9 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima
Lohn
Sozialleistungen
Druck
Anpassung Lohn- und Sozialleistungen. Man kann nicht unendlich Überstunden verlangen und dann nur der Geschäftsleitung die Taschen füllen
Wenn es nicht gerade zu stressig ist, super Team
Im B2B Bereich gut. Als Arbeitgeber definitiv nicht gut
Durch Gleitzeit super planbar, allerdings werden gerne Überstunden erwartet in stressigen Projektzeiten
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten oder Förderungen
Gehalt ist definitiv unterdurchschnittlich und nicht annährend eine Wertschätzung. Sozialleistungen gibt es nicht und auch keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Lediglich eine "Prämie" am Ende des Jahres, diese ist allerdings auch mehr ein Witz wie eine Sozialleistung für die Stunden die man hier verbracht hat
Es wird versucht so gut wie möglich auf den Papierverbrauch zu achten. Allerdings werden dafür gefühlt 100 verschiedene Müsli und Milch Sorten zur Verfügung gestellt und auch vieles verdirbt und wird weggeworfen
Super
Kein Unterschied zu jüngeren Kollegen
Immer freundlich, allerdings zwischenzeitlich schwer zu erreichen
Die Büroausstattung könnte von Zeit zu Zeit erneuert werden. Ansonsten "ok" aber nicht erwähnenswert
Sehr entspannte Kommunikation und einfache Wege und Erreichbarkeit
Wenig Frauen
Jedes Projekt ist individuell
Es macht Spaß mit Kollegen neue Herausforderungen anzugehen und zu meistern.
Weiter so!
In manchen Projektphasen etwas gedämpft. Ansonsten super!
Projektbezogen, Unternehmen verbessert Situation aktuell weiter
Flache Hierarchie, Weiterbildung ist individuell
Man muss für sich einstehen können. Ansonsten ein guter Schnitt in der Region.
Hat stark an Stellenwert gewonnen, finde ich gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Ausnahmen in der IT bestätigen wohl die Regel.
Das Alter spielt keine Rolle
Hat sich sehr positiv entwickelt
Viele Wünsche werden, zusätzlich zu einem ordentlichen Arbeitsplatz, erfüllt. Mobileoffice-Regelung inklusive. Moderne Umgangsweise mit dem Arbeitsplatz
Es wird mittlerweile auch über Hierarchien hinweg sehr offen kommuniziert. Jeder darf seine Meinung zu etwas äußern (sogar gewünscht)
Man wird ausschließlich nach seiner Leistung und nicht nach dem Geschlecht oder anderen Merkmalen bewertet (Aufstiegschancen etc.)
Kein Tag wie der andere, immer neue Herausforderungen
Sehr Entspannt. Wird es mal stressig, hilft man sich gegenseitig.
Durch Gleitzeit und Selbstverständniss der Kollegen optimal zu Kombinieren.
Auf Anfrage wird hier auf einen eingegangen und seriöse Weiterbildungen werden ebenfalls angeboten.
Wusste man selbst nicht etwas auszuformulieren, so halfen einem die Kollegen <3
Was einen trennt ist nicht das Alter, sonder die Interessen.
Klar, man weiß, wer über einem steht, aber die Hirarchie ist so flach, dass hier auf Augenhöhe geredet wird.
Azubigehalt kann besser sein.
Messen, Präsentationen etc.
Sehr gute Möglichkeiten Home Office effektiv zu gestalten
Noch mehr für Work-Life-Balance tun
Tolle Kollegen und zahlreiche Goodies
Es wird erfreulicher Weise mittlerweile mehr für eine gute Work-Life Balance getan.
Geht immer besser
Noch nie so viele gute, hilfreiche Kollegen und so wenige **** gehabt. Für mich _der Grund hier zu arbeiten.
Ich hatte nie Problem mit meinen Vorgesetzten.
Wirklich gut. Viel offener als andere Firmen, für die ich gearbeitet habe.
Man kommt mit Allen gut zurecht und geht morgens meist gerne dorthin.
Durch Gleitzeit perfekt.
Kaum Weiterbildung oder Aufstieg möglich.
Abteilungsübergreifend ausbaufähig.
Innerhalb der Abteilung top.
Alter spielt bei InterRed keine große Rolle
Manchmal nicht greifbar und auch keine direkten Arbeitsanweisungen.
Teilweise etwas veraltetet Einrichtung, dafür aber Klimageräte.
Manchmal relativ umständlich gestaltet, führt aber dennoch meistens zum Ziel.
Okay, aber mehr auch nicht.
Mehr Männer als Frauen und keine in Führungspositionen.
Abwechslungsreich und selten das selbe wie vorherige Woche.
Großes Tätigkeitsspektrum, überdurschnittlich viele nette Kollegen, flache Hierarchie. Keine unbezahlten Überstunden.
wenig selbstbewusste Kollegen haben gelegentlich Schwierigkeiten, eine fairen Bezahlung auszuhandeln.
Personalverantwortliche mit mehr Zeit fürs Personal.
Unbürokratischerer Umgang mit kleinen Sonderwünschen der Mitarbeiter.
Mehr Geld und bessere Betreuung für Azubis.
Mitarbeiter sollten (z.B.) 10% ihrer Zeit frei darauf verwenden dürfen, eigene Verbesserungsideen für Produkte und Abläufe in der Firma selbständig zu verfolgen.
Trotz oft hoher Belastung ist der Umgang stets freundlich und es wird viel gelacht. Manchmal fehlt mir ein bischen Feedback bezüglich der eigenen Leistungen aus der Leitungsebene - aber wenn man danach fragt, bekommt man auch Antworten.
Die Firma hat bei Festangestellten ein besseres Image als bei Azubis. Letztere werden unterdurchschnittlich bezahlt und nur die besten werden übernommen.
Wer ein bischen was drauf hat und ehrlich arbeitet, der findet hier einen langfristig sicheren Arbeitsplatz, der weniger mit Spitzengehältern als mit einem runden Gesamtpaket zu überzeugen weiß.
Hier gibts wirklich nicht auszusetzen! Gleitzeit, HomeOffice, flexible Arbeitszeitregelungen bei familiären Ansprüchen. Überstunden können üblicherweise freigenommen oder ausbezahlt werden.
Aufgrund der flachen Hierarchie und der Unternehmensgröße sind die Aufstiegsmöglichkeiten überschaubarer als bei richtig großen Unternehmen. Aus Erfahrung kann ich sagen, wenn man was drauf hat, kann man trotzdem vorwärts kommen. Der Abschluss einer akademischen Ausbildung wird gut unterstützt, auch Abschlussarbeiten in der Firma sind möglich.
Sonstige Weiterbildung gibt es wenig, aber wenn man sich aktiv darum bemüht übernimmt die Firma meist die Kosten. Azubis, die keine überdurchschnittlichen Fähigkeiten zeigen, werden oft nicht übernommen.
Bezahlt wird immer pünktlich. Betriebsbedingte Kündigungen gab es in der Firmengeschichte noch nie, auch in Krisenzeiten nicht. Regional bedingt erhält man im Bundesvergleich keine Spitzengehälter. Andererseits sind die Kosten zum Leben im Umland sehr niedrig. Top: Unbezahlte Überstunden gibt es nicht, auch Reisezeiten werden äußerst fair vergütet!
Wer seinen Wert kennt und in der Lage ist, diesen gegenüber der Geschäftsleitung darzustellen, der erhält auch ein angemessenes Gehalt. Wer das nicht drauf hat, kommt auch mal nicht so gut weg. Azubis sollten etwas besser bezahlt werden. Auch bei Nebenleistungen wie betrieblicher Altersvorsorge gibt es noch Luft nach oben.
Die meisten Kollegen sind wirklich top!
Viel mehr geht nicht, würde ich sagen. In jeder Firma gibt es natürlich ein paar Leute auf die man gut verzichten könnte, da macht auch InterRed keine Ausnahme. Aber das sind meinem Empfinden nach weniger als bei den meisten. Es gab in den letzten Jahren ein paar ständig schlecht gelaunte Miesmacher in der Firma, aber die sind glücklicherweise alle gegangen.
Der Umgang ist in der Regel offen, ehrlich und humorvoll. Ich bin sehr zufrieden.
Hier gibts absolut nichts auszusetzen. Die älteren Kollegen werden geschätzt und respektiert.
Auch wenn sich die Geschäftsleitung sichtlich Mühe gibt, bleibt aufgrund zu vieler wichtiger Termine bisweilen spürbar zu wenig Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter.
Pro: Es gibt sehr gute Kaffeemaschinen, Kühlschränke, einen Fahrradkeller, Duschen, Billard, Spielkonsolen, eine voll ausgestattete Küche, gratis Obst, gratis Heißgetränke und Mineralwasser sowie eine große Auswahl an Gratis-Cerealien. Einmal im Monat spendiert die Firma ein gemeinsames Mittagessen, auch für Veganer.
Contra: Wer sich am Arbeitsplatz etwas mehr wünscht als eine sehr durchschnittliche IT-Standardaustattung, der muss sich selbst bei Kleinkram und guten Begründungen auf längere Diskussionen gefasst machen - oder sich die gewünschten Teile einfach selber kaufen. Hier wäre etwas mehr Flexibilität wünschenswert.
Es gibt ein monatliches Essen ohne Anwesenheitszwang, wo die Geschäftsleitung alle Kollegen über die neusten Entwicklungen informiert.
Die individuelle Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Angestellten fällt trotz erkennbarer Bemühungen gelegentlich ungeschickt aus.
Wie so oft in der IT-Branche sind Kolleginnen eher selten. Wie viele Kollegen würde ich mir mehr Kolleginnen wünschen, aber es bewerben sich wenige.
Die Frauen in der Firma sind beliebt, werden respektiert und kommen meinen Beobachtungen nach allgemein gut klar.
In den meisten mir bekannten Abteilungen ist die Arbeit interessant und abwechslungsreich, da wir viele verschiedene Kunden haben. Individuelle Talente werden in der Regel akzeptiert und genutzt. Aufgrund der anhaltend hohen Last bleibt leider oft zu wenig Zeit, Dinge einfach besser zu machen und Abläufe zu optimieren. Das führt gelegentlich zu Frust.
Traditionelles, zuverlässiges Familienunternehmen. Hat für Sorgen der Mitarbeiter ein offenes Ohr.
Neue Technologie-Trends werden teils langsam adaptiert.
Mehr individuelle Freiheiten zulassen.
Das beste überhaupt bei InterRed,
Urlausbplanung im üblichen Rahmen sehr flexibel, Elternzeit wird gewährt.
Im Großen und Ganzen noch einigermaßen familiär, aber man merkt das Wachstum
Alter spielt keine Rolle.
Immer auf Augenhöhe, immer fair, aber nicht immer zu greifen.
Gebäude aus den 70ern, sonst aktueller Standard.
Gut, ja, aber teilw. Meeterities.
Firma zahlt viele Goodies. Gehalt ist dem Standort entsprechend, aber im Vergleich mit den Großstädten niedrig.
Frauenquote ist leider zu niedrig, es gibt aber schlicht und einfach keine Bewerberinnen.
Frauen werden sonst sehr gerne genommen.
Immer spannend, kaum Routine.
- Kollegen
- Kompetenz der Kollegen
- Zirkel
- Die da oben, wir da unten
- Bezahlung
- Klare Strukturen
- Abschaffen von Zirkeln
- Was Hänschen nicht lernt ... - Im Vergleich zu anderen Firmen müsste man den ganzen Laden auf Links drehen.
Die Kollegen sorgen für das positive Arbeitsklima. Von Seiten der Firma kommt wenig bis gar nichts.
Die Produkte sind in Ordnung und kann man empfehlen. Freunden würde ich davon abraten dort eine Anstellung anzustreben.
Weitebildung kostet Geld und deshalb besteht diese maximal in dem Kauf von Literatur. Karriere-Perspektiven existieren nicht, da alles in einem engen Zirkel abläuft. Von dem her auch keine Transparenz oder Kriterien zum Aufstieg.
Unterdurchschnittliche bis unterirdische Bezahlung. Benefits hängen von der Laune der Geschäftsführung ab und sind dann auch eher als Witz zu verstehen.
Das einzige was wirklich funktioniert.
Ziele größtenteils unbekannt, bzw. werden diese nicht kommuniziert oder klar formuliert.
Kommunikation findet innerhalb eines engen Zirkels statt. Die meisten Mitarbeiter haben darin aber nichts zu suchen und werden dementsprechend auch so behandelt.
Ich habe alle Kommentare zu den einzelnen Positionen abgegeben.
Ich habe alle Kommentare zu den einzelnen Positionen abgegeben.
Ich habe alle Kommentare zu den einzelnen Positionen abgegeben.
Siehe "Kollegen".
Wie das image in der Außenwirklung ist kann ich nicht wirklich beurteilen.
Ich würde die Firma auf jeden Fall weiterempfehlen und war auch definitiv stolz, dort zu arbeiten.
Man hat vollkommen flexible Arbeitszeiten, abgesehen von den Zeiten, in denen mann (wenn das in der entsprechenden Abteilung vorkommt) für den Kundensupport zuständig ist. Überstunden fallen oft an, können aber auch wieder abgefeiert oder ausbezahlt werden. Das klappt vollkommen Problemlos und hat mir schon den einen oder anderen Nachmittag im Freibad beschert ;-)
Aufgrund der sehr flachen Hierachien gibt es nur bedingt Aufstiegsmöglichkeiten. Die Weiterbildung wird bisher ein wenig vernachlässigt, das würde ich gerne als konstruktive Kritik anbringen.
Die Bezahlung und Gesamtvergütung ist eher durchschnittlich. Letztendlich wird jedes gehalt selbst verhandelt, daher liegt es auch an der entsprechenden Person. Flächendeckende bzw.. einheitliche Gehälter gibt es nicht.
Es wird sich exzellent um die Mitarbeiter gekümmert. Wenn jemand private Probleme (z.:B. Krankheit in der Familie) hat, hat die Firme immer extrem flexibel reagiert. Besser kann ich mir es kaum vorstellen.
Die Kollegen sind der Wahnsinn. Wir hatten einen super Zusammenhalt und haben teilweise auch privat etwas unternommen. Das vermisse ich am meisten.
Kollegen über 45 sind ehrlich gesagt selten, aber auch diese Kollegen werden genauso behandelt, wie alle anderen auch. Warum sollte es da unterschiede geben?
Die Vorgesetzten haben sich zu mir nahezu immer fair und Kollegial verhalten. Klare Ziele gesteckt und hinter besprochen, ob das auch so in Ordnung war. Ausreißer gibt es immer, aber es war nahezu immer so.
Die Büros sind zweckmäßig und freundlich. Ich war mir halt darüber im Klaren, dass ich nicht in einer Hamburger Nobelagentur, sondern in einem modernen Softwareunternehmen arbeite ;-)
Jeder konnte sich sein Büro auch selbst Einrichten und gestalten, wenn er es wollte. Hat mir sehr gefallen.
Bei der Kommunikation kann man durchaus noch etwas verbessern, aber im großen und ganzen läuft der Verfahren ganz gut. Auch wenn Entscheidungen manchmal etwas länger dauern, als es nötig ist, gibt es sehr viel Demokratie auch bei wichtigen Entscheidungen und insgesamt finde ich das wirklich gut.
Wie schon beschrieben gibt es bei nahezu allen Entscheidungen demokratische Abstimmungen. Es komm sehr selten vor, dass vom Chef ein Veto eingelegt wird.
Das Aufgabengebiet war für mich immer interessant. Sonst hätte ich den Job nicht machen können/wollen.