Vom Start-up zum Teil eines mittelständischen Technologiekonzerns
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt ist mit den ganzen Sozialleistungen gut. In der Firma zu arbeiten, fühlt sich familiär an. Der Konzern hat aus einem chaotischen Start-up eine moderne und gut funktionierende Firma geschaffen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es fühlt sich so an, als wäre die Firma immer dann gelähmt, wenn sich der Konzern zu stark einmischt.
Verbesserungsvorschläge
Management und Qualitätsmanagement sollte wieder stärker in konstruktiven Austausch gehen, um Engpässe festzustellen. Das vorort agierende Management müsste gestärkt werden, um agiler handeln zu können.
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht ein guter Umgang unter den Mitarbeitern und in der Regel geht man gerne in die Arbeit.
Work-Life-Balance
Kernarbeitszeiten, Home-Office-Möglichkeiten und Gleitzeit ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Karriere/Weiterbildung
Schulungen rund um Arbeitssicherheit finden statt. Fachspezifische Weiterbildungen, die direkten Nutzen für die Firma darstellen, werden erteilt, allgemeine Weiterbildungen in der Regel nicht.
Kollegenzusammenhalt
Kollegen halten sehr gut zusammen.
Vorgesetztenverhalten
Bei Zielen, die direkt vom Konzern kommen, werden vom Management gerne mal zu geringe Zeiten und Ressourcen vergeben. Mitarbeiter werden bei Verbesserungsvorschlägen ernst genommen und gehört.
Kommunikation
Positiv sind regelmäßige Infoveranstaltungen, in denen gut über neue Produkte, neue Kunden und den Zustand der Firma berichtet wird. Einige Schnittstellen funktionieren gut, einige gar nicht. Das führt dazu, dass bei Projekten ein uneinheitlicher informeller Zustand vorherrscht.
Interessante Aufgaben
In der Entwicklung von innovativen Batteriespeichern sind die Aufgaben groß und spannend. Man hat Freiheit bei der Ausgestaltung der Aufgaben, aber auch eine große Verantwortung wirtschaftlich und qualitativ hochwertige Produkte zu erschaffen.