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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kunden aus dem Fokus verlieren und Einsatz wertschätzen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 65 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das familiäre Klima
Gut am Arbeitgeber finde ich die anfänglich geschaffene positive Arbeitsatmosphäre sowie den stets kollegialen Zusammenhalt im Team. Die Unterstützung durch einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz haben meine Arbeit erleichtert. Trotz etwaiger Herausforderungen schätze ich die von meinem Vorgesetzten gezeigte positive Führung und sein stets gutes Verhalten. Die interessanten Aufgaben, auch wenn sie sich oft ähnelten, haben mir Freude bereitet. Zudem war die anfängliche Bereitschaft zur offenen Kommunikation seitens der Führungsebene positiv zu bewerten.
Hier könnte ich mittlerweile nur noch Oberflächlichkeiten wie beispielsweise Obstkorb, modernes Büro, Firmenwagen usw. nennen.
Flexible Arbeitszeiten.
Die flexiblen Arbeitszeiten. Als Studentin wurde sehr viel Rücksicht auf meine Vorlesungszeiten genommen und sogar die Möglichkeit eingeräumt, an diesen Online am Arbeitsplatz teilzunehmen. Es wird einem sehr entgegen gekommen.
Durch die Krise wenig Zeit füreinander
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die katastrophale Kommunikation seitens der Geschäftsführung. Die mangelnde Transparenz und die unzureichende Bereitstellung von Informationen haben zu Unsicherheit und Frustration bei den Mitarbeitern geführt. Es besteht ein deutlicher Verbesserungsbedarf in diesem Bereich, um eine vertrauensvollere und effektivere Kommunikation zu gewährleisten.
Trotz dieser Herausforderungen wünsche ich dem Unternehmen alles Gute für die Zukunft. Möge es die aktuellen Schwierigkeiten im Wohnungsbau erfolgreich meistern und gestärkt aus dieser Phase hervorgehen.
Die gesamte Kommunikation (sowohl in den Projekten) als auch im HR-Bereich. Vorallem in Krisenzeiten ist es umso wichtiger, ehrlich und offen miteinander umzugehen. Hier gibt es tüchtig Schulungsbedarf.
Persönliche Befindlichkeiten der Entscheider schienen oft wichtiger zu sein als das Verkaufsergebnis, meine Verbesserungsvorschläge wurden eher als störend empfunden. Ich hätte mir als langjährig erfolgreicher Mitarbeiter eine höhere Loyalität, mehr Verständnis und Unterstützung durch meine Vorgesetzten gewünscht.
Aus meiner Sicht tut sich das Unternehmen sehr schwer, mit kritischen internen Stimmen umzugehen. Für mich gibt es einen großen Widerspruch zwischen wiederholt geäußerter Veränderungsabsicht bzw. -notwendigkeit und dem gleichzeitigen Ausbremsen engagierter zukunftsgestaltender Mitarbeiter.
Zuhören! Offen für Verbesserungen sein.
Arbeitsatmosphäre:
Implementierung von Maßnahmen zur Aufrechterhaltung einer positiven Atmosphäre trotz Veränderungen im Unternehmen.
Aktive Kommunikation seitens der Führungsebene, um Unsicherheiten zu minimieren.
Kommunikation:
Verbesserung der Transparenz und rechtzeitige Bereitstellung relevanter Informationen durch die Geschäftsführung.
Einführung regelmäßiger Meetings oder Updates, um die Mitarbeiter über wichtige Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.
Kollegenzusammenhalt:
Fortsetzung von Abteilungsevents oder die Einführung neuer Aktivitäten zur Förderung des Teamzusammenhalts.
Etablierung eines offenen Kommunikationskanals für Anliegen und Feedback der Mitarbeiter.
Work-Life-Balance:
Implementierung von Ressourcenplanung, um Arbeitsüberlastung in ...
- das Unternehmen benötigt dringend eine „richtige“ Führung (Erreichbarkeit, Zeitmanagement, Entscheidungsstruktur, Personalführung, Kommunikation, realistische statt optimistische Informationen, etc.)
- Es ist absolut nicht förderlich viele Entscheidungen von nur einer einzigen Person treffen zu lassen. Das Übertragen von gewissen Entscheidungskompetenzen an Abteilungsleiter*innen wäre ein Anfang. Hierfür muss jedoch dafür gesorgt werden, dass diese Abteilungsleiter*innen (und auch sonstige Kolleg*innen) keine Angst/Hemmung haben ihre Meinung zu äußern.
- Hört auf die Azubis, fragt sie nach ihren Eindrücken usw. Sie bekommen mehr mit als ...
Die Entscheidungsträger, die oben sitzen, sollten sich viel mehr mit den Angestellten auseinandersetzen. Es wird immer wieder betont, dass innerhalb der Projektgruppe gemeinsam Entscheidungen getroffen werden sollen. Diese werden aber in meisten Fällen von einer einzelnen Person im Anschluss ausgehebelt, was zur Frustration im Arbeitsalltag führt. In den Abteilungen sitzen Fachkräfte; hier muss mehr auf das Wissen der jeweiligen Mitarbeiter vertraut werden.
Der am besten bewertete Faktor von Interhomes ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Stellenabbau macht auch vor älteren Kollegen meinen Halt. Das liegt in der Natur der Sache.
Ansonsten aber nie etwas negatives mitbekommen. Viele Kollegen sind schon Jahrzehnte im Unternehmen und fühlen sich scheinbar wohl.
Weder etwas Negatives noch etwas Positives bekannt.
Eigentlich volle Punktzahl. Die irritierende Aufrufe einzelner aus Human Ressources (übrigens die einzig englisch klingende Abteilungsbezeichnung. "Jour Fixe" und "Showroom" darf auch verwendet werden. Der Rest bleibt bitte in der Muttersprache :-D), dass wir uns verjüngen müssen und wir (allgemein) zu alt sind, verhindert den letzten Stern. Viel Erfolg mit den jungen und freizeitorientierten neuen Mitarbeitern. Bleibt ein spannender Bereich.
Da schwirren gerade irritierende Parolen durch das Unternehmen, dass wir uns "verjüngen" müssen. Aus meiner Sicht: jung + alt + Mann + Frau... immer in einer guten Mischung behalten. Eine grundsätzliche Verjüngung muss nicht zwingend Vorteile bringen. Einfach die Mischung beibehalten und die Parolen auslöschen. Dann gibt es auch *****
Gerade in den letzten beiden Jahren wurde das Team insgesamt deutlich verjüngt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Interhomes ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Da ist noch etwas Luft nach oben. Aber wo nicht?
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ließ deutlich zu wünschen übrig. Mangelnde Transparenz und unzureichende Informationen trugen zu einer unsicheren Atmosphäre bei. Im Gegensatz dazu war die Kommunikation meines Abteilungsleiters in Ordnung, er vermittelte Informationen klar und war offen für Rückfragen.
Ich finde, dass die Kommunikation schlecht vorangeht. Es werden immer wieder die gleichen Themen behandelt. Man bekommt nur wenig Rückmeldung auf Fragen. Bei Meetings sind die Aussagen immer die gleichen:
Interhomes geht es gut, wir haben nichts zu befürchten. Da fragt man sich, warum es so viele Kündigungen gibt? ( einige davon haben bereits selbst gekündigt).
Soweit mir bekannt ist sollten regelmäßig Feedbacks in beide Richtungen stattfinden, in meinem Fall ist dies nicht erfolgt.
Auch zwischen den Abteilungen war die Kommunikation meist schwierig, da zum einen kaum jemand Verantwortung übernehmen möchte und zum anderen die Stimmung einfach belastet ist. Leider war es oft ein gegeneinander statt ein miteinander.
Findet nicht statt. Transparenz und offene Kommunikation wird hier nicht gelebt. Gerade in Zeiten von Massenkündigungen sollte das hier das A und O sein. Krisen gibt es immer, aber hier entscheidet man sich zudem auch noch dazu, es für die Mitarbeiter schlimmer zu gestalten, in denen man sie lieber mit vielen Themen im Dunkeln tappen lässt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 21 Bewertungen).
Wir sind wenig geworden. Aber es werden immer noch Positionen nominiert.
Weiterbildung o.ä. möglich und wird unterstützt.
Aufstiegschancen sind je nach Abteilung und Position begrenzt vorhanden. Von Weiterbildungen habe ich nichts mitbekommen, es ist aber möglich, Unterstützung für ein berufsbegleitendes Studium zu bekommen. Vereinzelt finden spezifische Schulungen statt.
Weiterbildung wird gewährt.
Ist möglich