19 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir nichts mehr ein.
So gut wie alles.
-Mitarbeiter vernünftig bezahlen und auch auf ihren Input hören.
-Ziele verständlich kommunizieren
-Entscheidungsketten verkürzen und somit beschleunigen
Wird immer schlechter seit der Konzern übernommen hat
Wird quasi täglich schlechter.
Grundsätzlich ok jedoch auch eine Menge Regelungen (z.B. beim Homeoffice) die jeder Logik entbehren.
Kaum vorhanden.
Weit unter Branchendurchschnitt. Jährliche Prozesse zur Erhöhung die jedoch nicht einmal die Inflation decken also faktische Gehaltskürzung.
Kann ich nichts dazu sagen.
Noch ok wird aber auch immer weniger mit jedem Kollegen der das Schiff verlässt.
Genauso schlecht wie alle anderen.
Sind quasi nie greifbar weil kompolett überlastet/überfordert.
Gute Hardware ansonsten eher dürftig.
Kaum vorhanden.
Alle gleich schlecht.
Kaum.
Da gibt es leider nichts mehr.
- Die Übernahme durch den Konzern. Das hat diese Firma zerstört.
- Menschen, die seit über 20 Jahren der Firma die Stange gehalten haben, wurden gegangen.
- Alles dreht sich nur um den Konzern; der Spirit der Firma selbst wurde begraben.
- Keine Wertschätzung. Menschen sind nur Zahlen und Ballast für den Geldbeutel der oberen Führungsriege im Konzern.
Egal, welche Vorschläge man bringen würde, für diese Firma ist alles zu spät.
Das kommt vermutlich auf die Abteilung an. In meiner Abteilung war die Atmosphäre gut, wobei das zuletzt immer mehr abnahm, da Kollegen überfordert und unterbesetzt waren.
Das Image war früher einmal ausgezeichnet. Ich vermute das hat inzwischen stark nachgelassen, da Kunden merken, was hier läuft.
Starre Arbeitszeiten (9 - 17:30) machen eine gute Work-Life-Balance leider nicht möglich. Arzttermine während der Arbeitszeit waren hingegen kein Problem.
Keine Karrieremöglichkeiten (außer man schleimt genug beim CEO). Es werden ein paar Sprachkurse angeboten.
Schlechtes Gehalt für die Branche. Betriebliche Altersvorsorge nach 5 Jahren Firmenzugehörigkeit.
Man konnte sich auf fast alle verlassen.
Ich konnte im Umgang mit älteren Kollegen keinen Unterschied zum Umgang mit jungen Kollegen feststellen.
Ich hatte ein gutes Verhältnis zu meinem Vorgesetzten.
Leider keine Klimaanlage; im Großraumbüro ist es extrem laut, vor allem, wenn viele Leute telefonieren; keine Parkplätze vorhanden, außer man zahlt eine monatliche Gebühr für einen Parkhausstellplatz; kein Pausenraum vorhanden (viele essen dann im Meetingraum. Wenn man Pech hat, ist da gerade besetzt).
Kunden wurden teilweise vor oder im selben Moment wie die Mitarbeiter über Neuigkeiten informiert.
Aus meiner Sicht wurde zwischen Männern und Frauen kein Unterschied gemacht.
Wo früher ein familiäres Arbeitsklima geherrscht hat sind die Mitarbeiter heute nur noch eine Nummer unter vielen.
Früher familiär, cool und eine Mentalität wie ein Gallisches Dorf. Heute wird versucht noch von diesem Image zu zehren, was allerdings immer schwerer fällt und auch mittlerweile bei den Kunden im Support angekommen sein dürfte.
Ok, Konzern standard.
Green Energy wird großgeschrieben und Bäume werden als Team-Building Maßnahmen gepflanzt.
Die Kollegen die nach der seit über 12 Monaten anhaltenden Kündigungswelle noch vor Ort sind versuchen weiterhin zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu unterstützen.
Da fast das komplette Führungsteam von sich aus gekündigt hat und die Positionen nicht nachbesetzt wurden schwer zu beantworten. Die früheren Führungskräfte waren allesamt freundlich, hilfsbereit und man konnte etwas von Ihnen lernen. Jetzt werden die Teams nach und nach intern in den IONOS Konzern "integriert".
Kostenlose Getränke, frisches Obst und aktuelle MacBooks. Nichts außergewöhnliches aber auf aktuellem Niveau.
Die vielmals hoch angepriesene, offene Kommunikation ist im Endeffekt nur Augenwischerei. Die Inhalte, welche Kommuniziert werden, sind oft unvollständig oder entsprechen nicht der Wahrheit. Auf gezielte Fragen wird oft ausweichend oder gar nicht geantwortet. Man könnte fast meinen die Mitarbeiter werden als "dumm" verkauft.
Schlechte Bezahlung, am unteren Ende der Branche anzusiedeln.
Die Themen drehen sich immer mehr um Meetings, Abstimmungen und noch mehr Meetings. Man verbringt sehr viel Zeit mit internen Absprachen und es bleibt nur noch wenig Zeit für anspruchsvolle, spannende Aufgaben. Die Mühlen drehen langsam ...
Nichts mehr. Es wurde zu viel versprochen und nicht davon ist eingetroffen. Alle guten und fähigen sind weg. Alle sehen sich nach was anderem um.
Das ist ein sinkendes Schiff, von dem alle fliehen.
Kündigen Sie und gehen Sie nach Hause.
Nincs légkondi, nincs parkolóhely, nincsenek tőkeképző előnyök, nincs esély előrelépésre, továbbfejlődésre
lächerlich und beschämend.
Keine Klimaanlage, keine Parkplätze, keine Vermögenswirksame Leistungen, keine Chance auf Aufstieg oder Weiterentwicklung
Mein Team war menschlich super.
Die Übernahme durch IONOS.
Diktat von IONOS ohne Rücksicht auf Verluste oder die Individualität von InterNetX.
Vorgesetztenverhalten.
Bezahlung.
Der Mitarbeiter war nur noch ein Kostenfaktor, eine Nummer und eine Resource.
Mitarbeiter vernünftig bezahlen. Vorgesetzte schulen und vernünftigen Umgang mit Kollegen/Menschen beibringen. Dann laufen sie vielleicht auch nicht mehr in Scharren davon.
Totenstille, ausser der Vorgesetzt schreit einmal quer durchs Großraumbüro.
Nach aussen (noch) gut.
Nachdem sehr viele Kollegen gegangen (worden) sind, war der Druck auf wenige noch gebliebene Kollegen inkl. mir sehr hoch. Überstunden, Überstunden, Überstunden. Ausgleich nicht möglich, weil wir nicht genügend Leute waren.
Leider keine Chance, trotz Zusagen und Versprechen. Das interne Portal hat dann auch nichts wirklich passendes angeboten.
Intern bei InterNetX war gut, IONOS kannte ich kaum jemanden - waren dort alle sehr anonym.
In der Zeit bevor sie gegangen (worden) sind, war es nicht akzeptabel. Es wurde durch komplette Büro geschrien. Konstruktive Kritik wurde persönlich genommen und es wurde unter die Gürtellinie zurückgefeuert. Das demotivierte stark.
Durch die Vorgesetzten war es teils unerträglich, wie schon geschrieben. In den Büros, egal auf welcher Etage war es immer zu warm - im Sommer ohne Klimaanlage noch viel schlimmer.
Großraumbüro mit Totenstille, keiner traute sich nur einen Mucks zu machen.
Alte Bürostühle, alte Hardwareaustattung.
Toiletten, die man lieber nicht Benutzen wollte.
Max. 2 Tage HomeOffice/Coverdays - wurde stark beschränkt und ist nicht gerne gesehen.
Nur in einer Richtung: Vom Konzern (IONOS) zu InterNetX - Von unbekannten/fremden IONOS "Kollegen" zum Mitarbeiter.
Gehalt: Unterstes Level.
Sozialleistungen: Keine. (Kein Weihnachtsgeld, Kein VWL oder sonstiges)
Nichts mehr. Es wurde zu viel versprochen und nicht davon ist eingetroffen. Alle guten und fähigen sind weg. Alle sehen sich nach was anderem um.
Das Management inklusive HR im Konzern, das keinen Wert auf die Mitarbeiter und ein Unternehmen mit 25 Jahren Erfolgsgeschichte legt.
Schulung von Führungskräften, bessere Bezahlung und Kommunikation. In fast allen Bereichen gibt es Verbesserungspotenzial. Falls die Firma überhaupt noch zu retten ist. Da glaubt aber fast niemand mehr daran.
Seit Leute rausgeeckelt werden, sehr schlecht. Alle wundern sich nur noch.
Sehr schlecht für einen IT Job. Nur die Geschäftsführung macht hier Reibach.
Kommt auf die Abteilung an
GF lächelt und erklärt alles weg, gute Führungskräfte werden und wurden rausgemobbt und mit unpassenden Kandidaten nachbesetzt oder gar nicht. Das führt zu Chaos und Massenkündigungen.
Keine Klimaanlage, keine Parkplätze, keine Vermögenswirksame Leistungen, keine Chance auf Aufstieg oder Weiterentwicklung
Nichts wird kommuniziert, nur das Change stattfindet. Was genau passiert wird nicht gesagt. Respektlos ist das.
Frauen in wichtigen Positionen gibt es kaum oder nicht mehr.
InterNetX wie es war bevor der Konzern es übernommen hat.
Mitarbeiter sind nur noch eine Nummer und ein Kostenfaktor. Das perönliche und die Seele ist verloren gegangen.
Nicht zu allem ja und amen sagen, was vom Konzern kommt. InterNetX hat seine Stärken und Qualitäten. Lieber darauf bauen als sie vom Konzern kaputt machen zu lassen.
Oft ist nichts oder nur wenig zu tun. Seit dem Weggang des Vorgesetzten vor einiger Zeit, interessiert es auch niemanden mehr. Der eigentliche Iterims ist jetzt dauerhaft zuständig - hat aber selbst gar keine Zeit sich noch zusätzlich um das Team zu kümmern.
Nach außen hin besser als es jetzt ist. Seit der Übernahme vom Kozern geht es steil bergab.
Passt. Urlaub nehmen an sich kein Problem - Freigaben dauern aber oft sehr lang und werden erst kurz vor knapp bearbeitet. Teilweise müssen Überstunden hingenommen werden - Abbau ist an sich nicht vorgesehen, wenn man sich nicht selber darum kümmert. Zeiterfassung gibt es keine.
Eher der Tropfen auf den heißen Stein. Einmal im Jahr die Tafel mit Hundert Paketen versorgen und einmal im Jahr ein paar Bäume pflanzen reicht für mich nicht - da ist viel mehr möglich.
Keine Chancen. Frei gewordene Stellen werden nicht mehr besetzt oder wenn überhaupt werden meist nur noch studentische Hilfskräfte eingestellt.
Ist kein wunder das die Kolleginnen und Kollegen in Scharren das Unternehmen verlassen. Versprochene Positionswechsel / Aufstiegsmöglichkeiten wurden immer wieder verschoben und Zusagen bis jetzt nicht erfüllt.
Der Zusammenhalt ist ganz ok - mit einigen besser. Es gibt einige, die nur auf ihren eigenen Vorteil aus sind und einen gegenseitig ausspielen (gegen Kolleginnen und Kollegen sowie gegen den Vorgesetzten)
Verbesserungswürdig. Wie schon geschrieben ist der Ton des Vorgesetzten ab und zu laut und einschüchternd und nicht aufbauend/unterstützend. Zum anderen schwer zu erreichen da scheinbar immer viel zu tun. War mit dem ehm. Teamleiter komplett anders.
Großraumbüros, technische Ausstattung ist ok (ältere Mac Books), reichen für die Dinge die man macht. Büroräume sind immer zu warm, egal ob EG oder andere Etagen. Fenster auf bringt häufig nichts. Es gibt keine Klimaanlagen, was das Arbeiten inbesondere an heißen Tagen sehr anstrengend macht. Home Office wurde sehr stark eingeschrenkt.
Es wird versucht transparenter zu werden, doch wird sehr vieles zurückgehalten worauf man nicht einmal auf Nachfrage eine Antwort bekommt. Dadurch ist eine Orientierung oft schwierig und Entscheidungen die getroffen worden sind, oft nicht nachvollziehbar. Vieles wird von oben herab "befohlen" ohne das es nachvollziehbar ist. Ton des Vorgesetzten ist ab und zu laut und einschüchternd und nicht aufbauend/unterstützend.
Weit unterdurchschnittlich, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine VML oder sonstigen finanziellen Unterstützung, Altersversorgung erst nach 5 Jahren, wenn überhaupt.
Da nichts los ist, kommen nur wenige Dinge rein. Meist immer die selben Kunden mit dem ähnlichen oder gleichen Problem. Nach 5-10 Minuten ist es dann wieder erledigt.
Am Image wird nicht nur nach außen gearbeitet. Vor meiner Einstellung hatte ich mich gründlich über das Unternehmen informiert und das Feedback war leider meist ernüchternd. Das gehört aber alles der Vergangenheit an. An den Stellschrauben wurde gedreht die dazu führten das sind Leute hier unwohl fühlten. Richtiger Umgang mit Feedback.
In vielen IT/Tech-Unternehmen ist eine 38 Std Woche gang und gebe. Sollte man sich auch hier mal Gedanken machen.
Im vergleich zu anderen aus der IT-Branche mit gleicher Berufserfahrung ist man eher im Durchschnitt angesiedelt, wenn nicht sogar etwas drunter.
Bezahlt eure MitarbeiterInnen fair!
MitarbeiterInnen werden vor versammelter Mannschaft runtergemacht während die KollegInnen starr in den Bildschirm schauen und so tun, als wäre nichts (ist mehrfach vorgekommen!). Gespäche mit KollegInnen über die schlechte Arbeitsatmosphäre sind nicht gern gesehen und passiert höchstens im Flüsterton.
Als ich gekündigt habe gab es Glückwünsche von den KollegInnen, dass ich es raus geschafft habe.
Home Office ist nicht gern gesehen, auch wenn es gute Gründe dafür gibt. Ich persönlich musste aber keine Überstunden machen und bin jeden Tag pünktlich aus der Arbeit raus.
Innerhalb des Teams lief alles super. Mit anderen Abteilungen hatte ich persönlich aber wenig bis keinen Kontakt.
Ich habe in einem IT-Job noch nie so wenig verdient wie hier. Aber dafür bekommt man eine schlechte Arbeitsatmosphäre und kaum Home Office!
Wichtigster Punkt für mich: meine Kollegen!
Danach noch die Firmenfeiern, die immer ein Erlebnis sind. Shoutout an unser Marketing!
Miese Bezahlung und wenig Anerkennung der Leistung bei viel Stress.
Die Mitarbeiter fair bezahlen und den Stress reduzieren. Quasi jede Abteilung ist unterbesetzt.
Super nette Kollegen. Der Ton untereinander ist manchmal etwas rauer aber wer das mag wird sich hier wohl fühlen.
Denke nach außen durchaus positiv
Vertraglich (zumindest bei älteren Verträgen) sehr schlecht, da es darin quasi keine Flexibilität gibt. Auf Absprache mit Vorgesetzten ist jedoch mehr möglich.
Gibt mittlerweile interne Kurse zur Weiterbildung, bei der Arbeitsbelastung allerdings quasi nicht zu machen.
Karriere sehe ich fast keine Möglichkeiten zum Aufstieg.
Gehalt weit unter Durchschnitt und auch innerhalb der Unternehmens starke Ungleichheit (in vielen Fällen nicht abhängig von der Leistung des MA sondern davon, wie gut er mit der Führungskraft kann und wie dreist er verhandelt)
Sozialleistungen sind bis auf eine Altersvorsorge, in die erst nach 5 Jahren Betriebszugehörigkeit eingezahlt wird, nicht vorhanden
Racks4Roots ist eine coole Veranstaltung, ansonsten kann ich wenig dazu sagen.
Hohe Fluktuation daher nur Momentaufnahme.
Neutral.
Zumindest in meiner Abteilung gibt es hier keinerlei Probleme. Hab allerdings auch schon anderes gehört.
Sehr viel Stress, wenig Wertschätzung, kauf Aufstiegsmöglichkeiten und miese Bezahlung.
Der Informationsfluss von oben nach unten ist oft etwas stockend.
Schwer zu beurteilen jedoch ist das Verhältnis von Frau zu Männer in der Firmenleitung 1:8
Seit der Konzern übernommen hat leider immer weniger. Weniger ausprobieren und immer mehr Druck zur Umsetzung der Konzerneigenen Vorgaben.
So verdient kununu Geld.