31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anfangs gute Atmosphäre, mittlerweile schlecht, neue Jobsuche hat begonnen
Uneheliche Kommunikation, relevante werden nicht weitergeleitet, gute Leute werden vergrault
Besserer Umgang mit Mitarbeitern, mehr Wertschätzung, dafür Sorge tragen, dass kompetente Mitarbeiter bleiben
anfangs gut, jetzt immer schlechter
Ständig unbezahlte Überstunden
Kein Entwicklungspfad vorgesehen, kaum Budget für Weiterbildungen
Gute Kollegen werden von Unternehmensführung vergrault
Zu wenig kompetente Vorgesetzte, die guten sind gegangen
Grottenschlecht
Man drückt das Gehalt
Einseitig
- Arbeitsbedingungen sind sehr gut
- Technik aktuell
- teilweise spannende Projekte
- negative Gesamtentwicklung
- Verantwortlichkeiten besser benennen
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten geben
- Gehalt und Urlaub anpassen
- Prozesse anpassen
Im allgemeinen war es immer ein super arbeiten. Die ersten Risse kamen nach der Pandemie mit einigen Wechseln an der oberen Ebene.
Nach den Wechseln an der Spitze hat sich das Image verschlechtert. Auch durch schlechte interne Kommunikation und Prozessänderungen wurde es schlechter. Nach außen hin gibt es meiner Meinung nach ein normales Image. Man fällt nicht besonders auf.
Hier hat die Pandemie einiges verbessert. Starre Regelungen zu mobilen Arbeiten wurden aufgelöst. Die Arbeitszeit wurde flexibler gestaltet. Die Urlaubstage sind etwas unter dem Wettbewerbsniveau.
Man kann sich selber weiterbilden, aber sich bewusst sein das es nur in einem sehr begrenztem Umfang Aufstiegschancen gibt.
Das Gehalt wird eher langsam angepasst und liegt etwas unter dem Marktschnitt. Das Gehalt ist immer pünktlich da und kann vorab auch im HR-System eingesehen werden. Ab und zu gab es Sonderzahlungen, die anlassbezogen waren (Inflationsausgleich, Beitrag zur Internetrechnung). Die Bonuszahlungen waren eher schwierig nachvollziehbar, da es keine Zielvereinbarungen gab oder ähnliches. Es gab immer wieder Überlegungen was noch eingeführt werden kann.
Keine Mülltrennung in den Räumen. Aber viel Papier wird durch eine große Anzahl an digitalen Prozessen eingespart.
"Man geht zur Group der Leute wegen." Eine Aussage, die alles über das Team sagt.
Es gibt da keine großen Unterschiede.
Es kommt auf die Personen an, die gerade leiten. Die einen sind besser, die anderen schlechter.
Da hat sich sehr viel positiv verändert. Neue Technik wird großzügig gestellt. Im Büro wird auf Ergonomie geachtet. Hygieneprodukte für menstruierende Personen werden bereit gestellt.
Was das Büro selber angeht, kann die interim Group nichts für die Bausubstanz und klimatischen Bedingungen, versucht es aber so angenehm wie möglich zu machen.
Ausbaufähig und auch nötig. Versprochene Austauschformate (z.B. Quartalsmeeting mit der Führungsebene, standortübergreifender Austausch, gemeinsame Meetings aller Abteilungen) wurden einmal durchgeführt und verliefen dann im Sand. Der etablierte Newsletter war ganz okay.
Schwieriges Thema. Nach außen hin wird es suggeriert , dass es eine Gleichberechtigung gibt. Aber intern fallen durchaus negative Aussagen über weibliche Personen, Arbeit in Teilzeit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Zum Berufseinstieg ist die Lernkurve extrem steil. Nach einiger Zeit stellt sich normal die Routine ein. Aufgelockert wird das durch die verschiedenen KundInnen und deren Projekte. Aber später ist die Abwechslung eher gering.
Die Arbeitsatmosphäre, dass hier viel gelernt werden kann und dass das Unternehmen offen für NeueinsteigerInnen, Young Professionals und StudentInnen ist.
Wenig bis nichts, was sich generalisieren ließe, s. die einzelnen Kategorien. Hier muss für sich selbst im Vorfeld entscheiden werden, was für einen wichtig ist.
Die Kommunikation von "oben" mehr fördern - zeitweise hatte ich das Gefühl, dass das C-Level und die MA sehr voneinander getrennt unterwegs waren. Das hat sich mit der Zeit aber deutlich gebessert, ist aber immer noch ausbaufähig.
Des Weiteren wäre die Einführung eines Weiterbildungsangebotes wirklich klasse. In Selbstorganisation kann sowas stattfinden und wird auch gefördert, etwas offizieller und transparenter wäre aber cool.
Top Team und klasse KollegInnen. Über Hobbies und Dinge neben der Arbeit wird gern gesprochen und kommuniziert, hier findet man schnell Anschluss. Von der Aufnahme zu Anfang bis zum Schluss, auch durch Corona hindurch, war es allein von der Zwischenmenschlichkeit her eine schöne Zeit. Der Umgangston ist herzlich und es entwickeln sich echte Freundschaften.
Eine "Work Hard/Play Hard"-Mentalität, die von anderen Unternehmen aufgedrückt wird, findet sich hier nicht. Viel mehr haben hier die Meisten eher Spaß an der Freude, ihre Projekte zu reißen und sie erfolgreich umzusetzen. Ja, man muss auch schaffen und mal ran, was aber auch mit Wertschätzung und entsprechenden Möglichkeiten belohnt wird.
Die interim Group ist nicht gerade vielen Neukunden im Vorfeld bereits bekannt, die Unternehmensphilosophie, das Geschäftsmodell und die Präsentation stößt dann aber auf viel Sympathie (oder zumindest deutlich mehr als bei anderen Personaldienstleistern). In anderen Worten: Trotz der Branche kann man hier guten Gewissens arbeiten, auch weil die Modelle meiner Ansicht nach wirklich fair sind.
Ich konnte mir meine Arbeitszeit flexibel legen und in Klausurphasen bzw. Semesterferien die Anwesenheit entsprechend anpassen. Es gab auch Tage, an denen es länger wurde, genauso konnte das aber auch ausgeglichen werden. Urlaub stand dann zur Verfügung, wenn er nötig war.
Da es ein Start Up ist, in dem zwar Titel vergeben werden, die Hierarchien aber sonst sehr flach sind, kann man hier nicht vom Prakti zum Vorstandschef aufsteigen.
Die Karriere macht sich eher in der Betrauung mit mehr Verantwortung und spannenderen Projekten bemerkbar. Wer auf sowas keine Lust hat, sondern in fünf-Jahresabständen befördert werden will, ist hier also falsch. Für diejenigen, denen Titel nicht so wichtig sind, sondern am Lernen interessiert sind, ist das schon eher etwas.
Ein transparentes Fortbildungssystem wäre klasse!
Einige sind ja anscheinend unzufrieden, und ja, im Vergleich zu anderen Unternehmen mag es im Schnitt weniger sein; Mehr geht immer, klar. ABER: Ich gebe äußerst gerne etwas Gehalt ab, um dafür an anderen Stellen zufriedener zu sein. Reich wird man hier nicht, aber hat dafür mehr Spaß bei der Arbeit und ist glücklicher.
Viele KollegInnen sind genau deswegen aus höher bezahlten Jobs zur interim gekommen.
Vom Unternehmen werden (lokale) soziale Projekte unterstützt. Fünf Sterne gäbe es von mir, wenn sich die Firma explizit auf grüne/soziale/karitative Unternehmen als Kunden fokussiert oder diese expliziter sucht.
Natürlich versteht man sich mit manchen besser als mit anderen, wie das im Leben nun mal so ist. Insgesamt wird aber an einem Strang gezogen und offen, ehrlich und direkt kommuniziert. Das, was ich in anderen Firmen in der Hinsicht erlebt habe, vor allem was Hinter dem Rücken reden angeht, gibt es hier so gut wie nicht, zumindest meinem Empfinden nach. Da geht es im Regelfall deutlich schlimmer zu.
Es gibt keine/gab sehr wenige "älteren" KollegInnen, was ich persönlich tatsächlich etwas bedauert habe. Das liegt aber auch etwas an der Branche und der Art des Unternehmens. Ich gebe auch deshalb hier 4 Sterne, weil ich mir sicher bin, dass wenn jemand höheren Alters eingestellt wird/werden sollte, diese mit dem gleichen Respekt behandelt werden wie alle anderen. Dennoch wären ein paar KollegInnen mit mehr (Lebens-) Erfahrung durchaus eine Bereicherung.
Von denen kann viel gelernt werden. Sie sind nicht unbedingt immer sofort auf Abruf verfügbar, in der Kommunikation dafür immer fair und zugänglich. Durch Coachings und entsprechende Besetzungen hat sich in den letzten Jahren hier nochmal einiges verbessert.
Wer ein 'hippes' Großraumbüro gewohnt ist, ist hier an der falschen Adresse. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig, ja, mit der Zeit habe ich aber die Räumlichkeiten in Berlin lieb gewonnen. Auch die Räume in Leipzig, die ich im Laufe meiner Zeit bei der interim kennengelernt habe, haben durchaus ihren eigenen Charme, der nicht allen zusagen wird. Ich finds klasse, kann eine Ablehnung aber ganz gut nachvollziehen.
Arbeitsmittel werden umfangreich zur Verfügung gestellt und entsprechen einem modernen Standard.
Im Laufe meiner Zeit manchmal etwas holprig, daran ist aber erfolgreich gearbeitet worden. Wöchentliche Meetings sind ein Standard, es ist eher die Kurzfristigkeit an der ich persönlich noch etwas auszusetzen habe. Je nach Teamgröße kann es dann, gerade durch Corona, auch mal etwas ruhiger werden, die Belegschaft ist aber untereinander gut genug vernetzt und kommunikationsfähig, sodass man im Loop bleibt.
Und: Ein firmeninterner Newsletter hat hier große Fortschritte erzielt!
Sowohl von der Geschlechterverteilung als auch vom Umgang untereinander her ist zumindest mein Empfinden, dass es bei der interim Group hier nur selten Schwierigkeiten gibt - und wenn, dann wird das mit den Beteiligten geklärt.
Kommt natürlich etwas auf den Bereich an in dem man arbeitet.
Ich habe aber dennoch die Erfahrung gemacht, dass diejenigen, die sich einbringen wollen, dazu auch die Chance bekommen. Und das muss nicht nur zwingend im eigenen, sondern kann auch bereichsübergreifend sein. Mir hat die Aufgabenvielfalt über die Jahre hinweg auf jeden Fall viel Spaß gemacht und große Lerneffekte beschert und war das, was mir an der Arbeit bei der interim Group immer am meisten Freude bereitet hat.
Transparenz und Dialog zwischen allen.
Wollen manchmal mit dem Kopf durch die Wand.
Alles soweit gut.
Sehr kollegiales und freundliches Miteinander.
Auch vorgesetze Personen sind sehr nah an den Mitarbeitern und Sache.
Trotz mehrerer Versuche ist es mir leider nicht gelungen in eine andere Abteilung zu wechseln.
Relativ moderates Fix Gehalt I'm Sales. Dafür gute und ungedeckelte Provision. Schnelle Auszahlung.
Im Sales sehr erfahrener und fähiger Head of. Man kann viel lernen, wenn man will.
Sehr gute Ausstattung. Die Tische könnten besser sein.
Sehr klare und zielführende Kommunikation.
man kann immer Ideen einbringen, offene und humorvolle Kultur
Toll sowohl in Berlin als auch am neuen Standort in Hamburg
Man hat Gleitzeit und kann auch mal früher gehen, wenn man einen wichtigen Termin hat. HO nach Ende der Probezeit. Leider nur 24 Tage Urlaub.
Als Recruiter kann man sich eventuell zum Teamleiter weiterentwickeln. Mehr Möglichkeiten gibt es aber nicht wirklich.
Ein unterdurchschnittliches Gehalt, auch für Berlin.
Die Kollegen sind super. Man hat immer viel Spaß, viele haben ein offenes Ohr und die meisten sind auch sehr hilfsbereit.
Es gibt ein paar, die sollten lieber keine Teamleiter sein, aber es gibt auch 1-2 Führungskräfte, die toll sind.
Es ist ein kuscheliges Büro, welches sehr einfach, aber funktionsgerecht eingerichtet ist. Es ist ein wenig zu klein für die vielen Mitarbeiter und die Küche reicht für ca. 6 Mitarbeiter und nicht 35. Das liegt aber an dem starken Wachstum und daran, dass ein neues Objekt seit Jahren nicht gefunden wird.
Es wird viel offen und transparent kommuniziert, aber auch einfach nicht alles.
Die meisten Aufgaben sind schon gleich, aber die interim gibt sich Mühe Abwechslung zu schaffen.
sehr familiär, im besten Sinne
hat sich viel getan in den letzten Monaten. Gehaltsstrukturen und Benefits verbessert
wird immerhin spürbar fortlaufend verbessert
- Die Group ist für Berufseinsteiger eine tolle Schule um schnell viel Erfahrungen zu sammeln.
- Mid-level und Senior's können sie allerdings nicht mehr so viel bieten und da zieht auch nicht das familiäre Miteinander, das nach und nach auch nicht mehr vorhanden ist.
- ENDLICH neue Büroräume
- das Gehalt ENDLICH am Markt anpassen
- Kommunikation verbessern um so transparenter zu werden
- Weiterentwicklung
- Rücksicht und Zusammenhalt
- bessere Ausbildung der Führungskräfte
- mehr Benefits bieten als eine "coole Arbeitsatmosphäre" - wie wäre es mit mehr Urlaub, mehr Gehalt, besseren Arbeitsbedingungen?
das liegt vor allem an den Mitarbeitern. Nach und nach merkt man aber auch, dass der Teamzusammenhalt und die Stimmung schlechter wird. Das liegt vor allem an plötzlichen ad-hoc Hire's sowie ad-hoc Entscheidungen vom Management und der Fehlkommunikation.
Die Group genießt am Markt ein sehr gutes Image.
Man bekommt zwar kaum Druck von den Führungskräften, denn den Druck macht man sich in den Projekten selbst.
Es wird sich gekümmert, dennoch werden gute Mitarbeiter klein gehalten.
leider für den Stress nicht gerechtfertigt und überhaupt nicht marktgerecht.
Altersdurchschnitt liegt bei Mitte-Ende 20.
wie bereits angesprochen. Es wird sich zwar bemüht, die Vorgesetzten sollten aber auch hier noch besser geschult werden.
zu kleine Büroräume, mangelnde Sauberkeit, zu wenig Rückzugsmöglichkeiten.
hier muss die interim Group absolut noch lernen. Man merkt, dass die Führungskräfte absolute Anfänger sind und mehr Trainings und Schulungen benötigen. Hier sollte die interim Group das Geld in die Hand nehmen und seine Managementebene schulen.
Als interim Recruiter taucht man in verschiedene Projekte ein und kann so neben Startups auch in Konzernen sehr viel Erfahrung sammeln.
Das Feedback von Kunden ist gut, sie nehmen die interim Group als sehr offen, kollegial und transparent wahr. Das ist auch so.
Im Vertrieb sehr gut. Es gibt zwar auch Tage an denen man länger bleibt oder eher kommt aber das lässt sich sehr flexibel, auch aus dem Home Office, gestalten.
Kleines Team = flache Hierarchien = wenig 'Beförderungsmöglichkeiten'. Es werden jedoch Coachings angeboten.
Das Gehalt ist nicht sonderlich hoch - das macht man durch Entwicklungsmöglichkeiten und Freiheiten wett.
Es werden gemeinnützige Organisationen in Berlin unterstützt. Es herrscht ein hohes Umweltbewusstsein unter den Kollegen. Mehr geht immer.
Ich habe selten ein so gutes Miteinander erlebt. Jeder hilft jedem und ebenso hat jeder immer ein offenes Ohr. Man verbringt Pausen zusammen, Feierabende und oft auch die Freizeit. Es gibt NULL Ellenbogenmentalität und jeder wird gleich behandelt - ob Trainee oder Führungskraft.
Die Definition von 'älter' liegt hier bei Ende 30.
Immer ein offenes Ohr, immer ein sehr ehrliches Feedback.
Moderne Arbeitsmaterialien - MacBooks, iPhones... Es wird ausgebaut. Neues, besseres CRM, zusätzliche Tools, Xing360 für alle. Auf Wünsche wird eingegangen und man testet gerne neue Dinge. IT Support teilweise einfach nicht vorhanden aber man hilft sich dann untereinander. Es gibt Sportangebote.
Man lernt dazu. Es ist nicht perfekt, manchmal gehen Informationen unter oder werden zu langsam kommuniziert - alles in allem bemüht man sich es richtig zu machen.
Das Produkt ist toll, die Kunden wirklich abwechslungsreich. Dennoch wiederholen sich manche Aufgaben logischerweise. Es wird immer die Möglichkeit gegeben alternative Wege zu gehen und sich auszuprobieren.
viele, unbezahlte Überstunden
sehr niedrige Gehaltsstrukturen
Top Team
viele, unterschiedliche Kunden und Projekte
So verdient kununu Geld.