207 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit meiner Führungskraft arbeite ich unheimlich gerne zusammen. Sehr wertschätzend und respektvoll.
Passt alles, viel Freiheiten was mobiles Arbeiten angeht.
Weiterbildungen werden angeboten und Entwicklungsmöglichkeiten gibt es ebenfalls
Bei dem Thema Gehalt, ist noch etwas Luft nach oben.
In meinem Fachbereich wirklich super!
Sind ein sehr gemischtes Team, so profitieren die Jungen von den alten und andersherum.
Meine Führubgskraft ist wirklich super!
Im Sommer ist es sehr heiß.
Könnte manchmal transparenter sein. Manchmal wird aus einer sehr hohen Flughöhe informiert.
In meiner Abteilung wird das sehr gelebt.
Tolle und spannende Projekte, dadurch kann man sehr gut wachsen und sich entwickeln.
Interessante und Abwechslungsreiche Kundenprojekte. Hervorzuheben sind außerdem die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten, Homeoffice und der gute Zusammenhalt innerhalb vieler Teams. Besonders die Zusammenarbeit mit engagierten Kolleginnen und Kollegen habe ich sehr geschätzt.
Mangelndes Durchhaltevermögen und klares Marktverständnis um Kundenprojekte effektiv und kosteneffizient durchzuführen. Insbesondere unterschiedliche und gegensätzliche Verzielungen vom Vertriebspersonal und den einzelnen Abteilungen sind eine Krücke für die innovative Entwicklung des Unternehmens.
Mehr Transparenz und Verbindlichkeit bei strategischen Entscheidungen und organisatorischen Veränderungen. Gerade in einem Unternehmen, das sich regelmäßig in Transformation befindet, sollte stärker kommuniziert werden, wohin sich einzelne Bereiche entwickeln und welche Perspektiven Mitarbeitende haben.
Darüber hinaus würde ich mir wünschen, dass gute Mitarbeitende und vorhandenes Know-how stärker langfristig gebunden und interne Entwicklungsmöglichkeiten konsequenter genutzt werden.
Grundsätzlich angenehme und kollegiale Atmosphäre, insbesondere im direkten Team. Gleichzeitig sorgen häufige Veränderungen und Umstrukturierungen für ständige Unsicherheit. Unklare und nicht durchdachte Managemententscheidungen bewirken ein Ellenbogen Prinzip innerhalb der Abteilungen.
Interzero verfügt über eine interessante Positionierung im Bereich Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit. Die externe Wahrnehmung könnte aus meiner Sicht stärker von den tatsächlich vorhandenen Kompetenzen und Projekten profitieren.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ermöglichen eine gute Vereinbarkeit. Je nach Projekt und Verantwortungsbereich kann die Arbeitsbelastung allerdings schwanken.
Es gibt Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Entwicklung in Absprache mit der direkten Führungskraft. Allerdings sind Karrierewege und Weiterentwicklungsmöglichkeiten teilweise stark von Bereich, Führungskraft und aktueller Unternehmenssituation abhängig.
Insgesamt solide, aber aus meiner Sicht nicht immer entsprechend der Verantwortung und Aufgabenbreite. Benefits wie "pünktliche Gehaltszahlung" oder "Früchte" sind daher selbstredend keine benefits, sondern vielmehr Standard. Keine zufriedenstellende Altervorsorge.
Meines Erachtens werden Nachhaltigkeit nur in der Außendarstellung beachtet, aber man ist nicht bereit Vorreiter zu sein bei Maßnahmen die man seinen Kunden aktiv verkaufen möchte.
Sehr guter Zusammenhalt im direkten Arbeitsumfeld. Auch bereichsübergreifend waren viele Kolleginnen und Kollegen hilfsbereit und lösungsorientiert, insofern ihr eigener Bereich von Maßnahmen nicht betroffen ist. Interzero verfügt über ein weieres Geflecht an Betrieben, welche nicht im gemeinsamen Sinne bezielt sind, sondern einzeln, was zu Konkurrenz innerhalb des Unternehmens führt.
Erfahrene Mitarbeitende werden grundsätzlich wertgeschätzt.
Stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Im direkten Austausch überwiegend konstruktiv, bei übergeordneten Entscheidungen fehlt es an Transparenz, Verbindlichkeit, Nachvollziehbarkeit und Durchhaltevermögen.
Arbeitsmittel und Arbeitsumgebung veraltet und nicht zeitgemäß. Keine Klimaanlage in im Sommer sehr heißen Arbeitsräumen. Hellhörige und teilweise mit Glasscheiben ausgestattet Büros, in denen konzentriertes Arbeiten schlecht möglich ist. Teilweise nicht ausreichend Arbeitsplätze für alle Mitarbeiter des Teams zur Verfügung.
Innerhalb der Teams meist gut und unkompliziert. Unternehmensweit teilweise ausbaufähig, insbesondere bei strategischen Veränderungen und organisatorischen Entscheidungen versucht man sich in einer Alibi Kommunikation, die schlussendlich zu mehr Verwirrung führen als ohne.
Insgesamt ein faires und respektvolles Arbeitsumfeld. Meines Erachtens werden Frauen nicht gleichberechtigt behandelt, was insbesondere in der Kommunikation auffällt. Es herrscht ein Regiment alter weißer Männer.
Sehr abwechslungsreiche und anspruchsvolle Projekte rund um Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Prozessoptimierung und neue Geschäftsmodelle. Besonders positiv: Möglichkeit, Projekte von der Idee bis zur Umsetzung zu begleiten.
Work-Life-Balance
Die Firma mag es nicht Mitarbeiter zu haben
Offen mit den Mitarbeitern umgehen, Transparenz nicht nur vorbeten sondern auch einhalten, Mitarbeiter nicht als notwendiges Übel betrachten sondern als die Jenigen die den Wert schaffen. Mitarbeiter dort einstellen wo sie dringend benötigt werden und auch wertschätzen.
Mit den aktuellen Änderungen sinkt die Laune in allen Abteilungen. Änderungen scheinen vorrangig zum Nachteil der Mitarbeiter gemacht zu werden.
Nach außen bemüht sich die Firma, nach Innen sieht jeder, dass nur Lack drauf gepinselt wird.
Homeoffice ist möglich und die Arbeitszeit ist flexibel.
Gibt es nicht mehr. Mit den letzten Neuerungen kann man sich nicht mehr weiterentwickeln, da niemand weiß wie. HR äußert sich nicht und gibt auch keine Antworten dazu.
Es wurden neue Regelungen eingeführt, die Mitarbeiter benachteiligen, negativ behandeln oder sogar schlechter stellen als bisher. Benefits kann man statt Gehalt nicht bekommen. Wird alles abgelehnt.
Super, ohne die guten Kollegen würden einige Abteilungen auseinander brechen
Ältere Kollegen waren früher mal wichtige Wissensträger und sehr geschätzt für ihre Erfahrung. Inzwischen werden die teilweise einfach ignoriert oder gefühlt als bald weg abgehakt
Kümmern sich, sind bei Fragen verfügbar, treffen Entscheidungen
Bezahlungseinordnung stimmt nicht mit dem überein was die Mitarbeiter wirklich leisten. Außer Bezahlung gibt es keine Benefits. Räumlichkeiten uralt, stellenweise nass.
Es erfolgt relativ viel Kommunikation. Leider werden Informationen auf höchster Ebene aufgehangen, die kaum für das gesamte Unternehmen interessant sind, während andere Informationen, die Transparent gemacht werden sollten unter den Tisch gekehrt werden. Ebenso wie die unbequemen Fragen. Das war zwischendurch mal besser.
Kommt nach wie vor zu kurz. Hier gibt es nun nicht nur den Gender Pay Gap sondern auch einen Abteilungs Pay Gap
Der Aufgabenbereich ist abwechslungsreich und wir arbeiten für eine gute Sache.
NICHTS, vil dass das Deutschland Ticket bezahlt wird (mit 5€ eingen beteiligung!) aber das nütz dir nichts auf arbeit / für die Arbeit
ALLES!!!! > Genannten Punkte Lesen < digga!
Hätte es gerne viel schlimmer geschrieben weil ich das wirklich schlimm war für mich aber das darf man hier nicht..
1. Zum Putzen der Anlage Personal nehmen wozu das mehr passen könnte, zb. für die Sortierer in der Anlage, weil das keine Aufgabe eines industrieelektriker jeden tag 2h da zu Putzen...
2. Keine Ausbildungsmöglichkeiten mehr anbieten. Eine Müllanlage mit dem Ausbilder dazu ist nicht das beste für eine ausbildung
Am Anfang wurde gesagt man kann stiegen wie zb eine weiterbildung als Mechatroniker aber am ende sagte der Chef dass das nichts wird..
Frühschicht beginnt 5:25 und Spätschicht endet 22:40 und nachtschicht ist alg nicht geil.. Manche denken ja ist eig normale zeiten aber nicht wenn man mit der Bahn fahren muss und um 3 Aufstehen muss dafür, weil es keine richtig bahn verbindungen UND KEIN RÜCKSICHT AUF DIE MITARBEITER GENOMMEN WIRD, nicht mal 10min das man keine 45min warten muss auf eine bahn.. habe auch vorgeschlagen dafür die 10min früher zu beginnen, das wurde abgelennt...
Also wenn man überlegt das es eine ausbildung ist, ist es eig ok, ABER wenn man sieht was man für arbeit macht wie zb die 2h Putzen was wirklich ekellhaft ist und was die anderen azubis machen für mehr geld, ist das schrecklich gewesen...
man wird genauso geknechtett wie die angestellten und das für weniger geld (ja ist auch ausbildung, Trotzem)
Der Ausbilder war am einmal 3 Monate gefehlt und war immer mal in einer anderen Schicht. Sonst war er am Anfang immer nett hat auch versucht zu erklärt aber später wurde er immer etwas ärgerlicher und sagte wie, "ja dass muss du doch eig. wissen" und wortet minuten lang bis man eine Antwort gibt. Algm. sah er am ende der Ausbildung ab und zu immer mehr wütender aus und ist ein bisschen wierd..
Was ich auch nicht gut fande ist, das er so gut wie immer uns alleine gelassen hat bei Aufgaben und kam dann zurück und Fragt warum das nicht schon fertig ist (weil wir fragen hatten oder das nicht hin bekommen hatte bzw auch falsch gemacht hatten weil es ja auch keiner gezeigt hat wie man das richtig macht) oder beschwert sich das es falsch ist... Wäre er da gewesen hätte man ihn fragen können oder er hätte einschreiten können..
Die Schule (ZAW) macht Spaß, da lernt man was und kennt auch andere leute kennen, ABER in der Firma macht NICHTS Spaß!!! Einfach nur die letzte müll Arbeit wie Anlage Sauber machen, sprich jeden tag muss man ca insgesamt 2h in einem Trenner rein und mit der Kratze den Schmierigen Müll weg machen und verstopfungen weg machen, aber wenn man darin steht oder rein krauchen muss ist das noch mehr ekelhafter als sonst so in der Müllanlage..
Wie gesagt musste man die Anlage sauber machen was richtige schlimm war. Sonst gibt es Allmögliche aufgaben die in der Anlage sind auch sachen die man eig als diesen job/ausbildung machen sollte.. alg war die Atmosphäre der Anlage natürlich schlecht..
Also man bekommt immer wieder verschiedene Aufgaben Außer das sauber machen jeden tag 2h, aber die Aufgaben sind nicht geil und man Lernt absolut nichts dafür das man als azubi da ist..
Mal so, Mal so. Es gibt ein paar Mitarbeiter wie zb die Schichtleiterin in der Anlage ist wirklich super nett und man kann mit ihr sich unterhalten aber dann gibt es andere die immer alles besser wissen (jetzt nicht in der werkstatt sonder die leute die eig die in der anlage sind und nichts mit mein job zu tun haben..) Und es wird gelästert
Viele warme Worte und wenig was getan wird
Teilweise wirkt die Unternehmenskultur nach außen positiver, als sie im Arbeitsalltag tatsächlich erlebt wird. Zwischen Anspruch und gelebter Praxis gibt es aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial.
Es kommt pünktlich und ist zu wenig.
Immer die gleichen Kollegen sind oft krank und wir müssen die Arbeit machen.
Ist vorhanden und wird gelebt.
Pünktliches Gehalt
Transparenz und die Bezahlung. Jahrelang ziuwenig an Zulagen gezahlt start gesetzlich 25% nur 20% NachtZulage. Gehaltserhöhung miserabel.
Mitarbeiter richtig bezahlen
Super angenehm. Alle helfen sich wo Sie können.
In der Branche gut, bis okay würde ich sagen. Gibt hier und da Probleme aber im ganzen doch ganz anständig.
Man arbeitet sich nicht kaputt. Das Pensum ist zu schaffen.
Noch nie einen Arbeitgeber erlebt, der mich so gefördert hat wie dieser. Ganz ganz dickes lob und Dankeschön.
Zufrieden.
Stark.
Top. Meine Kollegen sind die besten.
Top. Mein Kollege gehört zum älteren Schlag und wird genau so gut behandelt wie alle anderen auch (mir inklusive)
Eine bessere Managerin könnte ich mir nicht vorstellen!
Alles was man braucht. Ob Laptop oder Maus die IT und meine Vorgesetzte beschafft mir bei Wunsch das nötige Equipment oder Material. Das Büro in Köln könnte moderner und schöner sein. Gibt aber immer Abstriche. Wegen dem Home Office sind wir meistens sowieso zuhause und für das Eigenheim kann die Firma ja nichts ;)
Hier und da ein bisschen Sand im Getriebe. Im großen und Ganzen aber reibungslos.
Super. Viele Frauen in höheren Positionen. Keine Benachteiligung zu erkennen.
Alltag. Wenn man jedoch nachfragt, wird man in spannende Projekte eingespannt.
Die offene Kultur für Änderungen und die Möglichkeit sich ab Tag 1 einbringen zu dürfen.
Der Start wird einem wirklich leicht gemacht. Alle Kolleginnen und Kollegen heißen einen zum Start herzlich willkommen.
Die Unterstützung ist ab Tag 1 gegeben.
Sehr herzlich und unterstützend.
Schnell, unproblematisch, transparent
Vielseitigkeit der Aufgaben.
Katastrophe
Könnte besser sein
Unter irdisch
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Katastrophe
Leider werden gute Mitarbeiter nicht gefördert
Kann ich nur für Berlin sprechen. Auch Führungskräfte hören zu, und erklären auch einen wieso das nicht immer so funktioniert wie man sich das vorgestellt hat. Aufstieg Möglichkeiten, Weiterbildungen möglich
Viele (Ich schätze da sind alle Stellen davon betroffen) werden zu wenig bezahlt für ihre Arbeit. Man hört zwar immer das man das versteht aber da kein Spielraum mehr ist. Was ich mir aber nicht vorstellen kann.
Sie sollten wirklich allgemein mehr auf ihre Mitarbeiter hören und an gewissen stellen was für das Betriebsklima tun. Am Gehalt bei vielen ist wirklich noch viel Luft nach oben. Alles wird teurer bei gleichem Lohn ist auf Dauer schwierig.Gerade für neu Angestellte keine Perspektive zu bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht immer die beste gerade Schicht übergreifend.
Am Image lässt sich immer arbeiten aber ich denke bis jetzt macht Interzero es sehr gut.
Leider hier nicht gegeben. Aber in den Schichtarbeiter schwierig aber man kann planen.
Wenn man sich Interessiert und fleissig ist kann man viel erreichen bei Interzero.
Über das Gehalt brauchen wir nicht sprechen. Es gibt bessere bezahlte Jobs und wäre ich nicht schon 15 Jahre im Unternehmen wäre das leider auch ein Grund zu gehen. Aber mir gefällt mein Job sonst wäre ich nicht so lange dabei.
Eine Welt ohne Müll ist das Motto und es wird auch versucht darauf hin zu arbeiten.
In den Schichten ist der Kollegen Zusammenhalt super auch in den Führungsabteilungen gibt es offene Ohren
Natürlich müssen auch die älteren die Arbeit vollbringen doch da wird in den Schichten sehr darauf geachtet den älteren zu Unterstützten.
Im allgemeinen bin ich sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzten und Mann kann auch ein gutes Gespräch aufbauen aber leider fehlt auch ihnen manchmal die Macht was durchzusetzen.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht immer die besten aber wir sind in einer Recycling Branche da ist die Arbeitsbedingungen sowieso eine Herausforderung.
Da ist leider noch sehr viel Potenzial nach oben. Manche Sachen werden vergessen zu kommunizieren und andere Sachen werden gar nicht kommuniziert.
Hier müssen alle die gleiche arbeiten leisten und am Ende gewinnt man nur zusammen und nicht der Einzelne.
Es ist sehr vielfälltig und es gibt immer wieder neue Herausforderungen die man meistern muss. Weiterbildungen gibt es auch die man in Anspruch nehmen kann.
So verdient kununu Geld.