81 von 197 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsklima, Lohnniveau
Homeoffice wird oft abgelehnt
Mehr Urlaubstage, Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld, Homeoffice, Gleitzeit
Vorgesetzte lobt einen und ist dankbar. Gutes Betriebsklima
Ich würde sagen, dass es in den letzten Jahren besser geworden ist
Urlaub kann nach Absprache auch mal spontan genommen werden. Überstunden dürfen nach Absprache abgefeiert werden. Mehr Urlaubstage wären allerdings wünschenswert.
Online-Seminare/Schulungen werden genehmigt, sofern der Bedarf daran besteht. Es gibt auch interne Weiterbildungsmöglichkeiten, welche vom Konzern angeboten werden.
Lohn- und Gehaltsniveau wurde mit dem Aufkauf (endlich) stark angehoben. Gehälter/Löhne sind immer pünktlich da. Betriebl. Altersvorsorge + Vermögenswirksame Leistungen werden angeboten. Benefits werden angeboten. Schade, dass es kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt.
Alle sehr freundlich und locker drauf.
Locker und entspannt und trotzdem produktiv. Man kann über alles reden und einem wird zugehört. Es gibt ein jährliches Mitarbeitergespräch.
Im alten Bürocontainer steht im Sommer die Luft. Neubau ist aber für Ende 2022 geplant. EDV ist auf dem neusten Stand.
Die Kommunikation von ganz oben, lässt oft zu wünschen übrig. Zwischen den einzelnen Abteilungen ist die Kommunikation aber gut.
Abwechslungsreiche Aufgaben
die Nachhaltigkeit
bessere Projektübersicht
Spannendes Aufgabenfeld
Digitalisierungsgrad, Verbindung zw. Management und Belegschaft verloren
Langfristige Mitarbeiterbindung, stärken, Know-How aufbauen und bewahren. Investitionen in Systemlandschaft und bestehende Mitarbeiter dringend notwendig.
Innerhalb einzelner Abteilungen und Teams oft gut.
Auch die Zusammenarbeit zwischen einigen Teams ist sehr gut, kollegial bis freundschaftlich.
Darüber hinaus viele Reibungspunkte, Arbeit wird weggeschoben, Verantwortung und Zuständigkeiten nicht angenommen.
Im Durchschnitt in Ordnung.
Mittelmaß.
Sehr individuelle Einschätzungen, von sehr schlecht bis sehr gut unter den Angestellten.
Gute Work-Life-Balance.
Die durch eine Kernarbeitszeit eingeschränkte Vertrauensarbeitszeit ermöglicht flexiblen Arbeitsbeginn/Feierabend.
In Ausnahmefällen ist eine Absprache immer möglich.
Situationsbedingt fällt oft aber immer zeitlich begrenzt mehr Arbeit an, sodass zeitweise Überstunden aufkommen.
Ein Abbau der Überstunden ist aber möglich.
Karriere und Weiterbildung ist durchaus möglich.
Vernünftige Leistung zeigen und Karriereziele und Weiterbildungswünsche ordentlich kommunizieren und einfordern, hilft.
I.d.R. kommt die Karriere nicht von alleine.
Sehr niedrig angesetztes Gehaltsgefüge.
Als Umweltdienstleister aus dem Unternehmensziel heraus begründet und dadurch natürlich auch vorhanden.
Mitarbeiter bekommen davon nicht immer viel mit.
Fuhrpark - bis dato keine Fahrzeuge mit alternativen Antrieben gesehen.
Jobticket/Jobrad seit langer Zeit "in Vorbereitung".
Soziale Unterstützung wird angeboten. Familienservice, Gesundheitsschulungen etc.
Innerhalb der Abteilungen oft sehr gut.
Abteilungsübergreifend oft nur zwischen einzelnen Kollegen/Gruppen.
Über abwesende oder ehemalige Kollegen hingegen auch unangemessene Kommentare.
Der Umgamg mit älteren Kollegen ist gut.
Ich konnte in meinem Umfeld nichts negatives Beobachten.
Aufgrund der Fluktuation ist die Anzahl der älteren Kollegen in der Belegschaft eher gering.
Die direkten Vorgesetzten bis hin zu den Abteilungsleitern sind in der Regel sehr an einem guten Verhältnis interessiert.
Wer einen Austausch wünscht und diesen auch einfordert kann hier ein gutes Vorgesetztenverhalten erleben.
Darüber stehende Vorgesetzte sind für die Belegschaft kaum vorhanden.
In Dialogterminen mit der gesamten Belegschaft stellt man sich mit Vornamen vor und suggeriert eine Verfügbarkeit/Erreichbarkeit für die Belegschaft.
Im Arbeitsalltag findet dieser Austausch zwischen Belegschaft und höheren Führungskräften nicht statt.
Hier sollte dringend der Kontakt von der Führungsebene gesucht werden damit ein tatsächlicher Dialog entsteht.
Aktuell findet dieser nicht statt und von sich kommt wohl kaum ein Sachbearbeiter auf die Idee sich bei der Geschäftsführung zu melden, wenn er dann ohnehin eher als "Störenfried" aufgefasst wird.
Siehe Überschrift, 20 Jahre verschlafen.
Digitalisierung verpennt, Systemlandschaft veraltet.
Digitale Barrierefreiheit der Portallösungen für Kunden und Dienstleister ist nicht existent. Unübersichtlich, technische Möglichkeiten werden nicht genutzt, fehleranfällig.
Das ERP-System lässt Fehler zu, die viele Prozesse beeinträchtigen, Reklamationen hervorrufen und von der eigentlichen Arbeit abhalten. So entsteht ein "Kreislauf des Hinterherlaufens".
OCR-Systeme in einer stark lieferscheingetriebenen Welt nicht vorhanden.
Kleinste Änderungsanforderungen und Hinweise finden kaum Beachtung, werden als "nicht umsetzbar" abgewiegelt oder benötigen Jahre zur Umsetzung.
Jede Abteilungen findet Insellösungen und Workarounds, die Prozesse ermöglichen. Dadurch entstehen Datenablagen und Workarounds, für die eigentlich ein ERP-System als SPOT gedacht ist.
Katastrophal.
Non-informative, "unregelmäßgig regelmäßige" Termine der Geschäftsbereichsleitung.
Sehr vage Informationen, die kaum bis keine genauen Informationen vermitteln.
Veränderungen werden nicht offiziell mitgeteilt.
Unklarheit, Unsicherheit und Reibungen zwischen Teams und Abteilungen sind als Folgen deutlich merkbar.
Sehr viele Männer innerhalb der Führungsriege, einige Alteingesessene der Branche.
Bringt die Branche mit sich.
Grundsätzlich sollte die Qualifikation im Vordergrund stehen, das Geschlecht irrelevant sein.
Schwer einzuschätzen, ob aus der Historie begründet oder die Entwicklung der Gleichberechtigung der letzten Jahrzehnte ebenso wie die Digitale Entwicklung verschlafen wurde.
Spannendes Thema, tolles Kundenportfolio
Kaffee und Wasser werden den Mitarbeitern gestellt. Die Idee der geschlossenen Kreisläufe.
Das Leute die ihre Aufgaben sehr gut erledigen auf dieser Stelle gehalten werden und nicht gefördert werden. Das sieht man all zu häufig. Das Thema Gehalt brauche ich wohl gar nicht ansprechen. Thema Veränderungen im Unternehmen... Ständig werden von weit oben Ankündigungen gemacht, vielleicht lässt man stattdessen einfach Taten sprechen.
Nicht nur reden und um Verständnis für das Unternehmen fordern. Wer das Unternehmen trägt, sind die kleinen Mitarbeiter.
Passt.
Hier gibt es Sterne für den Einsatz der HR Abteilung für Schulungstermine bzgl. Stress Bewältigung, Vermeidung von Nackenschmerzen, gut schlafen etc.
Umweltbewusst wohl schon. Sozial sind hier die Kollegen untereinander.
Wenn alle mit ähnlichen Problemen kämpfen und ähnlich unzufrieden sind, schweißt das zusammen!
Ob die älteren Kollegen wirklich Positionen erhalten die ihren Fähigkeiten gerecht werden, wage ich zu bezweifeln. Allerdings findet man in jedem Bereich ältere Kollegen.
Hier kommt es sehr darauf an auf welcher Ebene und welcher Vorgesetzte! Pauschal kann man das wohl nicht beantworten.
Dünne Wände, noch nie hat alles funktioniert, länger Lärmbelästigung durch Baustellen auf dem Gelände.
Sterne gibt es hier nur für die Kommunikation mit Kollegen auf einer Ebene.
Bei der interseroh ist jeder willkommen
Die gibt es, aber leider nur für die wenigsten.
Nette Arbeitskollege, super Arbeitsklima, klare Kommunikation
Gehalt, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Arbeit, auf die man stolz sein kann; viele interessante Aufgabenbereiche; viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Stimmung unter einigen Kolleg*innen im Unternehmen
mehr Transparenz, mehr die Unternehmenskultur fördern
Die Arbeitszeiten sind echt gut. Falls man ein Problem hat, findet man schon bei vielen Vorgesetzten Gehör und Verständnis. Das Menschliche stimmt größtenteils. Sehe ich aber weniger als Verdienst des Arbeitgebers.
Bezahlung, fehlende Wertschätzung
Auch kleine Rädchen halten den Betrieb am Laufen. Das ist in den Köpfen der Führungsriege bisher nicht angekommen.
Die 5 Sterne betreffen nur meine Abteilung und meinen direkten Vorgesetzten. Für die Führungskräfte gilt, bisher, man soll funktionieren, möglichst ohne zu meckern und große Ansprüche zu stellen. Wie unter einem Gutsherren.
Die Außenwirkung welche verbreitet wird, stimmt nicht so ganz mit der Wirklichkeit überein.
Das passt . Allerdings wünsche ich mir 3 Tage Home Office statt den möglichen 2. Wir haben in der Corona Zeit bewiesen, dass es gut funktioniert.
Man muss zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle sitzen und noch Glück mit dem Vorgesetzten haben. Dann klappt es vielleicht.
Pünktlich ja, aber im Vergleich eher magere Gehälter bei Sachbearbeitern.
Verdienst - verdienen, wieder fehlende Wertschätzung. Man muss ja auch seine Rente im Visier haben. Weniger Gehalt - weniger Rente. Und zusätzliche private Absicherung muss man sich leisten können.
Davon merkt man nicht viel, ist wahrscheinlich zu teuer.
Betrifft die eigene Abteilung und die Kolleginnen und Kollegen mit denen ich abteilungsübergreifend zu tun habe. Menschlich passt es einfach mit den meisten Kolleginnen und Kollegen. Das macht viel wett.
Man ist ab einem gewissen Alter quasi unsichtbar. Von Freunden und Bekannten kenne ich auch Gratifikationen für 10 Jahre Betriebszugehörigkeit, so was kennt man hier nicht. Für die Arbeitnehmer ist das aber ein Ausdruck der Wertschätzung. Hier fühlt man sich eher, als wäre man selbst schuld immer noch dabei zu sein.
Betrifft NUR meinen direkten Vorgesetzten. Für alle weiteren sind Sachbearbeiter mehr oder weniger nicht existent.
Passt
Freiheiten, sozialer Zusammenhalt, Wertschätzung
teilweise Kommunikationslücken
Home-Office-Möglichkeit, Kinderfreundlich und flexibel
Möglichkeit der Eigenverantwortung
Schlechte technische Ausstattung
Offenere Kommunikation, Marktgerechte Gehälter, Arbeitsprozesse vereinfachen
Sehr gute Kollegen, Arbeitsabläufe behinden
Information gehen nur von unten nach oben, nicht zurück.
Es gibt - zumindest in meinem Bereich - große individuelle Freiheit und interessante Aufgaben.
Die Arbeits- und Führungskultur ist verbesserungswürdig. Mitarbeiter, die viel können, werden immer weiter mit Aufgaben belastet und brennen irgendwann aus.
Die Führungskultur benötigt eine Generalüberholung. Es gibt immer wieder Initiativen seitens HR, die aber von der Führung nie mit Leben gefüllt werden. Viele Mitarbeiter haben die Hoffnung auf Besserung aufgegeben.
Tolle Atmosphäre im Team, das allgemeine Klima bekämer erheblich weniger Punkte.
Als Arbeitgeber oft verschrien. Die Social Media-Präsens ist deutlich verbesserungsfähig.
Vertrauensarbeitzeit ist ein tolles Konzept, es hängt aber hier viel vom jeweiligen Bereich ab, ob es gelebt wird. Die Tatsache, dass auch im plötzlichen Home-Office durch Corona alles funktionierte, hat leider nicht zu einem Umdenken hinsichtlich der weitgehend herrschenden Präsenzkultur geführt.
Auch hier wieder sehr unterschiedlich, je nach Bereich. Versprechungen werden zum Teil nicht eingehalten, andererseits werden Mitarbeiter auch ermuntert und begleitet.
Sehr abhängig vom Bereich und von der Bereitschaft des direkten Vorgetzten, sich für den Mitarbeiter einzusetzen.
Hier scheint es oft eher um das Image zu gehen. Die Bemühungen des Nachhaltigkeitsmanagements werden oft von oben belächelt.
Ist vielleicht das Einzige, das viele Kollegen noch in der Firma hält.
Auch abhängig vom einzelnen Bereich, nach meinem Wissen eher gut.
Direkte Führung ist sehr gut, die Ebene darüber ist nicht greifbar. Während der scheinbar nie zu Ende gehenden Umstrukturierung wissen viele Kollegen seit Monaten nicht, wo sie hingehören (werden).
Keine Großraumbüros, allerdings auch keine Klimaanlage. Die technische Ausstattung ist gut.
Seit langer Zeit verbesserungswürdig. Wird immer wieder thematisiert, aber von der Führung nicht wirklich wichtig genommen. Das Functional Center Interne Kommunkation wurde schnell wieder geschlossen. Während der letzten Kündigungswelle herrschte durch die fehlende Kommunikation große Unsicherheit in der Belegschaft.
Bis zur Gruppenleiter-Ebene merkt man keine Unterschiede, danach wird die Luft dünner und männliche Seilschaften blockieren.
Ein positiver Nebeneffekt der fehlenden Führung ist große individuelle Freiheit; man kann sich Aufgaben suchen, die einen interessieren.
So verdient kununu Geld.