Lieber nicht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Kreative Arbeitsweise
- Gutes Gehalt
- Flexible Arbeitszeiten
- Home Office Möglichkeit
- Team Events
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Fragwürdige Finanzierung
- Führungsstil des CEOs
- Fehlende sinnvolle Entscheidungen des CEOs
- Hire and Fire Kultur des CEOs
- CEO baut lieber 6 Unternehmen gleichzeitig auf, bei denen er alle nicht ausreichend unterstützt, anstatt einfach mal eins richtig aufzubauen.
Verbesserungsvorschläge
- Ehrlich auf der Website sein. 90 % der Informationen der Website sind gelogen. Ebenso wird im Einstellungsgespräch gelogen. Alle Unternehmen sind Ideen des CEOs und es gibt keine echten von anderen Entrepreneuren gegründeten Unternehmen im Inkubator.
- Verantwortung und Hierarchien ordentlich aufstellen. Der CEO sollte klar definieren, welche Verantwortung welche Personen haben und klare Führungsebenen in den einzelnen Teams einbauen. Er sollte aufhören zu viel Zeit mit kleinen unwichtigen Details zu verbringen und sich auf die wichtigen strategischen Entscheidungen fokussieren (auch wenn ihm das nicht so viel Spaß macht wie die operative Mitarbeit).
- Mitarbeiter sollten nur eingestellt werden, wenn es eine klare Stellenbezeichnung und einen klaren Job gibt und sie sollten nicht so schnell wieder gekündigt werden. Außerdem sollte man im Bewerbungsprozess nicht einen ganzen Tag frei nehmen müssen, um an einem vor Ort Assessment teilzunehmen, bei dem man alleine Probearbeitet.
- Funktionierende Geschäftsmodelle aufbauen, die nach ein paar Monaten getestet sind und nicht mehrere Jahre an Konzepten hin und her schreiben und alles 20 Mal verwerfen, bevor man Dinge einmal im Markt testet.
Arbeitsatmosphäre
Die Unternehmenskultur wird vom CEO vorgegeben und besteht aus einer No-Meeting, only-text basierten Art der Zusammenarbeit. Dies schafft an einigen Stellen Effizienzen und wenn die schriftliche Kommunikation strukturiert ist und klare Entscheidungen getroffen werden, ist das auch sinnvoll.
Der CEO der Gruppe behält es sich allerdings vor alle Entscheidungen in allen Subunternehmen zu treffen bzw. zu verzögern. Dies führt dazu, dass es Phasen gibt in denen er auf einzelne Divisionen im Micromanagement dazu aufgefordert werden lange ausführliche Konzepte für teilweise eigentlich zu vernachlässigende Themen zu schreiben, die der CEO sich dann durchliest und ausführlich kommentiert. Es entsteht eine Ping-Pong Kommunikation und Projekte und Unternehmen kommen nicht voran. Dabei hält der CEO sich oft an Kleinigkeiten auf und verliert das eigentliche Business Modell des Unternehmens aus dem Blick. Dies stagniert und schafft es nie aus der Gründungsphase heraus. In der Zwischenzeit überdenkt der CEO jegliche Personalentscheidung mehrfach, stellt neu ein, kündigt Personen, sodass sie die Unternehmensgröße im Verlauf der Jahre nicht signifikant ändert und die Fluktuation sehr hoch ist.
Gleichberechtigung
Alle werden gleich behandelt.
Arbeitsbedingungen
Personen werden mit hohen Versprechungen eingestellt und oft nach kurzer Zeit wieder gekündigt. Hier fehlt die Rücksicht auf die Notwendigkeit eines sicheren Arbeitsplatzes für Mitarbeiter.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist für die Personen, die sich engagieren über dem Branchendurchschnitt. Dies liegt nicht an der Profitabilität des Unternehmens sondern an der Art der fragwürdigen Finanzierung der Gruppe.