8 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich tolle, lustige, hilfsbereite Kollegen.
- scheinbar willkürliche Entscheidungen
- Zu oft Umstrukturierungen, dadurch ein dauerhaftes Angstgefühl
- Manchmal zu wenig Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeiter
- Kommunikation abteilungsübergreifend oft sehr schwierig
- Klares, dauerhaftes Konzept der Führung sollte entstehen
- Ruheoasen schaffen
- Technische Ausstattung könnte etwas moderner sein
- Flexiblere Lösungen bei Urlaubstagen und Homeoffice
- klare Ansagen bei Kompetenzgerangel
Durch sehr viele Umstrukturierungen und daraus resultierenden Entlassungen haben viele dauerhaft Angst um ihren Job.
Aufstieg eher schwierig, in- und externe Weiterbildungsmöglichkeiten werden gefördert und auch gut genutzt.
Alle überwiegend hilfsbereit und freundlich.
Auf Headebene wirklich toll, persönlich, fair und mit Weitsicht und Kompetenz -wenn man in der richtigen Abteilung ist. Mitunter die Heads sehr defensiv und als solche nicht wahrnehmbar. Direktoren ebenfalls sehr unterschiedlich - entweder kümmernd, kompetent, interessiert und umsichtig oder herrisch, unfreundlich und desinteressiert. Da drüber extrem sprunghaft und mitunter recht launisch. Entscheidungen werden oft kurzfristig getroffen und sind, so macht es den Anschein, nicht konsequent zu Ende gedacht - und werden auch oft nicht mit der nötigen Konsequenz bis zu einem sichtbaren Ergebnis umgesetzt.
Großraumbüro; ist ok, manchmal wären jedoch Ausweichmöglichkeiten zur besseren Konzentration wünschenswert. Zu wenig Konfis vorhanden.
Innerhalb der Abteilungen gut bis sehr gut, abteilungsübergreifend noch mit viel Luft nach oben.
- Die Marken aus dem Haus
- Umgang mit Mitabeitern
- GF und Direktoren kochen ihr Süppchen ohne besondere Kompetenzen oder eigener Arbeitserfahrung in den Bereichen Design, Redaktion und Vermarktung. Es fehlt an Fachkräften in Konsistenz in der Führungsebene! Dann hätten die Marken auch eine Chance auf dem Markt.
- Die Idee mit den Heads war eine super gute Idee um den Flaschenhals mit Kompetenz und Mitarbeiternähe aufzulösen. Leider wurde dies im ersten Jahr wieder über den Haufen geworfen und alles ist wieder beim Alten.
Es herrscht viel Angst um den Job, da alle 6 Monate das Projektziel geändert wird.
In der Branche ist diese Firma leider eher eine Lachnummer :(
Es gibt HO
Es gibt für die meisten Bereiche keine Möglichkeit sich weiterzubilden
- Angst und Zorn verbinden
- Vorgesetzte sind so lange nett, wie man billig und willig ist
- Will ein Mitarbeiter sich entwickeln (Karriere oder Geld) wird er schnell in die Schranken gewiesen.
- Kommunieziert wird kurzfristig
- Mitarbeiter wünschen sich seit Jahren an Prozessen mehr beteiligt zu werden
- Das Gehalt ist sehr weit unter dem Durchschnitt im Markt. Auch nach mehreren Jahren kann man mit keinen Gehaltssprüngen rechnen.
- Führungebene: 90% Männer
- Fußvolk: Junge Frauen
Schöne und eigentlich super spannende Projekte
Es gibt leider nichts positiv zu sagen.
Das jeder im Unternehmen machen kann was er will. Vor allem in der Führungsebene.
Sollte die gesamte Führungsebene austauschen
Eine Unternehmenskultur gibt es nicht
Jeder redet über jeden.
Es wird immer alles schön geredet. Zahlen und Fakten gibt es nicht.
- Prima Verhältnis zu den Vorgesetzten
- Gestaltungsspielraum, was den eigenen Aufgabenbereich betrifft
- Verantwortungsvolle Aufgaben
- Gute Atmosphäre/Stimmung
- Regelmäßige Events
- Weiterbildung
...
Die Kommunikation der Aufgaben erfolgt sehr ausführlich, als Freier Mitarbeiter weiß ich genau, was zu tun ist und weiß, an wen ich mich wenden kann, wenn es einmal nicht so ist.
Umso dreister ist es, dass Nachfragen nach dem Geld einfach ignoriert werden, Aufträge aber wie am Fließband kommen.
Die Bezahlung erfolgt wirklich sehr schleppend, manchmal erst 2-3 Monate nach Rechnungseingang. Nachfragen und sogar Mahnungen werden ignoriert. Das ist ein wirklich sehr respektloser Umgang mit freien Mitarbeitern.
Externe Mitarbeiter ernst nehmen und Rechnungen pünktlich begleichen.
Das Kollegium ist wirklich nett.
Man ist stolz auf flache Hierarchien und flex. Arbeitszeiten.
Leider sind das nur Worthüllen. Bei 50 Mitarbeitern 5 Organisationsebenen zu haben ist nicht flach. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice gibt es nur für wenige auserwählte Mitarbeiter. Für andere gibt es dann Kernzeit die auf 6 Stunden fixiert ist, also keine ECHTE Flexibilität. Homeoffice bekommt hier den, eigentlich-nicht-arbeiten Stempel.
Ebenso finde ich nicht gut, dass einige Vorgesetzte weder fachlich für Ihren Bereicht Kompetent sind, noch Führungs-/Kommunikationsfähigkeiten demonstrieren.
Zeiterfassung, Betriebsrat und mehr Kommunikation.
Nach einer sehr uneleganten Kündigungswelle ist das Vertrauen der Mitarbeiter gebrochen.
Weiterbildung für wenige, für Karriere bleiben die meisten zu kurz.
Gehalt ca. 30% unter dem Markt
Bewerber Ü40 werden oft gar nicht eingeladen
95% Frauen beim Fußvolk, 20% Frauen in der Führung.
Leute werden ausgenutzt, und sollten sie nicht mehr in den Kram passen werden sie sofort entfernt.
Die rechte weiß nie was die Linke tut. Absolutes hü dann wieder hot.
Die interessanten Projekte und die Kollegen. Freie Getränke.
Das die Projekte nicht sauber geplant sind und so alle Zeitplanungen obsolet machen. Die Kommunikation wird oben leider ganz klein geschrieben.
Nicht sich von Projektleitern das Blaue vom Himmel versprechen lassen, sondern regelmäßig alle Projekte zu prüfen.