12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Offenheit, die Vielfalt und die vielen Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen. Es wird viel gute Arbeit geleistet, auch wenn nicht immer alles perfekt läuft.
Manchmal fehlt es an klaren Absprachen und Strukturen. Dadurch entsteht unnötiger Stress, der sich eigentlich vermeiden ließe.
Mehr klare Strukturen und eine bessere Aufgabenverteilung. Man muss nicht immer versuchen, es allen recht zu machen.
Insgesamt gut, auch wenn es manchmal stressig und chaotisch wird.
Meiner Meinung nach besser, als es manchmal dargestellt wird.
Nicht immer einfach. Hier könnte die Arbeitsverteilung besser sein.
Man kann sich einbringen, entwickeln und Verantwortung übernehmen
Insgesamt in Ordnung, Verbesserungen sind immer möglich.
Soziales Engagement wird hier wirklich gelebt.
Viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen.
Erfahrung wird wertgeschätzt.
Die Leitung bemüht sich, allen gerecht zu werden. Das klappt natürlich nicht immer.
Gute Möglichkeiten, aber manchmal fehlen klare Strukturen.
Man kann offen sprechen und eigene Ideen einbringen.
Vielfalt und unterschiedliche Perspektiven werden geschätzt.
Vielseitige Arbeit mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten.
Gibt es nicht…
Belästigungen durch den pädagogischen Geschäftsführer.
Einfach mal den päd. Geschäftsführer entfernen.
Schlecht
Das Image wird durch Lügen, schön geredet.
Kennt man nicht
Kennt man nicht
Okay
Respektlos
Jede die dem pädagogischen möchte gern Geschäftsführer schöne Augen macht, hat eine Führungsposition…
Schlecht
Schlecht
Nur auf Papier
Gibt es nicht
Es wäre wünschenswert, wenn Bewertungen im Internet nicht manipuliert würden. Statt den Fokus vor allem auf ein positives äußeres Erscheinungsbild und Marketing zu legen, sollte die Organisation ihre Aufmerksamkeit stärker auf interne Strukturen und Arbeitskultur richten. Insbesondere auf der Führungs- und Leitungsebene besteht offenbar Bedarf an kritischer Selbstreflexion und professioneller Aufarbeitung problematischer Verhaltensweisen.
Ein nach außen kommuniziertes feministisches oder werteorientiertes Image wirkt wenig glaubwürdig, wenn gleichzeitig Berichte über Mobbing oder Belästigung von Mitarbeiterinnen im Raum stehen. Eine nachhaltige Verbesserung kann nur erreicht werden, wenn diese Themen intern ernst genommen, transparent aufgearbeitet und konsequent adressiert werden.
Wer die Ansichten der Geschäftsführung teilt, deren Ego stärkt und sich entsprechend anpasst, hat es im Arbeitsalltag deutlich leichter. Wer hingegen Kritik äußert oder andere Perspektiven einbringt, läuft eher Gefahr, von Mobbing, Intrigen oder Lästereien betroffen zu sein. Zudem entsteht der Eindruck, dass insbesondere Frauen teilweise benachteiligt oder diskriminiert werden.
Es wird erwartet, dass Mitarbeitende praktisch rund um die Uhr erreichbar sind. Selbst außerhalb der Arbeitszeit, etwa im Urlaub oder während einer Krankmeldung, kommt es vor, dass auf dem privaten Telefon angerufen wird. Eine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit wird dadurch kaum respektiert.
Intrigen werden hier groß geschrieben. Aufstieg im Ansehen und in der Position läuft durch das Graben von Gruben für andere Kolleg*innen.
Meiner Erfahrung nach sind viele Vorgesetzte in ihren Positionen nicht angemessen eingesetzt. Teilweise wird die vorhandene Machtposition ausgenutzt, und der Umgang mit Mitarbeitenden wirkt abwertend. Zudem entsteht der Eindruck, dass es sowohl an fachlicher Qualifikation als auch an den notwendigen zwischenmenschlichen Kompetenzen fehlt, die für eine verantwortungsvolle Führungsrolle erforderlich wären.
Gibt es nicht. Keine Transparenz
Nach außen hin werden Projekte und Initiativen zur Gleichberechtigung von FLINTA-Personen stark beworben. Dieses Engagement wirkt jedoch wenig glaubwürdig, wenn gleichzeitig intern ein anderes Bild entsteht. Berichte über respektlosen Umgang, Benachteiligung oder Belästigung von Mitarbeiterinnen stehen im deutlichen Widerspruch zu dem öffentlich vermittelten Anspruch.
Statt diese Probleme offen aufzuarbeiten, entsteht der Eindruck, dass Kritik eher totgeschwiegen wird oder Konflikte durch Kündigungen gelöst werden. Eine Organisation, die Gleichberechtigung nach außen vertritt, sollte diese Werte auch im eigenen Arbeitsumfeld konsequent leben. Dazu gehört ein transparenter Umgang mit Beschwerden, der Schutz von Mitarbeiterinnen sowie die ernsthafte Auseinandersetzung mit strukturellen Problemen in der Führungsebene.
Offen und ehrlich. Kein Herumgedruckse. Und eine Leitung hat auch mal das Recht eine Ansage zu machen. Aber bei mir geschah dies noch nie.
Da fällt mir nur ein, dass es leider kein 13. Gehalt oder Weihnachtsgeld gibt. Schade.
Bei Projekten vielleicht noch stärker die Mitarbeiter in der Entwicklung und Konzeption mit einbinden. Schließlich sind sie draußen auch das Sprachrohr des Vereins und können bei Fragen kompetent darüber berichten.
Ich habe in einem Team mit über 60 Menschen gearbeitet und der Umgang untereinander war freundlich, kollegial und wirklich familiär.
Ich mag den Verein sehr. In meinem Umfeld hat der Verein einen guten Namen. Sie sind seit Jahren bemüht, immer besser zu werden und nehme viele Herausforderungen auf sich.
Die aufsuchende päd. Arbeit ist zwar zeitlich flexibel organisierbar, aber es konnte schon hier und da belastend sein, wenn es Krisenfälle gab. Aber diese fanden auch nicht wöchentlich statt.
Wenn man Interesse zeigt und nicht nur in der Ecke mit losen Ideen vor sich hin spinnt, setzt sich die Leitung gerne mit einem zusammen und versucht Wege zu zeigen, wie man sich weiter entwickeln kann. Da muss man auch mal selbst Initiative zeigen.
Durchweg fair bezahlt worden. Dass manche langjährige Mitarbeiter mehr erhalten, das ist selbstverständlich. Habe mich aber nicht unterbuttert gefühlt. :)
Die soziale Verantwortung wird immer hochgehalten. Das ist das Motto des Vereins. Veranstaltungen, Workshops oder Projekte zielen immer auf die Sensibilisierung für soziale Werte ab. Wäre nur schön gewesen, wenn sich auch die Mitarbeiter mehr an diesen Events beteiligt hätten.
Top! Ich konnte mich immer auf meine Kollegen verlassen. Besonders wenn ich mal im Urlaub war oder lange krank ausfiel. Jeder sprang für den anderen ein, sofern es möglich war.
Da hat man immer im Blick gehabt und versucht diese Älteren nicht zu sehr mit Arbeit zu belasten.
Es waren zwei GFs anwesend. Mit einem kam ich super klar, er war direkt und hat jeden immer supportet. Der andere war eher ein Zahlenmensch und so verhielt er sich auch. Er wirkte unnahbar, aber nicht im böswilligen Sinne.
Die neuen Räumlichkeiten sind perfekt, da auch die mobil tätigen Mitarbeiter endlich tollen Raum haben, um ihre Nachbearbeitungen zu machen.
Mit meinen Vorgesetzten konnte ich mich jederzeit austauschen. Auch die Geschäftsführung war problemlos erreichbar. Den Umgang empfand ich immer fair und respektvoll.
Die ist vorhanden. Auch wenn die Führungsriege bis auf die weibliche 1. Vorsitzende nur aus Männern bestand. Alle wurden gleich behandelt. Das habe ich sehr geschätzt.
In der päd. Familienhilfe ist die Arbeit offensichtlich. Doch konnte man selbst im Verein gerne in andere Bereiche reinschnuppern, wenn man die zeitlichen Kapazitäten hatte.
Positiv zu erwähnen sind einzelne interkulturelle und feministische Projekte, die nach außen hin organisiert wurden. Allerdings entstand fast immer der Eindruck, dass diese Projekte in erster Linie der Eigenwerbung und finanziellen Vorteilen der Geschäftsführung dienten. Relevanz hatten sie vor allem dann, wenn sie Geld einbrachten und weniger, wenn sie tatsächlich gesellschaftlich wichtig gewesen wären.
Die Arbeitsatmosphäre war von Anfang an von Druck, Misstrauen und Einschüchterung geprägt. Die Geschäftsführung bildete eine kleine Elite, die Mitarbeiter*innen grundsätzlich unter Generalverdacht stellte. Es kam immer wieder vor, dass Beschäftigte ohne nachvollziehbaren Grund in Gespräche zitiert wurden und sich rechtfertigen mussten; sei es für private Kontakte, Meinungen oder harmlose Nebensächlichkeiten. Diese Praxis führte zu einer ständigen Grundangst und massiver Belastung.
Die Arbeitszeiten waren extrem unberechenbar. Es gab Phasen mit wenig Arbeit, aber auch Zeiten, in denen nahezu rund um die Uhr gearbeitet werden musste. Uns wurde versprochen, dass sich diese Mehrarbeit auszahlen würde. Doch als wir unsere Überstunden abrechnen wollten, hieß es plötzlich, es gäbe keine Überstunden und alles sei „freiwillig“ geleistet worden. Mitarbeiter*innen, die ihr Recht einforderten, wurden nicht nur abgewiesen, sondern sogar mündlich ermahnt und unter Druck gesetzt.
Ständige Erreichbarkeit war ebenfalls selbstverständlich. Ich wurde regelmäßig abends, teilweise nach 20:00 Uhr, angerufen und oft mit völlig irrelevanten Themen. Wer sich dagegen wehrte, musste mit Konsequenzen rechnen. Privatleben und Arbeit waren kaum zu trennen.
Planungssicherheit gab es keine. Entscheidungen fielen kurzfristig, Aufträge wurden spontan verteilt. Versuche meinerseits, Strukturen einzuführen, wurden aktiv blockiert. Statt Anerkennung bekam ich den Vorwurf, ich solle „die Füße stillhalten“.
Entwicklungsmöglichkeiten existieren nicht. Wer eine Weiterbildung anstrebte, wurde als „Belastung“ angesehen und abgewiesen. Viele Mitarbeiter*innen verließen das Unternehmen nicht freiwillig, sondern unter Druck oder durch Kündigungsdrohungen. Manche sind bis heute arbeitslos, da Interkultur e.V. einen schlechten Ruf hat, der auf ehemalige Beschäftigte zurückfällt.
Karriere im eigentlichen Sinne gibt es nur über Vetternwirtschaft. Wer familiär mit der Geschäftsführung verbunden ist oder enge Beziehungen zum Vorstand pflegt, kann aufsteigen. Für alle anderen ist das unmöglich.
Die Bezahlung ist angesichts der enormen Arbeitsbelastung schlicht inakzeptabel. Der Lohn steht in keinem Verhältnis zu dem Druck und der Verantwortung. Man arbeitet hier für Hobbygeld, nicht für ein faires Gehalt. Zudem ist auch die Gehaltsverteilung nicht gerecht. Teilweise spielten mehrere hundert Euro zwischen den Gehältern von Menschen mit gleichen Bedingungen.
Es gab vereinzelt Kolleg*innen, die versucht haben, zusammenzuhalten. Doch insgesamt war das Klima von Misstrauen und Angst geprägt. Da es keine betriebsratliche Absicherung gab, fühlte sich niemand sicher. Die Geschäftsführung spielte Mitarbeiter*innen gezielt gegeneinander aus. Dadurch entstand ein Klima, in dem Kolleg*innen einander misstrauten und teilweise sogar gegeneinander arbeiteten. Echter Teamgeist war praktisch nicht möglich.
Die Geschäftsführung kannte grundlegende Abläufe nicht. Wenn Fehler passierten, wurde sofort die Schuld bei den Mitarbeiter*innen gesucht; nie bei den Strukturen oder bei der Leitung selbst.
Der Umgangston war von Respektlosigkeit, Demütigungen und Übergriffen geprägt. Die männlich geprägte Geschäftsführung machten immer wieder herabwürdigende und sexistische Bemerkungen über weibliche Mitarbeiterinnen. Als ich als Teamcoach versuchte, dieses Verhalten zu thematisieren, wurde ich ausgelacht, da man es als normal empfand.
Darüber hinaus wurden private Informationen über Mitarbeitende intern weitergegeben und für Drucksituationen genutzt. Professioneller Umgang mit Nähe und Distanz existierte nicht.
Respekt oder Motivation existierten nicht. Wer nach Unterstützung fragte, bekam keine Hilfe, sondern Kündigungsdrohungen. In manchen Fällen wurde Mitarbeiter*innen sogar wörtlich gesagt: „Da ist die Tür, du weißt ja, wo es rausgeht.“ Dieses Klima hat viele Kolleg*innen psychisch stark belastet.
Besonders problematisch ist auch, dass unangemessene, teils rassistische Äußerungen über Klient*innen, insbesondere über Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund fielen. Das steht im krassen Gegensatz zu dem Bild, das Interkultur e.V. nach außen vermittelt.
Zudem ist die Frauenquote in der Führungsebene erschreckend niedrig. Im Vorstand sitzt lediglich nur eine Fra.u, während alle anderen führenden Positionen von Männern besetzt sind. Gleichzeitig präsentiert sich die Organisation nach außen als pro-feministisch und gleichberechtigt; eine offensichtliche Doppelmoral.
Kollegen
GF + Leitungen.
In diesem Unternehmen befinden sich leider unqualifizierte und unsoziale Personen in leitenden Positionen. Nach außen präsentiert sich der Verein als sozial, doch im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden verhält er sich oft gegenteilig.
Es gibt keine klare Strukturen, und Regeln gelten nicht für alle gleichermaßen. Statt flacher Hierarchien herrscht ein autoritärer Führungsstil, in dem Mitarbeitende respektlos von der Geschäftsführung und den Leitungspersonen behandelt werden. Mitarbeitende werden durch die Geschäftsführung eingeschüchtert und trauen sich nicht, Probleme oder Missstände offen anzusprechen. Die Angst vor negativen Konsequenzen sorgt für ein angespanntes und unangenehmes Arbeitsklima.
Wer nicht bedingungslos der Geschäftsführung zustimmt, muss schnell mit negativen Konsequenzen rechnen.
Im Großen und Ganzen sollte sich jeder von diesem Verein fernhalten.
Faire Bezahlung, faire Gespräche. Man versucht bei Problemen immer ein offenes Ohr für einen zu haben.
Weihnachtsgeld oder 13. Gehalt wäre toll gewesen. :)
Vielleicht mehr Teamrunden, bei Projekten die Internen mehr berücksichtigen. Und einfach so weiter machen. Ich hatte gute Erlebnisse dort.
Viele Freiheiten sich auch mit Ideen einzubringen
Macht viel im Bereich Rassismus und Integration auch, für mich haben die ein gute Image
Konnte meine Termine selber arrangieren
Der Verein bemüht sich neue Posten zu schaffen, war damals so. Sind noch jung, aber man hat immer Schulungen angeboten und versucht neue Stellen zu errichten.
War sehr zufrieden
Ausbaufähig, aber kenne ich auch von meinem jetzigen Arbeitgeber, dauert etwas das Bewusstsein noch mehr auszubauen
Wir haben uns immer geholfen, da war keiner für was zu schade
Was ich beobachtet habe: Sehr zuvorkommend immer
Fair und direkt.
So ein Austauschort für Kolleg:innen fehlte, man hätte mehr zusammen machen können
Persönlich nie Probleme gehabt, hatte guten Dialog mit der Geschäftsführung
Ok, GF ist männlich belegt aber Vorstand ist weiblich und eine starke Person :)
Es gab die Chancen sich auch in andere Bereich einzuarbeiten und dann zu wechseln
So verdient kununu Geld.