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12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hier kann man wirklich etwas bewegen.

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Offenheit, die Vielfalt und die vielen Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen. Es wird viel gute Arbeit geleistet, auch wenn nicht immer alles perfekt läuft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal fehlt es an klaren Absprachen und Strukturen. Dadurch entsteht unnötiger Stress, der sich eigentlich vermeiden ließe.

Verbesserungsvorschläge

Mehr klare Strukturen und eine bessere Aufgabenverteilung. Man muss nicht immer versuchen, es allen recht zu machen.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt gut, auch wenn es manchmal stressig und chaotisch wird.

Image

Meiner Meinung nach besser, als es manchmal dargestellt wird.

Work-Life-Balance

Nicht immer einfach. Hier könnte die Arbeitsverteilung besser sein.

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich einbringen, entwickeln und Verantwortung übernehmen

Gehalt/Benefits

Insgesamt in Ordnung, Verbesserungen sind immer möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziales Engagement wird hier wirklich gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Die Leitung bemüht sich, allen gerecht zu werden. Das klappt natürlich nicht immer.

Arbeitsbedingungen

Gute Möglichkeiten, aber manchmal fehlen klare Strukturen.

Kommunikation

Man kann offen sprechen und eigene Ideen einbringen.

Gleichberechtigung

Vielfalt und unterschiedliche Perspektiven werden geschätzt.

Interessante Aufgaben

Vielseitige Arbeit mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Der Laden wird von einem schlechten pädagogischen Geschäftsführer geführt. Leider ist das beim Jugendamt bekannt…

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt es nicht…

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Belästigungen durch den pädagogischen Geschäftsführer.

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal den päd. Geschäftsführer entfernen.

Arbeitsatmosphäre

Schlecht

Image

Das Image wird durch Lügen, schön geredet.

Work-Life-Balance

Kennt man nicht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kennt man nicht

Kollegenzusammenhalt

Okay

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos

Vorgesetztenverhalten

Jede die dem pädagogischen möchte gern Geschäftsführer schöne Augen macht, hat eine Führungsposition…

Arbeitsbedingungen

Schlecht

Kommunikation

Schlecht

Gleichberechtigung

Nur auf Papier

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

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Vetternwirtschaft, Manipulation und Diskriminierung - es läuft viel Dunkles hinter dem Vorhang der Sozialen Arbeit

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre wünschenswert, wenn Bewertungen im Internet nicht manipuliert würden. Statt den Fokus vor allem auf ein positives äußeres Erscheinungsbild und Marketing zu legen, sollte die Organisation ihre Aufmerksamkeit stärker auf interne Strukturen und Arbeitskultur richten. Insbesondere auf der Führungs- und Leitungsebene besteht offenbar Bedarf an kritischer Selbstreflexion und professioneller Aufarbeitung problematischer Verhaltensweisen.

Ein nach außen kommuniziertes feministisches oder werteorientiertes Image wirkt wenig glaubwürdig, wenn gleichzeitig Berichte über Mobbing oder Belästigung von Mitarbeiterinnen im Raum stehen. Eine nachhaltige Verbesserung kann nur erreicht werden, wenn diese Themen intern ernst genommen, transparent aufgearbeitet und konsequent adressiert werden.

Arbeitsatmosphäre

Wer die Ansichten der Geschäftsführung teilt, deren Ego stärkt und sich entsprechend anpasst, hat es im Arbeitsalltag deutlich leichter. Wer hingegen Kritik äußert oder andere Perspektiven einbringt, läuft eher Gefahr, von Mobbing, Intrigen oder Lästereien betroffen zu sein. Zudem entsteht der Eindruck, dass insbesondere Frauen teilweise benachteiligt oder diskriminiert werden.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, dass Mitarbeitende praktisch rund um die Uhr erreichbar sind. Selbst außerhalb der Arbeitszeit, etwa im Urlaub oder während einer Krankmeldung, kommt es vor, dass auf dem privaten Telefon angerufen wird. Eine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit wird dadurch kaum respektiert.

Kollegenzusammenhalt

Intrigen werden hier groß geschrieben. Aufstieg im Ansehen und in der Position läuft durch das Graben von Gruben für andere Kolleg*innen.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Erfahrung nach sind viele Vorgesetzte in ihren Positionen nicht angemessen eingesetzt. Teilweise wird die vorhandene Machtposition ausgenutzt, und der Umgang mit Mitarbeitenden wirkt abwertend. Zudem entsteht der Eindruck, dass es sowohl an fachlicher Qualifikation als auch an den notwendigen zwischenmenschlichen Kompetenzen fehlt, die für eine verantwortungsvolle Führungsrolle erforderlich wären.

Kommunikation

Gibt es nicht. Keine Transparenz

Gleichberechtigung

Nach außen hin werden Projekte und Initiativen zur Gleichberechtigung von FLINTA-Personen stark beworben. Dieses Engagement wirkt jedoch wenig glaubwürdig, wenn gleichzeitig intern ein anderes Bild entsteht. Berichte über respektlosen Umgang, Benachteiligung oder Belästigung von Mitarbeiterinnen stehen im deutlichen Widerspruch zu dem öffentlich vermittelten Anspruch.

Statt diese Probleme offen aufzuarbeiten, entsteht der Eindruck, dass Kritik eher totgeschwiegen wird oder Konflikte durch Kündigungen gelöst werden. Eine Organisation, die Gleichberechtigung nach außen vertritt, sollte diese Werte auch im eigenen Arbeitsumfeld konsequent leben. Dazu gehört ein transparenter Umgang mit Beschwerden, der Schutz von Mitarbeiterinnen sowie die ernsthafte Auseinandersetzung mit strukturellen Problemen in der Führungsebene.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Gerne wieder!!!

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offen und ehrlich. Kein Herumgedruckse. Und eine Leitung hat auch mal das Recht eine Ansage zu machen. Aber bei mir geschah dies noch nie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da fällt mir nur ein, dass es leider kein 13. Gehalt oder Weihnachtsgeld gibt. Schade.

Verbesserungsvorschläge

Bei Projekten vielleicht noch stärker die Mitarbeiter in der Entwicklung und Konzeption mit einbinden. Schließlich sind sie draußen auch das Sprachrohr des Vereins und können bei Fragen kompetent darüber berichten.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe in einem Team mit über 60 Menschen gearbeitet und der Umgang untereinander war freundlich, kollegial und wirklich familiär.

Image

Ich mag den Verein sehr. In meinem Umfeld hat der Verein einen guten Namen. Sie sind seit Jahren bemüht, immer besser zu werden und nehme viele Herausforderungen auf sich.

Work-Life-Balance

Die aufsuchende päd. Arbeit ist zwar zeitlich flexibel organisierbar, aber es konnte schon hier und da belastend sein, wenn es Krisenfälle gab. Aber diese fanden auch nicht wöchentlich statt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Interesse zeigt und nicht nur in der Ecke mit losen Ideen vor sich hin spinnt, setzt sich die Leitung gerne mit einem zusammen und versucht Wege zu zeigen, wie man sich weiter entwickeln kann. Da muss man auch mal selbst Initiative zeigen.

Gehalt/Benefits

Durchweg fair bezahlt worden. Dass manche langjährige Mitarbeiter mehr erhalten, das ist selbstverständlich. Habe mich aber nicht unterbuttert gefühlt. :)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die soziale Verantwortung wird immer hochgehalten. Das ist das Motto des Vereins. Veranstaltungen, Workshops oder Projekte zielen immer auf die Sensibilisierung für soziale Werte ab. Wäre nur schön gewesen, wenn sich auch die Mitarbeiter mehr an diesen Events beteiligt hätten.

Kollegenzusammenhalt

Top! Ich konnte mich immer auf meine Kollegen verlassen. Besonders wenn ich mal im Urlaub war oder lange krank ausfiel. Jeder sprang für den anderen ein, sofern es möglich war.

Umgang mit älteren Kollegen

Da hat man immer im Blick gehabt und versucht diese Älteren nicht zu sehr mit Arbeit zu belasten.

Vorgesetztenverhalten

Es waren zwei GFs anwesend. Mit einem kam ich super klar, er war direkt und hat jeden immer supportet. Der andere war eher ein Zahlenmensch und so verhielt er sich auch. Er wirkte unnahbar, aber nicht im böswilligen Sinne.

Arbeitsbedingungen

Die neuen Räumlichkeiten sind perfekt, da auch die mobil tätigen Mitarbeiter endlich tollen Raum haben, um ihre Nachbearbeitungen zu machen.

Kommunikation

Mit meinen Vorgesetzten konnte ich mich jederzeit austauschen. Auch die Geschäftsführung war problemlos erreichbar. Den Umgang empfand ich immer fair und respektvoll.

Gleichberechtigung

Die ist vorhanden. Auch wenn die Führungsriege bis auf die weibliche 1. Vorsitzende nur aus Männern bestand. Alle wurden gleich behandelt. Das habe ich sehr geschätzt.

Interessante Aufgaben

In der päd. Familienhilfe ist die Arbeit offensichtlich. Doch konnte man selbst im Verein gerne in andere Bereiche reinschnuppern, wenn man die zeitlichen Kapazitäten hatte.

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"interKultur" e.V. - ohne inter und Kultur

1,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2021 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv zu erwähnen sind einzelne interkulturelle und feministische Projekte, die nach außen hin organisiert wurden. Allerdings entstand fast immer der Eindruck, dass diese Projekte in erster Linie der Eigenwerbung und finanziellen Vorteilen der Geschäftsführung dienten. Relevanz hatten sie vor allem dann, wenn sie Geld einbrachten und weniger, wenn sie tatsächlich gesellschaftlich wichtig gewesen wären.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von Anfang an von Druck, Misstrauen und Einschüchterung geprägt. Die Geschäftsführung bildete eine kleine Elite, die Mitarbeiter*innen grundsätzlich unter Generalverdacht stellte. Es kam immer wieder vor, dass Beschäftigte ohne nachvollziehbaren Grund in Gespräche zitiert wurden und sich rechtfertigen mussten; sei es für private Kontakte, Meinungen oder harmlose Nebensächlichkeiten. Diese Praxis führte zu einer ständigen Grundangst und massiver Belastung.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten waren extrem unberechenbar. Es gab Phasen mit wenig Arbeit, aber auch Zeiten, in denen nahezu rund um die Uhr gearbeitet werden musste. Uns wurde versprochen, dass sich diese Mehrarbeit auszahlen würde. Doch als wir unsere Überstunden abrechnen wollten, hieß es plötzlich, es gäbe keine Überstunden und alles sei „freiwillig“ geleistet worden. Mitarbeiter*innen, die ihr Recht einforderten, wurden nicht nur abgewiesen, sondern sogar mündlich ermahnt und unter Druck gesetzt.

Ständige Erreichbarkeit war ebenfalls selbstverständlich. Ich wurde regelmäßig abends, teilweise nach 20:00 Uhr, angerufen und oft mit völlig irrelevanten Themen. Wer sich dagegen wehrte, musste mit Konsequenzen rechnen. Privatleben und Arbeit waren kaum zu trennen.

Planungssicherheit gab es keine. Entscheidungen fielen kurzfristig, Aufträge wurden spontan verteilt. Versuche meinerseits, Strukturen einzuführen, wurden aktiv blockiert. Statt Anerkennung bekam ich den Vorwurf, ich solle „die Füße stillhalten“.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten existieren nicht. Wer eine Weiterbildung anstrebte, wurde als „Belastung“ angesehen und abgewiesen. Viele Mitarbeiter*innen verließen das Unternehmen nicht freiwillig, sondern unter Druck oder durch Kündigungsdrohungen. Manche sind bis heute arbeitslos, da Interkultur e.V. einen schlechten Ruf hat, der auf ehemalige Beschäftigte zurückfällt.

Karriere im eigentlichen Sinne gibt es nur über Vetternwirtschaft. Wer familiär mit der Geschäftsführung verbunden ist oder enge Beziehungen zum Vorstand pflegt, kann aufsteigen. Für alle anderen ist das unmöglich.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist angesichts der enormen Arbeitsbelastung schlicht inakzeptabel. Der Lohn steht in keinem Verhältnis zu dem Druck und der Verantwortung. Man arbeitet hier für Hobbygeld, nicht für ein faires Gehalt. Zudem ist auch die Gehaltsverteilung nicht gerecht. Teilweise spielten mehrere hundert Euro zwischen den Gehältern von Menschen mit gleichen Bedingungen.

Kollegenzusammenhalt

Es gab vereinzelt Kolleg*innen, die versucht haben, zusammenzuhalten. Doch insgesamt war das Klima von Misstrauen und Angst geprägt. Da es keine betriebsratliche Absicherung gab, fühlte sich niemand sicher. Die Geschäftsführung spielte Mitarbeiter*innen gezielt gegeneinander aus. Dadurch entstand ein Klima, in dem Kolleg*innen einander misstrauten und teilweise sogar gegeneinander arbeiteten. Echter Teamgeist war praktisch nicht möglich.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung kannte grundlegende Abläufe nicht. Wenn Fehler passierten, wurde sofort die Schuld bei den Mitarbeiter*innen gesucht; nie bei den Strukturen oder bei der Leitung selbst.

Arbeitsbedingungen

Der Umgangston war von Respektlosigkeit, Demütigungen und Übergriffen geprägt. Die männlich geprägte Geschäftsführung machten immer wieder herabwürdigende und sexistische Bemerkungen über weibliche Mitarbeiterinnen. Als ich als Teamcoach versuchte, dieses Verhalten zu thematisieren, wurde ich ausgelacht, da man es als normal empfand.

Darüber hinaus wurden private Informationen über Mitarbeitende intern weitergegeben und für Drucksituationen genutzt. Professioneller Umgang mit Nähe und Distanz existierte nicht.

Kommunikation

Respekt oder Motivation existierten nicht. Wer nach Unterstützung fragte, bekam keine Hilfe, sondern Kündigungsdrohungen. In manchen Fällen wurde Mitarbeiter*innen sogar wörtlich gesagt: „Da ist die Tür, du weißt ja, wo es rausgeht.“ Dieses Klima hat viele Kolleg*innen psychisch stark belastet.

Gleichberechtigung

Besonders problematisch ist auch, dass unangemessene, teils rassistische Äußerungen über Klient*innen, insbesondere über Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund fielen. Das steht im krassen Gegensatz zu dem Bild, das Interkultur e.V. nach außen vermittelt.

Zudem ist die Frauenquote in der Führungsebene erschreckend niedrig. Im Vorstand sitzt lediglich nur eine Fra.u, während alle anderen führenden Positionen von Männern besetzt sind. Gleichzeitig präsentiert sich die Organisation nach außen als pro-feministisch und gleichberechtigt; eine offensichtliche Doppelmoral.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Schlechter Arbeitgeber

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

GF + Leitungen.

Verbesserungsvorschläge

In diesem Unternehmen befinden sich leider unqualifizierte und unsoziale Personen in leitenden Positionen. Nach außen präsentiert sich der Verein als sozial, doch im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden verhält er sich oft gegenteilig.

Es gibt keine klare Strukturen, und Regeln gelten nicht für alle gleichermaßen. Statt flacher Hierarchien herrscht ein autoritärer Führungsstil, in dem Mitarbeitende respektlos von der Geschäftsführung und den Leitungspersonen behandelt werden. Mitarbeitende werden durch die Geschäftsführung eingeschüchtert und trauen sich nicht, Probleme oder Missstände offen anzusprechen. Die Angst vor negativen Konsequenzen sorgt für ein angespanntes und unangenehmes Arbeitsklima.
Wer nicht bedingungslos der Geschäftsführung zustimmt, muss schnell mit negativen Konsequenzen rechnen.

Im Großen und Ganzen sollte sich jeder von diesem Verein fernhalten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

interKultur e.V.

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Schade, dass Sie unseren Verein so erlebt haben – das entspricht nicht dem, wofür wir stehen.

Wir setzen auf respektvollen Umgang, offene Kommunikation und ein faires Miteinander. Unsere Leitungspositionen sind mit qualifizierten, engagierten Menschen besetzt, die täglich viel für das Team und die Gesellschaft leisten. Für Anliegen und Kritik gibt es bei uns klare Strukturen und jederzeit ansprechbare Personen.

Natürlich haben auch wir Erwartungen an unsere Mitarbeitenden – denn gegenseitiger Respekt ist keine Einbahnstraße.

Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute und hoffen, dass Sie ein Arbeitsumfeld finden, das besser zu Ihren Vorstellungen passt.

Ein angenehmes Umfeld - wäre gerne wieder dabei

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Faire Bezahlung, faire Gespräche. Man versucht bei Problemen immer ein offenes Ohr für einen zu haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Weihnachtsgeld oder 13. Gehalt wäre toll gewesen. :)

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht mehr Teamrunden, bei Projekten die Internen mehr berücksichtigen. Und einfach so weiter machen. Ich hatte gute Erlebnisse dort.

Arbeitsatmosphäre

Viele Freiheiten sich auch mit Ideen einzubringen

Image

Macht viel im Bereich Rassismus und Integration auch, für mich haben die ein gute Image

Work-Life-Balance

Konnte meine Termine selber arrangieren

Karriere/Weiterbildung

Der Verein bemüht sich neue Posten zu schaffen, war damals so. Sind noch jung, aber man hat immer Schulungen angeboten und versucht neue Stellen zu errichten.

Gehalt/Benefits

War sehr zufrieden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ausbaufähig, aber kenne ich auch von meinem jetzigen Arbeitgeber, dauert etwas das Bewusstsein noch mehr auszubauen

Kollegenzusammenhalt

Wir haben uns immer geholfen, da war keiner für was zu schade

Umgang mit älteren Kollegen

Was ich beobachtet habe: Sehr zuvorkommend immer

Vorgesetztenverhalten

Fair und direkt.

Arbeitsbedingungen

So ein Austauschort für Kolleg:innen fehlte, man hätte mehr zusammen machen können

Kommunikation

Persönlich nie Probleme gehabt, hatte guten Dialog mit der Geschäftsführung

Gleichberechtigung

Ok, GF ist männlich belegt aber Vorstand ist weiblich und eine starke Person :)

Interessante Aufgaben

Es gab die Chancen sich auch in andere Bereich einzuarbeiten und dann zu wechseln

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Arbeitgeber-Kommentar

interKultur e.V.

Vielen Dank für Ihre positive und differenzierte Rückmeldung – das freut uns sehr!

Schön, dass Sie besonders den fairen Umgang, die Gestaltungsspielräume und das gute Miteinander so geschätzt haben. Ihre Anregungen zu mehr Teamrunden und interner Beteiligung nehmen wir gern mit – daran arbeiten wir bereits.

Und zum Weihnachtsgeld: Wir verstehen den Wunsch 😉 – faire und transparente Vergütung bleibt für uns ein wichtiges Thema.

Alles Gute für Ihren weiteren Weg!

Toller Arbeitgeber mit überdurchschnittlichem Gehalt, super Sozialleistungen und einem echten Teamgefühl.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Teamcoach Inklusionsbegleitung

5,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

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Sozialer Träger? Fehl am Platz

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 12 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird interKultur durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 40% der Bewertenden würden interKultur als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 12 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gehalt/Benefits und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 12 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich interKultur als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.