33 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- spannende Projekte
- starke, agile Teams
- crossfunktionale Projekte mit den anderen Gesellschaften
Spaß gehört zur Arbeit eben dazu
Wird seinen Auszeichnungen gerecht. Ausgewiesene Potentiale werden auch umgesetzt. Der Ingenieur kommt also voll auf seine Kosten.
Den Projekten entsprechend
Individuelle Entwicklung möglich. Die Beratung steht nicht still und entwickelt sich stetig weiter. Hier kann man aktiv mitwirken und sich entsprechend weiter entwickeln.
Sehr guter Zusammenhalt. ,,Jung und Alt" funktionieren sehr gut miteinander
Alter spielt keine Rolle
Office ist sehr modern und es fehlt an nichts.
Auf Projekten ist man den Arbeitsbedingungen vor Ort ausgesetzt.
kurze Kommunikationswege auf und in alle Ebenen
Alles Verhandlungssache
- Umsetzen statt nur Folien
- Unternehmerische Freiheit
- Vertrauen der Geschäftsführung
Auf die Arbeitsatmosphäre wird besonders viel Wert gelegt. TOP!!!
Branchenbedingt nicht einfach, allerdings lässt sich auch hier meistens eine Lösung finden!
Sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten, sofern die Leistung stimmt!
Die Weiterbildungsangebote werden stetig weiterentwickelt/ergänzt!
Alles Verhandlungssache!
Sehr unterschiedliche Charaktere, von "Jungfüchsen" bis "alten Hasen" alles dabei!
Eine gute Mischung - auf die man sich verlassen kann.
Einwandfrei!!!
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Verbesserungsvorschläge und Ideen werden sind immer willkommen!
Sehr abwechslungsreiche Produkte bei namhaften Kunden und Herstellern. Kleine und große Projekte in den unterschiedlichsten Branchen! Eigenverantwortliche Tätigkeiten!
Ein Profi auf dem Gebiet des Consulting. Hier treffen wirklich erfahrene Führungskräfte mit einem gewaltigen Know How aufeinander, welcher Firmen komplett neu ausrichten.
Nichts, da an allem was man ggf. schlecht finden könnte gearbeitet wird um diese Dinge zu verändern. Natürlich muss man dabei mitwirken und schlechtes auch mal kommunizieren.
Schulungen müssen intensiviert werden
Offener Umgang
Dutzende von Awards und fast ausschließlich zufriedene Kunde
Hohe Reisetätigkeiten und lange Tage sind im Consulting immer vorhanden.
Leider noch keine vernünftige Altersvorsorge
Perfekt
Immer professionell
Als Senior Consultant in der KC kann ich nur sagen, dass sich hier einige Firmen eine gewaltige Scheibe abschneiden sollten.
Wird stetig besser
Sehr abwechslungsreich und interessant. Man ist jeden Tag angehalten kreativ zu arbeiten.
Spannende Projekte, spannenden Kunden, innovativer & einzigartiger Beratungsansatz, super Team und Geschäftsführung, trotz Unternehmensgruppe im Rücken sehr autark und dynamisch unterwegs, hier ziehen alle an einem Strang!
-
Sehr gutes Standing am Markt
Viele Aufträge bringen viel Arbeit mit sich
Super Team!
Das Alter spielt gar keine Rolle
Offen, direkt, vertrauenswürdig
Spannende Projekte und viele namhafte Kunden
gutes und erfahrenes Team, mit dem Projekte effizient und kundenorientiert gestaltet werden können.
anspruchsvoll und herausfordernd
Zufriedene Kunden, regelmäßige Veröffentlichungen
Sehr gut für ein Beratungsunternehmen.
Sehr wettbewerbsfähig
Kompetent und bereit, die Erfahrungswerte offen zu teilen
Die Projekte leben von der Praxiserfahrung und dem Wissen der Kollegen
Jederzeit erreichbar und offen für konstruktive Diskussionen rund ums Projekt, Akquisen und interne Prozesse
sehr modern mit allen technischen Möglichkeiten zur Kosten- und Wertanalyse (Werkstatt, Lean-Labor/Lernwerkstatt)
Informationen werden offen geteilt. Durch die Verteilung der Projekte über Deutschland, Österreich und die Schweitz nicht immer regelmäßig möglich
Verantwortlich für Projekte, dicht am Kunden
Teils und teils, ich teile nicht die Meinung das zu viel Urlaub vorgegeben wird, das hielt sich im Rahmen und der "Betriebserlaubnis" ist zu angenehmen Zeiten. Den Rest könnte man in der Regel nehmen wann man wollte. Wie in jeder Beratung sind die Abende manchmal lang und anstrengend. Die Zeit des Projektes ist man in der Regel 4 Tage vor Ort beim Kunden, ein Tag ist Office Tag. Was ich als angenehm empfunden habe. Ob das familienkonform ist muss jeder für sich selber entscheiden...
Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt ist sehr gut und die sogenannte Ellenbogenmentalität konnte ich nicht feststellen, höchstens ab und an große Ambitionen und den in der Beratung üblichen aber fördernden Ehrgeiz der Kollegen
In der Regel sind alle fair, es gibt immer mal wieder nicht für jeden nachvollziehbare Entscheidungen aber wo gibt es die nicht?
Leider lässt die Transparenz oft zu wünschen übrig, einige Entscheidungen werden nicht klar kommuniziert, aber man arbeitet an Verbesserungen
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist sehr gut und so entspannt sie in der Beratung sein kann. Die große Unbekannte heißt Kunde, wobei dieser deutlich besser auf den Beratungsansatz reagiert und mir somit noch keine überkritischen Kunden begegnet sind, die nicht mit der Beratungsleistung zufrieden gewesen wären.
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf bei den Kunden, das Dienstleistungsangebot ist am Markt extrem gefragt. Die Arbeit im Team und in Zusammenarbeit mit dem Kunden macht Spaß. Die Dienstleistung ist zukunftsorientiert und wird durchweg positiv vom Kunden aufgenommen und in Fachzeitschriften beschrieben.
Es ist ein Beratungfsgeschäft. Wer von einem 9 to 5 job ausgeht ist hier falsch. Im Schnitt würde ich je nach Projektarchitektur von einer 50 bis 60 Stundenwoche ausgehen. Wohlfühlen kann sich der, der seine Freizeit in einen Koffer bekommt und die Wochenenden effektiv zu nutzen weiß.
Die Karriereförderung und Weiterbildung werden z.T. in Eigenregie des Unternehmens sowie in Zusammenarbeit mit der Kerkhoff Group gesteuert. Aufgrund der notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten sind die Chancen die sich dem Mitarbeiter hier bieten als "gut" zu bewerten.
Den Gehalt würde ich als branchenüblich bezeichnen. Die Benefits als auch die Entlohnung entsprechen dem Arbeitsaufwand als auch dem Know-How und der Erfahrung der Mitarbeiter.
Die Projekte werden zum Teil mit den Kollegen der Kerkhoff Group durchgeführt. Hier herrscht eine positive Arbeitsstimmung und konstruktiver Austausch. Das kollegiale Verhältnis unter den Kerkhoff Cost Engineering ist sehr gut und eine Unterstützung in fachlichen und persönlichen Belangen ist jederzeit gegeben.
Das Altersgefüge bewegt sich zwischen 30 und 45 Jahren. Die ältesten Kollegen bilden den Kern des Unternehmens.
Die GF nimmt sich Zeit für die Belange der einzelnen Mitarbeiter, zeigt sowohl Wertschätzung und nimmt sich Zeit für offenes Feedback. Das Potential des Unternehmens sind die Mitarbeiter und dieses Bewusstsein spiegelt sich im Umgang mit den Mitarbeitern wider.
Im Firmensitz der Kerkhoff Group hat die Kerkhoff Cost Engineering eigene Räumlichkeiten und eine eigene Werkstatt. Die Lage ist mitten in Düsseldorf, so dass am Back-Office-Tag (Freitag) der Fußweg zum Mittagessen nicht allzu weit ist. Die Räumlichkeiten sind voll ausgestattet und lassen meiner Ansicht nach keine Wünsche offen.
Unter der Woche heißt die Unbekannte, wie immer im Beratungsgeschäft, der Kunde. Je nach Kunde können die Räumlichkeiten hier stark variieren. Ich hatte bisher noch kein Pech...
Da das Unternehmen mit knapp zwei Jahren noch realtiv jung ist, ist die Kommunikation sowie die Nutzung von standardisierten Abläufen in der Kommunikation noch nicht optimal entwickelt. Aufgrund der überschaubaren Teamstärke ist dies jedoch noch leicht handhabbar. Da das Team jedoch voraussichtlich stark wachsen wird (große Kundennachfrage), herrscht hier noch Entwicklungsbedarf.
Leider sind noch keine Frauen an Bord. Kolleginen würden sich meiner Einschätzung nach sehr gut in das bestehende Team einfügen.
Die Dienstleistung der Produktkostenkalkulation, der Wertanalyse, von Design-to-Cost-Ansätzen und Target Costing bringt vor allem durch ein breites Kundenspektrum täglich neue Aufgaben mit sich. Hier ist eine schnelle Auffassungsgabe sowie das stetige Interesse sich in neue Sachverhalte einzuarbeiten gefordert. Das Kundenklientel ist zum großen Teil sehr namhaft und die Projektumfänge reichen von kurzen Monats- bis hin zu Jahreskooperationen. Ideal für alle die immer auf der Suche nach neuen Aufgaben sind.
gerade auf Projekten oder bspw. bei Potenzialanalysen heißt es arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten ohne Rücksicht auf Verluste
Die Außendarstellung ist/ war wirklich hervorragend. Ich habe mich selbst davon blenden lassen während des Studiums. Ich dachte wirklch ich fange bei DER top Einkaufsberatung an. Was ich vorgefunden habe ist wirklich erschreckend. Wenn ich alle Erlebniss in ein Busch schreiben würde, würde es niemand für möglich halten und asl Übertreibung abstempeln. Nach Kerkhof schockt mich wirklich gar nichts mehr!!!
Selbstverständlich ist dieser Aspekt bei einer Beratung anders zu bewerten als bei einem konservativem Familienunternehmen. Allerdings ist die Work-Life-Balance bei KC einfach nur schlecht. Wochenendarbeit ist normal und wird vorausgesetzt und statt eines Lobes darf man sich anhören, dass in der Excel-Liste in Zeile 3.211 ein Eintrag nicht fettgedruckt ist - ohne Worte...
Karriere veräuft nach "Nasenfaktor", die meisten guten Mitarbeiter haben das Unternehmen schon lange verlassen. Ich hoffe ich auch bald!!!
kann als Schmerzensgeld bezeichnet werden und ist im Verhältnis zum workload viel zu wenig
auf einer Hierarchieebene gut, ansonsten miserabel
gibt keine Kollegen > 45 (kein Wunder!!!)
Druck wird "von oben nach unten" weitergereicht
Neue Büros sind gut, die Lage mitten in Düsseldorf ist top
miserabel ist eine Übertreibung, keine durchgängige Strategie, mal versucht man sich als ganzheitliche Supply Chain Beratung zu positionieren (inkl. Einstellung neuer Mitarbeiter), was aber dazu führt, dass alles wieder umgeworfen wird (neue Mitarbeiter dürfen auch wieder gehen).
Excel, Excel und nochmals Excel. Kerkhoff versteht sich als Einkaufsberatung, jedoch hat der sog. Paradigmenwechsel vom operativen zum strategischen Einkauf in keinster Weise stattgefunden was die Aufgaben angeht. Kein technisches Know-how auf Beraterseite vorhanden, was Beratungsprojekte in technologieintensiven Branchen fast unmöglich macht. Zum "Preise drücken" ist dies aber auch nicht zwingend notwenidg...
Vertrauen schaffen.
Mitarbeiter gemäß ihren Karrierewünschen und Fähigkeiten einsetzen.
Offenere Kommunikation pflegen.
Mehr Wertschätzung den einzelnen Kollegen entgegen bringen.
Wie in jedem guten Unternehmen scheint auch bei KC nicht immer die Sonne. Aber die schattigen Momente sind konstruktiv und haben uns immer weiter nach vorne gebracht.
Das Unternehmen genießt dank der Arbeit der Berater einen guten Ruf bei Kunden. Auch aufgrund der Internationalität kann KC als Arbeitgeber empfohlen werden.
Es ist eine Unternehmensberatung - dafür ist das Verhältnis Work/Life vernünftig.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man nur will! Selbst aktiv werden ist die Devise.
Vergleicht man die üblichen Gehälter in der Branche, sind die Bezüge auf jeden Fall auf einem gutem Niveau.
Hier besteht noch Potenzial.
Der Kollegenzusammenhalt wird groß geschrieben. Es entwickeln sich auch privat viele Freundschaften zwischen den Kollegen.
Die Beratung ist jung - keine Probleme im Umgang mit Kollegen 45+ bekannt.
Führungsverhalten ist abhängig von einzelnen Personen, ein unternehmensweiter Standard ist nicht realisiert, bestehende Defizite sind erkannt und werden versucht umzusetzen.
Für ein Beratungsunternehmen großzügige Räume mit neuester IT- und Gebäudeausstattung. Sehr attraktive Lage.
Kommunikation lässt manchmal zu wünschen übrig, abhängig von Ebene und Team.
Die Kollegen haben die unterschiedlichsten Herkünfte, egal welchen Alters, welcher Herkunft, welcher Religion etc. - alle werden gleich behandelt, was zählt ist der persönliche Einsatz des Einzelnen. An der Frauenquote müsste allerdings noch ein wenig gearbeitet werden.
Unternehmerische Ideen können mit Eigeninitiative schnell umgesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlicht mangelhaft bei KC. Es gibt nur wenige Mitarbeiter, die sich nicht, aufgrund vieler interner fragwürdigen Entscheidungen und Vorkommnisse, nach neuen Arbeitgebern umschauen bzw. ihre Konsequenzen schon gezogen haben.
Das Image, was das Unternehmen auf seiner Website suggeriert (z.B. Top-Arbeitgeber) ist mehr als fragwürdig. Intern ist das Image mehr als angekratzt, was man der extrem erhöhten Fluktuation erkennt.
KC scheint als eine gute Einkaufsberatung zu gelten und hat sich hier auch zu Recht diesen Ruf erarbeitet. Was jedoch den SCM Bereich angeht, fehlt es stark an Know-how.
Nicht vorhanden. Während der Zeit bei KC hat man im Prinzip kein Privatleben und keine Hobbies. Wer hier anfängt, sollte von Anfang wissen, dass Freunde, Partner und man selbst enorm darunter leiden wird.
Schulungen finden nur sehr oberflächlich und oft durch interne Mitarbeiter statt. Dies ist vor allem auch darauf zurückzuführen, dass die Schulungen immer nur eine Dauer von einem halben bis maximal einen Tag habe.
Da eine enorm hohe Fluktuation bei KC vorhanden ist, kann von einem richtigen Kollegenzusammenhalt nicht die Rede sein. Unter den "Consultants" herrscht ein fairer Umgang und auch privat werden einige Sachen unternommen. Sobald es jedoch auf der Hierarchieebene weiter nach oben geht, ist von Zusammenhalt keine Spur zu finden.
Dass es in der Beratung des öfteren zu längeren Arbeitszeiten kommen kann, sollte jedem bewusst sein, der in diesem Bereich einen Job sucht. Jedoch sollten diese längeren Arbeitszeiten im Rahmen bleiben und nicht durchgehend andauern. Dies ist allerdings bei Kerkhoff Consulting (KC) nicht der Fall. Die meisten Vorgesetzten bei KC scheinen den Ausdruck Work-Life-Balance nicht zu kennen. Trotz mehrmaliger Thematisierung wird weiterhin auf sehr hohen Arbeitszeiten und extremen Belastungen bestanden und als selbstverständlich vorausgesetzt. Telefonkonferenzen am Sonntag oder "Wochenendarbeit" können durchaus öfters vorkommen. Nachtschichten sind nicht selten. Die extreme Mehrarbeit wird jedoch nicht anerkannt und bei Kritik wird subtil angedeutet, dass man das Team im Stich lässt.
Des Weiteren werden bei Feedbackgesprächen sogar unterschiedliche Aussagen zu Mitarbeitern des selben Teams bezüglich der Arbeitszeiten gemacht. Neuen Mitarbeitern wird suggeriert, dass die enormen Arbeitszeiten die Ausnahme sind. Mitarbeitern, die bereits länger beschäftigt sind, werden die Arbeitszeiten schön gemalt.
Zudem sind bei vielen Vorgesetzten und Projektleitern fehlenden Kenntnisse im Bereich Projektmanagement, was insbesondere im enormen Zeitdruck und überhasteten Analysen, die dann die Qualität beeinflussen, resultiert.
Außerdem kommen teilweise fehlende Kenntnisse im Supply Chain Management (SCM) und Einkauf, den angeblichen Kernkompetenzen von KC, zum Vorschein. An dieser Stelle ist das Verständnis von Fachbegriffen oft fragwürdig, was eventuell auch auf den fehlenden SCM akademischen Hintergrund sowie der Praxiserfahrung von vielen Mitarbeitern zurückzuführen ist.
Das neue Düsseldorfer Büro ist gut ausgestattet und modern eingerichtet. Kalt- sowie Warmgetränke stehen jedem Mitarbeiter frei zur Verfügung. Das Büro ist sehr sauber.
Sonstige non-financial Benefits sind bei KC kaum vorhanden. Insbesondere für das durchschnittliche Gehalt einer mittelständischen Beratung und den enormen Arbeitszeiten fehlt es hier an adäquater Kompensation.
Auf Projekten sind die Arbeitsbedingungen stark vom Kunden abhängig. Hier kann es auch mal vorkommen, dass man in kleinsten Räumen ohne Fenster und Klimaanlage oder aber auch in riesigen futuristischen Meetingräumen tätig ist.
Untern den Consultants ist eine gute Kommunikation vorhanden. Ein kontinuierlicher Austausch findet jedoch nicht statt.
Das Gehalt ist für die enormen Arbeitszeiten und Belastungen nicht adäquat. Früher oder später realisieren dies die meisten Mitarbeiter nach spätestens 1,5 Jahren, was unter anderem auch die enorme Fluktuation erklären dürfte.
Sonstige Benefits sind nicht vorhanden. Firmenwagen werden Projektleiter gestellt.
Karrieresprünge und Gehaltserhöhungen werden teilweise sehr nach Sympathie und nicht nach Leistung getroffen.
Die Aufgaben sind anfangs und vor allem beim ersten Projekt abwechslungsreich und interessant. Dies kann sich jedoch sehr schnell relativieren, falls man die meiste Zeit auf den typischen Warengruppenprojekten ist, sodass die Lernkurve auch schnell abnimmt.
Es kommt insofern auch sehr stark auf die Projekte an, auf denen man tätig ist.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Aufgaben größtenteils aus Excel Analysen bestehen, die dann oft aufgrund fehlendem Projektmanagement in extremer Hetze in PowerPoint Folien umgewandelt werden müssen.
So verdient kununu Geld.