13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zentral gelegen, hauptsächlich nette Kolleg:innen, internationales Hochschulumfeld.
Siehe oben
Die Geschäftsführung auszutauschen wäre der erste Schritt.
Das International Department ist bekannt für seine sehr hohe Mitarbeiterfluktuation. Nach ein paar Begegnungen mit der Geschäftsführung ist das schnell nachvollziehbar.
Denn diese lebt hier das Gegenteil von Wertschätzung vor. Respektloses Verhalten und zur-Schau-stellen von Schwächen stehen an der Tagesordnung, sowohl im 1:1 als auch vor anderen. Ein paar wenige Günstlinge oder Personen, die noch nicht in die Schusslinie der GF geraten sind, bilden hier die Ausnahme.
Einige Kolleg:innen verstecken sich im Büro, wenn die GF im Haus ist.
Den Mitarbeitenden sind die Missstände bekannt, entsprechend oft wird schlecht über den Arbeitgeber gesprochen.
Die Firma rühmt sich, "Employer of the future" zu sein. Das muss eine sehr düstere Zukunft sein.
Man kann teilweise aus dem Home Office arbeiten und hat eine gewisse Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeit. Urlaub kann in Absprache ohne Probleme genommen werden.
Bei gesundheitlichen Problemen (Burnout) wurde teilweise keinerlei Rücksicht genommen; es wurde nur die mangelnde Leistungsfähigkeit gesehen.
Die wenigen Teamleiter:innen sitzen meist fest im Sattel. Mir ist nicht bekannt, wie man dort beruflich aufsteigen sollte.
Weiterbildungsvorschläge wurden meist abgelehnt.
Es gibt eine Weihnachtsfeier und eine jährliche Teamveranstaltung. Das ist zwar ganz nett, kann aber die alltäglichen toxischen Arbeitsumstände nicht kompensieren.
Das Gehalt ist unter dem Durchschnitt. Keine weiteren Benefits.
Es gibt eine PV-Anlage auf dem Dach. Sozialbewusstsein Fehlanzeige.
Es gibt viele sehr nette Kolleg:innen, auch oftmals mit internationalem Background. Das ist das einzig Positive an dem Job. Leider gibt es dennoch aus Angst um die eigene Position wenig Zivilcourage, wenn offenkundig schlecht mit Kolleg:innen umgegangen wird.
Wie hier seit vielen Jahren ohne jegliche Konsequenzen mit Menschen umgegangen wird, ist toxisch. Ständiges Kritisieren, Kleinmachen von Leistungen, öffentliches Entblößen, zynische und herablassende Kommentare sind Gang und Gäbe.
Ein paar wenige sehr loyale Mitarbeitende kommen trotz allem gut klar und können sich auch größere Fehler leisten, ohne kritisiert zu werden. Die Wahrscheinlichkeit, selbst aufgrund von vielerlei potenziellen Gründen in die Schlusslinie zu geraten, ist jedoch sehr hoch.
Arbeitsgeräte waren ok; jedoch keine Klimaanlage, die Heizung funktionierte in manchen Büros nicht.
Es fehlte teilweise die nötige Einarbeitung, um Aufgaben zu erledigen; die Erwartungshaltung und das Aufgabenspektrum wurden nicht klar kommuniziert.
Es gibt wöchentliche Team Meetings mit allen Mitarbeitenden, bei denen manchmal auch Informationen zum Geschäftsverlauf geteilt werden, die sich aber hauptsächlich in Belanglosigkeiten und Bauchpinselei verlieren.
Feedbackgespräche verlaufen ausschließlich einseitig, aus Sicht der Vorgesetzten; es gibt kein Format für Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit.
Nach der Elternzeit muss man befürchten, in eine andere Abteilung versetzt zu werden, ohne konstruktiven Austausch. Ich habe erlebt, wie Kolleginnen, die in Teilzeit arbeiteten und dennoch Überstunden machten, offen mangelnder Einsatz und zu wenig Priorisierung der Arbeit vorgeworfen wurde.
Die Arbeit mit zielstrebigen, interessierten jungen Menschen machte Spaß und die Aufgaben waren relativ abwechslungsreich.
Stadtnähe, nettes Kollegium, kostenloses Wasser und Tee
Mitarbeiter werden bei Kündigungen abgestraft: Sie werden von Weihnachtsfeiern oder Betriebsausflügen ausgeladen. Zeugnisse werden bewusst mit Fehlern ausgestellt und nicht fristgerecht zugestellt (Dauer: Bis zu 6 Monaten). Das Gehalt liegt bis zu 1/3 unterhalb des KIT-Tarifs. Gehaltserhöhungen / Boni werden zugesagt, aber nicht eingehalten. Aufgrund der hohen Kündigungsrate läuft ein hohes Arbeitspensum auf. Dieses dürfen die verbliebenen Mitarbeiter ohne finanzielle Kompensation abarbeiten. Es gibt keine Personalabteilung und auch keinen Betriebsrat.
Anonyme Mitarbeiterumfrage zum Betriebsklima und Verbesserungen durchführen.
Weiterentwicklung kaum möglich
Je nach Abteilung und Anzahl verbliebener Mitarbeiter ok oder sehr schlecht
Es gibt keine Sozialleistungen, Gehalt ca. 1/3 unterhalb des TV-L
Alles
Absprachen einhalten, besser bezahlen.
Das Team ist der einzige benefit.
Nach außen hui
Unterirdisch.
Ohne geht’s hier nicht
Vielfältige Aufgaben, tolle Kollegen, internationales Tätigkeitsfeld
Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeiten. Interessante Aufgaben, hohe Eigenverantwortung, Gestaltungsspielräume.
Gutes Arbeitsklima; nette Kollegen; sehr gute Stadtlage
So verdient kununu Geld.