7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Angebot an Mitarbeiter\-Benefits könnte aus meiner Sicht noch erweitert werden\. Beispielsweise wären Zuschüsse zum Deutschlandticket oder Vergünstigungen im Bereich Sport und Freizeit attraktive Ergänzungen\. Solche Benefits könnten nicht nur den bestehenden Mitarbeitenden zugutekommen, sondern auch die Attraktivität des Unternehmens für potenzielle neue Mitarbeitende erhöhen\.
Eine optionale Möglichkeit für Arbeitnehmer, dass der Arbeitgeber bei dem Deutschland ticket oder einem Fitnessangebot zusteuert wäre sehr willkommen und würde die Moral und die Motivation des Teams fördern.
Das Team hat sich gut gefunden. Jeder hat seine Stärken und Schwächen und die Teammitglieder gleichen sich super aus.
Die Einrichtung achtet seht auf ihr Image und unterstützt dies durch ihr excellentes Management ihrer Sozialenmedien
Man ist nicht dazu gezwungen die Arbeit mit nach Hause zu nehmen, aber man fühlt sich dennoch gelegentlich so als hätte man noch 5 Stunden mehr Arbeit die man erledigen könnte.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben durch ein Haus internes Program.
Spezifische Fortbildungen in dem PYP Program werden allerdings noch nicht gut genug unterstützt.
Das Gehalt ist adequat, allerdings fehlt es an sozial Leistungen, ein Zusatz zum Deutschland Ticket oder einer Sportstudiozusatz würde den Job attraktiver gestalten.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut.
Die Leitung ist sehr offen in ihrer Kommunikation und hat jederzeit ein offenes Ohr.
Die Arbeitsbedigungen sind gut, allerdings kann es bei mehreren Krankheitsfällen schnell zu Personalmangel führen, da dies eine sehr spezialisierte Einrichtung ist und man nicht immer einen geeigneten Ersatz finden kann.
Die Kommunikation im Team ist sehr positiv und die Leitung ist offen für Vorschläge und Meinungen.
Es gibt keine Diskriminierung bei diesem Arbeitgeber, weder auf Geschlecht, Rasse oder sonstiges.
Ein weiterer Verbesserungsvorschlag wäre, mehr Anreize wie Boni oder zusätzliche Goodies für das Team anzubieten, um die Motivation und Wertschätzung weiter zu steigern. Kleine Extras, wie etwa Belohnungen für besonders engagierte Leistungen oder regelmäßige Anerkennungen in Form von kleinen Geschenken, könnten dazu beitragen, das Team zusätzlich zu motivieren und die Arbeitsatmosphäre noch positiver zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm – ein tolles Team, wertschätzender Umgang und eine positive Energie im Arbeitsalltag
Das Team setzt täglich hervorragende pädagogische Aktivitäten um und zeigt stets großes Engagement. Es wird viel daran gearbeitet, diese mit eigenen Mitteln über Social Media zu präsentieren. Allerdings könnte das Image nach außen seitens des Trägers noch verbessert werden, um die tollen Leistungen des Teams besser sichtbar zu machen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut, es gibt aber auch Phasen, wenn man unter der Woche nicht mit allen To-Dos fertig wird, dass man es am Wochenende fertig stellen muss. Dennoch gibt es Gestaltungsmöglichkeiten, sich den nötigen Ausgleich zu nehmen.
Es gibt definitiv viele Weiterbildungsmöglichkeiten und Fortbildungen, die regelmäßig angeboten werden. Dazu gehören auch regelmäßige Erste-Hilfe-Kurse, die stets auf dem neuesten Stand sind. Besonders hervorzuheben ist das Trainee-Programm, das Aufstiegsmöglichkeiten bietet und Mitarbeitende bei ihrer beruflichen Weiterentwicklung unterstützt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super – jeder hilft jedem, und es gibt ein starkes Wir-Gefühl. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitigem Respekt und Unterstützung geprägt, was den Arbeitsalltag nicht nur produktiver, sondern auch angenehmer macht. Auch außerhalb der Arbeitszeiten trifft man sich gerne und unternimmt etwas.
Die Vorgesetzten sind wertschätzend, unterstützend und haben immer ein offenes Ohr. Sie fördern eine offene Kommunikation, geben konstruktives Feedback und stehen dem Team bei Herausforderungen zur Seite. Die Führung ist motivierend und auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Ausstattung ist in Ordung gut auf die Bedürfnisse des Teams und der Kinder abgestimmt. MIt den Räumen muss man etwas kreativ sein, da der Platz für Schulkinder und Kindergartenkinder nicht ausreicht.
Die Kommunikation im Team ist offen und transparent – Ideen und Anliegen werden gehört und wertgeschätzt!
Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben. Der Führung ist es sehr wichtig, allen Mitarbeitenden auf Augenhöhe zu begegnen und sie gleichwertig zu behandeln. Wenn jemand besondere Interessen oder Begabungen hat, wird dies aktiv gefördert, und diese können kreativ in die Arbeit eingebracht werden. Jeder wird in seiner Individualität geschätzt und unterstützt.
Durch das PYP-Konzept sind die Aufgaben besonders spannend und abwechslungsreich. Jedes Kind wird individuell in seiner Entwicklung begleitet und gefördert, wodurch kein Tag dem anderen gleicht. Man lernt oft mit den Kindern gemeinsam, entdeckt neue Perspektiven und wächst auch selbst kontinuierlich – denn Lernen hört hier nie auf!
kleine extras, Rabattcodes, teacher appreciation würde die Motivation der Mitarbeiter noch steigern
Fröhliches und gut gelauntes team, positive Atmosphäre
faire Arbeitszeiten was es ermöglicht auch nach der Arbeit hobbies und anderen aktivitäten nachzukommen.
es gibt die Möglichkeit sich intern weiterzubilden
Gehalt ist angemessen, Aufstiegschance sind gegeben
gute Zusammenarbeit und ehrlicher Umgang miteinander
regelmäßige team Sitzungen, interne team meetings und PYP meetings
Tolles Team. Man hat in der Regel viel Spaß mit den Kindern und Kollegen. Hygiene Artikel werden gestellt
Die Räume sind etwas klein
Über nahme/Beteiligung der Anfahrtskosten.
Liebevoll gestaltete Räume. Bisschen klein aber sonst schön.
Vielfältige aufgaben und Tages Gestaltung
Diversity
Wonderful friendly and open minded
Interessantes und für München einzigartiges Konzept. Hoher Bildungsbezug. Grösstenteils sehr nette Kollegen und nette, brave Kinder. Sehr internationales und multikulturelles Umfeld. Viele Eltern sind sehr nett.
Mangelnde Wertschätzung, extrem hohe Belastung, mehr Erwartungen als bei einem normalen Träger ohne mehr dafür zu bezahlen. Hohe Fluktuation. Reine Profitgier auf Kosten der Mitarbeiter und Kinder. Dreckige Arbeitsumgebung und veraltete Räumlichkeiten und Technik. Es wird am falschen Ende gespart.
Mehr auf das Wohl der Mitarbeiter achten und nicht nur auf die Aussenwirkung und dass es ja den Eltern recht gemacht wird. Ausreichend Reinigungspersonal und hauswirtschaftliches Personal anstellen. Mehr Wertschätzung. In Extremsituationen wie Personalmangel nicht mehr erwarten, als die MA leisten können. MA bei Konfliktsituationen mit Eltern mehr unterstützen. Werkstudenten bezahlen und besser behandeln und anleiten. Bemühen gute Mitarbeiter zu halten, dann hatte man auch nicht dauernd Fluktuation
Zu Recht schlechter Ruf und hohe Unzufriedenheit bei den Eltern
Man kommt abends fix und fertig heim. Es wird erwartet, dass man sich in den Burnout arbeitet. Mal früher gehen oder später kommen ist so gut wie gar nicht möglich, wodurch man Urlaubstage für private Termine nutzen muss. Urlaubsplanung ist nur extrem eingeschraenkt möglich. Wenn man "Life" haben will, meldet man sich krank.
Karriere ist möglich, zB durch das Trainee Programm
Mit einigen Kollegen ist der Umgang und Zusammenhalt sehr gut. Leider wird jeder eingestellt, der sich bewirbt, wodurch man teilweise mit Leuten mit fragwürdiger Qualifikation und null Motivation zusammenarbeiten muss
Von oben herab, unprofessionell, unreif. Leitung hat sich nicht im Griff und rastet auch mal vor den Kindern und Mitarbeitern aus. Hauptsache nach aussen sieht alles toll aus, wie es den Kindern oder MA geht, ist egal. Absolut null Wertschätzung
Sehr hohe Anforderungen und hoher Workload, der erwartet wird, auch wenn die Hälfte des Personals fehlt. Viele Mitarbeiter sind extrem erschöpft. Auch bei extremsten Personalmangel werden die Gruppen nicht geschlossen oder Notbetreuung gemacht, was zu einer extremen Überlastung des Personals und einer Gefährdung der Kinder führt. Mal abgesehen davon, dass es gegen geltendes Recht verstösst, wenn einer alleine mit den Kindern ist. Da wird dann auch mal die Hilfskraft oder Werkstudentin mit den Kindern alleine gelassen, was überhaupt nicht geht, aber Hauptsache die Eltern werden nicht bei der Arbeit gestoert. Einige Eltern sind unverschämt und lassen ihren Frust an den Erziehern aus, dürfen sich aber von Seiten des Managements alles erlauben. Die Einrichtung ist immer sehr dreckig und wird nicht richtig gereinigt, die Toiletten sind komplett versifft, mir tun die Kinder einfach nur Leid, die die nutzen müssen. Es wird erwartet, dass man die katastrophalen Zustände einfach hinnimmt, wenn man sich beschwert, bekommt man gesagt "dann geh doch". Werkstudenten und FSJler werden null eingearbeitet, nur als billige bzw gratis Arbeitskräfte ausgenutzt und sollen arbeiten wie Fachkräfte.
Gehalt unter Tarif, keine Gehaltsanpassung. Anders als bei Minihaus kriegt man weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, obwohl es zum gleichen Träger gehört. Angeblich wird das durch ein höheres Gehalt ausgeglichen, was einfach nicht stimmt. Nicht mal die Fahrtkosten kriegt man bezahlt. Die Werkstudentinnen leisten unglaublich viel und werden eingesetzt wie normale MA, kriegen aber keinen einzigen Cent gezahlt.
Als Mitarbeiter des Kindergartens ist man im Vergleich zum Schulpersonal ein Mensch zweiter Klasse, der Aufgaben wie die Küche machen oder Geschirr spülen machen soll. Umgang mit POC Kollegen, älteren Kollegen und Kollegen beider Geschlechter ist aber fair.
Wenn das Küchenpersonal wie so oft krank bzw "krank" war wurde ganz selbstverständlich erwartet, dass das Personal des Kindergartens das übernimmt. Von den Mitarbeitern und Praktikanten der IBSM Schule kann man das aber natürlich nicht erwarten, denn die sind dafür zu gut und -Zitat- haben studiert. Wir sollten, als die Spülmaschine kaputt war, das Geschirr von ca 150 Schülern und Kita Kindern von Hand spülen. Haben ja sonst nichts zu tun.Als sich die Eltern - zu Recht- über die komplett versifften Toiletten beschwert haben, kam die Schulleitung mit einem Putzplan an, nachdem das Personal des Kindergartens in Zukunft 3 Mal am Tag die Toiletten putzen soll. FRECHHEIT!!!! Zum Glück haben wir uns alle geweigert. Bei dem Geld, das die Eltern zahlen, wäre natürlich Geld da für Reinigungspersonal und Hauswirtschaftspersonal, das auch wirklich mal seinen Job macht. Aber hey, warum dafür Geld ausgeben? Kann ja das Kindergartenpersonal machen!