6 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das würde hier den Rahmen sprengen
Das Kollegium stellt sich toller dar als es letztendlich ist. Leider wird auch viel hinter dem Rücken anderer ausgetragen.
Nach außen präsentiert man sich gern immer toller als man wirklich ist. Wenn die Kunden wüssten was hinter dem Namen Intosol wirklich steckt, würden sicherlich nicht mehr so viele dort eine Reise buchen
Bei festen Arbeitszeiten von 08:00 bis 17:00 Uhr und nur 24 Urlaubstagen im Jahr sowie keiner Möglichkeit zum Überstundenausgleich, brauche ich an dieser Stelle glaube ich nichts mehr ergänzen...
Leider gar nicht vorhanden. Auf Vorschläge zur Verbesserung wurde nicht eingegangen. Man fühlt sich eher ausgelacht.
Es gibt keine Möglichkeiten. Auf Nachfrage wird viel versprochen und dann verläuft alles im Sande. Führungskräfte werden zudem scheinbar wahllos ausgewählt, ohne auf Kompetenzen im fachlichen sowie zwischenmenschlichen zu achten.
in manchen Abteilungen mehr, in anderen weniger
In einem Wort: Unterirdisch
Mitarbeiter werden oft von oben herab behandelt. Eine gute Kommunikation zwischen Angestellten und Führungskräften ist so gut wie nicht vorhanden. Probleme, die teilweise durch das Vorgesetzten-Verhalten entstehen werden einfach wegignoriert. Man fühlt sich nicht ernstgenommen.
Wenn man einen Raum im Keller mit veralteter Hardware als Büro bezeichnen kann, dann ist es wohl eins... Auch was die Arbeitsweise und die genutzten Programme angeht, ist Intosol weit entfernt vom heutigen Stand der Technik. Hier wurde einfach (wie in vielen anderen Bereichen des Unternehmens) der Anschluss vor vielen Jahren verpasst.
Zwischen den Abteilungen sehr schlecht, was oft zu Fehlern und Missverständnissen führt. Wie bereits erwähnt wird mehr übereinander als miteinander gesprochen, was einfach sehr schade ist.
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich und nur knapp über dem Mindestlohn. Wenn man im Verkauf tätig ist, gibt es eine Gehaltsstaffelung, die sich am gemachten Umsatz orientiert. In schlechten Verkaufsmonaten, sieht es hier jedoch auch schlecht aus.
Sozialleistungen gibt es nicht.
Auch wenn die Behandlung zwischen Mann & Frau völlig in Ordnung ist, gibt es leider zwischen den Abteilungen große Unterschiede. Arbeitet man nicht zufällig im Verkauf, steht man leider ganz am Ende der Kette.
Die Aufgaben sind doch eher eintönig.
Nichts
Einarbeitung
Insolvenzantrag
Neidische Mitarbeiter
Schlecht
Nicht vorhanden
Wird versprochen und dann nicht gehalten
Keine pünktliche Zahlung, das letzte Gehalt musste ich einklagen
Nicht vorhandenen
Nicht Vorhanden
Arrogant, Diskriminierend, Hang zum Mobbing
Naja
Nicht vorhanden
- Teamzusammenhalt
- lockere Atmosphäre
- vielfältige Aufgaben
- viel eigene Verantwortung für Mitarbeiter
- Büroräume
- andere Location
- neue Büroräume
- strukturiertere Einarbeitung für neue Mitarbeiter
Die Atmosphäre ist locker und angenehm, die Türen sind offen und man kommt gerne zur Arbeit.
Normale Arbeitszeiten, Überstunden können freiwillig gemacht werden. Wenn man an einem Samstag arbeitet (ca. 4-5x pro Jahr), bekommt man einen anderen Tag dafür frei.
Durch die vielseitigen Verantwortungsbereiche und das große Destinations-Portfolio kann man jede Menge lernen. Interne Schulungen gibt es regelmäßig, externe Weiterbildungen eher nicht.
Im Verkauf ist man für sein eigenes Gehalt verantwortlich, ein Grundgehalt gibt es immer und bei guten Leistungen kann man hier für den Tourismus-Bereich überdurchschnittlich gut verdienen. Allerdings ist dadurch auch immer eine gewisse Unsicherheit mit dabei, was am Ende des Monats auf dem Konto ist.
Ein tolles Team, gemeinsame Mittagspausen sind Standard und man fühlt sich wie in einer kleinen, zweiten Familie.
Sehr fair, die Türen stehen ebenfalls immer offen und Probleme können meistens direkt geklärt werden. Manches könnte noch strukturierter ablaufen.
Die Büroräume sind in die Jahre gekommen und die Ausstattung könnte deutlich optimiert werden. Auch die Lage des Büros ist nicht ideal und nur umständlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Hier muss wirklich etwas passieren!
Wie schon vorher beschrieben, gibt es hier noch Optimierungsbedarf in manchen Bereichen, der aber bekannt ist. Der Austausch im Verkaufs-Team ist sehr gut und transparent.
Durch die Vielfältigkeit des Portfolios und den großen Aufgabenbereich (vor allem im Verkauf) wird es nie langweilig.
Die Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln und wie schon erwähnt die schönsten Ecken der welt kennen lernen
Mehr Büros und Platz
etwas mehr interne Kommunikation
Tolles Team und guter Zusammenhalt
Flexibles Arbeiten, Leistung wird honoriert, Inspektionsreisen bilden weiter. So habe ich schon viele schöne Länder entdecken können. Ein Traumjob!
Jeder Mitarbeiter wird kontinuierlich weiter gebildet. Ich habe schön Südafrika, die Seychellen, viele Länder in Asien und Südamerika kennen lernen können. Besonders die 4 und 5 Sterne Hotels der Welt konnte ich für meine Kunden kennen lernen und kann somit die beste Reiseplanung machen.
Du wenig Hierarchie im Unternehmen ein stakes Arbeitsumfeld
Gute Vorgesetzte, die mir viel wissen vermitteln. Eine Führungskraft kann erheblich viel touristisches Wissen vermitteln. Auch Themen zur Unternehmensentwicklung werden kommuniziert - wir der kommende spannende Börsengang.
Neue Büros in zentralerer Lage wären schön
Kommunikation ist offen ehrlich und herzlich
Arbeiten mit spannenden Kunden die Ihren Reisetraum erfüllen. Es gibt nichts schöneres als Traumreisen für Kunden zu "designen"
Die Reiseziele sind einzigartig und werden mit Hingabe ausgewählt.
Nach Außen wird sich größer dargestellt als man tatsächlich ist. Kunden wissen nicht, dass die eigentliche Arbeit oft von Praktikanten erledigt wurde. Diese werden auf das billigste entlohnt.
Bessere Perspektiven, flexiblere Arbeitszeiten, mehr Lohn! Professionelles Verhalten der Geschäftsführung, kein Vermischen von Privatem und Beruflichem.
Das Image von INTOSOL ist nach Außen hin Luxus, Eleganz und pure Schönheit der schönsten Destinationen der Welt. Hinter den Kulissen sieht es dagegen ganz anders aus: die Mehrzahl der Angestellten sind Praktikanten die für einen Hungerlohn die Arbeit der Festangestellten erldigen. Die Stimmung innerhalb des Teams ist grundsätzlich gut, wäre das nicht oft unberechenbare Verhalten der Geschäftsführung. Hier sollte die professionelle Distanz gewahrt werden.
Das Konzept ist perfekt, die Ideen unschlagbar und die Umsetzung für den Kunden konkurrenzlos gut.
Keine flexible Arbeitszeit, Überstunden sind gewollt und mit den Gehalt abgegolten, das Gehalt liegt unterhalb des Mindestlohnes, Mindesturlaub, Kommunikation verbesserungswürdig, keine klare Hierarchie, chaotische Unternehmensführung
klare Sturkturen schaffen und gerne auch die Meinungen und Vorschläge der Mitarbeiter berücksichtigen - sie sind der Grundpfeiler des Erfolges