25 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspannter Arbeitsalltag in einer angenehmen Umgebung.
SOPs/Standards klarer definieren.
Bis auf Ein- und Auszugswellen sehr entspannt. Zum Semesterwechsel kann es stressig werden, man erhält dann aber auf Anfrage Unterstützung aus der Zentrale
Ich denke, dass das Image schlechter ist als die Realität. Wenn man sich im Vorfeld genau darüber informiert, was einen erwartet, wird man nicht enttäuscht. In meinem Vorstellungsgespräch wurde alles so dargestellt, wie es jetzt im Arbeitsalltag tatsächlich ist.
Von absoluten Notfällen abgesehen hat man nach Feierabend und am Wochenende frei und kann sich erholen. Aufgebaute Überstunden kann man abbauen.
Angemessen. Nettes Benefit: 50€-Einkaufsgutschein jeden Monat.
Hier könnte sicherlich noch mehr passieren.
Kollegen sind hilfsbereit und freundlich.
Solange der Laden läuft, hört man recht wenig voneinander, was aber absolut ok ist.
Standard, gibt nichts auszusetzen.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen man sich austauscht. Generell wendet man sich bei Fragen meist an Kollegen aus anderen Standorten (ist auch auadrücklich so gewünscht). Herausforderung: jedes Haus arbeitet anders und oft bekommt man dann unterschiedliche Antworten.
Die täglichen Arbeiten sind relativ gleichbleibend. Man hat aber gerade im Bereich Community Events die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
Nur falsche Lächeln, toxischer und sehr ignorant Gossip: Alle reden schlecht über alle anderen.
Extrem inkompetent
Leider nicht wirklich was.
Hier geht es nur um das Geld im hier und Jetzt , ob die Entscheidungen langfristig Sinnvoll sind ist scheinbar vollkommen unwichtig.
Man bekommt nur alles auf den Tisch geknallt, meist das wo andere schon dran gescheitert sind.
Ab und an Homeoffice, ansonsten nichts.
Wenn man eine Doktorarbeit einreicht, warum man eine Weiterbildung braucht, hat man eine minimale Chance.
Diskutieren um Boni ist wohl Standard.
Bei den meisten ganz gut.
In Ordnung.
Schulungen über Mitarbeiter Motivation und Vorgesetzten Verhalten sollte Pflichtprogramm werden.
Mach mal eben schnell fertig, was monatelang liegen geblieben ist.
Gibt es nur im Nachhinein.
Gutes Aussehen hilft hier als Mitarbeiterin weiter.
Stupide Mailabarbeitung
Ich habe die Arbeitsatmosphäre immer als sehr angenehm wahrgenommen. Auch in stressigen Zeiten (ja, die gibt es hier definitiv) war der Umgang immer fair und auf Augenhöhe.
Wer weiß, wie es geht, der wird hier seine Balance finden. Natürlich gibt es Zeiten, da muss man mal etwas mehr Gas geben, aber diese Zeiten reduzieren sich je nach Tätigkeitsfeld im Unternehmen i.d.R. Auf ein absolut erträgliches Maß.
Hier besteht Verbesserungspotential. Ein generelles Fortbildungsprogramm gibt es nicht und somit muss man sich persönlich darum bemühen, in den Genuss einer Fortbildung zu kommen. Diese wird dann aber von IC getragen.
Aufstiegsmöglichkeiten sind je nach Tätigkeitsfeld/Einsatzgebiet gegeben, werden aber zu wenig aufgezeigt. Auch hier führt Eigeninitiative aber i.d.R. Zum Erfolg.
Ich habe eine angemessene Bezahlung für meine Tätigkeit erhalten, wobei es an jedem selbst liegt, seine Gehaltsvorstellungen durchzusetzen.
Sehr gut. Egal, mit wem ich zu tun hatte, man hat immer gemeinsam eine Lösung für ein Problem gefunden.
Ich zählte definitiv zu den älteren Kollegen (der Altersdurchschnitt im Unternehmen ist verhältnismäßig jung) und fühlte mich immer wohl.
Die Meinung/Erfahrung der älteren Arbeitnehmer wurde wohlwollend angenommen. Man sollte als älterer Jahrgang im Gegenzug aber auch bereit sein, den Jüngeren zuzuhören.
Ich war recht lange bei der IC und hatte in der Zeit auch mehrere Vorgesetzte. Über keinen kann ich mich beklagen, mit allen konnte ich gut zusammenarbeiten.
Natürlich war man nicht immer einer Meinung, aber im Rahmen der flachen Hierarchie und der Zusammenarbeit auf Augenhöhe, konnte ich mit allen diskutieren und am Ende konstruktiv wirken.
In den Büros stehen diverse Getränke und frisches Obst bereit. Die Büroräume sind jedoch nicht ideal, da tw. zu groß und somit zu laut.
Die technischen Ausstattung könnte noch etwas optimiert werden.
Soweit absolut in Ordnung. Ab und an ist der Flurfunk aber schneller als die Info über den offiziellen Weg.
Ich war nicht direkt Teil des Tagesgeschäfts, war eher im Hintergrund tätig und hatte dort ein sehr abwechslungsreiches, forderndes und interessantes Aufgabenfeld zu bewältigen.
Generell kann man sagen, dass es bei der IC ein vielfältiges Gebiet an Aufgaben gibt und man auch die Möglichkeit hat, sich ggf. einmal innerhalb des Unternehmens zu verändern, wenn man etwas neues/anderes machen möchte.
Sinnvolle Mission, die man auch im Alltag spürt
Toller Teamspirit und echter Zusammenhalt
Gestaltungsspielraum und Vertrauen
Teilweise noch "Wachstumswehwehchen"
Interne Standards variieren manchmal zu stark zwischen Abteilungen
Manche Themen brauchen zu lange, bis sie durch sind – obwohl man es eigentlich besser könnte
Veränderung noch früher und klarer kommunizieren
Prozesse in manchen Bereichen vereinheitlichen, ohne zu bürokratisch zu werden
Karriereentwicklung nicht nur beschreiben, sondern erlebbar machen
Man arbeitet auf Augenhöhe miteinander. Ich erlebe ein Umfeld, in dem Vertrauen herrscht. Auch wenn's mal stressig ist, bleibt der Umgang respektvoll.
IC ist kein "Big Player", aber mit einer klaren Vision.
Zwei Tage Mobile Work, Vertrauensarbeitszeit, vernünftige Urlaubsregelung. Für mich passt’s. Klar mehr wäre besser.
Es gibt grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Aber: Es ist eher eine Holschuld. Wer wachsen will, muss Eigeninitiative zeigen und sich aktiv einbringen. Strukturelle Begleitung ist noch ausbaufähig, aber die Offenheit und Unterstützung sind da.
Fair bezahlt, transparente Boni, und HR arbeitet wohl gerade an der Gehaltsstruktur. Ich bin da mal gespannt.
ESG ist auf Unternehmensseite ein Thema, aber im Alltag noch nicht wirklich spürbar. Erste Maßnahmen wurden angestoßen, eine stärkere Verankerung im Tagesgeschäft wäre wünschenswert.
Das ist für mich einer der größten Pluspunkte: Die meisten Leute ziehen an einem Strang, helfen sich und nehmen sich gegenseitig ernst. Wenig Ellbogenverhalten.
Wir sind ein relativ junges Unternehmen, aber die Kollegen mit mehr Berufserfahrung werden meist geschätzt und einbezogen. Klar, da gibt es bestimmt Unterschiede in den verschiedenen Abteilungen.
Ich erlebe eine Führung, die zuhört und meist offen für Veränderung ist. Nicht jeder ist gleich weit in seiner Führungsrolle. Da kann man schon noch was machen.
Die IT läuft stabil, das Equipment ist okay bis gut. Ein MacBook wäre super. Da könnte ich besser arbeiten. Die Büros sind allgemein nicht mehr die neuesten.
Es wird viel kommuniziert, aber manchmal ist man ein bisschen zu spät dran. Was mir gefällt: Es gibt Formate, in denen auch kritische Fragen erlaubt sind und auch beantwortet werden.
Gleichberechtigung wird grundsätzlich unterstützt, aber Diversity ist bislang kein aktiver Schwerpunkt. Es gibt Potenzial, das Thema sichtbarer und strukturierter anzugehen.
Ich habe Spielraum, Dinge anzustoßen, und bekomme das Vertrauen, sie auch umzusetzen. Das macht’s für mich interessant.
Gute Arbeitszeiten und einige (wenige) ganz nette und menschliche Kollegen.
Fast alles.
Das Unternehmen braucht dringend eine Umstrukturierung der Ziele.
Führungskräfte sollten offener und häufiger mit ihren Mitarbeitern kommunizieren, d. h. mehr Engagement und mehr Transparenz zeigen.
Sehr schlechtes Arbeitsklima, Respektlosigkeit (einige Kollegen und Postboten werden von einigen Mitarbeitern in höherer Position angebrüllt), Ellbogen, fehlende Loyalität, fehlende Diskretion (einige Mitarbeiter (auch viele in höherer Position) sprechen oft hinter dem Rücken ihrer Kollegen schlecht oder noch sie sprechen über das private Leben der Mitarbeiter), keine Zeit und kein Interesse an Kollegen als Menschen. Man merkt relativ schnell die große Unzufriedenheit aller Mitarbeiter, daher die hohe Fluktuation.
Aufgrund der oben genannten negativen Aspekte ist ein positives und motivierendes Image des Unternehmens nicht zu erwarten.
Gute Arbeitszeiten
Natürlich gab es einige ganz nette, zuverlässige und loyale Kollegen (einige von denen sind auch nicht mehr im Unternehmen), aber leider haben viele Mitarbeiter keine Zeit und kein Interesse an Menschen, sie reden oft schlecht von anderen Kollegen bzw. sind Klatschtanten und sie haben eine aggressive konkurrierende Art und Weise am Arbeitsplatz (Ellbogen) und sie unterschätzen die Arbeit anderer Kollegen. Sobald der kleinste Fehler gemacht wird, wird er sofort scharf kritisiert. Manche Kollegen werden auch völlig ignoriert.
Wenn es eine Veranstaltung oder ein gemeinsames Mittagessen gibt, werden generell Kollegen eingeladen. Aus den oben genannten Gründen besteht jedoch keine Lust, an einer solchen Veranstaltung in einer solchen Atmosphäre teilzunehmen.
Siehe Kommentare bezüglich Arbeitsklima und Kollegenzusammenhalt oben.
Einige sind nett und höflich. Es ist aber leider nicht klar, ob sie eigentlich Zeit und Interesse an Verbesserungen der oben genannten Probleme haben.
Das Büro ist zentral gelegen und es gibt viele Geschäfte und Restaurants in der Nähe.
Das Büro hat wenige Besprechungsräume und eine kleine Küche, kein Bereich für ruhiges Gespräch oder konzentriertes Arbeiten, nur ein Besprechungsraum, der oft auch als Esszimmer verwendet wird.
Oft Probleme mit der IT, IT Ausstattung ist nicht gut.
Oft unklare Kommunikation.
Wenn die Kommunikation gut funktioniert, sind Aufgaben natürlich interessant.
Angst
Keine Kommunikation, außer Flurfunk und Respektlos.
Homeoffice ist möglich, und wird von Abteilung zu Abteilung anders, bzw. verschieden geregelt. Manche 2x in der Woche, und manche öfters.
keine richtige Mülltrennung, Papier usw.
KEINE
SCHLIMM
im Sommer heiße Räume, und keine verstellbaren Tische. Keine Einarbeitung
KEINE
Ja, wenn richtige Einarbeitung statt finden würde.
Nichts.
Alles
Wenn man sich die Bewertungen hier auf Kununu ansieht, wäre es wirklich eine gute Idee, sich auch auf den menschlichen Aspekt der Mitarbeiter zu konzentrieren, anstatt nur ans Geldverdienen zu denken.
Es war meine allerserste Erfahrung als Manager und ich habe keine richtige Einarbeitung bekommen: nur 3 Tage mit dem Ex Manager und dann ganz alleine im Büro. Erst ein Monat nach meiner Einstellung ist eine Kollegin aus einer anderen Stadt in Deutschland zu mir gekommen, aber sie war auch neu in der Firma. Die "Einarbeitung" war schon gut aber nicht genug, da ich im Gebäude ganz alleine war, ohne Assistant, weil es nicht "budgetiert" war. (s, unter bei "Weiterentwicklung, was ich über die Einarbeitung schreibe). Man wird nicht als Person betrachtet sondern als Vertrag oder Arbeitsmaschine und man fühlt sich immer einsam und verlassen.
Viele Kollegen reden schlecht über den Vorgesetzte und die Firma (mit gutem Grund, muss ich sagen, nachdem was ich hier erlebt habe).
Gute Arbeitszeiten
Schon das Konzept der Einarbeitung fehlt: Einarbeiten bedeutet, dafür sorgen, dass der neue Mitarbeiter die Arbeit erlernt, ihn begleiten und unterstützen. Nichts davon geschieht in diesem Unternehmen: stattdessen, nach Ansicht des Unternehmens hätte nur ich Fragen stellen sollen, um mich zu einarbeiten, NIEMAND in der Firma hat sich um mich gekümmert und dafür gesorgt, dass ich meine Arbeit gut mache. Wie kann eine Person, die keine Erfahrung in dem Job hat, schon wissen, welche Probleme es geben kann, und was er noch lernen muss oder nicht?
Manche nett, manche nicht, wie überall.
Viele waren unfreundlich, wenn ich noch eine Frage über ein Programm stellte, oft wurde mir "aber du hast schon das Training drüber bekommen" gesagt, als ob das menschliche Gehirn eine Maschine wäre: ein weiteres Zeichen dafür, dass die Kultur des menschlichen Aspekts in diesem Unternehmen fehlt.
Schlecht. (Sieh mein Komentar oben bei "Arbeitatmosphere). Wenn es ein Problem gibt, fragt nicht warum und diskutiert nicht kostruktiv darüber, sagt einfach "so geht's nicht" und Schluss. Sie kennt sich im Gebäude gar nicht, ist nie da, kein menschlicher Kontakt mit ihr. Keine Interesse daran, dass ich meinen Job lerne, sie sagt einfach "ruft mich an" oder "die anderen House Managers helfen dir", aber hat kein aktives Interesse an meiner persöhnlichen Entwicklung.
Darüber hinaus, in 9 Monaten habe ich NIE ein Feedback bekommen, nicht mal positiv oder negativ, kein Lob, keine Worte des Dankes (nicht mal am letzten Tag) der Ermutigung oder Unterstützung.
Das Büro war am EG, ohne Fenster und die Luftanlage des Gebäudes ist fürs Gebäude selbst nicht ausreichend (die Sache ist gewusst und werden trotzdem keine Maßnahmen ergreifen).
Gering, minimalistisch, nicht genug. Sogar die schlechte Feedbacks, die die Mieter hinterlassen werden nicht kommuniziert. Wie kann man da die eventuelle Fehler korrigieren? Keine kostruktive Zusammenarbeit, keine Interesse dafür gezeigt.
Positive und motivierende Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams
Ein guter Ausgleich
Der ESG Aspekt wird immer mehr in den Fokus gestellt
Starker Zusammenhalt unter den Kollegen. Ehrlicher, unterstützender und respektvoller Umgang
Respektvoll
Gerechtes und menschliches Verhalten in Konfliktfällen, realistische Zielsetzungen, klare und nachvollziehbare Entscheidungen. Bei Entscheidungen, die das Team betreffen wurden die Mitarbeiter immer mit einbezogen.
Modernes Büro mit komfortabler und produktiver Umgebung, hinzu kommt die tolle Aussicht. Außerdem immer frisches Obst, voller Kühlschrank mit Getränken und weiteren kleinen Snacks
Offene und fördernde Kommunikation
Vorhanden
Spannende Herausforderungen und die Möglichkeit kontinuierlich zu wachsen
Ich würde 0 geben wenn es möglich wäre
Fragwürdig
Wenigstens ho war möglich
Man sollte noch mehr leisten um seine Gehaltserhöhung zu verdienen, obwohl man schon über die Grenzen gearbeitet hat
Die Kollegen waren der einzige halt aber leider hohe Fluktuation
Das schlimmste was ich je erlebt habe. Nur Killerika
Grossraumbüro in Berlin, schrecklich
Es wird einem nicht zugehört
Die Leute die nichts tun werden gelobt und die sich den Hintern aufreißen sollen immer mehr leisten
Nettes Portfolio
So verdient kununu Geld.