338 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
338 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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338 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles, ich mag mein jetzigen Arbeitgeber sehr, ich fühle mich sehr wohl & ich wünsche mir dass wir das überstehen und wieder richtig durchstarten können!
Den Kaffee im gelben Bereich, spätestens jetzt weiß jeder wer ich bin
Ich liebe es im Office zu sein und das bei 100% Homeoffice Option!
Kann mich nicht beschweren & glaub sonst auch keiner
Viele aufsteigen sehen!
Raum nach oben, aber wo nicht ?
In meinem Team, hervorragend
Sehr gut! der generelle Umgang ist super, ich hab noch nie was anderes erlebt.
In der Vergangenheit eher mal negativ, aktuell bin ich sehr glücklich über unsere Vorgesetzten!
In Stuttgart super!
Noch Raum nach oben, aber man muss bei sich selbst anfangen
Früher weniger, inzwischen ein klares ja!
Auf jeden Fall, man darf auch sehr kreativ sein und selbst weniger interessante Aufgaben, interessant gestalten!
Arbeitszeiten
Umgang mit manchen Angestellten
Sich um seine Angestellten Besser kümmern. ( Gehaltsstrukturen, Weiterbildungsangebot usw)
Geht so
Arbeitskollegen sind top
Finde so gut wie nicht statt
Zum Teil tolle Kollegen
Auf C-Level Ebene
Internetstores bietet viele Entwicklungsmöglichkeiten und ist offen für ANregungen und Ideen.
Internetstores muss an seinen Prozessen arbeiten und ein paar Projekte sollten hinten angestellt werden, bevor neue gestartet werden.
Aktuell ist der Workload sehr hoch allerdings ist das Bewusstsein dafür da und Neueinstellungen sind schon in Aussicht.
Die Büroräume sind sehr großzügig und angenehm gestaltet. Die IT ist aktuell unterbesetzt, dass verzögert das ein oder andere Thema. Bei konkreten Problemen, sind sie aber sofort zur Stelle und geben alles!
Es wird in regelmäßigen All-Hands Meetings, Chat mit den GFs und 1on1s über aktuelle Themen berichtet und Fragen beantwortet.
Wer Lust hat anzupacken und sich einzubringen, hat bei Internetstores viele Möglichkeiten. Die ENtscheidungswege sind kurz und neue Ideen werden gerne aufgenommen.
Die Freiheit in Bezug auf HomeOffice - Einteilung, interne Aufgabenverteilung in der Abteilung und dass sogar spontanes HomeOffice möglich ist. Gute öffentliche Verkehersnabindung, zumindest in Stuttgart Zentral und Untertürkeim. Die Gewissheit, dass man normalerweise von den Vorgesetzten nicht unter Druck gesetzt wird bzw. permanent steht.
Die unzureichende Einlernphase und evtl. der Verbleib für maximal 6 Monate (gemäß der Probezeit). Die Struktur ist nicht klar erkennbar. Man findet zwar schnell raus wer für was zuständig ist, auf Fragen wird geantwortet, aber den ganzen Hintergrund, wer alles an was genau beteiligt ist, das ist sehr schlecht erkennbar.
Mehr konstruktive Kritik inklusive Verbesserungsvorschläge an die Mitarbeiter geben. Das alles auf unemotionale Ebene und in einem sachlichen Umgangston. Dadurch Mitarbeiter fördern und nicht "schwitzen" lassen.
Ist angenehm. Von Stress ist eigentlich nichts / wenig zu sehen. Klar kann es mal vorkommen, aber ansonsten geht es eigentlich.
Eher so halb halb. Kann jemand aus dem Bereich Marketing oder Kundenservice wahrscheinlich besser beantworten.
Sehr gute Work-Life-Balance. Nach der Einarbeitung 4 Tage Homeoffice pro Woche möglich, die man sich nach eigenem Wunsch einteilen kann.Mir wurde niemals ein Termin verboten beziehungsweise angeordnet, dass ich diesen verlegen MUSS. Das ist ein guter Aspekt dafür, dass auf private Belange Rücksicht genommen wird.
Umwelt: Definitiv vorhanden. Die Firma arbeitet fast zu 95 % papierlos. (Man hat keine andere Möglichkeit).
Sozial: Macht einen sehr sozialen Eindruck gegenüber den Mitarbeitern. Jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt, bis eine Überraschung passiert. Aber das dauert in der Regel mindestens ein halbes Jahr.
Findet statt. Die meisten helfen dem jeweils anderen und übernehmen dessen aufgaben gleich mit, falls man dafür Zeit findet. Aber in der Regel greift man sich zumindest Abteilungsintern unter die Arme. Auch abteilungsübergreifend ist ein Stück Kollegenzusammenhalt vorhanden.
Das Verhältnis zu allen ist in der Regel harmonisch. Es gibt dafür eigens schriftlich niedergelegte Verhaltensregeln. Das man sich mal mit dem ein oder andern nicht versteht oder man den nicht leiden kann ist normal.
Ist Abteilungs-- und Standortabhängig. Nehmen sich eigentlich für alle Fragen der Mitarbeiter Zeit und beantworten diese. Zaubern aber auch manchmal Mitteilungen aus dem Ärmel, die für den Arbeitnehmer sehr sehr unangenehm sein können, auch welche die die weitere Zusammenarbeit betreffen können.
Es sind teils Prozesse, die nicht so einfach zu verstehen sind aber doch dazugehören. Hier muss man sich manchmal selber hart durchbeißen.
Zu viel. Es gibt viele E-Mails. Es sind zu viele Empfänger in den E-Mail Verteilern. Das heißt, dass viele Abteilungen Mails bekommen, mit denen die Abteilung nichts anfangen kann, da es nicht im Zuständigkeit / Kompetenzbereich liegt.
Die Gehälter sind der Branche entsprechend. Natürlich auch abhängig von Position. Aber selbst für einfache Angestellte sehr attraktiv.
Mann und Frau sind auf jeden Fall gleichberechtigt. Leute mit insgesamt größerer Erfahrung werden für Entscheidungsprozesse herangezogen, unabhängig wie lange sie in der Firma schon beschäftigt sind.
Das regelt jede Abteilung für sich selber. In diesem Punkt gibt es keine Vorgaben von der Führungsetage. wichtig ist halt, dass alle Aufgaben verteilt sein müssen und wie überall gibt es jemanden, der mit monotonen Prozessen versorgt wird.
Früher war alles gut bis Signa gekauft und zerstört hat. Anstatt zu versuchen den Standort zu behalten wurde Sie einfach geschlossen.
Seit 2021 alles.
Leider keine da ich denke das es Internetstores in 2-3 Jahren nicht mehr gibt.
Früher war die Atmosphäre super nach Signa und Kündigung war es vorbei.
Nach außen perfekt.
Immer gut zusammengehalten
Immer super bis zum letzten Tag.
Kaum Ansprechpartner gehabt nach der Kündigungswelle, da niemand mehr nach Esslingen kam von der Führungsebene.
Unterschiedlich
Im Grunde wurde in den vorangegangenen Bewertungen schon alles gesagt. Um sich ein komplettes Bild zu machen muss man eigentlich nur kurz den Aktienkurs der Signa Sports United anschauen und ein paar Recherchen in Bezug auf den Mutterkonzern Signa Holding anstellen. Interessant ist auch die Frequenz in der die letzten Jahre Führungswechsel vorgenommen wurden.
Einfach mal ein bisschen back-to-the roots denken.
Fast jeder der die Firma mit aufgebaut hat, wurde entweder gekündigt oder hat selber das Handtuch geworfen. Die Branche steht momentan auch nicht wirklich gut da, dementsprechend zerfahren ist die Arbeitsatmosphäre.
Mittlerweile nur noch sehen und gesehen werden. Wirklich viele Leute die für den Sport brennen gibt es nicht mehr.
Wer mit Vertrauensarbeitszeit gut klarkommt, hat hier definitiv einen Vorteil. Nur schaffen dass die wenigsten und so heißt es eher Überstunden statt Zeitausgleich. Ist zum größten Teil auch Saisongeschäft und dann könnte man sich zeitweise den Schlafsack eigentlich auch gleich mit ins Büro nehmen.
In den oberen Etagen wird ganz gut gezahlt. Es ist auch immer genug Kohle da um Führungskräfte von anderen großen Onlinern loszueisen. Eine Stufe drunter ist es einfach nur noch ein Witz. Man wird kleingehalten, egal wie viel Verantwortung man trägt.
Ja, es gibt da offizielle Maßnahmen, werden aber absolut nicht gelebt. Keine Mülltrennung, dafür lieber der Inlandflug und ein dicker Mietwagen darf es ruhig auch sein.
Kommt natürlich auch auf die Abteilungen an, aber zumindest in den einzelnen Teams wurde wirklich zusammengehalten und jeder war für den anderen da.
Lässt sich schwer beantworten, da der Altersschnitt bei irgendwo knapp über 30 liegen wird. Ältere Kollegen werden natürlich genauso behandelt wie jeder andere auch, aber es gibt wirklich nur sehr wenige davon.
Waren mal klasse Leute dabei, sind mittlerweile aber alle raus. Fehlverhalten gibt es natürlich nicht, aber es fehlt mittlerweile einfach das Know-how.
Büro ist relativ gut ausgestattet, Homeoffice auch kein Problem. Die Systeme sind aber leider relativ instabil. Von dem Kaffee würde ich die Finger lassen.
Fand in den letzten Monaten so gut wie nicht mehr statt. Es wurde keine Strategie mehr übermittelt und Probleme wurden totgeschwiegen.
Wie schon gesagt hat die ganze Branche momentan ein Problem, dementsprechend zäh sind auch die Aufgaben.
Keine wirklichen Benefits mehr, schlechte Bezahlung, keine Bonis, Signa greift mehr und mehr über, keine Zukunftssicherheit durch immer wieder vorkommende Kündigungswellen.
Der Börsengang war der größte Griff ins Klo. Die Signa hat dieses früher tolle Unternehmen zerstört.
Ich persönlich denke, dieses Unternehmen ist zu tief gesunken, zu viele gute Leute sind gegangen
Moral ist niedrig und fast nicht mehr vorhanden
Geht so. Auch hier war früher mehr los
Kaufen sich nur Klimazertifikate, aber sowas wie Mülltrennung oder ernsthaftes Umweltengagement sind hier nicht zu sehen. Ideen werden mit "wir kaufen doch eh Zertifikate" abgeschmettert
Früher gut, heute kündigen gefühlt alle nur noch
Ich persönlich hatte immer gute Vorgesetzte, aber auch das hat sich geändert
Systeme sind instabil, VPN fällt ständig aus. Homeoffice wurde mehr und mehr wieder eingeschränkt
Seit dem Börsengang ist die Kommunikation, die früher echt gut war, auf Null gesunken. Es wurden im letzten Jahr 2x ohne Ankündigung viele Leute gekündigt, über die genaue finanzielle Situation wird man im unklaren gelassen.
Gibt keine Gehaltsanpassungen mehr, und Bonis wie früher gab's auch schon seit 2020 nicht mehr.
Macht keinen Spaß mehr. Nur noch langweilige Aufgaben und nichts kreatives mehr.
Man hat die Möglichkeit im eigenen Aufgabenbereichen sehr viel zu lernen und arbeitet fast immer mit netten Leuten zusammen
Keine Arbeitszeiterfassung, unterdurchschnittliches Gehalt, kein barrierefreies Büro, keine klare Kommunikation vonseiten der Geschäftsführung
Klare Kommunikation einer Unternehmensstrategie, damit die Leute wissen, wofür sie arbeiten
Es gibt extrem viele motivierte Leute, man hat eigentlich nie das Gefühl, dass irgendjemand zu Lasten anderer Leute im Team faulenzt. Allerdings leidet die Arbeitsatmosphäre darunter, dass die Geschäftsführung seit Monaten keine klare Strategie kommuniziert und nach der Schließung eines Standorts im September und der Entlassung von hunderten Leuten nun die nächsten Kündigungen verschickt wurden.
Da kommt noch dazu, dass diese Kündigungen teilweise mit falschen Behauptungen gemacht werden (wenn man nicht gegen die Kündigung klagt, kriegt man eine Abfindung). Da es sich nicht um betriebsbedingte Kündigungen oder Kündigungen aufgrund von Verstößen gegen den Arbeitsvertrag handelt, ist das juristisch fragwürdig und menschlich wirklich unterste Schublade...
Wenn man weiß, dass das Unternehmen zu der Signa-Gruppe gehört, die wiederum dem rechtskräftig verurteilten Milliardär René Benko gehört, sollte das auch nicht weiter verwundern...
Es gibt in den meisten Teams keine Arbeitszeiterfassung, also hängt die Work-Life-Balance sehr stark vom Arbeitsaufkommen ab. Wenn viel zu tun ist und man Überstunden macht, gibt es dafür zwar durchaus verbal Wertschätzung, aber es gibt keine geregelte Möglichkeit, die Überstunden an anderer Stelle wieder abzubauen. Besonders während des starken Wachstums in der Corona-Zeit waren 50 Stunden und mehr pro Woche in den meisten Bereichen nicht unüblich
Es gibt durchaus die Möglichkeit, sich intern weiter zu entwickeln, allerdings wird das nur in sehr seltenen Fällen von der Firma durch Weiterbildungen unterstützt. Selbst Personen, die zum ersten Mal in eine Führungsposition befördert werden, erhalten nicht immer eine Schulung dafür. Meistens ist dann halt kein Budget für Weiterbildungen da
Das Gehalt ist weit unterdurchschnittlich. Es gibt außer dem VVS-Jobticket und einem Mitarbeiterrabatt auf die Onlineshops auch keine monetären Zusatzleistungen von der Firma.
Gehaltserhöhungen gibt es nur selten und auch nur, wenn man mit Nachdruck danach fragt. Wenn dann mal eine Person wegen dem Gehalt geht, scheint es aber deutlich leichter zu sein der Nachfolge ein deutlich höheres Gehalt zu zahlen
Hier hat man den Eindruck, dass nur so weit gegangen wird, bis man tatsächlich Geld in die Hand nehmen müsste, um als Firma nachhaltiger zu wirtschaften
Der Umgang untereinander ist wirklich top. Wenn man Fragen hat, findet man immer hilfsbereite Leute, mit denen man dann auch eine Runde Tischtennis spielen kann oder ein Feierabendbier trinken kann. Es macht wirklich viel aus, wenn man morgens gerne zur Arbeit geht oder im Home Office den Laptop anmacht, weil man die anderen Menschen, mit denen man arbeitet, einfach gerne trifft
Der Altersschnitt in der Firma ist ziemlich jung, es gibt also nicht sehr viele ältere Menschen. Diese scheinen allerdings nicht schlechter oder besser wie andere behandelt zu werden.
Es gibt auch einige Leute, die schon sehr lange in der Firma sind. Dies scheint jedoch von den oberen Führungsebenen nicht besonders positiv bewertet zu werden und einige von diesen Leuten waren auch von den jüngsten Kündigungen betroffen.
Da gibt es wie in wahrscheinlich jeder Firma Licht und Schatten. Viele Führungskräfte machen einen guten Job, aber es gibt auch welche, die Fehlverhalten in ihren Bereichen tolerieren. Von der Geschäftsführung hört man selten was, das war in der Vergangenheit zumindest in Sachen Kommunikation etwas besser
Die Arbeitsplätze im Büro sind mit höhenverstellbaren Tischen und recht bequemen Stühlen ausgestattet. An jedem Arbeitsplatz gibt es eine Dockingstation, an die man den Laptop anschließt. Das macht es auch recht einfach, den Laptop ins Home Office mitzunehmen. Dafür stellt die Firma zudem Bildschirm, Tastatur, Maus und Headset.
Was Verpflegung angeht, ist die Lage etwas schwieriger. Es gibt keine Kantine und die zahlreichen Essensmöglichkeiten in der Innenstadt sind nicht gerade günstig. Es gibt allerdings auch Mikrowellen, in denen man mitgebrachtes Essen aufwärmen kann.
Wie schon erwähnt gibt es seit Monaten keine klare Kommunikation zur weiteren Strategie, es heißt immer nur, dass auf Sicht gefahren wird und man sich jetzt erstmal auf die Kernmärkte konzentrieren will
Bei dem Thema könnte man bestimmt weiter sein. Auf den oberen Führungsebenen ist der Frauenanteil recht überschaubar, ebenso wie der Anteil von Menschen mit familiärer Einwanderungsgeschichte.
In der Regel kriegt man schnell viel Verantwortung und es wird auch erwartet, dass man sich einbringt und nicht einfach nur Anweisungen abarbeitet. Das ist auf der einen Seite sehr motivierend und man lernt sehr schnell sehr viel, kann aber eben auch dazu führen, dass man immer mehr Aufgaben bekommt. Dadurch leidet früher oder später die Work-Life-Balance
So verdient kununu Geld.