338 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
338 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
338 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sportliches Image mit entsprechendem Flair
Bezahlung, Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildung
Entscheidungen sollten nachhaltiger getroffen werden
Kostenlose Kaffee und einkaufsrabatt
Bevormundung und blödes Geschwätz von Vorgesetzten und Personalbetreuer.
Standort ist inzwischen geschlossen.
Sitzgelegenheiten und betrieblichen Mitbestimmung anbieten für Lageristen im Wareneingang statt diese zu kündigen
Schikane mit Sitzverbot ist Alltägliche Auseindersetzung
Bewertungen der Kunden im Internet sind wenig positiv.
Im Winter weniger Arbeit im Sommer
Einfache Lageristen dürfen zum Erste Hilfe Kurs
Bezahlen schlechter Amazon
Gesetzliche Vorschriften und Gesundheit der Mitarbeiter wird aus Kostengründen ignoriert.
Kollegen arbeiten mal besser zusammen als Vorarbeiter
Wenig ältere Kollegen
Vorgesetzte nerven mit Geschwätz und will überzählige Ware mit nach Hause nehmen.
Gesundheitliche Vorgaben der Berufsgenossenschaft werden von Vorgesetzten ignoriert
Viel Geschwätz von den Vorgesetzten
Frauen und Männer gleichberechtigt und Frauen fühlen sich dort Wertlos.
Jeden Tag eine Aufgabe
Events: Es werden regelmäßig Veranstaltungen und Aktivitäten organisiert, um das Team zu stärken und den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern zu fördern.
Equipment: Der Arbeitgeber stellt hochwertige Arbeitsmittel und Technologie bereit, um den Mitarbeitern die bestmöglichen Voraussetzungen für ihre Arbeit zu bieten.
Home Office: Es besteht die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, was den Mitarbeitern Flexibilität und Komfort ermöglicht.
Flexible Arbeitszeiten: Flexible Arbeitszeitmodelle werden angeboten, um den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht zu werden und eine gute Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Gutes Work-Life-Balance: Der Arbeitgeber legt Wert darauf, dass die Mitarbeiter ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben haben und unterstützt dies durch flexible Arbeitszeiten, Home Office und andere Maßnahmen.
Der Arbeitgeber bietet keine Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder zur Verbesserung der Fähigkeiten der Mitarbeiter durch Schulungen, Kurse oder Fortbildungen.
Es gibt keine klaren Karrierepfade oder Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens, was die langfristige Motivation und Bindung der Mitarbeiter beeinträchtigen kann.
bessere und transparentere Kommunikation wäre hilfreich
Auszahlung sind nicht schlecht. Viele Möglichkeiten für verschiedene Jobs.
Es geht um die Menge. Die Qualität wird außenvor gelassen. Der Umgang mit einzelnen Mitarbeitern ist so lala. Toiletten lassen zu wünschen übrig.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen. Besserer Umgang mit diesen. Persönliche Wünsche wahrnehmen.
Sorry, einfach nichts!
Versprechen werden nicht gehalten! Ehrlichkeit, Fehlanzeige!
Eine generelle umstrukturieren der internen Abläufe sowie Qualitätssicherung der Führungskraft, d.h. nicht geeignet und ,,next please‘‘. Einen Betriebsrat, Anbindung an einen Tarifvertrag. Mehr Sozialhygiene, ist nicht schwer.
Wie entsteht so eine miese Arbeitsatmosphäre? Durch schlechte besetzte Führungspositionen! Durch die massive Überforderung der nicht kompetenten Führungskraft kommt es im Team zu einer sehr schlechten Stimmung.
Ziemlich mies
Überstunden, kein Problem! Privatleben und Gesundheit, bleiben auf der Strecke.
Schulungen werden belächelt
Wenn man das Gehalt auf 40h rechnet ist es schon schlecht, aber rechnet man es auf die tatsächliche Arbeitszeit ist es mies.
Beginnt ab 2500€/brutto
Definitiv beides nicht vorhanden. Ein Anfang wäre ein Betriebsrat. Aber schon klar wieso nicht
Ja, gibt es. Ist aber sehr selten!
Kann nicht viel dazu sagen
Ich musste im Duden nachschlagen, dort steht unter dem Begriff unehrlich als Erklärung ,,Internetstores‘‘. Es werden non stopp versprechen gegeben die nicht eingehalten werden.
Es betrifft nicht alle Vorgesetzte, aber die meisten. Unerklärlich woher so eine Einstellung kommt, ob es Überforderung ist ? Unfähigkeit?
Überstunden, wenn es ganz blöd läuft und viel los ist auch mal keine
Pausen. Die Pause
wird automatisch abgezogen sollte man die Pausenzeit nicht einhalten.
Sozialräume sind eine totale Katastrophe.
Nicht vorhanden, die Meetings sind meist reine Zeitverschwendung und führen nicht zum Ziel. Oft wochenlang ohne Erfolg!
Kann ich nicht beantworten
Nope, ist wie Dinner for one - ,, The same procedure as every day‘‘
Das einzige, was für mich positiv war, ist das Home Office
- Der Umgang miteinander. Hier wird das "DU" zu persönlich genommen. Es gibt hier keine Grenzen
- Die Veranstaltungen sind mit viel Alkohol und Kiffen verbunden. Der Grasgeruch ist schwer zu ertragen
- Die Leistungen haben keinen Wert
Die Teamleiter müssen geschult werden. Hier sollte von weiter oben eine bessere Überwachung stattfinden. Die Gehälter waren in der Vergangenheit öfters nicht vollständig und vieles ist schief gelaufen. Hier muss eine bessere Kommunikation zwischen dem HR und den Mitarbeitern funktionieren
Man muss beliebt bei den Führungskräften sein um beachtet und gefördert zu werden. Durch das Home Office war es aber besser zu ertragen als im office
Viele haben eigentlich kein bock mehr. Und die, die noch da sind, sind es weil es "chillig" ist und es genug Partys und Alkohol gibt.
Das Home office ist das einzige Positive. Arbeitszeiten wurde einfach geändert und Schichten geplant so dass es für manche nicht mehr möglich war anderen Verpflichtungen nachzukommen
Gehalt ist für den Anfang okay aber kaum Bewegung nach oben. Benefits gab es mal aber umso schlechter es der Firma ging wurde das auch weniger. Weihnachts/Urlaubsgeld gibt es nicht. Oft wurde ein Bonus versprochen aber selten eingehalten
Jeder darf mit einem sprechen wie man will. Die Führungskräfte tun das auch. Mobbing und Ausgrenzung wird gekonnt ignoriert.
Sind alle im gleichen Alter
Wie oben erwähnt: wird man gemocht und man hat die gleichen Interessen ist man der beste Freund der Führungskräfte. Sonst wird einem oft signalisiert dass man nervt. Es kommt auch vor dass ideen angenommen und umgesetzt werden und dann behauptet wird es war jemand anderes oder man bekommt dafür kein Lob, kein Danke und keine Gehaltserhöhung. Es bekommen selten die richtigen Mitarbeiter die Anerkennung für die Leistung.
Durch das Home Office perfekt für mich. Im Office ist es aber deutlich zu laut und unordentlich
Innerhalb der Abteilung hat es gut funktioniert. Abteilungsübergreifend Katastrophe. Gerade in der Insolvenzphase merkt man das deutlich
Überhaupt keine vorhanden.
Absolute Katastrophe. Man wälzt auf wenige Personen so viel Zusatzaufgaben ab während andere relaxen können
Mittlerweile wenig
Alle aufgezählten Punkte
Mitarbeiter schätzen (nicht nur mit Worten sondern mit Taten)
Gehälter so anpassen, dass man davon leben kann
Schulungen, Weiterbildungen anbieten
Mehr Kommunikation
Mehr Parkplätze für die Mitarbeiter ( da entsteht ja jedes Mal Chaos)
Im Prinzip gibt es in allen Aspekten ganz viel Raum nach oben.
Es war mal besser.
Ist teils gegeben. Home Office Möglichkeit ist natürlich von Vorteil, leider wurde in meiner Abteilung jedoch bei persönlichen Terminen (Arzt., von anderen natürlich ganz zu schweigen) sehr streng vorgegangen. Priorität ist also immer die Arbeit.
Wer Karriere machen möchte, ist hier falsch. Es gibt natürlich Ausnahmen bei Einzelpersonen, dafür sind nur die richtigen „Connections“ notwendig.
Gehalt ist einfach nur lächerlich und peinlich und wird auch nach langer Zeit im Unternehmen nicht erhöht. Bonis , Weihnachts-, oder Urlaubsgeld sind nicht gegeben. Sehr demotivierend!
War auch mal besser, in letzter Zeit hat aber jeder versucht nach sich selbst zu schauen.
Gibt kaum
Naja, die einen sind nur physisch da und erledigen einfach ihren Job aber auf die eigenen Mitarbeiter wird nicht wirklich zugegangen (motivieren, fordern usw.)
Leider ein generelles Problem im Unternehmen. Erst nach mehrmaligem nachfragen bei verschiedenen Kollegen, findet man heraus, wer für spezifische Fragen zuständig ist.
Immer das gleiche
Alles, Gehälter könnten angepasst werden
Kommunikation könnte besser sein, mein einziger pain point neben dem Gehalt
Alles geht immer besser, ich bin sehr zufrieden
Sehr harmonisch
Gerade etwas schwer ich glaube aber sehr an die Firma
Super
Definitiv möglich, selbst erlebt
Raum nach oben, wo nicht
Mega
Mit jedem wird hier respektvoll umgegangen
Noch nie Probleme gehabt, kommt aber auch immer auf einen selbst an
Könnte besser sein
Ist gegeben
Geht immer mehr, ist aber deutlich was vorhanden
In der momentanen Situation ok. In meiner Ausbildungszeit super.
Viele meiner auszubildenden Kolleg*innen konnten nicht übernommen werden. Ich persönlich konnte in meine Wunschstelle übernommen werden.
In der Ausbildung wird gestempelt. Da passt alles. Das Konzept "Vertrauensarbeitszeit" ist leider nicht vorteilhaft für den/die Arbeitnehmer*in. Da wird es meisst mehr ein 9-10 Stunden Tag nach der Ausbildung.
Das Geld wird pünktlich bezahlt, es wird im Durchschnitt bezahlt und Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Die Ausbilder*innen sind alle sehr unterstützend.
Man durchläuft hauptsächlich Branchen spezifische Abteilungen und kann gut mitreden wo man hin möchte und wo nicht.
die wenigen Leute, die da noch sitzen und das alles nicht verdient haben
Alles was ich unten beschreibe und nur korrigiert habe, da Internetstores versucht den Beitrag zu löschen und ich als angestellter Mitarbeiter Beweise für Behauptungen vorlegen müsste. Damit wäre mein Schutz aber ja nicht mehr gewährt und eine neutrale Beurteilung ist somit für bestehende Mitarbeiter in einer Insolvenz nicht möglich. Die Zustände sind also schlimmer, als von mir hier beschrieben.
keine neuen Mitarbeiter mehr mitreinziehen und den bestehenden Mitarbeitern nicht Hoffnungen machen, wo längst keine mehr sind. Im Größenwahn hat man sich übernommen mit völliger Arroganz und nun ist die Wahrheit auf dem Tisch und der Laden ist nichts mehr wert. Am Lager nichts was man brauchen kann und Geld wurde nie verdient und jetzt eben erst recht nicht mehr.
Kollegen gut sonst sehr viel Fluktuation. Ich kann leider nicht weiter darauf eingehen, da die Firma die Beiträge zensiert und Kununu Beweise fordert, für die man Zugriffe auf die Personalakte benötigt. Mir wurde öfter zugetragen, dass Internetstores schlechte Einträge erst einmal blockiert
Kenne niemanden, der das Unternehmen empfehlen würde. Aber viel schlimmer als das Image ist, dass die Firma immer nur von frischem Geld gelebt hat. Die Firma hat noch nie mit eigener Leistung rentabel gearbeitet und der Absturz am Finanzmarkt hat das deutlich aufgezeigt. Die gesamte Gruppe zu der die Internetstores gehören (SSU), ist noch 2% wert vom Ursprungswert des Börsenstart. Aber darüber wird nicht gesprochen. Generell herrscht sehr wenig Transparenz
Wenn du faul bist, findest du dort dein Paradies. Es wird einfach nichts erwartet oder nachgehalten. Motivierte Leute wiederum schüttet man zu. Aber man findet auch eigentlich kaum noch motivierte Menschen dort
Auch zu Fortbildungen kann ich nichts sagen, weil Zensur. Die Personalabteilung fungiert vermutlich eher als ein Anhängsel der SSU. Viele der HR Mitarbeiter sind noch vor März freiwillig gegangen. Vermutlich liegt der Fokus der Abteilung derzeit und auch schon länger auf Schreiben von Zeugnissen und durchfechten von Kündigungswellen. Die letzte Große war Ende März und die nächste steht vermutlich bevor. Im Absatz, bei dem es um die Personalabteilung selbst geht, wurde mit Abstand am meisten zensiert. Das spricht auch eine ganz eigene Sprache.
Man setzt auf junge Leute am Anfang ihrer Karriere. Das bedeutet dass man nicht viel bezahlen muss und die Leute auch viel weniger entgegenzusetzen haben
Man beruft sich da natürlich auf CSR des Mutterkonzerns. Ich will es mal so ausdrücken: Wegen besonderer Nachhaltigkeit ist man heute nicht insolvent
War schon besser, aber bei so hoher Fluktuation baut sich eben auch nichts auf
Der allergrößte Teil des Unternehmens ist sehr jung. Ich kenne keinen Mitarbeiter, der in den nächsten 10 Jahren in Rente gehen könnte, außer vielleicht der CEO
Ohne jeden Anstand. Spiel ohne Regeln. Halbwärtszeit von C-Level Positionen liegt so bei 6 Monaten
Für faule super. 80% Homeoffice und im Büro schauen die Leute Videos. Alkohol und Parties sind großer Teil der Unternehmenskultur. Es wird regelmäßig exzessiv gefeiert und getrunken. Hier kommt es auch gelegentlich zu sexuellen Übergriffen. Einen habe ich persönlich beobachtet und der Mitarbeiter hat nicht das erste Mal so gehandelt. Auch hier wird zensiert und ich kann nicht weiter ausführen. Es ist also alles in allem sehr toxisch
Der Börsengang verursachte, dass man keine Zahlen mehr präsentiert hat. Das die Firma samt Investor sich als schwerer Sanierungsfall bezeichnet erfährt man aus der Presse, bzw. dann eben einige Tage später durch Information einer Insolvenz
Es werden fast alle gleich schlecht behandelt. Ein paar Leute haben Privilegien. Ich glaube dabei wird zwischen Geschlechtern nicht unterschieden
Kunden beruhigen wegen unbezahlter Rechnungen, Ständiges Chaos wegen fehlender Prozessstrukturen. Man spielt eigentlich nur Feuerlöscher und der C-Level kann Lieferantenrechnungen nicht bezahlen und spricht von Supertrends
So verdient kununu Geld.