18 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zielorientiertes Arbeiten in lockerer Atmosphäre, es ist auch immer Zeit für ein lockeres Gespräch
Im Großen und Ganzen gut, Leute die nur meckern gibt es überall
+ alles ist frei planbar, auch kurzfristiges Homeoffice und Urlaub ist möglich,
- die 40h Woche
Fort- und Weiterbildung ist immer drin, da wenig Fluktuation viele Langgediente die die Karriere verlangsamen
Gehalt kommt pünktlich, es kann immer mehr sein, Benefits werden geboten
ist vorhanden, soziales Engagement, auch bei Mitarbeitern in Not, für die Umwelt kann man immer mehr machen
jeder Hilft jedem und es muss auch nicht immer alles Gestern passieren
Respektvoll, die Erfahrung wird geschätzt auch wenn sie nicht mehr so dynamisch sind
eher Freundschaftlich, sie müssen natürlich auch an die Ziele denken
Räume gut ausgestattet, Beleuchtung, Bürostühle, höhenverstelbare Tische, Arbeitsmaterial wird regelmäßig aktualisiert
alles auf sehr flachen Hierarchien, es findet ein reger Austausch statt
vorhanden
jeden Tag was anderes
Wertschätzung! Immer ein offenes Ohr
Nichts
Da fällt mir nix ein
Super
Sehr gut
Ausreichend:-)
Eigene Academy
Geld ist nicht alles! Wertschätzung zählt!
Sehr gut
Toll
Wertschätzend
Auf Augenhöhe
Alles da was man braucht / benötigt
Ideal
Sehr gut
Abwechslungsreich
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt
ist hoch
ausgeglichen
werden durch IntraVis gefördert
diese sind im Bezug auf andere Unternehmen in der Mitte anzusetzten
ist hoch
die kollegiale Zusammenarbeit ist sehr gut
sehr gut! Es gibt keine Unterschiede zwischen jungen und alten Kollegen
ist seh gut
sehr gut!
Kommunikation ist jederzeit möglich
ist stets gegeben
sind genügend vorhanden
Wenn man sich die negativen Bewertungen und Verbesserungsvorschläge der letzten Jahre durchliest, und mit der Aktuellen Situation vergleicht, merkt man dass die Bewertungen hier regelmäßig gelesen und diskutiert werden. Dieses Verhalten beschränkt sich nicht nur auf die Bewertungen hier.
Mit eine der besten die ich in einem Unternehmen bisher erfahren durfte. Es wird sehr auf Mitarbeiterwünsche eingegangen, und viele Dinge die so seitens eines Arbeitgebers im positiven Sinne nicht selbstverständlich sind werden als "Kleinigkeit" einfach unter den Teppich gekehrt.
Natürlich ist die Firma eher in der Plastikverpackungsbranche etc. bekannt. Viele beschwerden über die Firma gibt es aber intern sowie extern nicht.
Sehr vieles ist möglich, wenn man nur lieb danach fragt.
Ein Aufstieg etc. innerhalb der Firma und auch zwischen verschiedenen Abteilungen ist Grundsätzlich Möglich. Auch Weiterbildungen werden so gut wie es geht unterstützt
Es ist ein umfangreiches Programm an Arbeitgeberleistungen, Vertraglich festgelegten Bonuszahlungen etc. vorhanden. Gesetzliche Zulagen etc. werden immer Zeitnah überwiesen
"Ist halt Plastikindustrie, nech?" Zur Klarifizierung: Natürlich wird viel Plastikmüll durch diese Firma vermieden, dennoch arbeitet man hauptsächlich für eine Industrie, die verantwortlich für Mikroplastik etc. ist. Solange man sich diesem jedoch bewusst ist, ist der AG Umwelttechnisch sehr gut.
Super. Es wird sehr darauf Wert gelegt, Konflikte intern zivilisiert, am besten im Entstehungsprozess beizulegen. Bei den Azubis im Unternehmen habe ich gar nicht gemerkt, dass diese erst in der Ausbildung sind, da diese aktiv miteingebunden werden.
Bis auf die oben angesprochenen Kommunikationsschwierigkeiten einiger Vorgesetzten immer sehr korrekt, es wird sehr auf Augenhöhe geredet.
Die Gebäude könnten doch mal eine Renovierung vertragen. Abgesehen vom rein optischen Aspekt wird auf wünsche bezüglich des Arbeitsplatzes aber weitgehend auf Arbeitnehmerwünsche eingegangen
Manche Vorgesetzten sind doch eher etwas auf der Introvertierteren Seite, sonst wird aber vieles sehr offen kommuniziert.
Das generelle Verhalten ist -wie man dies von einem International agierendem Unternehmen erwarten würde- gegenüber allen menschen sehr korrekt
"Ist halt Sondermaschinenbau, nech?"
Die kostenlosen Parkplätze, die Getränke und den Essenszuschuss. ;-)
Die Meuterung der Bounty sollte durch abdanken von Einstecktuchbesitzern möglich sein. Doch Vorsicht bei der Wahl der obligatorischen Nachahmer.
Es wird viel versucht und die Führung ist stets bemüht, doch es reicht nicht nur das Tafelsilber zu polieren.
Man steht gut da, denn wenn die Soft- mit der Hardware einmal läuft, dann können gerne auch weitere Module an den Mann gebracht werden.
Standard
Nope
Schon ganz gut, doch haben auch hier einige ihre Ellenbogen ausgefahren und andere zeigen ihre Zähne.
Es kochen alle mit Wasser und dann wirft jeder die Zutaten nur ins eigene Süppchen.
Ja, aber die ist nur gesteuert. Mit den Kollegen kann man sich prima über seine Freizeitgestaltung austauschen.
Unterirdisch. Gezahlt wird nach Nasenfaktor.
Frauen sind schützenswerter. Männer sollten sich emanzipieren.
Schon interessant wie sich in dieser Nische.
Der Respekt untereinander ist in der Regel abteilungsübergreifend - von der Küchenhilfe bis zum Bereichsleiter.
Eine persönliche Lernkurve wird gewährt und gefördert.
Der Informationsketten sind unterschiedlich dick oder dünn oder des Öfteren gerissen.
Die Kommunikationspolitik wird von oben nicht vorgelebt. Im Gegenteil; Transparenz und Selbstreflektion sucht man hier des Öfteren leider vergebens.
Bereichsleiter sollten ihre Fach- & Entscheidungskompetenzen intensiver ausschöpfen.
Kommunikationspolitik überarbeiten.
Betriebsklima ist okay. Ich selber kann mich absolut nicht beklagen.
Man bekommt jedoch immer öfter Reviergeplänkel und Uneinsichtigkeiten mit, die eher den eigenen Interessen dienen als denen der Firma.
Die Außenwahrnehmung ist momentan besser als die von Innen.
Mir lässt die Kernzeit genug Freiraum um meinen Tag zu planen. Abweichungen davon kann man in meiner Abteilung unkompliziert mit dem Vorgesetzen besprechen.
Man wird in seiner Entwicklung unterstützt. Karrieresprünge sind aufgrund der Größe nur bedingt möglich. Interne Stellenwechsel sind möglich.
Es gibt Jährliche Gehaltsgespräche, in denen die Vorgesetzten aber wenig Spielraum haben. Man kann das ganz "nach oben" eskalieren - was allerdings nicht unbedingt weiterbringt.
Leider keine Vermögenswirksamen Leistungen. Dafür aber betriebliche Altersvorsorge.
"Mitarbeiter werben Mitarbeiter" hat Potential nach oben - vor allem was die konzeptionell Ausarbeitung betrifft.
Das umgangssprachlich betitelte "Homeoffice" ist "mobile Arbeit", mit seinen Vor- und Nachteilen.
Von Espresso bis zum Milchkaffee, Kakao, Tee, Wasser (zwei Sorten), Bio-Obstkörbe in regelmäßigen Abständen, Mitarbeiterangebote, Frimenkleidung, Firmenfeste und Ausflüge - alles tolle Dinge, welche der Mitarbeiter leider schnell als selbstverständlich ansieht und welche die Geschäftsführung leider gerne als noble Gabe kommuniziert; Ich würde es mittlerweile als erwarteter Standard bezeichnen.
Lokale Einrichtungen und Vereine werden unterstützt - man ist sich der lokalen sozialen Verantwortung bewusst.
Umweltbewusstsein könnte im Büroalltag besser gelebt werden.
In der Regel hohe Fachkompetenz vermengt mit Empathie, Hilfsbereitschaft und Humor. Ich mag meine Kollegen.
Es werden Mitarbeiter jeden Alters eingestellt.
Die Förderung langgedienter Mitarbeiter ist unterschiedlich.
Meine bisherigen direkten Vorgesetzten/Abteilungsleiter kann ich menschlich nur als "Vorzeigeexemplar" bezeichnen.
Die Ebenen darüber glänzen in der letzten Zeit nicht gerade mit fachlicher Kompetenz oder logischen, marktbezogenen Entscheidungen.
Fachliche und organisatorische Entscheidungen kann ich nicht immer nachvollziehen - allerdings ist das aus meiner Sicht im normalen Rahmen.
Man holt das Maximum aus dem (etwas alten) Gebäude raus. Platz für private Arbeitsplatzgestaltung ist auch gegeben. Technik und Ausstattung für meine Arbeits-Zwecke sind top.
Im Sommer gibt es Ventilatoren oder (je nach Etage) Klimaanlagen.
Seitens der Geschäftsführung macht die einst offene Kommunikation drastische Rückschritte. Für mein Empfinden fehlt es an Transparenz und ehrlicher, objektiver Selbstreflektion.
Inforunden beinhalteten bisher keine Bilanzen, finden aber 1-3 mal im Jahr statt. Alternativ dazu gibt es Videobotschaften.
Informationen aus wöchentlichem Führungskräftemeeting werden vorgefiltert und im Intranet ca. 2-3 Tage zeitversetzt an Mitarbeiter weitergeben. Wenn überhaupt.
Ich denke, es geht fair zu. Frauen in leitenden und führenden Positionen sind keine Seltenheit.
Breites Aufgabenfeld mit viel Eigenverantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Atmosphäre war in jeder Abteilung unterschiedlich.
Die Kunden haben eine sehr starke Verbindung zum Unternehmen.
Die Einstellung zur Arbeit war in diesem Unternehmen generell sehr modern.
Man konnte auch mal von der Arbeit fern bleiben, wenn es irgendwelche Probleme gab, ohne etwas erklären zu müssen.
"Bei IntraVis können auch Taxifahrer zum Astronaut werden," war ein sehr beliebter Spruch, wenn wieder mal ein Kollege innerhalb der Firma gewechselt hat. Dieser Aufstieg wurde jedoch oft aus privat finanzierten und organisierten Schulungen/Weiterbildungen ermöglicht. Es werden für manche Mitarbeiter Zuschuss für eine Meister-/Technikerausbildung gewährt, jedoch sind die Konditionen wenig attraktiv.
Gehalt ist immer eine regionale Sache, jedoch waren die Gehälter selbst für die Region zu niedrig. Es gibt keinen Haustarifvertrag oder ähnliches, alles ist individuelle Absprache, dabei gibt es meist wenig Gewinner.
Sehr stark von der Abteilung abhängig. In der Mechanik-Produktion gab es einen überdurchschnittlichen Zusammenhalt, der jedoch bei anderen Abteilungen vollständig gefehlt hat.
Es gibt sehr unbeliebte Vorgesetzte, die sogar teilweise offen in ihrer Position hinterfragt worden sind. Diese Vorgesetzten wurden meiner Meinung nach mit diesen Konflikten, von oben, alleine gelassen.
Sehr altes Inventar und das Gebäude ist stark in die Jahre gekommen. Bei jeder Fahrstuhlfahrt hat man sogar als Atheist gebetet.
Der Flurfunk hat leider oft besser funktioniert als die Kommunikation von oben.
Von der Geschäftsführung wurde jeder Mitarbeiter gleich geschätzt, egal ob Aushilfe oder Ingenieur. Leider gab es innerhalb der Belegschaft bei vielen ein 2-Klassen-Denken.
Im technischen Außendienst waren die Aufgaben meist durch vorherig verursachte Fehler und vor allem durch schlechte Absprache mit dem Kunden interessant.
Im Umgang wurde von Seite der Geschäftsleitung, Vorgesetzten und der IT schnell und gut gehandelt. Innerhalb von 1-2 Tagen war ein gutes arbeiten von zuhause möglich.
Man bekommt von den Vorgesetzten das nötige Vertrauen und auch Lob. Wenn es angebracht ist wird auch kontrusktive Kritik geübt. Es wird einem alles erklärt bis man es versteht und alle sind sehr geduldig
Work life balance ist im Einklang. Wenn man mal Überstunden machen muss kann man sie aber auch genauso ohne Probleme wieder abbauen
Wenn man sich weiterbilden will, wird man unterstützt. Wenn man etwas neues lernen möchte ist hier einiges möglich, wenn man es offen kommuniziert
Der Kollegezusammenhalt ist sehr gut. Man kann jeden jederzeit ansprechen. Man fühlt sich nie störend wenn man einen Raum betritt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist genau so wie mit jungen Kollegen. Jeder wird gleich behandelt.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Vorgesetztenverhalten. Man kann den Vorgesetzten vertrauen und auch mal drüber sprechen, wenn etwas gzt läuft. Man wird angehört, wenn einen etwas stört. Das ist bei weitem nicht selbstverständlich
Im Sommer kann es schon sehr warm werden, da nicht alle Büros mit Klimaanlage ausgestattet sind. Hier besteht aber die Möglichkeit in andere Büros mit Klimaanlage umzuziehen. Deswegen eigentlich 0,25 Sterne Abzug aber das ist leider nicht möglich.
Die Kommunikation ist offen. Man bekommt alle nötigen Infos die man als Angestellter benötigt
Ich empfinde mein Gehalt als sehr fair. Sozialleistungen gibt es alle möglichen. Vom firmenfahrrad bis hin zu Getränken und Obst.
Ich empfinde - trotz geringer Frauen Anzahl im Unternehmen - dass jeder wie der / die andere behandelt werden. Egal ob weiblich oder männlich. Gleichberechtigung ist hier kein Thema. Jeder ist, was der andere ist unabhängig von Geschlecht Herkunft oder Hautfarbe.
Die Aufgabe sind interessant und es gibt immer wieder etwas Neues zu lernen
Es ist nicht immer alles Gold was glänzt und auch bei Intravis gibt es immer mal wieder Unzufriedenheit mit manchen Dingen. Es wäre aber seltsam, wenn es anders wäre.
Insgesamt ist Intravis ein herausragender Arbeitgeber, den ich jederzeit vorbehaltlos empfehlen kann!
Den Ehrgeiz, die Einsatzbereitschaft und den Erfolgshunger aller Kollegen durchweg und konsequent würdigen. Ich denke, das würde schon durch häufigere und fundiertere Rückmeldung zur eigenen Arbeit durch den jeweiligen Vorgesetzten gehen. Intravis gewährt große Freiräume, da ist es immer schön zu hören, wenn man die auch gut nutzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg gut und wird von dem netten Miteinander und dem Engagement von allen Kollegen und Vorgesetzten getragen. Die Leute sind größtenteils unkompliziert, uneitel und respektvoll. Es herrscht ein wirklich entspanntes Klima, in dem gerne arbeitet. Auch, wenn in Zeiten voller Auftragsbücher schonmal Überstunden und Mehrarbeit anstehen können. Das wird dann bei geringerer Arbeitslast entsprechend ausgeglichen.
Intravis hat ein exzellentes Image bei Kunden und Geschäftspartnern in der gesamten Welt. In speziellen Nischen gilt es als Technologie- und Marktführer. Die meisten Kollegen sind - bei aller Kritik, die es auch mal gibt - stolz, dort zu arbeiten.
Ein Zeiterfassungsssytem sorgt für die nötige Transparenz, wenn man mal Überstunden abfeiern möchte. Ansonsten gilt, wer seine Arbeit im Griff hat, darf bei seiner Zeiteinteilung außerhalb der Kernarbeitszeiten entsprechend flexibel sein. Hier herrschen Augenmaß und gesunder Menschenverstand.
Flache Hierarchien lassen leider nicht für jeden einen Aufstieg zu. Und wer sein volles Potenzial entwickeln möchte, hofft besser nicht auf eine darauf ausgerichtete Personalabteilung oder die Förderung durch Vorgesetzte. Seine Talente einsetzen kann man bei Intravis gut, über sie hinauswachsen jedoch eher nicht. Manche Kollegen bilden sich daher extern weiter.
Ich kenne nur mein damaliges Gehalt, kann also nichts über vernünftiges über die generelle Bezahlung sagen. So weit ich weiß, muss niemand der bei Intravis arbeitet nebenher noch Zeitungen austragen um über die Runden zu kommen.
Intravis engagiert sich mit Sponsoring von gemeinnützigen (Sport-)Vereinen.
Unter den Kollegen herrscht eine sehr freundschaftliche Stimmung und reger Austausch über berufliches, was auch mal gerne informell bei einem Kaffee geschieht. Hier kann man (fast) jeden (fast) immer ansprechen, auch ohne formelle Einladung zum Meeting.
In meiner Zeit gab es immer wieder auch Zugänge durch ältere Kollegen. Hier duzen sich alle, wodurch sich Altersunterschiede eh kaum bemerkbar machen.
Die Geschäftsführung, das mittlere Management und die Teamleiter pflegen im großen und ganzen in allen Abteilungen einen tadellosen Umgang mit den Mitarbeitern. Auch, wenn man sich vielleicht hier und da mehr Führungsqualitäten erhoffen könnte, gibt es an dem Verhalten generell nichts auszusetzen.
Das Gebäude ist alt und heizt sich schnell auf. Leider gibt es nicht in allen Büros eine Klimaanlage. Ansonsten hoher Standard. Wer einen höhenverstellbaren Schreibtisch oder einen ergonomischen Sitzplatz braucht, bekommt ihn in der Regel auch. Außerdem schaut regelmäßig der Arbeitsmediziner rein und prüft, ob sich an den Arbeitsplätzen etwas verbessern lässt.
Die Mitarbeiter können sich mit frischem Obst, Kaffee und Wasser bedienen. Außerdem kann man Firmenfahrradleasing in Anspruch nehmen.
Die Kommunikation ist im großen und ganzen gut. Manchmal wird man allerdings von Entscheidungen überrascht, wo eine Information im Vorfeld schön gewesen wäre.
Guter Mix von jüngeren und älteren, männlichen und weiblichen Kollegen. Ich konnte keine Benachteiligung oder Bevorzugung feststellen.
Wenn man sich für die Kunststoffindustrie, Maschinenbau und industrielle Bildverarbeitung interessiert, gibt es eine Menge interessanter und spannender Aufgaben in der Intravis.
Nette Kollegen.
Arbeitszeitmodell.
Parkplatzsituation.
Zerklüftete Gebäudelandschaft.
Büroräumlichkeiten allgemein.
Mehr versprechen, als am Ende gehalten wird.
Kernarbeitszeit abschaffen.
Mehr Offenheit, weniger geheimnisvoll.
Vorgesetzte einer professionellen Schulung (mit jährlichen Wdhlg.) unterziehen.
Hierarchieen wieder abflachen, anstatt die klassische Pyramide zu bauen.
Nicht jeder nicht so guten oder schlechten Kununu-Bewertung 2-3 Gute hinterherschieben.
Ich möchte zunächst mit aller Deutlichkeit darauf hinweisen, dass dies keine Rachebewertung oder Schönrederei zu einem Unternehmen wird. Die gemachten Aussagen entsprechen subjektivem Empfinden, sowie objektiv erlebten Eindrücken und sind auch durch Kollegen und Ex-Mitarbeiter nachvollziehbar belegt und abgesichert.
Arbeitsatmosphäre:
Schön das tun, was einem gesagt wird. Nicht viel über die eigene Tätigkeit nachdenken, dafür wird man schliesslich nicht bezahlt. Kritik zu Prozessen, Personen oder Ähnlichem sollte man sich besser verkneifen, sonst eckt man bei einem bestimmten Personenkreis an.
Wer Karriere anstrebt, wird zum Buckeln verpflichtet; nur die "Getreuen" kommen weiter.
Teilweise herrscht eine Atmosphäre der Angst mit gelegentlichen Einschüchterungsversuchen.
Die Geschäftsleitung zeichnet sich ein rosiges Firmenbild wie auf Wolke 7, blendet dabei aber die Realität weitestgehend aus.
Nach langen Zeiten des Versteckens und Entwickelns im Verborgenen muss man jetzt aus der Deckung heraus und sich der Verantwortung und dem Markt stellen. Die rosigen Zeiten sind schon lange vorbei. Das Unternehmen wird mitunter auch von der Konkurrenz kritisch gesehen. Ton und auch Klima werden zunehmend rauher.
Das Unternehmen wirbt mit "flexiblen Arbeitszeiten", obwohl eine Kernarbeitszeit mit Anwesenheispflicht besteht. Dies beginnt spätestens morgens um 09.00 Uhr und endet, mit Ausnahme des Freitag, täglich um 15.30 Uhr. An Freitagen wird dann aber eine Anwesenheitspflicht unsinnigerweise nochmal zwischen 13.30 Uhr und 14.00 Uhr eingefordert. Das ist NICHT flexibel, sondern ein veraltetes und starres Korsett.
Arbeitszeiten werden mittels Zeiterfassungsterminals erfasst. Diese befinden sich auf den jeweiligen Arbeitsetagen und nicht, wie eigentlich üblich und erwartbar, am Zentraleingang. Das führt zu Ungerechtigkeiten bei den zurückzulegenden Wegezeiten von den verstreuten Parkmöglichkeiten um und auf dem Betriebsgelände zu den einzelnen Abteilungen. Auch zur "Kantine" sind es für viele Mitarbeiter bis zu 5 auf die Pausenzeit anrechnungspflichtige Minuten vom Arbeitsplatz bis dorthin (UND nochmal zurück!). Die Personalzeiterfassungsrichtlinie ist zudem schwammig formuliert und lässt Interpretationsspielraum in jegliche Richtung zu. Für geleistete Überstunden gibt es "Freizeitausgleich", diese fallen aber auch nicht so regelmäßig an. Hier ist eigenes, gutes Zeitmanagement gefragt.
Siehe oben. Kritiker und/oder Andersdenkende habe hier keine Chance. Weiterbildung wird nicht von Vorgesetzten verordnet, sondern muss explizit vom MA mit eingefordert werden.
Dazu sind erst einmal Gründe zu liefer, warum eine Schulung oder Zertifizierung über auch notwendig sind. Ob etwas daraus wird, weiss man allerdings im voraus nicht. Aus Kostengründen wird aber auch gerne abgelehnt, viel zu viel diskutiert oder nur ein kostengünstiger Schulungs-Anbieter ausgewählt.
Eher unterer bis mittlerer Durchschnitt. Für ein KMU bis ca. 200 Mitarbeiter aber definitiv zu wenig. Durch die in den letzten Jahren stark durchgreifende Personalverjüngung kann man auf einer für den Arbeitgeber günstigen Gehaltsschiene fahren. Wer hier nicht früh hoch genug einsteigt, kann ein gutes Gehalt später nicht mehr rausholen. Dieses Privilieg ist nur ganz, ganz wenigen vorbehalten. Gute Sozialleistungen gibt es, einige davon sind aber eine gehörige Mogelpackung, z.B. das angebotene private Leasing von stark überteuerten e-Bikes. Hier profitiert nur der Arbeitgeber durch nicht zu zahlende Sozialbeiträge sowie einem ausgeklügelten Steuersparmodel. Das Modell verfehlt vollkommen seinen Zweck. Ähnliches gilt für die betriebliche Zusatzrente. Diese ist beitragsmäßig vom MA selbst aufzuwenden und wird nicht, wie vielfach üblich, durch den AG bezuschusst. Allerdings ist die vom Unternehmen empfohlene "Versicherung" mit Vorsicht zu geniessen. Hier werden in den "Verkaufsveranstaltungen" schon mal Kapitalrenditen von 10% und mehr versprochen, was natürlich Unsinn ist.
Das klappt wunderbar. Unter KOLLEGEN.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen. Die Firma neigt schon seit längerem stark zu einer Verjüngung innerhalb der Belegschaft. Der mittlere Alterdurchschnitt liegt in einer Spanne von 28-38. Hintergrund ist, dass hier mitunter deutlich geringere Gehälter gezahlt werden (müssen).
Einfach nur schlecht, zumindest in meiner Abteilung. Ich komme mit meinem Vorgesetzten, und wohl auch umgekehrt, nicht gut zurecht. Zugutehalten kann man hier lediglich, dass auch er selbst nur ein Getriebener innerhalb einer Führungsebene, bei der er gar nicht mal derjenige ist der "führt", sondern eher von der darüberliegenden Leitungsebene geführt wird. Fair geht jedenfalls aus meiner Sicht anders. Hier ist jedenfalls eine grundsätzlich unerfahrene, un(professionell) geschulte und auch profilierungssüchtige "Führungskraft" mittleren Alters am Werk, die noch nie ein anderes Unternehmen von Innen gesehen hat. Weiß und kann fast immer alles besser, ist schneller, obwohl das von Kollegen wie auch von mir eben genau nicht so gesehen wird. Fehler des Vorgesetzten werden durch Mätzchen und Witze kleingeredet, die von Untergebenen allerdings gerne zu Ballons aufgeblasen und zeitnah "nach oben" weitergepetzt. So kommt man heute weiter.
Eher 2,5 Sterne. Nur teilmoderne Büroräumlichkeiten, stark zerklüftet durch 3-4 Gebäudesegmente. Mitunter lange Wegezeiten. Arbeitsmittel sind modern, könnten aber noch besser sein. Größtenteils nicht klimatisierte, teils recht zugige Räumlichkeiten. Im Sommer werden hier schnell Temperatur-Grenzwerte erreicht, die ein vernünftiges Arbeiten nahezu unmöglich machen.
Was wichtig wäre, wird gerne verschwiegen. Mal ein paar Zahlen, Umsatz- und Geschäftsergebnisse, ein paar Worte zum Firmenkonstrukt (Aus-)gründung weiterer GmbHn aus dem Mund der Geschäftsfürung: Fehlanzeige! Erst der Bundesanzeiger gibt wegen gesetzlich vorgeschriebener Veröffentlichungspflicht konkrete Zahlen preis. Ein vor fast 10 Jahren angekündigter Umzug an einen anderen Unternehmensstandort inkl. Neubau ist seit vielen, vielen Jahren der Running Gag in der Firma. Warum? Ganz einfach: Er wird NIE stattfinden! Ansonsten viel Flurfunk, aber mit guter, verlässlicher Qualität und einem Äquivalent zu 80% Wahrheitsgehalt. Ansonsten viel zu viele unproduktive Meetings zu allen möglichen Unzeiten.
Aufgrund eines eher geringen Frauenanteils etwas schwer zu bewerten. Tendenziell eher im Ungleichgewicht, gerade auch wegen deutlich schlechterer Bezahlung von Frauen bei gleichwertiger Tätigkeit.
Die gibt es, aber die Rahmenbedingungen lassen einem hier nicht viel Spielraum.
So verdient kununu Geld.