13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kreative Arbeitsweise
- Gutes Gehalt
- Flexible Arbeitszeiten
- Home Office Möglichkeit
- Team Events
- Fragwürdige Finanzierung
- Führungsstil des CEOs
- Fehlende sinnvolle Entscheidungen des CEOs
- Hire and Fire Kultur des CEOs
- CEO baut lieber 6 Unternehmen gleichzeitig auf, bei denen er alle nicht ausreichend unterstützt, anstatt einfach mal eins richtig aufzubauen.
- Ehrlich auf der Website sein. 90 % der Informationen der Website sind gelogen. Ebenso wird im Einstellungsgespräch gelogen. Alle Unternehmen sind Ideen des CEOs und es gibt keine echten von anderen Entrepreneuren gegründeten Unternehmen im Inkubator.
- Verantwortung und Hierarchien ordentlich aufstellen. Der CEO sollte klar definieren, welche Verantwortung welche Personen haben und klare Führungsebenen in den einzelnen Teams einbauen. Er sollte aufhören zu viel Zeit mit kleinen unwichtigen Details zu verbringen und sich auf die wichtigen strategischen Entscheidungen fokussieren (auch wenn ihm das nicht so viel Spaß macht wie die operative Mitarbeit).
- Mitarbeiter sollten nur eingestellt werden, wenn es eine klare Stellenbezeichnung und einen klaren Job gibt und sie sollten nicht so schnell wieder gekündigt werden. Außerdem sollte man im Bewerbungsprozess nicht einen ganzen Tag frei nehmen müssen, um an einem vor Ort Assessment teilzunehmen, bei dem man alleine Probearbeitet.
- Funktionierende Geschäftsmodelle aufbauen, die nach ein paar Monaten getestet sind und nicht mehrere Jahre an Konzepten hin und her schreiben und alles 20 Mal verwerfen, bevor man Dinge einmal im Markt testet.
Die Unternehmenskultur wird vom CEO vorgegeben und besteht aus einer No-Meeting, only-text basierten Art der Zusammenarbeit. Dies schafft an einigen Stellen Effizienzen und wenn die schriftliche Kommunikation strukturiert ist und klare Entscheidungen getroffen werden, ist das auch sinnvoll.
Der CEO der Gruppe behält es sich allerdings vor alle Entscheidungen in allen Subunternehmen zu treffen bzw. zu verzögern. Dies führt dazu, dass es Phasen gibt in denen er auf einzelne Divisionen im Micromanagement dazu aufgefordert werden lange ausführliche Konzepte für teilweise eigentlich zu vernachlässigende Themen zu schreiben, die der CEO sich dann durchliest und ausführlich kommentiert. Es entsteht eine Ping-Pong Kommunikation und Projekte und Unternehmen kommen nicht voran. Dabei hält der CEO sich oft an Kleinigkeiten auf und verliert das eigentliche Business Modell des Unternehmens aus dem Blick. Dies stagniert und schafft es nie aus der Gründungsphase heraus. In der Zwischenzeit überdenkt der CEO jegliche Personalentscheidung mehrfach, stellt neu ein, kündigt Personen, sodass sie die Unternehmensgröße im Verlauf der Jahre nicht signifikant ändert und die Fluktuation sehr hoch ist.
Das Gehalt ist für die Personen, die sich engagieren über dem Branchendurchschnitt. Dies liegt nicht an der Profitabilität des Unternehmens sondern an der Art der fragwürdigen Finanzierung der Gruppe.
Personen werden mit hohen Versprechungen eingestellt und oft nach kurzer Zeit wieder gekündigt. Hier fehlt die Rücksicht auf die Notwendigkeit eines sicheren Arbeitsplatzes für Mitarbeiter.
Alle werden gleich behandelt.
das man gefördert wird, wenn man signalisiert, dass man sich engagiert.
Schweiz eben
Ich glaube ich habe mich in den letzten zwei Jahren so enorm weiterentwickelt, dass ich bestens gerüstet bin für die Selbstaändigkeit
– Die kreative Freiheit, die Eigenverantwortung und das Vertrauen.
– Die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich stark weiterzuentwickeln.
– Das Zusammenspiel aus Vision, Haltung und Teamgeist.
Die Atmosphäre ist offen, kreativ und fordernd. Man bekommt viel Vertrauen, aber auch Verantwortung.
Sehr starkes Markenbild mit klarer Positionierung.
Es gibt viele Freiheiten, sich den Tag selbst zu strukturieren. Das Vertrauen ist da – aber man muss auch selbst Verantwortung übernehmen.
Wer will, kann viel erreichen.
Das Gehalt liegt über dem Branchendurchschnitt und ist der Verantwortung wie auch dem Impact der Rolle angemessen. Wer Einsatz zeigt, wird nicht nur fachlich, sondern auch finanziell gefördert.
Man unterstützt sich gegenseitig, auch teamübergreifend. - Hilfsbereitschaft und Respekt sind selbstverständlich.
Altersunterschiede verschwinden im gemeinsamen Purpose.
Hier sind Vorgesetzte nicht abgehoben, sondern mittendrin. Kein Chef-Gehabe, sondern ehrlicher Support. Man bekommt Feedback, Richtung und vor allem Freiraum.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Technisch ist man mit topaktuellen Laptops und einem durchdachten Setup ausgestattet. Das Office selbst bietet alles, was man für konzentriertes und angenehmes Arbeiten braucht: Matcha, guter Kaffee, frisches Obst, Proteinriegel und Smoothies sind fester Bestandteil des Alltags. Man merkt, dass hier Wert auf ein ganzheitlich produktives Umfeld gelegt wird.
Entscheidungen werden transparent gemacht – man fühlt sich involviert. Kurze Wege, schnelle Rückmeldungen, ehrlicher Umgang.
Vielfalt wird gefördert, Diskriminierung hat keinen Platz.
Jeder bekommt die gleichen Chancen – unabhängig von Background oder Identität.
Man übernimmt schnell Verantwortung und bekommt die Möglichkeit, in verschiedenste Bereiche reinzuschauen. Die Aufgaben sind vielfältig und fördern die persönliche wie fachliche Entwicklung enorm. Hands-on ist hier kein Buzzword – sondern gelebter Alltag.
Ich arbeite seit einiger Zeit bei Internet Value und erlebe täglich, wie die Unternehmenswerte und die Mission konkret im Arbeitsalltag spürbar sind: Die Kultur ist geprägt von hoher Eigenverantwortung, Leistungsorientierung, klaren Visionen, Transparenz und hoher Wertschätzung. Ich konnte mich in der Einarbeitung bereits schnell aktiv einbringen und Verantwortung übernehmen. In den ersten Tagen fand ich zudem zahlreiche Dokumentationen und Events zur Kultur und Arbeitsweise sehr hilfreich, um richtig anzukommen. Man spürt, dass meine Kollegen/innen mit einer Passion und Kreativität dabei sind. Entscheidungen werden offen kommuniziert, man bekommt viel Vertrauen und gleichzeitig die Verantwortung, Ergebnisse selbstständig zu steuern. Die Kultur verlangt Performance, gibt einem dafür aber auch viele Benefits und Freiraum zurück. Besonders schätze ich die sehr guten Vertragsbedingungen – flexibel, fair und modern ausgestaltet – sowie die aktive, Möglichkeit sich wirklich aktiv weiterzuentwickeln. Starke Rahmenbedingungen und gezielte Entwicklungsangebote machen das Arbeiten hier nachhaltig attraktiv für mich.
Offen, respektvoll und geprägt von einem Leistungsbewusstsein ohne Ellenbogenmentalität.
Modernes, innovationsgetriebenes Unternehmen wo ich wirklichen Einfluss nehmen kann.
Zusätzliche Urlaubstage für Weihnachten und Silvester sowie flexible Urlaubsplanung + spontaner Urlaub möglich
Weiterentwicklung wird aktiv durch individuelle Programme gefördert und unterstützend dargestellt.
Meines Erachtens erhalte ich ein mehr als ein marktgerechtes Gehalt mit guten Zusatzleistungen und Benefits.
Erste gute Maßnahmen sind vorhanden, es gibt aber noch ein Potenzial, das Thema noch ein kleines bisschen besser in jedem Bereich anzugehen.
Trotz hoher Eigenverantwortung ist der Teamzusammenhalt extrem stark, man unterstützt sich aktiv und arbeitet auch gemeinsam an Projekten.
Erfahrung wird wertgeschätzt.
Führungskräfte kommen mir fair, klar und auf Augenhöhe rüber – sie vertrauen uns, fordern und fördern zugleich und dabei spürt man keine strenge Hierarchie im Alltag.
Modern, digital und professionell.
Sehr transparent – strategische wie operative Themen werden regelmäßig in sinnvollen Abständen geteilt.
Wird ernst genommen – Teams sind vielfältig, Gleichberechtigung ist gelebter Standard.
Vielfältige, relevante Aufgaben mit echtem Einfluss auf das Unternehmen.
Wertschätzende Kommunikation
- Abwechslungsreiche Aufgaben in einem dynamischen Umfeld
- Möglichkeiten zur Eigenverantwortung und Mitgestaltung
- Wettbewerbsfähige Vergütung mit einzelnen Zusatzleistungen
- Moderne technische Infrastruktur und flexible Arbeitsmodelle
- Sehr hoher Leistungsdruck, schlechte Fehlerkultur
- Wenig Raum für persönliche Interaktion
- Teilweise unangemessener Umgang mit Feedback und Kritik
- Fehlende psychologische Sicherheit in der Zusammenarbeit
- Sehr konservatives/veraltetes Verständnis von Teamarbeit
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Leistungsdruck und hoher Geschwindigkeit geprägt. Es gibt wenig Raum im Alltag für persönliche Begegnung oder emotionales Durchatmen im Arbeitsalltag, dafür sind die Teamevents gedacht. Feedback ist selten lösungs- oder entwicklungsorientiert. Wenn man nicht gerade einer der Überflieger im Unternehmen ist, wird sich eher darauf konzentriert, wie man sich als Mensch im Auftreten oder der Kommunikation und Arbeitsweise verändern sollte, statt Ziele zu definieren oder die Arbeitsumstände so anzupassen, dass man seine Stärken optimal einsetzen kann. Es entsteht der Eindruck, dass Ergebnisse nur dann gut sind, wenn auch der Weg dahin genau so ist, wie es sich von oben gewünscht wird.
Es wird auf flexible Arbeitszeiten geachtet, die Arbeitsbelastung erschwert jedoch in der Praxis eine klare Trennung von Berufs- und Privatleben.
Themen wie Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung spielen im Tagesgeschäft eine eher untergeordnete Rolle und sind nicht systematisch integriert.
Individuelle Weiterentwicklung ist grundsätzlich möglich, solange man sich Dinge selbst beibringt.
Im Team herrscht grundsätzlich ein kooperativer Umgang. Die Unterstützung im Team unter sich funktioniert gut, solange die Arbeitsbelastung es zulässt. Aufgrund des hohen Tempos bleibt jedoch wenig Zeit für echten Beziehungsaufbau oder psychologische Sicherheit.
Die Führung legt einen starken Fokus auf Leistung und Effizienz und wenig auf individuelle Wünsche oder Ziele. Rückmeldungen erfolgen oft mit starkem inhaltlichem Druck oder mit versteckten persönlichen Anschuldigungen. Kritische Perspektiven oder alternative Vorschläge finden wenig Gehör oder nur dann, wenn sie der gleichen Meinung sind. Micromanagement ist an der Tagesordnung und wird verteidigt. Wenn man mit Kollegen und Ehemaligen spricht, sagen fast alle, dass sie immer ganz genau überlegt haben, was sie wie überhaupt fragen, weil die Geschäftsführung sonst einfach scheinbar einen selbst als zu blöd, schwach oder unpassend abstempelt und dann in der Zusammenarbeit mehr Druck aufbaut, manchmal bis zur Kündigung.
Die Arbeitsbedingungen ermöglichen grundsätzlich produktives Arbeiten. Es ist aber seltsam, dass am Besten alle im Büro sein sollen, nur um dann stumm nebeneinander vor sich hin zu arbeiten. Es entsteht der Eindruck, dass nur Führungskräfte auch spontan andere ansprechen dürfen.
Die Kommunikation findet überwiegend schriftlich statt. Spontane Abstimmungen und Gespräche erfolgen oft informell vor Ort für ausgewählte Leistungsträger, alle anderen warten wochen- oder monatelang. Entscheidungen werden teilweise kurzfristig und ohne Einbindung des Teams getroffen und die Richtung wird auch oft gewechselt. Viele trauen sich nicht mehr, Rückfragen zu stellen, weil das sonst als zu geringe Intelligenz gewertet wird. Es wird zwar gesagt, die "Tür sei immer offen" zur Geschäftsführung, aber wenn man das nutzen möchte, wird man regelmäßig abgeblockt oder es wird einem sogar später negativ ausgelegt.
Die Vergütung entspricht dem Marktniveau. Es werden einige Zusatzleistungen angeboten.
Die Behandlung ist gefühlt davon abhängig, wie viel Wert man dem Unternehmen einbringt. Gleichberechtigung im Geschlechter-Bereich ist aber gegeben, auch wenn es mehr Männer als Frauen im Unternehmen gibt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und mit viel Verantwortung verbunden. Aufgrund häufig wechselnder Prioritäten fällt es jedoch teilweise schwer, Aufgaben mit langfristiger Perspektive zu planen oder umzusetzen.
✅ Wertschätzung & Teamgeist – Kollegialer Zusammenhalt und offene Unternehmenskultur
✅ Flexibilität – Homeoffice & anpassbare Arbeitszeiten
✅ Interessante Aufgaben – Vielfältige Projekte und Entwicklungsmöglichkeiten
✅ Transparente Kommunikation – Direkte, offene Gespräche mit Vorgesetzten und dem Team
✅ Langfristige Perspektiven – Werkstudierende werden gefördert und ernst genommen
Die Atmosphäre im Unternehmen ist offen, freundlich und motivierend. Ich habe mich von Anfang an willkommen gefühlt und spüre auch nach zwei Jahren noch, dass meine Arbeit geschätzt wird.
Die Flexibilität ist ein großer Pluspunkt! Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und Verständnis für das Studium machen es leicht, Arbeit und Uni zu vereinen.
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend – jeder hilft jedem. Die Zusammenarbeit macht einfach Spaß. Auch außerhalb der Arbeit gibt es immer wieder Gelegenheiten für den persönlichen Austausch.
Die Führungskräfte sind wertschätzend, unterstützend und professionell. Sie begegnen uns auf Augenhöhe, geben konstruktives Feedback und fördern aktiv die persönliche Weiterentwicklung.
Die Kommunikation ist transparent und direkt. Ich erhalte regelmäßig Feedback und habe die Möglichkeit, mich einzubringen. Es gibt keine unnötigen Hierarchien – alle sind ansprechbar und unterstützen sich gegenseitig.
Nach zwei Jahren kann ich sagen: Die Arbeit wird nie langweilig! Ich durfte in verschiedenen Bereichen mitwirken, eigene Projekte übernehmen und mich stetig weiterentwickeln. Meine Aufgaben sind vielfältig, verantwortungsvoll und fördern meine beruflichen Fähigkeiten.
Nichts
Internet Value GmbH ist ein Unternehmen, das mit erheblichen strukturellen und kulturellen Herausforderungen zu kämpfen hat. Besonders problematisch ist die fehlende klare Zielsetzung. Der CEO verfolgt zwar alle Projekte im Detail, trifft jedoch aufgrund seiner Unentschlossenheit selten valide Entscheidungen. Dadurch zieht sich die Entscheidungsfindung extrem in die Länge, was dazu führt, dass viel Zeit und Ressourcen verschwendet werden.
Mitarbeiter sind gezwungen, ausführliche Dokumentationen und Konzepte zu erstellen, die jedoch entweder nicht gelesen oder nicht verstanden werden. Trotz fehlender Auseinandersetzung mit den Inhalten gibt es regelmäßige Kritik vom CEO – allerdings weder in konstruktivem Ton noch mit nachvollziehbarem Feedback. Diese Art der Führung sorgt langfristig für Frustration und Demotivation bei den Mitarbeitern, während gleichzeitig unnötige Kosten entstehen.
Hinzu kommt eine hohe personelle Fluktuation. Kündigungen erfolgen regelmäßig, teilweise ohne jegliche Vorwarnung und mit fragwürdiger Timing-Wahl – beispielsweise wurden zu Neujahr drei Mitarbeiter entlassen. Solche Praktiken lassen Zweifel an der Unternehmenskultur aufkommen.
Meetings finden kaum statt, stattdessen wird fast ausschließlich über Textkommunikation gearbeitet, was den Arbeitsfluss eher behindert als fördert. Die Kombination aus mangelnder Strategie, ineffizienten Prozessen und einer destruktiven Feedback-Kultur schafft eine Umgebung, in der produktives Arbeiten nahezu unmöglich ist. Letztendlich scheint das Unternehmen mehr Scheinaktivitäten als tatsächlichen Fortschritt zu betreiben, wodurch Erfolg systematisch blockiert wird.
Klare Ziele setzen: Strategische Prioritäten definieren, um Zeitverschwendung zu vermeiden.
Schnellere Entscheidungen: Entscheidungsprozesse optimieren und Zuständigkeiten klar regeln.
Bessere Feedback-Kultur: Konstruktives, durchdachtes Feedback statt pauschaler Kritik.
Fairere Personalpolitik: Transparente Kommunikation statt plötzlicher Kündigungen.
Effektivere Kommunikation: Meetings einführen statt ineffizienter Textnachrichten.
Weniger Mikromanagement: Führung sollte sich auf Strategie statt Details konzentrieren.
Hier habe ich Raum für meine Entwicklung!
Das motivierende Umfeld bringt eine Dynamik mit sich: man muss eigenverantwortlich arbeiten können und sich selbst gut organisieren. Hier kann ich über mich hinauswachsen.
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Die Atmosphäre im Unternehmen ist durchweg positiv, offen und motivierend.
Hier fühlt man sich sehr wohl.
Das Image ist top und entspricht der Realität.
Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit in Remote zu arbeiten und freie Urlaubsgestaltung ermöglichen eine Top Balance! Vorlesungszeiten und Klausurenphasen (Studium) werden beachtet und ernst genommen.
Die Karriere der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt! Es finden regelmäßige Gespräche zur persönlichen Weiterentwicklung statt, wobei die Möglichkeit für Weiterbildungen und Schulungen besteht. Diese werden gefördert und sogar übernommen.
Top Gehalt, weit über dem Mindestlohn! Das Gehalt ist absolut fair und orientiert sich an der erbrachten Leistung. Gute Arbeit wird also gut bezahlt.
Zudem gibt es tolle Benefits: Beispielsweise werden Deutschlandticket und Fitnessstudio übernommen.
Der Zusammenhalt ist einer der bemerkenswertesten Punkte. Jeder hilft jedem, auch abteilungsübergreifend! Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt und bin stolz ein Teil des Teams zu sein.
Regelmäßige Teamevents tragen zum herzlichen und respektvollen Arbeitsklima bei.
Ältere Kollegen werden genau so behandelt, wie jüngere Kollegen. Hier werden keine Unterschiede gemacht. Die gleichen Chancen für alle!
Die Führungskräfte sind nicht nur fachlich kompetent, sondern auch menschlich herausragend. Es gibt eine offene Feedback-Kultur, in der Meinungen gehört und ernst genommen werden. Entscheidungen werden transparent kommuniziert. Die Führungskräfte sind immer ansprechbar, ganz egal, ob es um fachliche Fragen oder persönliche Weiterentwicklung geht. Besonders schätze ich die Wertschätzung und Anerkennung für erbrachte Leistungen. Ich werde als Werkstudentin genauso respektiert wie festangestellte Mitarbeiter. Zudem fördern die Vorgesetzten aktiv die persönliche und berufliche Weiterentwicklung und schaffen ein motivierendes, zielstrebiges Umfeld.
Schicke und moderne Arbeitsumgebung: Das Büro mitten in Düsseldorf besticht durch helle, freundliche, klimatisierte Räume und eine Dachterrasse mit Blick auf Düsseldorf.
Die Arbeitsplätze verfügen alle über aktuelle Technik, was ein Arbeiten ohne Hindernisse ermöglicht. Auch alle Mitarbeiter in Remote erhalten eine vollumfassende Technik-Ausstattung, wobei auch individuelle Wünsche berücksichtigt werden.
Die Kommunikation ist sehr transparent und offen! Ob Face to Face oder über verschiedene Tools, wie Trello, Slack oder Discord: Ein effektiver Austausch ohne Informationsverlust ist hier gegeben.
Jeder ist gleich! Alle Mitarbeiter werden respektiert, gefördert und wertgeschätzt.
Als Werkstudentin konnte ich bereits viele Ideen verwirklichen und über mich hinauswachsen. Mein Aufgabenbereich hat sich seit Beginn meiner Beschäftigung ausgeweitet, weshalb ich täglich an sehr interessanten Prozessen mitwirke.
Es gibt keine festgefahrenen Strukturen oder Prozesse. Innovation und Eigeninitiative werden wahrgenommen und geschätzt.
Das pünktliche Gehalt.
Gerne die Kommentare zu den einzelnen Punkten lesen.
Die Antwort auf meine Bewertung könnt ihr euch sparen.
Ein gut gemeinter Ratschlag an den Vorgesetzten:
Mitarbeiter sind die tragende Komponente eines Unternehmens.
Schätzt diese doch anstatt sie klein zu machen und zu degradieren.
Schützt diese doch vor Überarbeitung, indem sichere Strukturen geschaffen werden.
Legt weniger wert darauf zu verkörpern, dass ihr etwas seid, was ihr nicht seid.
Sprecht persönlich. Kündigungen werden nicht per Chat-Nachricht ausgesprochen ;-)
Besorgt es euch nicht, dass die Fluktuation so hoch ist?
Reicht euch nicht, ein leeres Office zu sehen? Vielleicht schon mal daran gedacht, dass Mitarbeiter keine Lust haben im toxischen Office zu sitzen?
Nicht jeder kann Vorgesetzter sein und nicht jeder sollte es sein.
Ich kenne gute Literatur, die ich hierzu empfehlen kann ;-)
Sehr angespannt und kalt. Kein lockerer Umgang, keine persönliche Beziehung zu Kollegen, weil jeder sein Ding fährt und einfach den Workload Stau bewältigen muss.
Nach außen hin verkauft man sich als Go-To-Arbeitgeber.
Intern gibt es aber viel Überarbeitung und Stress, eine Ellenbogenkultur, Lieblingsmitarbeiter des Vorgesetzten, oft Kündigungen während der Probezeit.
In Ordnung durch Remote work und flexible Arbeitszeiten. Der Workload ist jedoch erdrückend.
Kann ich nicht beurteilen, bis auf mein Onboarding.
Während des Onboardings sollte ich mich in ein Sammelsorium von Informationen zum Unternehmen und den Werten einlesen.
Werte? Ach ja, es gibt keine bis auf ein Image, das man sich selbst eingeredet hat, man aber nicht hat.
Wie letztendlich der Workflow läuft, wer die Ansprechpartner sind, wie im Unternehmen das Daily Business funktioniert, muss man sich selbst aneignen. Über Monate.
Zig Programme und Tools, die genutzt werden, die aber nach Rückfrage von niemandem erklärt werden können.
Ständige Fragen, wieso man nicht schon dieses und jenes nach einem Monat erreicht und umgesetzt hat.
Schon mal daran gedacht, dass es am Unternehmen und den (nicht vorhandenen) Strukturen liegt?
Natürlich wurde daran nicht gedacht. Die Fehler liegen immer bei anderen.
Das Gehalt ist gut.
Ich würde jedoch lieber auf die Hälfte meines Gehalts verzichten, als erneut in so einer toxischen Umgebung zu landen.
Kann ich nicht beurteilen.
Bis auf ein, zwei Einzelfälle, nicht vorhanden.
Jeder gegen jeden, es zählt wer am Ende keinen Fehler gemacht hat.
Keine älteren Team Mitglieder, sodass ich hierzu nichts beurteilen kann.
Für mich eine absolute Katastrophe.
Es wurde nicht ein einziges persönliches Gespräch mit mir geführt.
Kündigung wurde per Chat-Nachricht ausgesprochen (!!).
Als Expertin auf meinem Gebiet, die jahrelange Berufserfahrung mitbringt, wurde durch den Vorgesetzten entschieden, den Großteil meiner Aufgaben an eine Person zu übertragen, die aus einem gänzlich anderen Berufsbild kommt.
Degradierung am Arbeitsplatz, die sich anfühlt wie bewusste Schikane.
Ich habe zwei mal technisches Equipment erhalten, das mich bei meiner Arbeit mehr gehindert als unterstützt hat.
Die technischen Störungen meiner Hardware wurden auf mich zurückgeführt „ich solle mich darum kümmern, dass ich die Technik wieder zum Laufen bringe“.
Wohlgemerkt: ich habe keinen Bezug zur IT.
Meine Arbeit wurde aus diesem Grund mehrmals als schlecht bewertet.
Vielleicht seht ihr einfach zu, dass euer Team ein funktionierendes Equipment erhält?
Fragwürdig. Keine Meetings und kein sichergestellter Austausch zum Team. Man wird motiviert Fragen zu stellen, stellt man zu viele oder die falschen, muss man bangen, wenn man sich in der Probezeit befindet. Die Kommunikation ist sehr „durch die Blume“. Es wird versucht möglichst viel Kritik in möglichst schön klingende Worte zu verpacken.
Kann ich nicht beurteilen.
Aufgaben gleichten in meinem Fall denen einer Assistenz.
Während des Bewerbungsprozesses wurde sehr viel versprochen, aber nichts eingehalten.
Ich kümmerte mich täglich um ein dieselben lästigen Aufgaben, die weder meiner Qualifikation noch meiner Erfahrung gerecht wurden.
So verdient kununu Geld.