76 von 339 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• zentraler Arbeitsplatz in Stgt.
• Gehalt kommt immer pünktlich
• Home Office Regelung - 1x Büro / 4x HO
• Gehalt
• Krankheitsregelung (war früher am 1. Tag, dann 2. Tag -> warum nicht am 3. Tag? -> Vertrauen!)
• zT war Fluktuation hoch, sorgt nicht für gutes Betriebsklima
• Aktien die aufgrund der aktuellen Lage nicht auf die MA übergehen, ein Bonus der somit versprochen wurde, den es wieder nicht gibt - jetzt wandern die statt dem 15.12.22 nun am 15.12.23 ins Portfolio.
• Wertschätzung ggü MA, vor allem langjährige
• Jeder einzelne MA trägt dazu bei, dass es läuft, warme Worte helfen dann dabei nicht
• Gehaltsniveau anheben
• Schulungen/Weiterbildungen ermöglichen
• Mülltrennung
• Besserer Zuschuss zum ÖPNV (waren maximal 20,- EUR) - nicht alle MA können es sich leisten in Stuttgart zu wohnen
• Essenszulage, da es keine Kantine in S gibt, wäre ein Zuschuss sinnvoll, Rewe ist immer 15min Fußweg, Restaurants fußläufig teuer
Lob gab es selten, lieber mal eher die Keule ausgepackt. Nach außen hin wird Fehlerkultur gelebt, nach innen aber eher gegen 0. Zum Teil auch auf Druck. Wenn nach Mitarbeitergespräch positives Feedback kommt, sollte es vllt auch mit einer gewissen finanziellen Anpassung einhergehen. Fehlanzeige, das sorgt für Frust und dafür, auch nur das Minimalprinzip anzuwenden
Hat in den letzten Jahren stark verloren; zuletzt mit den Nachrichten deutlich
Theoretisch gut. Flexibilität gibt es durchaus. Aber durch Vertrauensarbeitszeit werden Überstunden nicht erfasst. Auch wenn es heißt, dass man sich daran halten soll, war es mangels Personal schlicht und ergreifend nicht möglich. Bei besonderen Aktionen wurde teils bis spät abends gearbeitet. Zusätzlich gab es eine Kernarbeitszeit, die viel Flexibilität zulässt, aber oft so ausgelebt wurde, einer fing zwischen 6 und 7 an und jmd anderes zwischen 9 und 10. Kam um zwischen 3 und 4 ein Thema auf, war es für den Frühanfänger praktisch unmöglich, pünktlich zu gehen. Das war keine Seltenheit.
Faktisch nicht vorhanden. Gab zwar regelmäßige Inhouse-Schulungen, aber mehr halt auch nicht. Das Interesse MA zu schulen war gering. Karriere war früher einfacher möglich. Heutzutage eher nicht. Vielleicht mit Ellbogenmentalität
Das Gehalt war von Anfang an nicht hoch, hat jedoch im Vergleich zum Beginn signifikante Steigerung erfahren. Jedoch wurden später Einstiegsgehälter angepasst, damit das Unternehmen attraktiver ist, aber langjährige MA wurden somit geprellt, da diese 4 Jahre bspw für das Geld ackern mussten und Neueinsteiger erhalten direkt das gleiche Gehalt. Fair wäre eine Anpassung für langjährige MA. Man hat dann während Corona maßgeblich profitiert, aber es gab keinerlei Gehaltsanpassungen (nur 500,- Coronabonus). Wurde entweder abgespeist oder es verlief einfach im Sand, trotz mehrmaligem Nachfassen! 3 Jahre gleiches Gehalt = Gehaltskürzung. Kein pauschaler Inflationsausgleich (vor der aktuellen Situation)
Leider beides nicht wirklich vorhanden. Mülltrennung gab es faktisch nicht, nur nach Papier oder Restmüll, Bio oder Gelber Sack Fehlanzeige.
Kommt auf die Abteilung an. Hab die Erfahrung gemacht, von echtem Zusammenhalt bis hin zu Missgunst alles durchgemacht zu haben. Aber Ideenklau oder einen Anschwärzen zeugen zT nicht von Zusammenhalt. Gab aber auch Kollegen, die Freunde wurden. Bei Unterstützung gab es Kollegen die hilfsbereit waren, viele andere war es ein Störfaktor, vor allem wenn neue Kollegen angefangen haben. Neuen MA wurde vermittelt, dass sie stören und nerven!
Gab kaum welche. Eher Kollegen zw. 20 und 35. Aber der Umgang war zumeist freundlich.
Das allg. Verhalten war gut, aber Ideen wurden zT nicht umgesetzt oder einfach von ein anderer Person geklaut und für seine Idee ausgegeben. In nicht mal 10 Jahren gab es 5 neue Firmenchefs. Der „Umbruch“ begann mit dem Umzug von ES nach Stuttgart!
Manche Laptops waren zT sehr antiquiert. Random Sachen ließen sich öffnen, aber das war es auch. Arbeitsplätze nach dem Umbau moderner. Hat ein bisschen Flair von Google. Für Home Office wurde bei Coronaausbruch gesorgt, die Umstellung funktionierte gut. Monitore oder sogar höhenverstellbare Tische durfte man sich nach Hause liefern lassen!
Sitzplätze in der Nähe der Kaffeeküche hoher Geräuschpegel. Klimatisierung im Sommer funktioniert, bei entsprechend voller Besetzung war es trotzdem warm. Offenes Fenster wurde mit der Nähe zum Hauptbahnhof mit noch mehr Lärm bestraft!
Früher gab es monatlich sog. GL-Meetings, daraus wurden dann irgendwann Townhalls die dann immer seltener wurden. Somit wurde man als MA weniger informiert. Mit dem Börsengang war es dann quasi ganz aus. Meistens war die Kommunikation innerhalb der Abteilung gut, aber übergreifend mäßig.
Habe hier nicht den Verdacht, dass Frauen anders behandelt werden als Männer. Aber tendenziell wurden MA bevorzugt die sich wichtig hervortun, statt Leistung zu belohnen. Nicht generell, aber zT wurden MA in Positionen gebracht, wo man sich fragte, wieso?
In meinen Abteilungen gab es keine interessante Aufgaben, sieht vllt in anderen Bereichen anders aus. Die Arbeitsauslastung war stark schwankend. Zuletzt so gut wie gar nicht.
Moderne, flexible Arbeitsbedingungen
Seelenlos — nichts, wofür das Unternehmen als solches selbst stehen könnte
Profitmaximierung ist nicht alles …
Die Ausstattung im Homeoffice und die weiterhin bestehende Homeoffice Möglichkeit für mehrere Tage die Woche.
Die überwiegend respektvolle Kommunikation zwischen Kolleg*innen.
Den Einsatz der Vorgesetzten auf den unteren/mittleren Ebenen.
Am Schlimmsten stößt mir die Art der Führungsebene und die viel zu geringe Bezahlung der unteren bis mittleren Ebenen auf. Und die mangelnde Fähigkeit mit üblichen Kommunikationswerkzeugen des Change Managements zu arbeiten.
Kurzfristig die Nutzung der steuerfreien Zuschüsse für Angestellte aufgrund der aktuellen Krisen, langfristig deutliche Gehaltserhöhungen in den unteren Positionen, um eine Existenzsicherung zu gewährleisten. Einsparungsmöglichkeiten bei Reisekosten und Verpflegung in den oberen Etagen nutzen.
Gehaltsanpassungen oder Einmalzahlungen nicht prozentual nach dem Gehalt richten (sonst bekommen die die wenig haben sehr wenig und die die viel haben sehr viel aber man sollte doch das Signal setzen, dass jeder in der Kette wichtig für ein gesundes und funktionierendes Unternehmen ist).
Verhöffentlichung von Gehaltsdifferenz zwischen Männern und Frauen wäre ein Schritt, den ein modernes Unternehmen gehen könnte. Mehr Vielfalt in der obersten Etage. Flachere Hierarchien, die dem Unternehmen die Möglichkeit geben auf die Erfahrung und Kompetenz der Mitarbeitenden zuzugreifen und anpassungsfähiger zu werden. Ich würde der Führungsebene nahelegen mit Angestellten der unteren Gehaltsklassen zu sprechen um herauszufinden, was diese nach Miete, anderen Fixkosten und Lebensmitteleinkäufen noch übrig haben - einfach um einen besseren Eindruck davon zu erhalten, wie die Lebensrealität der Menschen aussieht und ob die Bezahlung mit den moralischen Leitsätzen der Firma vereinbar ist.
Verträge frühzeitig an die Angestellten schicken und Stellenbeschreibungen/Jobprofile einführen.
In den unteren Ebenen überwiegend sehr vertrauenvoller Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden. Diese Verbindung trägt sich jedoch leider nicht bis in die höchste Ebene. Diese ist ihrem Verhalten nach emotional und menschlich weit entfernt von der Lebensrealität der "kleinen" Angestellten.
Es wird intern quasi nur noch schlecht über die Firma geredet weil jeder spürt, es gibt niemanden der einen wirklichen Plan für das Unternehmen hat und weil die Mitarbeitenden dem Unternehmen merklich egaler werden. Hinzukommt, dass die Ausrichtung auf die Aktionäre oft gegen den früheren Qualitätsanspruch der Firma arbeitet, wodurch man als Mitarbeiter*in das Gefühl bekommt, das Unternehmen wird finanziell ausgeschlachtet und es gibt keinen nachhaltigen Plan für die Zukunft.
Ist ok und dank bleibender Homeoffice-Möglichkeit eher gestiegen.
Im Unternehmen wird allerdings noch immer viel auf Vertrauensarbeitszeit gesetzt, die in den meisten Fällen eher darauf hinaus läuft, dass Angestellte mehr als die meist vereinbarten 40h/Woche arbeiten. Fairer wäre vermutlich eine Stempel-Option für alle, die ja in Deutschland demnächst ohnehin gesetzlich beschlossen und hoffentlich möglichst bald im Unternehmen umgesetzt wird. Da die technischen Möglichkeiten bereits vorhanden sind, hoffe ich, dass Internetstores dabei eine Vorreiterrolle spielen wird.
Weiterbildungsoptionen gibt es quasi gar nicht. Englischkurse schon, weil das die Zweitsprache der Firma ist, ansonsten wird man von dem Unternehmen wenig informiert und/oder animiert sich weiterzubilden. Es gibt ein winziges Budget pro Person, jedoch kann es nur im sehr kleinen Rahmen genutzt werden und man muss viel nachhaken um diesbezüglich (und zeitnah) genaue Informationen zu erhalten.
Die Bezahlungen sind weit unterdurchschnittlich. Wenn Gehaltsanpassungen stattfinden, dann unverschämt gering und oft nur alle paar Jahre.
Die Gehaltsabstufungen von einer Position zur Nächsten beschränken sich oft auf wenige Euro und wären in anderen Unternehmen von der Summe eher eine Art Inflationsausgleich.
Es finden keinerlei Gehaltsverhandlungen statt. Sobald man das Thema anspricht, wird einem die Option 'gehen zu können wann immer man möchte' aufgezeigt.
Gehaltsgespräche können auch aus dem Grund kaum geführt werden, weil die Personalabteilung sich hierfür in keiner Verantwortung sieht, sondern diesbezüglich alles an Finance abgibt. Das geht
so weit, dass Beförderungen nicht mit einer unmittelbaren Gehaltserhöhungen einhergehen wie üblich. Man kann sich also entscheiden mehr Verantwortzu übernehmen, ohne dabei ein neues Gehaltsangebot zu bekommen.
Generell wird vor Vertragsänderungen quasi nicht über das Gesamtpaket mit den Mitarbeitenden gesprochen - also über Stellenbeschreibung, Arbeitszeit, Gehaltsveränderung. Man findet plötzlich einen zweizeiligen Vertragszusatz im Briefkasten, den man bitte unterschrieben wieder zurückschicken soll, ohne genauere Informationen.
Umweltschutzthemen sind in Arbeit, wobei momentan nur eine Person in Vollzeit an dem Thema arbeitet, so viel mir bekannt ist. Als Händler für Outdoor Artikel, könnte man sich hier etwas mehr Investitionen wünschen.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen gut bis sehr gut. Über Abteilungen hinaus im Schnitt mittel bis gut.
Das Verhältnis wird jedoch durch sich ständig verschlechternde Arbeitsbedingungen Überlastung und Massen an Kündigungen von langjährigen Mitarbeitern, torpediert.
Zur Einstellung von älteren Menschen kann ich nicht viel sagen. Gefühlsmäßig werden eher jüngere Menschen eingestellt. Das könnte jedoch die technische Ausrichtung des Unternehmens naturgemäß mit sich bringen.
Die Wertschätzung langjähriger Mitarbeitenden ist nicht wirklich zu spüren. Für die meisten Kolleg*innen würde sich das vermutlich in fairen Gehaltsgesprächen, einer angemessenen Bezahlung und/oder in entgegengebrachtem Vertrauen manifestieren.
In meinem Fall sehr gut, in vielen anderen Fällen so weit ich das mitbekomme auch eher gut.
Schwierig wird es erst auf den oberen/der obersten Etage. Dort ist wenig nachvollziehbar wie Entscheidungen getroffen werden, es finden keine klaren und nachvollziehbaren Begründungen statt und es wird bei aufkommenden Fragen gerne auf die Verantwortung anderer Abteilungen verwiesen. Nach unten kommt dadurch immer mehr ein Gefühl von Chaos und mangelndem Gespür für Mitarbeitende durch. Es entsteht der Eindruck, als seien Mitarbeitende störende Zahlen und man würde nur noch für die Aktionäre arbeiten.
Es ist alles da, was man braucht. Selbst im Homeoffice wurden wir auf Wunsch mit Tisch, Stuhl und Bildschirmen ausgestattet. Im Office (Großraumbüro) gibt es ein Tischbuchungssystem das zwar gewöhnungsbedürftig ist, jedoch so weit überschaubar ganz gut zu funktionieren scheint. Essensmöglichkeiten fehlen etwas, dafür ist man aber in der Innenstadt, wo es diverse, wenn auch kostspielige Angebote gibt. An einem Tag der Woche wird aktuell ein Frühstück angeboten und die Firma versucht durch Anschaffungen wie einer Tischtennisplatte etwas bessere Bedingungen für ein kollegiales Zusammenkommen zu bieten.
Kommunikation im Arbeitsalltag von Abteilung zu Abteilung im Großen und Ganzen respektvoll. Aufgrund genereller fehlender Kommunikation von oben nach unten und erschwerter Kommunikation durch diverse Hierarchieebenen von unten nach oben, herrscht ein stetiges Gefühl von Warten und Planlosigkeit/Chaos im Unternehmen. Es gibt zwar regelmäßige Meetings, jedoch fragen Mitarbeitende immer wieder nach einer aktuellen Strategie und Zukunftsplänen.
In den unteren Ebenen sind Frauen noch ganz gut dabei was Führungspositionen angeht (zum Gender Pay Gap kann ich nichts sagen, hierzu hat das Unternehmen noch keine eigenen Angaben veröffentlicht und einen Betriebsrat gibt es nicht), je weiter es nach oben geht, desto männlicher, weißer und mittelalt wird die Besetzung (das wurde sogar so von der Führungsebene erkannt und als "Spaß" in die Townhall Rede mit eingebaut - so viel zum fehlenden Gespür).
Wie in vielen Unternehmen wohl sehr subjektiv zu beurteilende Kategorie und je nach Abteilung unterschiedlich stark ausgeprägt.
Wenn es um die Arbeitsbelastung geht, sind jedoch vermutlich derzeit fast alle Abteilungen überbelastet, was kaum bis keinen Spielraum lässt, eigene Ideen einzubringen.
Viel Verantwortung und viele interessanten Eindrücke
siehe Verbesserungsvorschläge
Endlich gescheite Gehälter bezahlen. Klar ich versteh es das ein Mitarbeiter im lager ohne Ausbildung nicht 3000€ verdient. Aber mit abgeschlossenen Studium und 2 Jahren Berufserfahrung ist das doch sehr wenig. Ebenso die Vertrauensarbeitszeit abschaffen. Das möchte das Unternehmen aber nicht da Sie so mehr Leistung für wendiger Geld bekommen.
Alle sind stets gestresst und nehmen sich keine zeit. 1 Minute erklären und anschließend muss man es können.
Vertrauensarbeitszeit sagt alles... Du arbeitest 50h+ die Woche aber darfst nicht später anfangen oder früher gehen. Ebenso findne Geschäftsreisen Sonntags statt?!
als Berufseinstig gut für einen Dauerhaften Arbeitgeber nicht zu empfehlen
Wird auf den ersten Blick für 40h sehr gut für den Handel. Zählt man aber die massigen Überstunden hinzu, dann doch sehr schlecht. Bei mir waren es nach 1 Jahr 150h+ die natürlich weder ausbezahlt noch abgefeiert werden dürfen da nicht gestempelt wird. Keine Gehaltserhöhungen, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
Nicht vorhanden. Alles wird in Plastik verpackt. Mülltrennung nicht vorhanden. Isolierung der Gebäude nicht vorhanden.
Zu beginn sehr gut. Aber immer wieder von einzelnen hintergangen
Kann ich nicht beurteilen da es hautpsächlich junge arbeiter sind.
War in 95% der Fällen sehr gut, zumindest bei meinem Vorgesetzten.
Nur das nötigste wird vermittelt.
Teils Aufgaben die einen nicht interessieren und nicht im eigenen Bereich sind, so nach dem Mitto ach stell dich nicht so an kümmer dich drum
Es war mal ein echt familiäres Klima, man hatte Spaß und hat seine Arbeit und Kraft gerne reingesteckt
Spirit ist über die Jahre leider verloren gegangen. Andauernder Druck der stetig gewachsen ist.
dringend an der Wertschätzung arbeiten, nicht alles für selbstverständlich sehen, Mitarbeiter schätzen und nicht mit ihnen umspringen und fair sein. Informationen weitergeben, sich Problemen annehmen und vor allem Probleme ansprechen. Abteilungen arbeiten miteinander nicht gegeneinander.
Gibt Höhen und Tiefen
Hat durch starke Fluktuation auch in der Geschäftsführung eher gelitten
Eher nicht gegeben
Viel Luft nach oben
Kommt auf die Kollegen an
moderat
Schönes Office, Getränke & Snackmöglichkeiten
Nicht immer Transparent
Gleichbleibende Aufgaben
Wie bereits erwähnt sind die Kollegen meist nett, zuverlässig und hilfsbereit! Hier findet man Freunde und vor allem für Berufseinsteiger viel Praxiserfahrung!
Hier findet oft wenig organisches Wachstum statt. In vielen Fällen werden Initiativen überhastet umgesetzt und dabei kommen die Mitarbeiter und auch das Unternehmen selbst, zu kurz!
Die Mitarbeiter sind das Herz einer Firma. Ohne die Belegschaft geht nichts voran. Vielleicht mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer achten und auf organisches sowie nachhaltiges Wachstum setzen. Ein schnellstmöglicher Wachstumskurs, ist auf Dauer nicht realisierbar ohne Abstriche.
Sehr nette und hilfsbereite Belegschaft!
Normal. Es wird viel nach außen kommuniziert und Image gepflegt. Dabei kommt das interne Image sowie die interne Stimmung gerne mal zu kurz.
Wenig Raum für Verbesserung! Dafür viel Workload und oft sehr "ambitionierte" Unternehmensziele. Viel Arbeit für vergleichsweise wenig Kompensation!
Wenige Aufstiegschancen. Guter Start für Berufsneulinge. Aber für seriöse Weiterentwicklungschancen nicht die beste Adresse!
Bezahlt wird im Regelfall unter dem Marktdurchschnitt. Oft im Vergleich deutlich hinterher gegenüber anderen Mitbewerbern!
Viele Initiativen wurden angedacht. Wenige bis keine umgesetzt!
Die Kollegen sind meist der beste Teil an Internetstores.
Relativ junge Belegschaft. Daher nicht viele Beispiele.
Ist Positionsabhängig!
Das Büro ist gut ausgestattet und vermittelt weitestgehend eine schöne Arbeitsumgebung. Nur etwas viel offene Bürofläche.
Findet wenig statt. Wenn dann meistens nur per Mail. Man fühlt sich als Mitarbeiter nicht wirklich transparent informiert!
Das kommt ganz auf die Position an. Meist aber simple und nicht wirklich fordernd.
freundlich
zu wenig Informationen über die Zukunft der Arbeitnehmer
Wenn ein Arbeiter 120 % von sich gibt, kann die Firma nicht 80 % geben
Vorgesetzte treffen Entscheidungen sehr langsam.
sehr guter Pausenplan
Sie erfordern eine offene Kommunikation.
unzureichende Informationen über die Schul- und Ausbildungsmöglichkeiten. Du musst alles selbst fragen.
Keine!!
Mindestlohn!!!!
Keine Weihnachtsgeld!!!
Kein Urlaubsgeld!!!
Sehr lange Arbeitszeiten
Unfreundlich
Nicht Empfehlung!!!! Und nie Wieder Arbeiten!!
Nicht Empfehlung!!!! Und nie Wieder Arbeiten!!
Mindestlohn!!!!
Keine Weihnachtsgeld!!!
Kein Urlaubsgeld!!!
Ich bin nicht zufrieden!!!
Nicht Empfehlung!!!! Und nie Wieder Arbeiten!!
Unfreundlich!!
Nicht Empfehlung!!!! Und nie Wieder Arbeiten!!
Viele Aufträge und langarbeitszeiten
Gleichberechtigung, humaner Umgang, keine zu stressige Arbeit.
Es wird viel hinten rum geredet und erzählt, das liegt aber nicht an Internetstores.
Mehr Personal in der Zentrale, hochwertigere Werkzeuge, Pausenraum/Umkleide, Urlaubs-/Weihnachtsgeld
Kollegen waren super. 1/2 Leute haben aber oft das Klima zerstört. Einfach nicht ins Team gepasst.
Das Image leidet sehr unter dem Online Geschäft von fahrrad.de. Wir bekamen häufig Anrufen von verärgerten Kunden, die ein Fahrrad online bestellt haben und Probleme hatten.
Fängt an mit ausstehender Lieferung, defekten Fahrrädern oder keine Reaktion des Online Kundenservice.
An sich kleine Probleme, die aber im großen Stil auftreten, da einfach zu viel verkauft wird und das ganze von zu wenig Leute gemanaged werden muss. Da kann man noch nachbessern.
5 Tage Woche, Samstag musste man meistens arbeiten, da am meisten los war. Dafür hatte man 1 Tag in der Woche frei.
Als Zweiradmechaniker hat man jetzt nicht die größten Möglichkeiten aufzusteigen, bei abgeschlossener Ausbildung wird aber die Meisterschule bezahlt. Danach kann man theoretisch Werkstattleiter werden. Schulungen gibt es gelegentlich.
Natürlich, mehr Geld geht immer.
Aber für die Erfahrung die man mitbringt wird man fair bezahlt. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es leider nicht, nur einen Gutschein zu Weihnachten, der aber auch sehr sparsam ausfällt. Es gab in meiner Zeit 1x Corona Bonus.
Mülltrennung findet statt.
Mit einigen Kollegen hat man sich super verstanden, allerdings gab es Zwischenfälle wo einem in den Rücken gefallen wurde für den eigenen Profit.
Der jüngste war 20, der älteste 55. Hier wird nicht auf das Alter geschaut, sondern auf den Menschen.
Sehr menschlich, Fehler wurden sachlich besprochen, Differenzen mit Kollegen wurden meist geklärt, jeder wurde gleich behandelt.
Modernes Gebäude, kleine aber voll ausgestattete Werkstatt, leider mit sehr billigem Werkzeug. Kein Pausenraum, keine Umkleide, keine Klimaanlage. Gegessen wurde an einem kleinen Tisch im Werkstattbereich, genauso wie das Umziehen. Pausenzeit ist leider beschränkt auf 30 min. pro Arbeitstag. Raucherpausen wurde im Maße anstandslos akzeptiert.
Informationen bekommt man meist zeitnah, Kommunikation findet auch über Whatsapp statt.
Wir hatten keine weiblichen oder diversen Angstellten in der Filiale, bei uns wurde aber jeder gleich behandelt.
Irgendwann kann es eintönig werden..
Aber das ist auch individuell.
Kein Betriebsrat, keine Hilfe für Frauen
Engagement gegen Übergriffe und Frauenfeindlickeit
Als Werkstudentin ist man den übergriffigen Männern schutzlos ausgeliefert. Habe nach kurzer Zeit gekündigt
Dulden es wenn man als Frau belästigt. Gemacht wird nichts
Wie im Mittelalter
So verdient kununu Geld.