7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Regel herrscht eine lockere gute Arbeitsatmosphäre, lediglich bei terminierten Events kann es schon mal hektisch sein.
Das Image als neue Hochschule ist gut, aber es gibt noch Potenzial dieses bekannter zu machen.
gut, aber könnte besser sein.
Ich glaube, dass sich hier bei zunehmendem Wachstum neue Perspektiven ergeben können.
Das Gehalt ist zufriedenstellend.
Man achtet aufeinander und auch bestimmte Umweltaspekte kommen nicht zu kurz.
Der Zusammenhalt ist vor allem in einzelnen Abteilungen sehr gut
Dabei gibt es keine Probleme, obwohl das Durchschnittsalter eher jünger ist
Habe ich bisher nichts auszusetzen
Die Arbeitsbedingungen entsprechend einem guten bis sehr guten Standard.
Es gibt kurze Wege, die Kommunikation ist gut und es gibt regelmäßige Briefings.
Im Vergleich zu anderen vorherigen Arbeitgebern ist dies schon sehr gut.
Innovativ ist nicht nur im Namen, es gibt viele neue Aufgaben, bei denen man sich beweisen kann.
Es wird so gut es möglich ist, alles geboten.
Im Moment gibt es keine Verbesserungsvorschläge, da einige Erneuerungprozesse gerade im Laufen sind
Flache Hierarchien, Du Kultur
Work-Life-Balance als vergleichsweise fair und planbar
Es gibt die Möglichkeit an internen Kursen teilzunehmen
Hilfsbereit
Modernes, voll ausgestattetes Büro
direktes Ansprechen möglich
Wer Verantwortung übernehmen möchte, findet viele Einsatzbereiche
Die kollegiale Zusammenarbeit, das offene Arbeitsklima und der respektvolle Umgang miteinander.
Die INU ist eine junge Hochschule mit einem jungen Team und entwickelt sich in die richtige Richtung. Eine stärkere Strukturierung einzelner Bereiche würde diese Entwicklung weiter unterstützen.
Entspannt und freundlich, Kölsch
Moderne, flexible Arbeitsbedingungen mit guter technischer Ausstattung und hoher Eigenverantwortung. Die Organisation unterstützt effizientes Arbeiten und bietet Freiräume für eigenständige Lösungen
gute Work-Life-Balance durch Homeoffice und eigenverantwortliches arbeiten
Gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Weiterbildung wird aktiv unterstützt, und Karrierepfade sind klar erkennbar. Die Möglichkeit zum Besuch von Wissenschaftlichen Veranstaltungen und Konferenzen wird gegeben und aktiv unterstützt.
Das Unternehmen integriert soziale Verantwortung sichtbar in die Unternehmenskultur und setzt zunehmend auch auf nachhaltige Umweltmaßnahmen, auch wenn hier noch Entwicklungspotenzial besteht
Starker Zusammenhalt im Team, gegenseitige Unterstützung und ein insgesamt sehr kollegiales Miteinander. In Kölle hält man halt zusammen.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und aktiv eingebunden. Erfahrung und Know-how spielen eine wichtige Rolle und werden gezielt in Teams integriert.
Sehr unterstützendes und respektvolles Führungsverhalten. Entscheidungen sind nachvollziehbar, und Kommunikation erfolgt offen und konstruktiv.
Durch Homeoffice entspannt und flexibel. Moderne Arbeitsbedingungen mit guter technischer Ausstattung und flexiblen Arbeitsmodellen. Arbeitsabläufe sind klar strukturiert und ermöglichen effizientes Arbeiten
stets gute Kommunikation mit den Vorgesetzten und Kollegen
Durch Gleichberechtigungsbeauftragte
Stetig neue Aufgaben und Forschungsprojekte
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Alle sind freundlich, offen und unterstützend.
Home Office und Flexibilität ist absolut gegeben.
Die Kollegen unterstützen sich
Verständnisvoll und unterstützend
Kurze Wege, respektvoller, wertschätzender Umgang.
Das Kollegium ist bunt
Offen für neue Technologien und Themen
Souveräner Umgang mit Mitarbeitern. Transparente Informationspolitik.
Druck im Marketing. Micromanagement durch Führung. Hohe Mitarbeiterfluktuation
Kaum außen vorhanden
Work-Life Balance war gegeben
Keine nennenswerte Karriereschritte vorgezeichnet
Keine Gehaltserhöhungen
Es herrscht ein Zusammenhalt - das Gefühl einer Schicksalsgemeinschaft
Wenig persönliche Souveränität. Micromanagement. Günstlingswirtschaft
Angemessene Ausstattung
Intransparente Kommunikation.
Zusätzliche Aufgaben wurden nicht in deren Sinnhaftigkeit erklärt und verdeutlicht
Schenkt euren Mitarbeitern ein Ohr, weniger Ego, weniger Politik!
Die Arbeitsatmosphäre war von Unsicherheit und internen Spannungen geprägt. Eine klare Struktur oder definierte Prozesse fehlten, stattdessen wurde wiederholt auf den „Start-up-Charakter“ verwiesen, um Defizite zu rechtfertigen. Das Führungsverhalten war oft von internen Machtspielen geprägt, was das Betriebsklima negativ beeinflusste. Unzufriedenheit im Team war deutlich spürbar, viele äußerten untereinander den Wunsch, das Unternehmen zu verlassen.
Das öffentliche Image als innovativer und moderner Arbeitgeber wird intern nicht gelebt. Zwischen Außenwahrnehmung und tatsächlichem Arbeitsalltag klafft eine spürbare Lücke.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office werden zwar kommuniziert, in der Praxis jedoch kaum gelebt. Die eingeführte Vertrauensarbeitszeit wird unterschiedlich genutzt, während einige unbezahlte Mehrarbeit leisten, nutzen andere das System zu ihrem Vorteil aus. Beides bleibt meist unbeachtet.“
In den Teams mag dieser vorhanden sein, mehr aber nicht.
Persönliche Gespräche mit Vorgesetzten finden nur selten statt und werden meist auf das Nötigste reduziert. Vereinbarte Maßnahmen oder besprochene Punkte werden häufig nicht umgesetzt. In der alltäglichen Zusammenarbeit fehlt es teils an grundlegendem Interesse oder Aufmerksamkeit seitens einzelner Führungskräfte.
Die technische Ausstattung ist grundsätzlich gut. Fehlt jedoch etwas, kann es mehrere Tage dauern, da sich offenbar nur eine Person wirklich verantwortlich fühlt. Die Hygienesituation in der Küche ist ausbaufähig, einige Kollegen behandeln sie eher wie ihre private Umgebung. Kurzzeitige Maßnahmen wie ein Hinweiszettel ändern daran meist wenig. Bei externen Besuchern wird die Küche hingegen regelmäßig kurzfristig in Ordnung gebracht.
Die direkte Kommunikation fand überwiegend informell und situativ statt, häufig über Messenger, E-Mails oder zwischen Tür und Angel. Persönliche Gespräche oder strukturierte Meetings waren selten und wurden mitunter kurzfristig anberaumt oder verschoben.
An Feedbackkultur arbeiten und den Mitarbeitern Vertrauen schenken.
Außerdem müssen Prozesse erarbeitet werden und es sollte sich nicht hinter der Maske eines Startups versteckt werden als Ausrede für Dinge die im Unternehmen falsch laufen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Es herrscht ein hoher Druck, was sich meiner Ansicht nach negativ auf das allgemeine Betriebsklima auswirkt. Wertschätzung und ein offener Umgang fehlen größtenteils.
Nach außen wird ein modernes und innovatives Bild vermittelt – intern sieht die Realität allerdings deutlich anders aus. Es besteht eine große Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag.
Offiziell gibt es flexible Arbeitszeiten, in der Praxis ist das aber oft nur eingeschränkt spürbar. Homeoffice muss trotz der Tatsache, dass es sich um eine Online-Hochschule handelt, gesondert beantragt und genehmigt werden – was wenig zeitgemäß wirkt.
Weiterbildungsangebote sind kaum vorhanden oder werden nicht aktiv gefördert. Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens sind sehr begrenzt.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt meist in Ordnung, da man sich gegenseitig unterstützt, um mit der angespannten Gesamtsituation umzugehen. Dennoch kann auch hier der hohe Druck Spannungen erzeugen.
Die Führung agiert überwiegend autoritär. Es fehlt an Vertrauen, Kommunikation findet hauptsächlich in Form von Anweisungen statt. Mitarbeitende haben kaum Mitspracherecht und werden bei Entscheidungen nicht einbezogen.
Die technischen Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Es fehlt jedoch oft an klaren Prozessen und Unterstützung, was den Arbeitsalltag erschwert.
Es findet so gut wie keine offene Kommunikation statt. Feedbackkultur ist meiner Meinung nach nicht vorhanden, und wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben. Prozesse sind intransparent und wirken häufig willkürlich.