39 von 339 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Kaffee und einkaufsrabatt
Bevormundung und blödes Geschwätz von Vorgesetzten und Personalbetreuer.
Standort ist inzwischen geschlossen.
Sitzgelegenheiten und betrieblichen Mitbestimmung anbieten für Lageristen im Wareneingang statt diese zu kündigen
Schikane mit Sitzverbot ist Alltägliche Auseindersetzung
Bewertungen der Kunden im Internet sind wenig positiv.
Im Winter weniger Arbeit im Sommer
Einfache Lageristen dürfen zum Erste Hilfe Kurs
Bezahlen schlechter Amazon
Gesetzliche Vorschriften und Gesundheit der Mitarbeiter wird aus Kostengründen ignoriert.
Kollegen arbeiten mal besser zusammen als Vorarbeiter
Wenig ältere Kollegen
Vorgesetzte nerven mit Geschwätz und will überzählige Ware mit nach Hause nehmen.
Gesundheitliche Vorgaben der Berufsgenossenschaft werden von Vorgesetzten ignoriert
Viel Geschwätz von den Vorgesetzten
Frauen und Männer gleichberechtigt und Frauen fühlen sich dort Wertlos.
Jeden Tag eine Aufgabe
Sorry, einfach nichts!
Versprechen werden nicht gehalten! Ehrlichkeit, Fehlanzeige!
Eine generelle umstrukturieren der internen Abläufe sowie Qualitätssicherung der Führungskraft, d.h. nicht geeignet und ,,next please‘‘. Einen Betriebsrat, Anbindung an einen Tarifvertrag. Mehr Sozialhygiene, ist nicht schwer.
Wie entsteht so eine miese Arbeitsatmosphäre? Durch schlechte besetzte Führungspositionen! Durch die massive Überforderung der nicht kompetenten Führungskraft kommt es im Team zu einer sehr schlechten Stimmung.
Ziemlich mies
Überstunden, kein Problem! Privatleben und Gesundheit, bleiben auf der Strecke.
Schulungen werden belächelt
Wenn man das Gehalt auf 40h rechnet ist es schon schlecht, aber rechnet man es auf die tatsächliche Arbeitszeit ist es mies.
Beginnt ab 2500€/brutto
Definitiv beides nicht vorhanden. Ein Anfang wäre ein Betriebsrat. Aber schon klar wieso nicht
Ja, gibt es. Ist aber sehr selten!
Kann nicht viel dazu sagen
Ich musste im Duden nachschlagen, dort steht unter dem Begriff unehrlich als Erklärung ,,Internetstores‘‘. Es werden non stopp versprechen gegeben die nicht eingehalten werden.
Es betrifft nicht alle Vorgesetzte, aber die meisten. Unerklärlich woher so eine Einstellung kommt, ob es Überforderung ist ? Unfähigkeit?
Überstunden, wenn es ganz blöd läuft und viel los ist auch mal keine
Pausen. Die Pause
wird automatisch abgezogen sollte man die Pausenzeit nicht einhalten.
Sozialräume sind eine totale Katastrophe.
Nicht vorhanden, die Meetings sind meist reine Zeitverschwendung und führen nicht zum Ziel. Oft wochenlang ohne Erfolg!
Kann ich nicht beantworten
Nope, ist wie Dinner for one - ,, The same procedure as every day‘‘
Das einzige, was für mich positiv war, ist das Home Office
- Der Umgang miteinander. Hier wird das "DU" zu persönlich genommen. Es gibt hier keine Grenzen
- Die Veranstaltungen sind mit viel Alkohol und Kiffen verbunden. Der Grasgeruch ist schwer zu ertragen
- Die Leistungen haben keinen Wert
Die Teamleiter müssen geschult werden. Hier sollte von weiter oben eine bessere Überwachung stattfinden. Die Gehälter waren in der Vergangenheit öfters nicht vollständig und vieles ist schief gelaufen. Hier muss eine bessere Kommunikation zwischen dem HR und den Mitarbeitern funktionieren
Man muss beliebt bei den Führungskräften sein um beachtet und gefördert zu werden. Durch das Home Office war es aber besser zu ertragen als im office
Viele haben eigentlich kein bock mehr. Und die, die noch da sind, sind es weil es "chillig" ist und es genug Partys und Alkohol gibt.
Das Home office ist das einzige Positive. Arbeitszeiten wurde einfach geändert und Schichten geplant so dass es für manche nicht mehr möglich war anderen Verpflichtungen nachzukommen
Gehalt ist für den Anfang okay aber kaum Bewegung nach oben. Benefits gab es mal aber umso schlechter es der Firma ging wurde das auch weniger. Weihnachts/Urlaubsgeld gibt es nicht. Oft wurde ein Bonus versprochen aber selten eingehalten
Jeder darf mit einem sprechen wie man will. Die Führungskräfte tun das auch. Mobbing und Ausgrenzung wird gekonnt ignoriert.
Sind alle im gleichen Alter
Wie oben erwähnt: wird man gemocht und man hat die gleichen Interessen ist man der beste Freund der Führungskräfte. Sonst wird einem oft signalisiert dass man nervt. Es kommt auch vor dass ideen angenommen und umgesetzt werden und dann behauptet wird es war jemand anderes oder man bekommt dafür kein Lob, kein Danke und keine Gehaltserhöhung. Es bekommen selten die richtigen Mitarbeiter die Anerkennung für die Leistung.
Durch das Home Office perfekt für mich. Im Office ist es aber deutlich zu laut und unordentlich
Innerhalb der Abteilung hat es gut funktioniert. Abteilungsübergreifend Katastrophe. Gerade in der Insolvenzphase merkt man das deutlich
Überhaupt keine vorhanden.
Absolute Katastrophe. Man wälzt auf wenige Personen so viel Zusatzaufgaben ab während andere relaxen können
Alles, Gehälter könnten angepasst werden
Kommunikation könnte besser sein, mein einziger pain point neben dem Gehalt
Alles geht immer besser, ich bin sehr zufrieden
Sehr harmonisch
Gerade etwas schwer ich glaube aber sehr an die Firma
Super
Definitiv möglich, selbst erlebt
Raum nach oben, wo nicht
Mega
Mit jedem wird hier respektvoll umgegangen
Noch nie Probleme gehabt, kommt aber auch immer auf einen selbst an
Könnte besser sein
Ist gegeben
Geht immer mehr, ist aber deutlich was vorhanden
die wenigen Leute, die da noch sitzen und das alles nicht verdient haben
Alles was ich unten beschreibe und nur korrigiert habe, da Internetstores versucht den Beitrag zu löschen und ich als angestellter Mitarbeiter Beweise für Behauptungen vorlegen müsste. Damit wäre mein Schutz aber ja nicht mehr gewährt und eine neutrale Beurteilung ist somit für bestehende Mitarbeiter in einer Insolvenz nicht möglich. Die Zustände sind also schlimmer, als von mir hier beschrieben.
keine neuen Mitarbeiter mehr mitreinziehen und den bestehenden Mitarbeitern nicht Hoffnungen machen, wo längst keine mehr sind. Im Größenwahn hat man sich übernommen mit völliger Arroganz und nun ist die Wahrheit auf dem Tisch und der Laden ist nichts mehr wert. Am Lager nichts was man brauchen kann und Geld wurde nie verdient und jetzt eben erst recht nicht mehr.
Kollegen gut sonst sehr viel Fluktuation. Ich kann leider nicht weiter darauf eingehen, da die Firma die Beiträge zensiert und Kununu Beweise fordert, für die man Zugriffe auf die Personalakte benötigt. Mir wurde öfter zugetragen, dass Internetstores schlechte Einträge erst einmal blockiert
Kenne niemanden, der das Unternehmen empfehlen würde. Aber viel schlimmer als das Image ist, dass die Firma immer nur von frischem Geld gelebt hat. Die Firma hat noch nie mit eigener Leistung rentabel gearbeitet und der Absturz am Finanzmarkt hat das deutlich aufgezeigt. Die gesamte Gruppe zu der die Internetstores gehören (SSU), ist noch 2% wert vom Ursprungswert des Börsenstart. Aber darüber wird nicht gesprochen. Generell herrscht sehr wenig Transparenz
Wenn du faul bist, findest du dort dein Paradies. Es wird einfach nichts erwartet oder nachgehalten. Motivierte Leute wiederum schüttet man zu. Aber man findet auch eigentlich kaum noch motivierte Menschen dort
Auch zu Fortbildungen kann ich nichts sagen, weil Zensur. Die Personalabteilung fungiert vermutlich eher als ein Anhängsel der SSU. Viele der HR Mitarbeiter sind noch vor März freiwillig gegangen. Vermutlich liegt der Fokus der Abteilung derzeit und auch schon länger auf Schreiben von Zeugnissen und durchfechten von Kündigungswellen. Die letzte Große war Ende März und die nächste steht vermutlich bevor. Im Absatz, bei dem es um die Personalabteilung selbst geht, wurde mit Abstand am meisten zensiert. Das spricht auch eine ganz eigene Sprache.
Man setzt auf junge Leute am Anfang ihrer Karriere. Das bedeutet dass man nicht viel bezahlen muss und die Leute auch viel weniger entgegenzusetzen haben
Man beruft sich da natürlich auf CSR des Mutterkonzerns. Ich will es mal so ausdrücken: Wegen besonderer Nachhaltigkeit ist man heute nicht insolvent
War schon besser, aber bei so hoher Fluktuation baut sich eben auch nichts auf
Der allergrößte Teil des Unternehmens ist sehr jung. Ich kenne keinen Mitarbeiter, der in den nächsten 10 Jahren in Rente gehen könnte, außer vielleicht der CEO
Ohne jeden Anstand. Spiel ohne Regeln. Halbwärtszeit von C-Level Positionen liegt so bei 6 Monaten
Für faule super. 80% Homeoffice und im Büro schauen die Leute Videos. Alkohol und Parties sind großer Teil der Unternehmenskultur. Es wird regelmäßig exzessiv gefeiert und getrunken. Hier kommt es auch gelegentlich zu sexuellen Übergriffen. Einen habe ich persönlich beobachtet und der Mitarbeiter hat nicht das erste Mal so gehandelt. Auch hier wird zensiert und ich kann nicht weiter ausführen. Es ist also alles in allem sehr toxisch
Der Börsengang verursachte, dass man keine Zahlen mehr präsentiert hat. Das die Firma samt Investor sich als schwerer Sanierungsfall bezeichnet erfährt man aus der Presse, bzw. dann eben einige Tage später durch Information einer Insolvenz
Es werden fast alle gleich schlecht behandelt. Ein paar Leute haben Privilegien. Ich glaube dabei wird zwischen Geschlechtern nicht unterschieden
Kunden beruhigen wegen unbezahlter Rechnungen, Ständiges Chaos wegen fehlender Prozessstrukturen. Man spielt eigentlich nur Feuerlöscher und der C-Level kann Lieferantenrechnungen nicht bezahlen und spricht von Supertrends
Alles, ich mag mein jetzigen Arbeitgeber sehr, ich fühle mich sehr wohl & ich wünsche mir dass wir das überstehen und wieder richtig durchstarten können!
Den Kaffee im gelben Bereich, spätestens jetzt weiß jeder wer ich bin
Ich liebe es im Office zu sein und das bei 100% Homeoffice Option!
Kann mich nicht beschweren & glaub sonst auch keiner
Viele aufsteigen sehen!
Raum nach oben, aber wo nicht ?
In meinem Team, hervorragend
Sehr gut! der generelle Umgang ist super, ich hab noch nie was anderes erlebt.
In der Vergangenheit eher mal negativ, aktuell bin ich sehr glücklich über unsere Vorgesetzten!
In Stuttgart super!
Noch Raum nach oben, aber man muss bei sich selbst anfangen
Früher weniger, inzwischen ein klares ja!
Auf jeden Fall, man darf auch sehr kreativ sein und selbst weniger interessante Aufgaben, interessant gestalten!
Die Freiheit in Bezug auf HomeOffice - Einteilung, interne Aufgabenverteilung in der Abteilung und dass sogar spontanes HomeOffice möglich ist. Gute öffentliche Verkehersnabindung, zumindest in Stuttgart Zentral und Untertürkeim. Die Gewissheit, dass man normalerweise von den Vorgesetzten nicht unter Druck gesetzt wird bzw. permanent steht.
Die unzureichende Einlernphase und evtl. der Verbleib für maximal 6 Monate (gemäß der Probezeit). Die Struktur ist nicht klar erkennbar. Man findet zwar schnell raus wer für was zuständig ist, auf Fragen wird geantwortet, aber den ganzen Hintergrund, wer alles an was genau beteiligt ist, das ist sehr schlecht erkennbar.
Mehr konstruktive Kritik inklusive Verbesserungsvorschläge an die Mitarbeiter geben. Das alles auf unemotionale Ebene und in einem sachlichen Umgangston. Dadurch Mitarbeiter fördern und nicht "schwitzen" lassen.
Ist angenehm. Von Stress ist eigentlich nichts / wenig zu sehen. Klar kann es mal vorkommen, aber ansonsten geht es eigentlich.
Eher so halb halb. Kann jemand aus dem Bereich Marketing oder Kundenservice wahrscheinlich besser beantworten.
Sehr gute Work-Life-Balance. Nach der Einarbeitung 4 Tage Homeoffice pro Woche möglich, die man sich nach eigenem Wunsch einteilen kann.Mir wurde niemals ein Termin verboten beziehungsweise angeordnet, dass ich diesen verlegen MUSS. Das ist ein guter Aspekt dafür, dass auf private Belange Rücksicht genommen wird.
Umwelt: Definitiv vorhanden. Die Firma arbeitet fast zu 95 % papierlos. (Man hat keine andere Möglichkeit).
Sozial: Macht einen sehr sozialen Eindruck gegenüber den Mitarbeitern. Jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt, bis eine Überraschung passiert. Aber das dauert in der Regel mindestens ein halbes Jahr.
Findet statt. Die meisten helfen dem jeweils anderen und übernehmen dessen aufgaben gleich mit, falls man dafür Zeit findet. Aber in der Regel greift man sich zumindest Abteilungsintern unter die Arme. Auch abteilungsübergreifend ist ein Stück Kollegenzusammenhalt vorhanden.
Das Verhältnis zu allen ist in der Regel harmonisch. Es gibt dafür eigens schriftlich niedergelegte Verhaltensregeln. Das man sich mal mit dem ein oder andern nicht versteht oder man den nicht leiden kann ist normal.
Ist Abteilungs-- und Standortabhängig. Nehmen sich eigentlich für alle Fragen der Mitarbeiter Zeit und beantworten diese. Zaubern aber auch manchmal Mitteilungen aus dem Ärmel, die für den Arbeitnehmer sehr sehr unangenehm sein können, auch welche die die weitere Zusammenarbeit betreffen können.
Es sind teils Prozesse, die nicht so einfach zu verstehen sind aber doch dazugehören. Hier muss man sich manchmal selber hart durchbeißen.
Zu viel. Es gibt viele E-Mails. Es sind zu viele Empfänger in den E-Mail Verteilern. Das heißt, dass viele Abteilungen Mails bekommen, mit denen die Abteilung nichts anfangen kann, da es nicht im Zuständigkeit / Kompetenzbereich liegt.
Die Gehälter sind der Branche entsprechend. Natürlich auch abhängig von Position. Aber selbst für einfache Angestellte sehr attraktiv.
Mann und Frau sind auf jeden Fall gleichberechtigt. Leute mit insgesamt größerer Erfahrung werden für Entscheidungsprozesse herangezogen, unabhängig wie lange sie in der Firma schon beschäftigt sind.
Das regelt jede Abteilung für sich selber. In diesem Punkt gibt es keine Vorgaben von der Führungsetage. wichtig ist halt, dass alle Aufgaben verteilt sein müssen und wie überall gibt es jemanden, der mit monotonen Prozessen versorgt wird.
Man hat die Möglichkeit im eigenen Aufgabenbereichen sehr viel zu lernen und arbeitet fast immer mit netten Leuten zusammen
Keine Arbeitszeiterfassung, unterdurchschnittliches Gehalt, kein barrierefreies Büro, keine klare Kommunikation vonseiten der Geschäftsführung
Klare Kommunikation einer Unternehmensstrategie, damit die Leute wissen, wofür sie arbeiten
Es gibt extrem viele motivierte Leute, man hat eigentlich nie das Gefühl, dass irgendjemand zu Lasten anderer Leute im Team faulenzt. Allerdings leidet die Arbeitsatmosphäre darunter, dass die Geschäftsführung seit Monaten keine klare Strategie kommuniziert und nach der Schließung eines Standorts im September und der Entlassung von hunderten Leuten nun die nächsten Kündigungen verschickt wurden.
Da kommt noch dazu, dass diese Kündigungen teilweise mit falschen Behauptungen gemacht werden (wenn man nicht gegen die Kündigung klagt, kriegt man eine Abfindung). Da es sich nicht um betriebsbedingte Kündigungen oder Kündigungen aufgrund von Verstößen gegen den Arbeitsvertrag handelt, ist das juristisch fragwürdig und menschlich wirklich unterste Schublade...
Wenn man weiß, dass das Unternehmen zu der Signa-Gruppe gehört, die wiederum dem rechtskräftig verurteilten Milliardär René Benko gehört, sollte das auch nicht weiter verwundern...
Es gibt in den meisten Teams keine Arbeitszeiterfassung, also hängt die Work-Life-Balance sehr stark vom Arbeitsaufkommen ab. Wenn viel zu tun ist und man Überstunden macht, gibt es dafür zwar durchaus verbal Wertschätzung, aber es gibt keine geregelte Möglichkeit, die Überstunden an anderer Stelle wieder abzubauen. Besonders während des starken Wachstums in der Corona-Zeit waren 50 Stunden und mehr pro Woche in den meisten Bereichen nicht unüblich
Es gibt durchaus die Möglichkeit, sich intern weiter zu entwickeln, allerdings wird das nur in sehr seltenen Fällen von der Firma durch Weiterbildungen unterstützt. Selbst Personen, die zum ersten Mal in eine Führungsposition befördert werden, erhalten nicht immer eine Schulung dafür. Meistens ist dann halt kein Budget für Weiterbildungen da
Das Gehalt ist weit unterdurchschnittlich. Es gibt außer dem VVS-Jobticket und einem Mitarbeiterrabatt auf die Onlineshops auch keine monetären Zusatzleistungen von der Firma.
Gehaltserhöhungen gibt es nur selten und auch nur, wenn man mit Nachdruck danach fragt. Wenn dann mal eine Person wegen dem Gehalt geht, scheint es aber deutlich leichter zu sein der Nachfolge ein deutlich höheres Gehalt zu zahlen
Hier hat man den Eindruck, dass nur so weit gegangen wird, bis man tatsächlich Geld in die Hand nehmen müsste, um als Firma nachhaltiger zu wirtschaften
Der Umgang untereinander ist wirklich top. Wenn man Fragen hat, findet man immer hilfsbereite Leute, mit denen man dann auch eine Runde Tischtennis spielen kann oder ein Feierabendbier trinken kann. Es macht wirklich viel aus, wenn man morgens gerne zur Arbeit geht oder im Home Office den Laptop anmacht, weil man die anderen Menschen, mit denen man arbeitet, einfach gerne trifft
Der Altersschnitt in der Firma ist ziemlich jung, es gibt also nicht sehr viele ältere Menschen. Diese scheinen allerdings nicht schlechter oder besser wie andere behandelt zu werden.
Es gibt auch einige Leute, die schon sehr lange in der Firma sind. Dies scheint jedoch von den oberen Führungsebenen nicht besonders positiv bewertet zu werden und einige von diesen Leuten waren auch von den jüngsten Kündigungen betroffen.
Da gibt es wie in wahrscheinlich jeder Firma Licht und Schatten. Viele Führungskräfte machen einen guten Job, aber es gibt auch welche, die Fehlverhalten in ihren Bereichen tolerieren. Von der Geschäftsführung hört man selten was, das war in der Vergangenheit zumindest in Sachen Kommunikation etwas besser
Die Arbeitsplätze im Büro sind mit höhenverstellbaren Tischen und recht bequemen Stühlen ausgestattet. An jedem Arbeitsplatz gibt es eine Dockingstation, an die man den Laptop anschließt. Das macht es auch recht einfach, den Laptop ins Home Office mitzunehmen. Dafür stellt die Firma zudem Bildschirm, Tastatur, Maus und Headset.
Was Verpflegung angeht, ist die Lage etwas schwieriger. Es gibt keine Kantine und die zahlreichen Essensmöglichkeiten in der Innenstadt sind nicht gerade günstig. Es gibt allerdings auch Mikrowellen, in denen man mitgebrachtes Essen aufwärmen kann.
Wie schon erwähnt gibt es seit Monaten keine klare Kommunikation zur weiteren Strategie, es heißt immer nur, dass auf Sicht gefahren wird und man sich jetzt erstmal auf die Kernmärkte konzentrieren will
Bei dem Thema könnte man bestimmt weiter sein. Auf den oberen Führungsebenen ist der Frauenanteil recht überschaubar, ebenso wie der Anteil von Menschen mit familiärer Einwanderungsgeschichte.
In der Regel kriegt man schnell viel Verantwortung und es wird auch erwartet, dass man sich einbringt und nicht einfach nur Anweisungen abarbeitet. Das ist auf der einen Seite sehr motivierend und man lernt sehr schnell sehr viel, kann aber eben auch dazu führen, dass man immer mehr Aufgaben bekommt. Dadurch leidet früher oder später die Work-Life-Balance
MItarbeiterrabatte
Geschäftsleitung
Mehr für Gehalt für die Arbeit
War gut ist inzwischen schlecht geworden. Kaum jemand übernimmt Verantwortung.
Wenn man die Arbeit nicht mit nach Hause nimmt, dann ist es ok. Ansonsten geht man kaputt.
NIcht 1 Fortbildung bekommen
Ein Witz
Pappe wird recycelt. Keine ÖPNV-Vergünstigung oder Bio-Kiste
Statt Teamwork eher Einzelkämpfermetalität.
Das Team ist sehr jung.
Inkompetent
Man kann Probleme ansprechen, aber die Befehlsstruktur läuft über SSU von ganz oben nach unten, nicht umgekehrt. Keine Wahrnehmung von alltäglichen Problemen. Bsp. Telefonanlage öfters defekt.
Kann man sich vor Ort von überzeugen.
Man macht alles. Emailverkehr, Telefonberatung und Verkauf vor Ort.
Egal was man für ein Problem hat man kann miteinander reden
Gehalt könnte ein tick besser werden
Ich liebe meine Kollegen
Image ist gut
Ich kann Vollzeit arbeiten und genügend mein Leben genießen
Man kann weiter wachsen
Gehalt kann immer besser sein
Ja wir denken an der Unwelt
Wirklich toll streng together
Ich hab nicht viel ältere Kollegen
Mein Vorgesetzten ist immer erreichbar
In Büro ist es toll und home Office auch
Kommunikation zwischen alle ist stark
Alle werden gleich berechtigt
Es ist mega mich in verschiedenen Sprachen zu unterhalten
So verdient kununu Geld.