13 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung! Immer ein offenes Ohr
Nichts
Da fällt mir nix ein
Super
Sehr gut
Ausreichend:-)
Eigene Academy
Geld ist nicht alles! Wertschätzung zählt!
Sehr gut
Toll
Wertschätzend
Auf Augenhöhe
Alles da was man braucht / benötigt
Ideal
Sehr gut
Abwechslungsreich
Der Respekt untereinander ist in der Regel abteilungsübergreifend - von der Küchenhilfe bis zum Bereichsleiter.
Eine persönliche Lernkurve wird gewährt und gefördert.
Der Informationsketten sind unterschiedlich dick oder dünn oder des Öfteren gerissen.
Die Kommunikationspolitik wird von oben nicht vorgelebt. Im Gegenteil; Transparenz und Selbstreflektion sucht man hier des Öfteren leider vergebens.
Bereichsleiter sollten ihre Fach- & Entscheidungskompetenzen intensiver ausschöpfen.
Kommunikationspolitik überarbeiten.
Betriebsklima ist okay. Ich selber kann mich absolut nicht beklagen.
Man bekommt jedoch immer öfter Reviergeplänkel und Uneinsichtigkeiten mit, die eher den eigenen Interessen dienen als denen der Firma.
Die Außenwahrnehmung ist momentan besser als die von Innen.
Mir lässt die Kernzeit genug Freiraum um meinen Tag zu planen. Abweichungen davon kann man in meiner Abteilung unkompliziert mit dem Vorgesetzen besprechen.
Man wird in seiner Entwicklung unterstützt. Karrieresprünge sind aufgrund der Größe nur bedingt möglich. Interne Stellenwechsel sind möglich.
Es gibt Jährliche Gehaltsgespräche, in denen die Vorgesetzten aber wenig Spielraum haben. Man kann das ganz "nach oben" eskalieren - was allerdings nicht unbedingt weiterbringt.
Leider keine Vermögenswirksamen Leistungen. Dafür aber betriebliche Altersvorsorge.
"Mitarbeiter werben Mitarbeiter" hat Potential nach oben - vor allem was die konzeptionell Ausarbeitung betrifft.
Das umgangssprachlich betitelte "Homeoffice" ist "mobile Arbeit", mit seinen Vor- und Nachteilen.
Von Espresso bis zum Milchkaffee, Kakao, Tee, Wasser (zwei Sorten), Bio-Obstkörbe in regelmäßigen Abständen, Mitarbeiterangebote, Frimenkleidung, Firmenfeste und Ausflüge - alles tolle Dinge, welche der Mitarbeiter leider schnell als selbstverständlich ansieht und welche die Geschäftsführung leider gerne als noble Gabe kommuniziert; Ich würde es mittlerweile als erwarteter Standard bezeichnen.
Lokale Einrichtungen und Vereine werden unterstützt - man ist sich der lokalen sozialen Verantwortung bewusst.
Umweltbewusstsein könnte im Büroalltag besser gelebt werden.
In der Regel hohe Fachkompetenz vermengt mit Empathie, Hilfsbereitschaft und Humor. Ich mag meine Kollegen.
Es werden Mitarbeiter jeden Alters eingestellt.
Die Förderung langgedienter Mitarbeiter ist unterschiedlich.
Meine bisherigen direkten Vorgesetzten/Abteilungsleiter kann ich menschlich nur als "Vorzeigeexemplar" bezeichnen.
Die Ebenen darüber glänzen in der letzten Zeit nicht gerade mit fachlicher Kompetenz oder logischen, marktbezogenen Entscheidungen.
Fachliche und organisatorische Entscheidungen kann ich nicht immer nachvollziehen - allerdings ist das aus meiner Sicht im normalen Rahmen.
Man holt das Maximum aus dem (etwas alten) Gebäude raus. Platz für private Arbeitsplatzgestaltung ist auch gegeben. Technik und Ausstattung für meine Arbeits-Zwecke sind top.
Im Sommer gibt es Ventilatoren oder (je nach Etage) Klimaanlagen.
Seitens der Geschäftsführung macht die einst offene Kommunikation drastische Rückschritte. Für mein Empfinden fehlt es an Transparenz und ehrlicher, objektiver Selbstreflektion.
Inforunden beinhalteten bisher keine Bilanzen, finden aber 1-3 mal im Jahr statt. Alternativ dazu gibt es Videobotschaften.
Informationen aus wöchentlichem Führungskräftemeeting werden vorgefiltert und im Intranet ca. 2-3 Tage zeitversetzt an Mitarbeiter weitergeben. Wenn überhaupt.
Ich denke, es geht fair zu. Frauen in leitenden und führenden Positionen sind keine Seltenheit.
Breites Aufgabenfeld mit viel Eigenverantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten.
Keine soziale Kompetenz! Hier werden junge Facharbeiter in der Probezeit gekündigt, obwohl man das Mittel der Kurzarbeit alternativ wählen könnte.
Wenn junge Fachkräfte in der Probezeit aufgrund der Coronakrise gekündigt werden, obwohl man das Mittel der Kurzarbeit wählen könnte, wirft das kein gutes Licht auf die Geschäftsführung.
Man begegnet sich auf Augenhöhe und mit bewusst wenig indischen Brücken. Persönliche Belange werden gelten gelassen. Der Geschäftsführer hat auch schon eine überzogene Besprechung mit der Führungsetage unterbrochen, um ein Meeting mit mir termingerecht durchzuführen. So konnte ich pünktlich meine Kinder abholen.
Der Umstieg auf das neue ERP-System zehrt an den Nerven. Von der Einführung hatte ich mir mehr versprochen, vor allem eine Effizienzateigerung. Das Tool scheint mächtig, aber auch nur in den grundlegendsten Funktionen für seine Aufgabe vorbereitet. Hier habe ich große Kritik am Anbieter. Dennoch sehe ich mehr Möglichkeiten in der internen Kommunikation zum Umbruchsprozess. Gerade weil der Anbieter hier nicht liefert.
Nach dem einschneidenden Umstieg auf ein anderes ERP-System ist das die Gelegenheit die internen Prozesse zu überprüfen und Schwächen auszumerzen.
Den Positionen entsprechend ausgestaltet. Was an Flexibilität möglich ist, wird bei Bedarf auch ermoglicht.
Die Karriereleiter ist nicht sehr hoch, da wenige Stufen existieren. Wer das Ziel hat, Führungskraft der Führungskraft der Führungskraft der...zu werden, wird also in seinen Erwartungen enttäuscht. Verantwortung gibt es aber genug zu verteilen.
Es mangelt mir an konkreten Bewertungskriterien, die hier zutteffen. Die Entsorgung passiert gewissenhaft. Das betrifft Metallschrott, Elektro und andere Produktionsmittel. Nichts wildes also. Sicherheit ist ebenfalls ein ernstgenommenes Thema. Wird Verbesserungsbedarf gemeldet, wird der gewissenhaft umgesetzt.
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen. Aufgrund des Mietverhältnisses sind die schlimmsten Kritikpunkte nicht in der Hand der Firma (Mieters). Was darin gestaltet wird, hat Hand und Fuß.
Die Firma ist gewachsen. Da braucht es komplexere und durchdachte Kommunikationsstrukturen. Die mündlichen Infos vom Vorgesetzten sind gut gemeint, aber mittlerweile zu träge, um up-to-date zu bleiben. Verbesserungspotential also in der Struktur, nicht dem Ton. Der ist zielgerichtet und sehr fair über alle Hierarchieebenen hinweg.
Nette Kollegen.
Arbeitszeitmodell.
Parkplatzsituation.
Zerklüftete Gebäudelandschaft.
Büroräumlichkeiten allgemein.
Mehr versprechen, als am Ende gehalten wird.
Kernarbeitszeit abschaffen.
Mehr Offenheit, weniger geheimnisvoll.
Vorgesetzte einer professionellen Schulung (mit jährlichen Wdhlg.) unterziehen.
Hierarchieen wieder abflachen, anstatt die klassische Pyramide zu bauen.
Nicht jeder nicht so guten oder schlechten Kununu-Bewertung 2-3 Gute hinterherschieben.
Ich möchte zunächst mit aller Deutlichkeit darauf hinweisen, dass dies keine Rachebewertung oder Schönrederei zu einem Unternehmen wird. Die gemachten Aussagen entsprechen subjektivem Empfinden, sowie objektiv erlebten Eindrücken und sind auch durch Kollegen und Ex-Mitarbeiter nachvollziehbar belegt und abgesichert.
Arbeitsatmosphäre:
Schön das tun, was einem gesagt wird. Nicht viel über die eigene Tätigkeit nachdenken, dafür wird man schliesslich nicht bezahlt. Kritik zu Prozessen, Personen oder Ähnlichem sollte man sich besser verkneifen, sonst eckt man bei einem bestimmten Personenkreis an.
Wer Karriere anstrebt, wird zum Buckeln verpflichtet; nur die "Getreuen" kommen weiter.
Teilweise herrscht eine Atmosphäre der Angst mit gelegentlichen Einschüchterungsversuchen.
Die Geschäftsleitung zeichnet sich ein rosiges Firmenbild wie auf Wolke 7, blendet dabei aber die Realität weitestgehend aus.
Nach langen Zeiten des Versteckens und Entwickelns im Verborgenen muss man jetzt aus der Deckung heraus und sich der Verantwortung und dem Markt stellen. Die rosigen Zeiten sind schon lange vorbei. Das Unternehmen wird mitunter auch von der Konkurrenz kritisch gesehen. Ton und auch Klima werden zunehmend rauher.
Das Unternehmen wirbt mit "flexiblen Arbeitszeiten", obwohl eine Kernarbeitszeit mit Anwesenheispflicht besteht. Dies beginnt spätestens morgens um 09.00 Uhr und endet, mit Ausnahme des Freitag, täglich um 15.30 Uhr. An Freitagen wird dann aber eine Anwesenheitspflicht unsinnigerweise nochmal zwischen 13.30 Uhr und 14.00 Uhr eingefordert. Das ist NICHT flexibel, sondern ein veraltetes und starres Korsett.
Arbeitszeiten werden mittels Zeiterfassungsterminals erfasst. Diese befinden sich auf den jeweiligen Arbeitsetagen und nicht, wie eigentlich üblich und erwartbar, am Zentraleingang. Das führt zu Ungerechtigkeiten bei den zurückzulegenden Wegezeiten von den verstreuten Parkmöglichkeiten um und auf dem Betriebsgelände zu den einzelnen Abteilungen. Auch zur "Kantine" sind es für viele Mitarbeiter bis zu 5 auf die Pausenzeit anrechnungspflichtige Minuten vom Arbeitsplatz bis dorthin (UND nochmal zurück!). Die Personalzeiterfassungsrichtlinie ist zudem schwammig formuliert und lässt Interpretationsspielraum in jegliche Richtung zu. Für geleistete Überstunden gibt es "Freizeitausgleich", diese fallen aber auch nicht so regelmäßig an. Hier ist eigenes, gutes Zeitmanagement gefragt.
Siehe oben. Kritiker und/oder Andersdenkende habe hier keine Chance. Weiterbildung wird nicht von Vorgesetzten verordnet, sondern muss explizit vom MA mit eingefordert werden.
Dazu sind erst einmal Gründe zu liefer, warum eine Schulung oder Zertifizierung über auch notwendig sind. Ob etwas daraus wird, weiss man allerdings im voraus nicht. Aus Kostengründen wird aber auch gerne abgelehnt, viel zu viel diskutiert oder nur ein kostengünstiger Schulungs-Anbieter ausgewählt.
Eher unterer bis mittlerer Durchschnitt. Für ein KMU bis ca. 200 Mitarbeiter aber definitiv zu wenig. Durch die in den letzten Jahren stark durchgreifende Personalverjüngung kann man auf einer für den Arbeitgeber günstigen Gehaltsschiene fahren. Wer hier nicht früh hoch genug einsteigt, kann ein gutes Gehalt später nicht mehr rausholen. Dieses Privilieg ist nur ganz, ganz wenigen vorbehalten. Gute Sozialleistungen gibt es, einige davon sind aber eine gehörige Mogelpackung, z.B. das angebotene private Leasing von stark überteuerten e-Bikes. Hier profitiert nur der Arbeitgeber durch nicht zu zahlende Sozialbeiträge sowie einem ausgeklügelten Steuersparmodel. Das Modell verfehlt vollkommen seinen Zweck. Ähnliches gilt für die betriebliche Zusatzrente. Diese ist beitragsmäßig vom MA selbst aufzuwenden und wird nicht, wie vielfach üblich, durch den AG bezuschusst. Allerdings ist die vom Unternehmen empfohlene "Versicherung" mit Vorsicht zu geniessen. Hier werden in den "Verkaufsveranstaltungen" schon mal Kapitalrenditen von 10% und mehr versprochen, was natürlich Unsinn ist.
Das klappt wunderbar. Unter KOLLEGEN.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen. Die Firma neigt schon seit längerem stark zu einer Verjüngung innerhalb der Belegschaft. Der mittlere Alterdurchschnitt liegt in einer Spanne von 28-38. Hintergrund ist, dass hier mitunter deutlich geringere Gehälter gezahlt werden (müssen).
Einfach nur schlecht, zumindest in meiner Abteilung. Ich komme mit meinem Vorgesetzten, und wohl auch umgekehrt, nicht gut zurecht. Zugutehalten kann man hier lediglich, dass auch er selbst nur ein Getriebener innerhalb einer Führungsebene, bei der er gar nicht mal derjenige ist der "führt", sondern eher von der darüberliegenden Leitungsebene geführt wird. Fair geht jedenfalls aus meiner Sicht anders. Hier ist jedenfalls eine grundsätzlich unerfahrene, un(professionell) geschulte und auch profilierungssüchtige "Führungskraft" mittleren Alters am Werk, die noch nie ein anderes Unternehmen von Innen gesehen hat. Weiß und kann fast immer alles besser, ist schneller, obwohl das von Kollegen wie auch von mir eben genau nicht so gesehen wird. Fehler des Vorgesetzten werden durch Mätzchen und Witze kleingeredet, die von Untergebenen allerdings gerne zu Ballons aufgeblasen und zeitnah "nach oben" weitergepetzt. So kommt man heute weiter.
Eher 2,5 Sterne. Nur teilmoderne Büroräumlichkeiten, stark zerklüftet durch 3-4 Gebäudesegmente. Mitunter lange Wegezeiten. Arbeitsmittel sind modern, könnten aber noch besser sein. Größtenteils nicht klimatisierte, teils recht zugige Räumlichkeiten. Im Sommer werden hier schnell Temperatur-Grenzwerte erreicht, die ein vernünftiges Arbeiten nahezu unmöglich machen.
Was wichtig wäre, wird gerne verschwiegen. Mal ein paar Zahlen, Umsatz- und Geschäftsergebnisse, ein paar Worte zum Firmenkonstrukt (Aus-)gründung weiterer GmbHn aus dem Mund der Geschäftsfürung: Fehlanzeige! Erst der Bundesanzeiger gibt wegen gesetzlich vorgeschriebener Veröffentlichungspflicht konkrete Zahlen preis. Ein vor fast 10 Jahren angekündigter Umzug an einen anderen Unternehmensstandort inkl. Neubau ist seit vielen, vielen Jahren der Running Gag in der Firma. Warum? Ganz einfach: Er wird NIE stattfinden! Ansonsten viel Flurfunk, aber mit guter, verlässlicher Qualität und einem Äquivalent zu 80% Wahrheitsgehalt. Ansonsten viel zu viele unproduktive Meetings zu allen möglichen Unzeiten.
Aufgrund eines eher geringen Frauenanteils etwas schwer zu bewerten. Tendenziell eher im Ungleichgewicht, gerade auch wegen deutlich schlechterer Bezahlung von Frauen bei gleichwertiger Tätigkeit.
Die gibt es, aber die Rahmenbedingungen lassen einem hier nicht viel Spielraum.
Familiengeführtes, konservatives Unternehmen mit High-Tech Systemen die Zukunftssicher sind
Eigentlich nichts
Schnellere Informationsweitergabe an alle Mitarbeiter und nicht nur an die Führungskräfte
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist sehr hoch, die hohe Arbeitsbelastung verbindet und schweißt zusammen.
Hat ein sehr gute Standing in der Kunststoffbranche
Durch die momentan hohe Arbeitsbelastung kommen schonmal mehrere Überstunden pro Woche zusammen was die Work-Life-Balance schlecht beurteilen lässt. Besonders bei uns im Verkauf fallen momentan viele Stunden an.
Mittelstand, da kann das Gehalt immer höher sein. Leider wird auch keine vermögenswirksame Leistungen angeboten. Aber Gehaltsumwandlung zum Dienstwagen oder Dienstfahrrad werden angeboten
Innerhalb der einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr hoch. Durch das hohe Arbeitspensum denkt man momentan zu oft an die eigene Abteilung und weniger an die nachfolgenden Abteilungen. Es war schonmal besser, aber auch schlechter. Momentan steigert sich das Klima wieder.
In der gesamten Firma durchweg gut, aber einige Vorgesetzten benötigen ein Führungsseminar. Ziele werden nicht kontrolliert und notwendige Feedback oder Kritikgespräche einfach nicht geführt.
Das Gebäude ist leider in die Jahre gekommen aber ein Neubau geplant. Durch das starke Wachstum wurden die Pläne leider öfters verschoben was zurückblickend betrachtet sehr gut war. Einige Stockwerke mit Klimaanlage die im Sommer benötigt wird. Rechner, Bildschirme, höhenverstellbare Schreibtische und moderne Software sind vorhanden.
Kommunikation ist direkt und flach. Ein eingeführtes Intrexx soll diese Informationsweitergabe erfüllen. Leider dauert es manchmal bis die Informationen gesteuert bei jedem Einzelnen ankommt. Somit ist der Flurfunk oftmals schneller aber auch ungenauer.
Sehr homogene Firma mit Frauen in Führungspositionen und einem sehr guten Mix aus alten und jungen Mitarbeitern.
Auf jeden Fall. Und das in einem spannenden Umfeld mit gestiegenen Anforderungen im Kunststoffbereich
Die Firma schreibt sich auf die Fahne ein gutes Arbeitsklima zu erzeugen und lebt das auch.
Die derzeitige Parkplatzsituation zu Stoßzeiten.
Es besteht noch Luft nach oben bei der Effizienz der Bearbeitung von Aufträgen. Hier wäre eine verlässlichere Dokumentation hilfreich, um die anfallenden Informationen besser breit zu stellen.
Wertschätzender Umgang über Hierarchieebenen hinweg.
Es wird durchaus gefordert, wenn nötig. Entsprechender Ausgleich wird aber dabei direkt mit berücksichtigt.
Die Anzahl an Hierarchiegeben ist limitiert. Das ist allen bewusst. Verantwortungsvolle Aufgaben gibt es dennoch auch unabhängig von Personalverantwortung zu verteilen.
Auch individuelle Lösungen werden mit getragen, wenn Sie gegenüber Kollegen vertretbar sind.
Ist durchaus ein Thema.
Der nächste gemeinsame Grillabend steht schon in den Startlöchern.
...ist auch nichts außergewöhnliches. Warum auch?
Mein Vorgesetzter versteht sich als Organisator der Abteilung. Habe ich an etwas Bedarf oder Anregungen, wird darauf selbstverständlich eingegangen.
Arbeitssicherheit wird ernst genommen. Meldungen über fehlende Ressourcen werden zeitnah diskutiert und angegangen.
Durch das Wachstum werden die Kommunikationswege komplexer. Aktuell wird an neuen Strukturen gearbeitet.
Wird gelebt.
Ich finde schon.
- das positive Arbeitsklima, alle Kollegen sind stets gut gelaunt, dadurch macht das Arbeiten noch mehr spaß.\n- es wird viel Wert auf die Mitarbeiter gelegt - gemeinsames Mittagessen - Massageangebote - Mitarbeiterveranstaltungen.\n- motivierende Worte der Vorgesetzten
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- entspannte und lockere Arbeitsatmosphäre \n- lobende und motivierende Worte von Vorgesetzten\n
- Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen sind gegeben
- offene und direkte Kommunikation \n- sehr enger und guter Zusammenhalt unter Kollegen\n- täglich gemeinsames Mittagessen, somit auch Austausch untereinander
- neuste Technik\n- schöne Büros, Bilder, Pflanzen, Deko etc.\n- Angebot zusätzlicher Massagen für Mitarbeiter
Innovation, Arbeitsklima, Weiterbildungsmöglichkeiten (u.a. Englischkurs), selbständiges Arbeiten, Gleitzeit / Urlaubsregelung, Übernahme nach der Ausbildung
interne technische Kommunikation
Betriebliche Sportevents
Das positive Image
Die kleinen Ungerechtigkeiten
Nicht mehr nur von oben herab delegieren und sich dabei nur auf Hörensagen verlassen. Besser auf den einzelnen und seine Bedürfnisse eingehen und unterstützen!
So verdient kununu Geld.