auf die Reihe zu bringen. Da jeden Tag so ziemlich alle pünktlich den Feierabend antreten, sollte sich da niemand beschweren.
Hier gibt es Budget und eine positive Grundhaltung. In den letzten Jahren ist das etwas eingeschlafen und könnte durch HR etwas wiederbelebt werden. Nach dem Umzug wird alles besser.
Taktische Bewertung. Ich bin ja nicht wahnsinnig und bewerte den Zustand höher! :-D
Die INTERHOMES AG ist kein Wohlfahrtsverband. Das Umwelt und Sozialbewusstsein endet natürlich hier und da, wenn es schwerwiegende Einschnitte im Unternehmen bedeutet. Dennoch wird alles getan um dem Markt und der Nachhaltigkeit nachzukommen. Ein Punktabzug ist nicht realistisch.
Joaaarrr... da ist noch etwas Luft nach oben. Es sind aber auch viele neue Kollegen dazugekommen, was sich noch einspielen muss. Die derzeitige Teilung der Haupverwaltung steuert auf das Ende zu und die baldige Zusammenführung kann den Zusammenhalt deutlich auf den letzten fehlenden Stern verbessern.
Da schwirren gerade irritierende Parolen durch das Unternehmen, dass wir uns "verjüngen" müssen. Aus meiner Sicht: jung + alt + Mann + Frau... immer in einer guten Mischung behalten. Eine grundsätzliche Verjüngung muss nicht zwingend Vorteile bringen. Einfach die Mischung beibehalten und die Parolen auslöschen. Dann gibt es auch *****
Bewerte ich mich nun selber, oder muss ich meine Vorgesetzten bewerten? ;-) Natürlich meine: alle ansprechbar. Entscheidungen dauern manchmal, aber wenn ich die Stühle tauschen würde, würde ich mich wahrscheinlich nicht anders verhalten. Ein Löffel mehr Vertrauen in die Abteilungsleiter würde dem ganzen Vorhaben gut tun. Aber auch das empfindet jeder individuell anders.
Da wird alles getan. Die jetzige Situation ist etwas sperrig durch die beiden (!) Hauptverwaltungen. Aber wir steuern auf eine 6 Sterne Lösung zu.
Fast zu viel. Manchmal vergisst man, dass man eigentlich für den Kunden arbeiten sollte und ist zu sehr damit beschäftigt, die Ideen der Kollegen zu verstehen und zu folgen. Mein Vorschlag: interne Kommunikation ausschließlich über "Teams". Extern natürlich per E-Mail.
Unsere Frauenquote ist zu hoch. :-D
Mehr Vielfalt geht nicht.
Die Party‘s waren durchaus gut, ist aber auch nicht alles
Desinteresse der Führung, schlechte Kommunikation, fehlende Prozesse, ERP System usw. e
Der Vorstand muss sich interessieren, an allen Abteilung, an der täglichen Arbeit um zu verstehen was alles schief läuft. Ansonsten kann es schwer nach hinten los gehen.
Es könnte Spaß machen, wenn man die Zeit hätte sich mit dem wesentlichen zu beschäftigen.
Durch den Bauboom geht halt alles weg, da braucht es kein Image.
Sobald man eine Familie hat, werden einem Freiheiten gewährt in Form von Homeoffice. Der Nasenfaktor spielt hier auch eine große Rolle.
Für manche ein Glückstreffer, für andere Stillstand
Kein Tarif, kein Betriebsrat. Alles muss frei verhandelt werden. Extreme Unterschiede bei den Gehältern. Lohnerhöhung sind ein Kampf.
Für’s Marketing wird etwas getan.
Wenn sich die Kollegen nicht verstehen würden, würde hier wahrscheinlich keiner mehr arbeiten
Sieht so aus, als scheint der Umgang ganz ordentlich zu sein.
Absolut unterirdisch und unfähig.
Kommunikation ist absolut miserabel, dass Kommunikation ein Teil von Führung ist, hat man hier noch nicht verstanden
Nasenfaktor
Könnten interessant sein, jedoch ist aufgrund des IT-Systems und den Strukturen keine Zeit sich mit den Aufgaben auseinander zu setzen. Das System, die fehlenden Prozesse und Strukturen bremsen immens aus.
- Gleitzeit
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Großzügige Firmenfeiern
- Familiäres Arbeitsumfeld
- Nette Kollegen
- Einbindung in viele Tätigkeiten, auch als vollwertiges Mitglied anerkannt zu werden
- Büros sind sehr beengt
- Umgang mit gewissen Mitarbeitern (sehr respektlos)
Die Organisation etwas besser strukturieren.
Dank Gleitzeit, sehr angenehm.
Leider nur nach Branche bezahlt.
Kompetent, angenehm und immer hilfsbereit.
Vielfältig und spannend.
Respekt von vielen Mitarbeitern, aber Ausnahmen gibt es immer.
Gleitzeit, Homeoffice (aber nur für Wenige), Firmenveranstaltungen, sehr gute Büroausstattung, sehr gute mobile Technik
undurchsichtige Firmenpolitik, die Misstrauen sät
mehr Schein als sein, die Angst geht um
geht so
Aufstiegsmöglichkeiten in der Firma? Keine!
pünktliche Gehaltszahlung, jedoch deutlich unter dem Durchschnitt. Urlaub 27 Tage.
soweit es geht
gut, aber jeder ist sich selbst der Nächste
TOP
durch die sehr flache Hierachie haben die Abteilungsleiter nicht viel Spielraum
TOP. Technik auf dem neuesten Stand. Schöne Arbeitsplätze.
sehr schlechte innerbetriebliche Kommunikation - nur Gefasel
TOP
das Aufgabengebiet ist vielseitig
Interessante Aufgaben
Überstunden sind normal, bei Betriebsreisen gibt es keinen Ausgleich
Das einhalten was versprochen wird..... (nicht nur in Bremen)
-richtige Gleitzeit (Kernzeit 9-16)
-Homeoffice
-Kommunikation
Großzügig bei Teamevents und Meetings
Bilanz gesteuert.
Es ist wichtig viele Häuser in einem Jahr an den Kunden zu übergeben. Darunter kann die Quantität leiden. Geringes Gehalt bei hohem Arbeitseinsatz. Zu wenig Urlaubstage bei sehr hohem Stress Level
Zeitgemäße & regional angepasste Vergütung.
30 Urlaubstage.
Weg von dem „das haben wir immer so gemacht“
Die Kollegen gehen gut miteinander um. Trotz der hohen Frauenquote wenig Zickerei. Bauleiter in ihrem Team unterstützen sich sehr gut.
Häufig Unzufriedenheit die jedoch nicht offen dem Vorstand kommuniziert wird.
Man muss sich seinen Freiraum in der Bauleitung schon nehmen
Weiterbildungen und Seminare werden angeboten. Jeder Mitarbeiter hat ein Budget von ca. 700€/Jahr was verwendet werden darf.
Zu wenig Urlaubstage. Zu geringes, regional und Zeitgemäß unpassendes Gehalt. Es besteht kein Tarifvertrag, das Gehalt muss regelmäßig neu, hart verhandelt werden und es gibt meist einen Grund warum das Gehalt nicht aufgestockt wird.
In den meisten Fällen sehr gut. Schwarze Schafe gibt es überall
Meist werden Berufseinsteiger eingestellt die ihre erste Erfahrung in der Bauleitung sammeln. Das Unternehmen investiert in n die jungen Kollegen, die häufig das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Unrealistische Ziele „Mängel“ bei Hausübergaben. Kaufmännischer Vorstand kann die Realität auf der Baustelle schlecht einschätzen
Die Niederlassung und Haupverwaltungen sind technisch gut ausgestattet.
Büroräume sind sehr angenehm
In regelmäßigen Technik Meetings und der Betriebsversammlung wird über Erfolge und Misserfolge informiert.
Typenhäuser und Standarts. Wird davon abgewichen stoßen die Abteilungen Werkplanung & Einkauf an ihre Grenzen.
Die Produkte
Entscheidungswege sehr lang
Erreichbarkeit des letzten Entscheidungsträgers
Noch top
Weiterbildungsmaßnahmen i.O.
Große Karrieresprünge kaum
Möglich
Nicht am Markt orientiert
Sozialbewustsein wird anders gelebt als propagiert
Sehr Personen abhängig
Überholte Büros aber Neubau projektiert
Super
Weiterbildungs Angebote
Gehalt
Vorgesetzten verhalten muss verbessert werden
- Vertrauensarbeitszeit
- Viel Entscheidungsfreiheit
- Frisches Obst / Catering
- Kalte Getränke / Kaffee
- HomeOffice / Laptop / Handy / Firmenwagen
- Kollegen
- Mitarbeiterevents
- Kommunikation nach oben bzw. von ganz oben nach unten
- Personalentscheidungen an manchen Stellen
An den Vorstand: Redet mit Euren Abteilungsleitern!
Sie müssen wissen, was Sache ist und mischt euch nicht überall ein, denn die ALs managen die Teams und Projekte für Euch!
Sehr entspannte Atmosphäre.
Flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit.
Man achtet darauf, dass die Projekte geschafft werden und nicht, ob die Stunden eingehalten werden. Vorbildlich!
Man plant das Budget für seine Abteilung und kann dann entsprechende Fortbildungen planen. Sehr großzügiges Budget.
Ist alles Verhandlungssache, es gibt allerdings ein sehr sehr starkes Gefälle.
Sozialleistungen wie VWL etc. werden angeboten.
Bester Zusammenhalt, den ich bisher gesehen habe.
Alle werden gleich behandelt.
Abteilungsleiter zu Kollegen = sehr gut bis spitze!
Vorstand zu Abteilungsleitern = Kann deutlich besser sein, liegt aber vor allem an der fehlenden Kommunikation
Teilweise nicht jedes Büro klimatisiert.
Im Sommer kann es sehr stickig werden.
Ansonsten super.
Teilweise weiß die linke Hand nicht, was die Rechte tut. Kommunikation mit dem Vorstand ist kaum bis gar nicht möglich oder man wartet Wochen/Monate auf eine Antwort.
Alle werden gleich behandelt.
Sehr viel Freiraum für eigene Ideen und Umsetzungen, dadurch kann man sich selber interessante Aufgaben schaffen.
Leider benötigt man bei gewissen Budgets wiederum eine Freigabe, die dann teilweise ewig auf sich warten lässt.
Die Arbeitskollegen und deren Zusammenhalt
Der rapide Wachstum der letzten Jahre hat neben der Vielzahl positiven Aspekten nach und nach einige durchaus negative Auswirkungen (z.B. Arbeitslast und -verteilung) zum Vorschein gebracht. Es ist ein schleichender Prozess, der durch geeignete Maßnahmen (Reorganisation bzw Neuausrichtung) eingedämmt werden kann.
Die Arbeitsabläufe sollten zeitnah optimiert werden. Die Vorgesetzten sollten für die Ideen bzw. Vorschläge, die durchaus zu Veränderung der Arbeitsabläufe führen können, offen sein und diese objektiv bewerten, statt diese zu blocken oder pauschal negativ zu werten.
Kollegialler Zusammenhalt und sowie familiäre Verhältnisse tragen zu einem guten Arbeitsklima bei.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens hat sich in den letzten Monaten spürbar ins positive verändert, wodurch persönlich das weitere Engagement und Eigeniniative gestärkt wird.
So verdient kununu Geld.