85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Momentan Alles
Endlich eine Führungskraft mit Weitblick und Erfahrung aus einer großen Beratung
Verlässlichkeit und Visionen scheinen nun endlich im Fokus
Schulungen im Lean-Management schaffen Perspektiven auf allen Ebenen
Digitalisierung wurde als Weg in die Zukunft definiert
Teilweise zu große Eitelkeiten und Egoismus zwischen den einzelnen Unternehmen
Karrierepfade unklar!
Mehr interne Kommunikation zu neuen Projekten und Entwicklungen
Keine weitere Veränderungen bei der KCE, endlich Stabilität
familiäre Atmosphäre, hohe Eigenverantwortung
es fehlt manchmal an Geduld für strategische Projekte
Teils und teils, ich teile nicht die Meinung das zu viel Urlaub vorgegeben wird, das hielt sich im Rahmen und der "Betriebserlaubnis" ist zu angenehmen Zeiten. Den Rest könnte man in der Regel nehmen wann man wollte. Wie in jeder Beratung sind die Abende manchmal lang und anstrengend. Die Zeit des Projektes ist man in der Regel 4 Tage vor Ort beim Kunden, ein Tag ist Office Tag. Was ich als angenehm empfunden habe. Ob das familienkonform ist muss jeder für sich selber entscheiden...
Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt ist sehr gut und die sogenannte Ellenbogenmentalität konnte ich nicht feststellen, höchstens ab und an große Ambitionen und den in der Beratung üblichen aber fördernden Ehrgeiz der Kollegen
In der Regel sind alle fair, es gibt immer mal wieder nicht für jeden nachvollziehbare Entscheidungen aber wo gibt es die nicht?
Leider lässt die Transparenz oft zu wünschen übrig, einige Entscheidungen werden nicht klar kommuniziert, aber man arbeitet an Verbesserungen
* Hirarchien im Maßen und guter Austausch untereinander
* Mitarbeiterveranstaltungen...
* hohe Umsetzungsorientierung intern und auch beim Kunden
* durch die starke Umsetzungsorientierung entsteht zeitlicher Druck
Neue Produkte, attraktive Aufstellung in der Gruppe, Digitalisierung
Eingeschlagenen Weg durchhalten, vorgestellte Maßnahmen verlässlich umsetzen
Hat man sich einen Status erarbeitet, werden einem viele Freiheiten gelassen.
Vom ersten Arbeitstag an viel Eigenverantwortung; toller Kollegenzusammenhalt.
Man muss Einfordern können (Feedbacks, Weiterbildungen etc.)
Der Fokus der Tätigkeiten liegt primär auf der Optimierung von Warengruppen (Einsparungen über den Markt holen); strategische/ organisatorische Projekte gibt es - diese sind aber selten.
Besser kommunizieren; Den versprochenen Fokus aus strategische Projekte auch konsequenter durchsetzen. Finger weg von vollvariablen und langwierigen Warengruppenoptimierungen.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist sehr gut und so entspannt sie in der Beratung sein kann. Die große Unbekannte heißt Kunde, wobei dieser deutlich besser auf den Beratungsansatz reagiert und mir somit noch keine überkritischen Kunden begegnet sind, die nicht mit der Beratungsleistung zufrieden gewesen wären.
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf bei den Kunden, das Dienstleistungsangebot ist am Markt extrem gefragt. Die Arbeit im Team und in Zusammenarbeit mit dem Kunden macht Spaß. Die Dienstleistung ist zukunftsorientiert und wird durchweg positiv vom Kunden aufgenommen und in Fachzeitschriften beschrieben.
Es ist ein Beratungfsgeschäft. Wer von einem 9 to 5 job ausgeht ist hier falsch. Im Schnitt würde ich je nach Projektarchitektur von einer 50 bis 60 Stundenwoche ausgehen. Wohlfühlen kann sich der, der seine Freizeit in einen Koffer bekommt und die Wochenenden effektiv zu nutzen weiß.
Die Karriereförderung und Weiterbildung werden z.T. in Eigenregie des Unternehmens sowie in Zusammenarbeit mit der Kerkhoff Group gesteuert. Aufgrund der notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten sind die Chancen die sich dem Mitarbeiter hier bieten als "gut" zu bewerten.
Den Gehalt würde ich als branchenüblich bezeichnen. Die Benefits als auch die Entlohnung entsprechen dem Arbeitsaufwand als auch dem Know-How und der Erfahrung der Mitarbeiter.
Die Projekte werden zum Teil mit den Kollegen der Kerkhoff Group durchgeführt. Hier herrscht eine positive Arbeitsstimmung und konstruktiver Austausch. Das kollegiale Verhältnis unter den Kerkhoff Cost Engineering ist sehr gut und eine Unterstützung in fachlichen und persönlichen Belangen ist jederzeit gegeben.
Das Altersgefüge bewegt sich zwischen 30 und 45 Jahren. Die ältesten Kollegen bilden den Kern des Unternehmens.
Die GF nimmt sich Zeit für die Belange der einzelnen Mitarbeiter, zeigt sowohl Wertschätzung und nimmt sich Zeit für offenes Feedback. Das Potential des Unternehmens sind die Mitarbeiter und dieses Bewusstsein spiegelt sich im Umgang mit den Mitarbeitern wider.
Im Firmensitz der Kerkhoff Group hat die Kerkhoff Cost Engineering eigene Räumlichkeiten und eine eigene Werkstatt. Die Lage ist mitten in Düsseldorf, so dass am Back-Office-Tag (Freitag) der Fußweg zum Mittagessen nicht allzu weit ist. Die Räumlichkeiten sind voll ausgestattet und lassen meiner Ansicht nach keine Wünsche offen.
Unter der Woche heißt die Unbekannte, wie immer im Beratungsgeschäft, der Kunde. Je nach Kunde können die Räumlichkeiten hier stark variieren. Ich hatte bisher noch kein Pech...
Da das Unternehmen mit knapp zwei Jahren noch realtiv jung ist, ist die Kommunikation sowie die Nutzung von standardisierten Abläufen in der Kommunikation noch nicht optimal entwickelt. Aufgrund der überschaubaren Teamstärke ist dies jedoch noch leicht handhabbar. Da das Team jedoch voraussichtlich stark wachsen wird (große Kundennachfrage), herrscht hier noch Entwicklungsbedarf.
Leider sind noch keine Frauen an Bord. Kolleginen würden sich meiner Einschätzung nach sehr gut in das bestehende Team einfügen.
Die Dienstleistung der Produktkostenkalkulation, der Wertanalyse, von Design-to-Cost-Ansätzen und Target Costing bringt vor allem durch ein breites Kundenspektrum täglich neue Aufgaben mit sich. Hier ist eine schnelle Auffassungsgabe sowie das stetige Interesse sich in neue Sachverhalte einzuarbeiten gefordert. Das Kundenklientel ist zum großen Teil sehr namhaft und die Projektumfänge reichen von kurzen Monats- bis hin zu Jahreskooperationen. Ideal für alle die immer auf der Suche nach neuen Aufgaben sind.
- Kollegenzusammenhalt (KC-Spirit), leistungsstarke Kollegen
- Schneller Aufstieg bei guter Performance in Level und Gehalt
- ehrliche Beratungsqualität
- Hoher Workload (ist halt ne Beratung und auch unter diesen sicherlich anspruchsvoll)
gerade auf Projekten oder bspw. bei Potenzialanalysen heißt es arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten ohne Rücksicht auf Verluste
Die Außendarstellung ist/ war wirklich hervorragend. Ich habe mich selbst davon blenden lassen während des Studiums. Ich dachte wirklch ich fange bei DER top Einkaufsberatung an. Was ich vorgefunden habe ist wirklich erschreckend. Wenn ich alle Erlebniss in ein Busch schreiben würde, würde es niemand für möglich halten und asl Übertreibung abstempeln. Nach Kerkhof schockt mich wirklich gar nichts mehr!!!
Selbstverständlich ist dieser Aspekt bei einer Beratung anders zu bewerten als bei einem konservativem Familienunternehmen. Allerdings ist die Work-Life-Balance bei KC einfach nur schlecht. Wochenendarbeit ist normal und wird vorausgesetzt und statt eines Lobes darf man sich anhören, dass in der Excel-Liste in Zeile 3.211 ein Eintrag nicht fettgedruckt ist - ohne Worte...
Karriere veräuft nach "Nasenfaktor", die meisten guten Mitarbeiter haben das Unternehmen schon lange verlassen. Ich hoffe ich auch bald!!!
kann als Schmerzensgeld bezeichnet werden und ist im Verhältnis zum workload viel zu wenig
auf einer Hierarchieebene gut, ansonsten miserabel
gibt keine Kollegen > 45 (kein Wunder!!!)
Druck wird "von oben nach unten" weitergereicht
Neue Büros sind gut, die Lage mitten in Düsseldorf ist top
miserabel ist eine Übertreibung, keine durchgängige Strategie, mal versucht man sich als ganzheitliche Supply Chain Beratung zu positionieren (inkl. Einstellung neuer Mitarbeiter), was aber dazu führt, dass alles wieder umgeworfen wird (neue Mitarbeiter dürfen auch wieder gehen).
Excel, Excel und nochmals Excel. Kerkhoff versteht sich als Einkaufsberatung, jedoch hat der sog. Paradigmenwechsel vom operativen zum strategischen Einkauf in keinster Weise stattgefunden was die Aufgaben angeht. Kein technisches Know-how auf Beraterseite vorhanden, was Beratungsprojekte in technologieintensiven Branchen fast unmöglich macht. Zum "Preise drücken" ist dies aber auch nicht zwingend notwenidg...
So verdient kununu Geld.