Vom familiären Tech-SuperStar zum Konzern-Opfer - InterNetX verliert Identität und Qualität
Arbeitsatmosphäre
Wo früher ein familiäres Arbeitsklima geherrscht hat sind die Mitarbeiter heute nur noch eine Nummer unter vielen.
Image
Früher familiär, cool und eine Mentalität wie ein Gallisches Dorf. Heute wird versucht noch von diesem Image zu zehren, was allerdings immer schwerer fällt und auch mittlerweile bei den Kunden im Support angekommen sein dürfte.
Work-Life-Balance
Ok, Konzern standard.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Green Energy wird großgeschrieben und Bäume werden als Team-Building Maßnahmen gepflanzt.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen die nach der seit über 12 Monaten anhaltenden Kündigungswelle noch vor Ort sind versuchen weiterhin zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu unterstützen.
Vorgesetztenverhalten
Da fast das komplette Führungsteam von sich aus gekündigt hat und die Positionen nicht nachbesetzt wurden schwer zu beantworten. Die früheren Führungskräfte waren allesamt freundlich, hilfsbereit und man konnte etwas von Ihnen lernen. Jetzt werden die Teams nach und nach intern in den IONOS Konzern "integriert".
Arbeitsbedingungen
Kostenlose Getränke, frisches Obst und aktuelle MacBooks. Nichts außergewöhnliches aber auf aktuellem Niveau.
Kommunikation
Die vielmals hoch angepriesene, offene Kommunikation ist im Endeffekt nur Augenwischerei. Die Inhalte, welche Kommuniziert werden, sind oft unvollständig oder entsprechen nicht der Wahrheit. Auf gezielte Fragen wird oft ausweichend oder gar nicht geantwortet. Man könnte fast meinen die Mitarbeiter werden als "dumm" verkauft.
Gehalt/Benefits
Schlechte Bezahlung, am unteren Ende der Branche anzusiedeln.
Interessante Aufgaben
Die Themen drehen sich immer mehr um Meetings, Abstimmungen und noch mehr Meetings. Man verbringt sehr viel Zeit mit internen Absprachen und es bleibt nur noch wenig Zeit für anspruchsvolle, spannende Aufgaben. Die Mühlen drehen langsam ...