35 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer sich gut mit dem Management versteht findet sicher eine tolle Atmosphäre. Wer keinen Förderer im Partnerkreis hat, bekommt von Motivation, Fairness & Vertrauen tendenziell eher wenig mit.
Hat gelitten - Nicht zuletzt auch, weil immer mehr qualifizierte Kollegen das Unternehmen verlassen.
Projekte werden im Sinne der Profitabilität klassisch sehr knapp kalkuliert - Lieber wird das aktuelle Projektteam in erneute Nachtschichten geschickt, anstatt weitere Mitarbeiter mit an Board zu holen. Inwiefern das in der Beratung halt "einfach dazu gehört" darf jeder für sich entscheiden.
Weiterbildung baut ausschließlich auf seit Jahren gleichen, internen Schulungen auf. Die Referenten sind oftmals eher wenig motiviert.
Bezüglich Beförderungen gilt: Beziehung zum Top-Management ist wichtiger als Leistung.
Branchenüblich.
Unnötige (Flug-)Reisen gehören außerhalb von COVID zum Alltag.
Fachlich & persönlich sind viele tolle Kollegen dabei. Generelle Unzufriedenheit in der Belegschaft & damit verbunden extrem hohe Fluktuation stören das Teamgefüge.
Weder positive noch negative Beispiele bekannt.
Soweit in Ordnung. Problematisch ist, dass sich einzelne Vorgesetzte Lieblinge rauspicken, die extrem bevorzugt werden.
Tolles Büro in guter Lage, hochwertige & moderne Technik, guter IT Support
Relevante Neuigkeiten erhält man (zeitnah) nur über enge Kontakte zum Top-Management oder mit etwas Verspätung über die Kollegen mit den entsprechenden Verbindungen nach oben.
Weder positive noch negative Beispiele bekannt.
Man verfällt wieder in Projekte nach Schema F.
die hohe Flexibilität im eigenen täglichen Arbeiten und die Verantwortung, die mir in dem Zusammenhang übertragen wird
der eine oder andere Standard-Prozess würde uns sicher gut tun
den Change genauso wie begonnen fortsetzen
- stetige Ansprechbarkeit des Managements, da flache Hierarchien absolut gelebt sind
- Austausch auf sämtlichen Ebenen (virtuell, telefonisch, persönlich) möglich
- Duz-Kultur und somit immer ein kollegialer "Schnack" möglich
- Arbeit in den Teams beim Kunden vor Ort wurde während Corona schmerzlich vermisst, ist unter Berücksichtigung der aktuellen Situation stellenweise wieder möglich
von verschiedenen Gesprächspartnern erhalte ich immer wieder das Feedback, dass Kerkhoff eine gesetzte Marke im Markt ist und die stetigen, sehr guten Rankings das ebenfalls spiegeln
- gegenüber anderen Beratungen absolut human
- es wird Rücksicht auf persönliche Belange genommen
- Flexibilität im Einklang mit Projekten möglich
neben den sehr guten internen Trainings, die mit viel Herzblut erstellt werden, kämen externe Schulungen zu persönlichen Themen wie Kommunikation und Führung gut an
völlig ok
in 2019 Portfolio auf Bahncard 50 der 1. Klasse aufgestockt, Unternehmen unterstützt die Nutzung von Carsharing, das Office liegt so zentral, dass die Nutzung von ÖPNV stets möglich ist
- guter Austausch unter den Beratern, wahrscheinlich könnte das Back Office öfter mal eingebunden werden
- neue Kollegen, die sich gut verstehen
- flache Hierarchien
- Austauschmöglichkeiten sind gegeben, müssen wir als Berater einfach nur mal aktiv nutzen :)
- die neuen Business Unit Leiter versuchen stets nah an uns dran zu sein
flexibles Arbeiten von zu Hause, Mix aus Remote- und Kundenarbeit
- Einführung regelmäßig stattfindender, virtueller Mitarbeiterversammlungen mit wechselnden und aktuellen Themen
- virtuelle Beraterrunden zu fachlichen Themen in den Projekten
- teilweise Treffen in kleinen Projektteams unter Berücksichtigung der aktuellen Krisensituation
- wie erwähnt, ist meine Führungskraft immer ansprechbar
wechselnde Projektthemen bei immer wieder neuen Kunden, oft Sprung ins kalte Wasser bei neuen Kunden, aktuell vermehrt im Automotive Sektor, ich lerne viel und kann mich nicht beklagen
Offensichtlich viel richtig gemacht, da keine Infektionen berichtet werden
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr stark von den Projektleitern abhängig. Selbst bei gut laufenden Projekten kann die Stimmung mitunter mies sein und es wird durch mangelnde Kommunikation und sich täglich ändernde Vorgehensweisen unnötig Stress produziert. Bei manch schwierigen Projekten macht es aufgrund klarer Kommunikation trotzdem Spaß.
Massiver Imageverlust.
Sehr lange Arbeitszeiten, selbst für eine Beratung. Mittagessen werden ausgelassen, Nächte werden zu Power Point Massakern, die am nächsten Morgen entweder verworfen, oder zu 90% abgeändert werden. Wer am Wochenenden nicht arbeitet bekommt schlechtes Feedback, gelobt wird vom Management, wer immer (auch im Urlaub, in der Nacht und an Feiertagen) erreichbar ist.
Karriere macht, wer es schafft lange dort zu sein/zu bleiben. Nicht wer Fachwissen oder Expertise mitbringt. Durchhalten ist die Devise. Wer lange genug getreten wurde, darf dann irgendwann auch mal. Weiterbildungsmaßnahmen werden gern durch interne Schulungen (4h Powepoint Vorträge) abgehakt. Wenn man Glück hat, und keine Folien gestalten muss, darf man da auch reinschauen.
Gehalt vergleichsweise mittelmäßig bis niedrig. Wie auch in anderen Bewertungen korrekt bemerkt, ist die Prämiengestaltung keine Unterschrift wert.
Kein Einwände, jedoch keine Überragenden Gadgets.
Gute Kollegen mit jede Menge Potenzial. Leider wird das weder entsprechend wertgeschätzt, noch gefördert.
Auf Augenhöhe meist korrekt und sehr freundschaftlich. Nach untern wird, gerade von oben, fleißig getreten.
Oft unkorrekt. Subtile Seitenhiebe sind grundsätzlich hinzunehmen. Gelobt wird kurz, dann kommt die Abreibung, meistens gepaart mit einer impliziten Aufforderung, doch gefälligst zu tun, was von einem erwartet wird
Technologische Voraussetzungen und Ausstattung sowie auch jegliche Voraussetzungen um arbeiten zu können sind gegeben. Großes Lob an die IT!
Der Flurfunk ist das Mittel der Wahl. Vom Management wird, wenn, dann lückenhaft und unzureichend kommuniziert. In ein einzelnen kleineren Teams kann die Kommunikation manchmal recht gut sein.
Grundsätzlich gilt Gleichberechtigung
Die Aufgaben und zu bearbeitenden Thematiken des Auftraggebers sind nahezu immer sehr interessant, in jeden Gebiet!
Stets sehr gute Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams.
Als Student definitiv vorhanden.
Im Rahmen meiner Postion leider nicht möglich. Jedoch wurde immer darauf geachtet mich weiter zu fördern.
Sehr angemessen für eine Werkstudententätigkeit.
Super Team!
Sehr gute Zusammenarbeit mit meiner Führungskraft.
zentrales Office direkt an der KÖ
Change Maßnahmen von der Geschäftsführung sollten in Zukunft frühzeitig kommuniziert werden um mehr Transparenz zu schaffen.
Als Werkstudent wurde mir sehr viel Verantwortung übertragen über alle Bereiche hinweg.
Innovationsführerschaft und Gesamt-Spirit
Flache Hierarchien mach das Arbeiten sehr angenehm und schaffen so eine positive Gesamtatmosphäre
Der Qualitätsführer in Einkauf und SCM in Deutschland
Für eine Beratung wirklich ausgewogene Belastung - Wochenendarbeit sind eher die Ausnahmen
Kontinuierlich Weiterentwicklung der Mitarbeiter durch interne und externe Schulungen
Wettbewerbsfähig und dem Arbeitsansatz angemessen
Soziales Engagement der Mitarbeiter und des Unternehmens
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen, viele über die Arbeit hinausgehende Aktivitäten
Keine Sonderregelungen
Offene Kommunikation schafft Vertrauen
Moderne Home-Office-Regelungen nicht erst seit der Corona-Krise
Offene hierarchieübergreifende Kommunikation
Kein Unterschied zwischen Geschlechtern und Kulturen
Interessante Projekt mit stetig wachsendem Digitalisierungsanteil
Kerkhoff hat seine Identität verloren
In einem Chang-Prozess, muss man nicht die ganze Belegschaft austauschen.
Unter den Beratern super, seit dem CEO Wechsel nach und von oben geht überhaupt gar nicht
Von einem Vorzeigeunternehmen entwickelt sich Kerkhoff zu einem Unternehmen, hinter welchem ich sowie viele Kollegen nicht mehr hinterstehen.
Die Bestern verlassen das sinkende Schiff
Es wird maximaler Druck ausgeübt um Fehler von oben wett zu machen
Es wird intern jetzt mehr getan.
Es war immer eine tolle Truppe, derzeit ändert sich das Bild
Es war mal Kollegial
Es muss maximal gespart werden. Langjährige kleine Benefits sind abgeschafft
Auf Beraterlevel kommt von oben nichts oder nur allgemeines an
Wie in jeder Beratung. Man verkauft was man kann und wächst mit seinen Aufgaben.
Teamarbeit, Abwechselungsreichtum. Sehr gute hauseigene Software garantiert den Beratungserfolg ausser Haus.
Persönliche Weiterentwickung und Zielvereinbarugen ohne Kontinuität wegen heufiger Wechsel oder Abwesenheit der Vorgesetzen.
Führungsprozesse und Prämiensystem sind verbesserungswürdig. Nichts ist schlimmer als enttäuschte Erwartungen.
Es wird auf gepflegte Arbeitsatmosphäre Wert gelegt und das ist auch im Einzelverhalten voll umgesetzt. Gutes Auge für Personal.
Clever, sexy, schnell, dynamisch. Hast Du ein Problem, sag es Kerkhoff und Du bist es los gegen eine kleine Gebühr. Wie bei Mr. Wolf aus Pulp Fiction.
Ja, aber ohne Life
Weiterbildungsangebot und Karrieremöglichkeiten sind
Gehalt in Ordnung. Das Kerkhoff Prämienversprechen allerdings ist das Papier nicht Wert auf dem es verfasst wurde.
Soziales Engagement bei verschiedenen Einrichtungen, hohes Umweltbewusstsein.
Echt Bombe - Nuclear level.
Besondere Stärke, Wertschätzung und "Dämpfung im Treten" absolut altersgerecht.
Führungsprozesse / Vorgesetzenfunktionen müssen nach Einführung nachbewertet werden.
Location, Events, Credo des Eigentümers, Ausstattung, alles summa cum laude.
In den Projekten mega, übergreifend mit opportunity of improvement.
Fabelhafte mixed gender world, die wunderbar funktioniert.
Mitten drin statt nur dabei.
Parkplätze für untere Ebenen
Für eine Beratung noch sehr Work-Life-Balance freundliche Zeiten
Super Kollegen, immer hilfsbereit und mit Spaß an der Zusammenarbeit
Durch das neue Kommunikationsteam, immer besser
Wahnsinnig spannende Kunden und Projekte
Die Kollegen und den Zusammenhalt
Vorgesetztenverhalten und den massiven Erfolgsdruck
Realistische Ziele setzen und mehr auf das Fußvolk hören
Mittelmäßig mit Verbesserungspotential
Nach außen hin Top
Wie zu erwarten in der Beratung eher unzufriedenstellend.
Okay
Hier ist anscheinend Verhandlungsgeschick gefragt, jedoch zeigen Absprachen unter Kollegen unterschiedliche Gehälter bei vergleichbaren Positionen auf
Hmm...gute Frage was bislang nicht auffällig war
Sehr positiv, man steht und fällt zusammen. Die Ausnahme bestätigt auch hier die Regel. Insbesondere Aristokratenkinder tanzen oftmals aus der Reihe.
Schwierig
Es herrscht der Tunnelblick und i.d.R. wird mehr aufdiktiert als das andere Meinungen angenommen geschweige denn angehört werden.
Okay
Unter Kollegen positiv nach oben hin eher einseitig.
No comment "überleben des stärkeren"...
Durchaus mit Wiederholcharakter und dem vorrangigen Ziel der Zitronenpresse
-
-
-
Angenehme Atmosphäre auch in stressigeren Zeiten. Gute Arbeit wird anerkannt und proaktiv gewürdigt.
Generell für die Beratung eine gute Work-Life-Balance mit volatiler Belastungskurve. In Teilen ist die Belastung zudem über die Annahme von Zusatzaufgaben persönlich steuerbar.
Viele interne Schulungen für die persönliche und fachliche Entwicklung. Durch die Intensivierung von externen Weiterbildungsmöglichkeiten in der jüngeren Vergangenheit ist eine weitere positive Tendenz zu erkennen.
Im Branchenvergleich sind sowohl Fixgehalt als auch Boni im Mittelfeld einzuordnen.
Hohe Reisetätigkeit ist Grundvoraussetzung für die Ausführung des Berufs.
Gegenseitige Unterstützung während und außerhalb der Projektarbeit ist Gang und Gäbe. Auf den Personal Fit wird in der Regel großen Wert gelegt.
Wertschätzung beruht auf persönlichen und fachlichen Fähigkeiten, die nicht durch das Alter beeinflusst werden.
Gutes und offenes Verhalten der Partner und Geschäftsführung gegenüber allen Berater-Leveln.
Zentral gelegene und modern ausgestattete Büroräume, regelmäßiger Austausch von Hardware.
Frühzeitige Mittelung relevanter Informationen (bspw. im Rahmen regelmäßiger Mitarbeiterveranstaltungen).
Keine Diskriminierung von Geschlechtern, Ethnien o.ä. am Arbeitsplatz bemerkbar.
Thematisch spannende Aufgabenfelder durch einen Projekt-Mix aus ganzheitlicher Effizienzsteigerung (Einkauf, Supply Chain Management und Produktion) und Projekten mit klar definierten Schwerpunktthemen.
So verdient kununu Geld.