59 von 197 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann ich nur für Berlin sprechen. Auch Führungskräfte hören zu, und erklären auch einen wieso das nicht immer so funktioniert wie man sich das vorgestellt hat. Aufstieg Möglichkeiten, Weiterbildungen möglich
Viele (Ich schätze da sind alle Stellen davon betroffen) werden zu wenig bezahlt für ihre Arbeit. Man hört zwar immer das man das versteht aber da kein Spielraum mehr ist. Was ich mir aber nicht vorstellen kann.
Sie sollten wirklich allgemein mehr auf ihre Mitarbeiter hören und an gewissen stellen was für das Betriebsklima tun. Am Gehalt bei vielen ist wirklich noch viel Luft nach oben. Alles wird teurer bei gleichem Lohn ist auf Dauer schwierig.Gerade für neu Angestellte keine Perspektive zu bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht immer die beste gerade Schicht übergreifend.
Am Image lässt sich immer arbeiten aber ich denke bis jetzt macht Interzero es sehr gut.
Leider hier nicht gegeben. Aber in den Schichtarbeiter schwierig aber man kann planen.
Wenn man sich Interessiert und fleissig ist kann man viel erreichen bei Interzero.
Über das Gehalt brauchen wir nicht sprechen. Es gibt bessere bezahlte Jobs und wäre ich nicht schon 15 Jahre im Unternehmen wäre das leider auch ein Grund zu gehen. Aber mir gefällt mein Job sonst wäre ich nicht so lange dabei.
Eine Welt ohne Müll ist das Motto und es wird auch versucht darauf hin zu arbeiten.
In den Schichten ist der Kollegen Zusammenhalt super auch in den Führungsabteilungen gibt es offene Ohren
Natürlich müssen auch die älteren die Arbeit vollbringen doch da wird in den Schichten sehr darauf geachtet den älteren zu Unterstützten.
Im allgemeinen bin ich sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzten und Mann kann auch ein gutes Gespräch aufbauen aber leider fehlt auch ihnen manchmal die Macht was durchzusetzen.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht immer die besten aber wir sind in einer Recycling Branche da ist die Arbeitsbedingungen sowieso eine Herausforderung.
Da ist leider noch sehr viel Potenzial nach oben. Manche Sachen werden vergessen zu kommunizieren und andere Sachen werden gar nicht kommuniziert.
Hier müssen alle die gleiche arbeiten leisten und am Ende gewinnt man nur zusammen und nicht der Einzelne.
Es ist sehr vielfälltig und es gibt immer wieder neue Herausforderungen die man meistern muss. Weiterbildungen gibt es auch die man in Anspruch nehmen kann.
Toller Zusammenhalt, nette Leute, sehr interessantes Aufgabenfeld
Manchmal hapert es an der Kommunikation
Weihnachts und/oder Urlaubsgeld einführen
Gehalt Top, Zusatzleistungen eher Flop
Überragend
An guten Tagen hat man nicht allzuviel zu tun während der Produktion.
- geringe Vergütung
- Gesundheit ist in einigen Bereichen förmlich irrelevant
- oftmals wird nicht konsequent genug durchgegriffen bei „ Vergehen “
Uvm
Mit Menschenleben wird teils grob fahrlässig umgegangen, ungesicherte Risiko Stellen werden meistens erst dann behoben wenn etwas passiert ist und auf die Langzeitschäden einiger Aspekte brauch ich gar nicht eingehen
Viele vorgesetzte haben z.T. Schon Autorität verloren, viele machen was sie wollen, ignorieren arbeitsaufträge oder kommen und gehen wie es ihnen beliebt
Vergiss es. Nicht vorhanden.
n. / A
Sehr unterschiedlich unter den verschieden Schichten, ich habe das Glück das wir uns hier sehr gut verstehen, andere vielleicht weniger aber da kann ich nicht urteilen.
Abhängig von den einzelnen Kollegen, aber viel Rücksicht wird soweit ich weiß nicht immer genommen
S. Arbeitsatmosphäre
Vieles beruht auf „ hier rein, da raus“
Hinweise werden oft nicht für voll genommen und Beschwerde solange ignoriert bis sie vergessen sind.
Gehalt befindet sich mit Glück ein wenig über dem Mindestlohn, man bekommt immer mehr und mehr arbeiten aufgebrummt aber nichts dafür zurück.
Sozialleistungen ist nichts halbes und nichts ganzes aber besser als nichts.
Mit etwas Mühe und der Fähigkeit logisch zu denken kannst du hier immerhin vielseitig eingesetzt werden und hast regelmäßig Abwechslung. Die Mühe ist stößt allerdings selten auf Anerkennung und ist das bisschen Taschengeld nicht wert.
Mittlerweile... Nicht mehr wirklich..
Man guckt null auf die Mitarbeiter. Diese werden ohne Rücksicht einfach verbrannt..
Die GF und das mittlere Management beschließen ständig Dinge, die uns noch mehr Arbeit bringen und keineswegs Entlastung. Es ist ein reines Arbeiten im Eskalationsmodus.
Nicht ständig reorganisieren... Wie oft will man noch den neuen super Weg finden, der dann in der Katastrophe endet?
Ohne das Team wäre ich schon lange weg.
Früher hätte ich gesagt, perfekt. Aber mittlerweile muss ich sagen, dass es keine mehr gibt.
Sie sind bemüht
Gibt es bei Interzero leider nicht. Jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Männer verdienen für die selbe Tätigkeit mehr.
Wir sind im reinen Überlebensmodus.
Interzero ist als Arbeitgeber kritikfähig und verbessert sich ständig.
Verkehrsanbindung am Kölner Standort könnte besser sein.
Schönere Büros.
Absolut gegeben
Weiterbildungen werden angeboten. Es gibt eine Vielzahl an Schulungsangeboten. Kollegen helfen auch immer zur Weiterentwicklung.
Spiegelt sich überall wieder!
Es wird auf die Mitarbeitenden Rücksicht genommen.
Die Kommunikation ist gut, aber nicht perfekt. Das liegt an der Diversität des Unternehmens
Das er gut für diese Welt ist und natürlich alles oben beschriebene
nichts
den IT-Zoo verschlanken - sich auf vernünftige Lösungen konzentrieren und nicht für jeden Zweig eigene Lösungen einführen
Vertrauen und Respekt werden hier gelebt
typisch für ein Unternehmen, dass sich auf die Fahne geschrieben hat, diese Welt besser zu machen - Kerngeschäft Recycling
Vertrauensarbeitszeit und 100% Homeoffice sind möglich, weil die Arbeit einfach Spaß macht und die Vorgesetzten das notwendige Vertrauen in ihre Mitarbeiter setzen
ach der Wechsel in andere Abteilungen ist hier möglich - das geht nur mit vernünftigen Weiterbildungsmöglichkeiten, die sind hier gegeben
kann nicht klagen
ist das Kernselbstverständnis dieses Unternehmens
das beste Team ever
ich gehöre selbst zu den "älteren Kollegen"
bester Chef ever (zumindest im Bereich SAP)
100% Homeoffice
regelmäßige Infoveranstaltungen und stets gesprächsbereite Vorgesetzte
bisher habe ich das so noch nie erlebt - absolute Gleichberechtigung
spannende Projekte und noch viel Verbesserungspotential
The sustainability achievements/goals
To many frustrations and non-sense work tasks!!
Focus on the important things and project! More is not better.
Es werden suuuper viele Programme benutzt. Das erschwert es natürlich für Neue sich einzufinden.
Aber auch Informationen und Daten aktuell zu halten. Ich weiß zum Beispiel nicht woher ich mir Organigramme, Regelungen bezüglich Dienstreisen beschaffe, mal abgesehen davon das viele Dieser Dokumente auch die ich bisher gefunden habe auch nicht korrekt/aktuell sind. Hinter den Zuständigkeiten in den einzelnen Gesellschaften steht für mich teilweise auch noch ein Fragezeichen.
Mikrowellen in den einzelnen Fluren oder zumindest Gebäudeteilen. Es ist total umständlich wenn man sein Essen am Platz essen will hin und her laufen zu müssen, gerade im Regen!
Onboarding sollte besser durchdacht werden. Das hab ich auch schon von vielen anderen Mitarbeitern gehört. Sowohl innerhalb der Gesellschaften und Abteilungen als auch bezogen auf die ganze Interzero Gruppe bzw. Konstrukt. Man wird hier einfach kalt ins Wasser geschmissen und es nimmt verdammt viel Zeit und Mühen in Anspruch sich arbeitstechnisch gut einzuleben und zu vernetzen. Für manche Positionen ist es wichtiger als für andere. F
Das Bürokomplex ist teilweise sehr schön und modern, und teilweise gar nicht.
sehr flexible Arbeitszeiten (Vertrauensarbeitszeit)
großzügige HO Regelungen
in meinem Fall ein super Standort
Das ist sehr top hier. Bezüglich der Arbeitsbedingungen sollte sich niemand beschweren. Davon könnten sich andere Firmen noch eine große Scheibe von abschneiden
nichts zu bemängeln
Gegenüber mir sehr gut. Allerdings habe ich im Nachgang mitbekommen das es teilweise große Probleme gab. Ich denke jeder Vorgesetze sollte an seiner Kritikfähigkeit arbeiten.
alles top, siehe Work-Life Balance
Die Kommunikation innerhalb meiner Gesellschaft funktioniert gut. Da HO gut funktioniert leidet in diesem Falle auch die Kommunikation nicht drunter. Was ich allerdings schwer finde ist die Kommunikation zwischen den Gesellschaften. Die Interzero ist aufgeteilt in sehr viele Gesellschaften. Gerade am Anfang ist es schwer sich einzufinden. Wer macht was, welche Produkte gibt es, welche Schnittstellen gibt es, Welche Gesellschaftsübergreifenden Teams und Meetings gibt es. Das muss man alles mühsam herausfinden. Es braucht sehr viel Zeit bis man sich selbst in dem riesen Interzero konstrukt irgendwie zurecht findet. Da sollte mehr Wert auf ein entsprechendes Onboarding gelegt werden. Nicht direkt am Anfang da sollte man sich erst in seiner eigenen Abteilung einfinden. Aber nach zwei Monaten könnte z.B ein Personaler die Unternehmensstrukturen, wichtige Kollegen und Teams, die Produkte etc. mal vorstellen.
nichts zu bemängeln
Interessant und vielfältig. Wenn man denn einen guten Überblick kriegt. Es dauert leider wie gesagt bis man sich richtig eingelebt hat und seine vollständige Zuständigkeit angehen kann.
*Kaffeeautomat
*Pünktliche Gehaltzahlung
*Sanitäranlagen (Nach der Schicht Duschen)
*Sozialleistungen (Gutscheinkarte, kleine Jahressonderzahlung,Deutschlandticket etc.)
Der Arbeitgeber versucht ehrliche Bewertungen aus Kununu zu löschen, leider ohne Erfolg, die Leute sollen schon die Wahrheit kennen, bevor sie sich bewerben :)
*Snack Automat / Kantine
*Wertschätzung der Mitarbeiter
*Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern
*Verbesserungsvorschläge der MA umsetzen
*Mehr Transparenz und entgegenkommen gegenüber den Mitarbeitern
*Familienfreundlicher agieren (Wie auch in Stellenanzeigen beschrieben wird)
*Mitarbeiter werden immer unter Druck gesetzt, damit auch schön die "Zahlen" erreicht werden.
*Kein Familienfreundliches Unternehmen
*Normale Schichtarbeit (Früh,Spät,Nacht)
*Wenn du Krank wirst, darfst du dir am Telefon eine Standpredigt anhören, selbst wenn dein Kind Krank ist.
*Keine wirklichen Weiterbildungen
*Aufstiegschancen meist gleich Null!
*Es gibt sehr wenige gute und ehrliche Kollegen.
*Fast jeder versucht den anderen zu hintergehen und zu lästern.
*Denken nur an ihre Zahlen und halten sich nicht an Datenschutzprinzipien, erzählen meist alles weiter von abwesenden Mitarbeitern, egal ob Krankheit oder private Sachen von Mitarbeitern.
*Es gehen immer viele Dinge kaputt (Stapler,Radlader,Sortieranlage), wird dann lieber nur kurz geflickt , anstatt evtl. über Neuanschaffungen zu denken und oder mal die Mitarbeiter richtig in die Maschinen einzuweisen.
*Gleich null, entweder erfährt man was über drei Ecken oder erst dann ,wenn es zu spät ist.
*Die meisten Informationen bekommt man wenn man sich gut mit den Vorgesetzen versteht.
*Gutscheinkarte // Tankkarte // Deutschlandticket //
*Kleine Sonderzahlung im Jahr (30-50% vom Monatslohn)
*Beim Gehalt gab es keine Beanstandung (Ab 2.400€ Brutto aufwärts)
*Es kommt immer darauf an, im welchen Bereich man eingesetzt ist, aber bei richtiger Kommunikation mit den anderen MA, ist es abwechslungsreich, zumindest im Bereich als Staplerfahrer (Abnehmer, Zuppler, Verlader , Bestücker).
Umweltbewusstsein, bunt gemischte Teams
Die verschobene Prioritätsverteilung wenn es um Ausgaben geht. Weniger in schlechte Projekte investieren und dafür mehr in Menschen! Die Mitarbeiter rennen weg aber daraus wird keine Konsequenz gezogen.
Mehr Geld in die Arbeiter finanzieren anstatt immer nur leere Versprechungen zu machen!
Leider gab es viele Spannungen zwischen Kollegen. Probleme wurden nicht angesprochen sondern direkt an die Führungskräfte getragen. Wie in der Grundschule!
Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld kann man vergessen. Zwar wird mit Rabattaktionen geworben aber davon können wir unsere Miete auch nicht zahlen. Gehaltserhöhungen werden abgeschmettert weil "das Budget es nicht erlaubt". Na dann erhöht das Budget eben! Vollzeit Arbeitende brauchen hier einen Zweitjob um sich zu finanzieren während die hohen Tiere Millionen machen. Und dann wird sich gewundert warum man keine Mitarbeiter halten kann...
Umweltbewusstsein ist hier ein Fokus
Stets respektvoll und auf Augenhöhe, manchmal wäre mehr Strenge angebracht.
Siehe oben
So verdient kununu Geld.