65 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen. Gemeinsame Teamevents sorgen nochmal für ein besseres Gemeinschaftsgefühl.
Ich kann hier nur über die Gehälter für Praktikanten sprechen , welche ruhig bei dem aktuellen Inflationsanstieg erhöht werden könnten.
Der kollegiale Zusammenhalt ist vor allem für Einsteiger sehr angenehm , da bei jedem Problem und jeder Frage sofort geholfen wird . Außerdem werden sogenannte Mentoren bereit gestellt um Einsteigern einen optimalen Einstieg in die Unternehmenskultur zu helfen.
Die Kommunikation ist sehr offen und freundlich und die Feedbackkultur wird sehr gut gelebt.
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre und ein vorbildlicher Umgang zwischen den Kolleginnen und Kollegen
Das Unternehmen ist leider noch etwas unbekannt.
Natürlich sollte allen klar sein, dass man im Consulting keinen 9 to 5 Job hat. Dennoch sind die Arbeitszeiten vertretbar. Die Zeiten zu den Projekten sind vorbestimmt (40h), alles was darüber hinausgeht sind interne Angelegenheiten, die aber auch Spaß machen und wichtig sind (Planung vom und Teilnahme an Office Events, persönliche Weiterentwicklung, etc.)
Es wird großen Wert auf die Weiterbildung gelegt. Man startet in ein Mentoring, in dem die Integration in das Unternehmen, sowie die persönliche Entwicklung, gefördert wird.
Außerdem hat INVENSITY eine Academy mit vielen interessanten Trainings, welche Soft- und Hard-Skills weiterbilden.
Das Anfangsgehalt ist leicht über dem Durchschnitt und es finden halbjährliche Assessments statt, in der die Leistungen (Projekte und internes Engagement) der Mitarbeiter bewertet werden. So liegt es an einem selbst alle 6 Monate eine Gehaltserhöhung zu verdienen.
Es herrscht eine gute Unternehmensphilosophie, die von Kolleginnen und Kollegen mit Überzeugung ausgelebt wird. Es finden oft geplante und spontane Office Events statt. Es ist zum Beispiel üblich, das man sich morgens beim Kaffee zum Grillen verabredet und am selben Abend nach der Arbeit im Garten des Offices gemeinsam grillt.
Die Vorgesetzten sind sehr an der Weiterentwicklung und Ausbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter interessiert. Es wird viel Zeit und Mühe in Trainings, one-on-one Mentoring, persönliche Feedbackgespräche etc. investiert
Die Kommunikation ist direkt und problemlos
Aufgaben sind natürlich immer Abhängig vom Projekt, aber man hat die Möglichkeit sich die Projekte auszusuchen. Außerdem gibt es viele interessante interne Aufgaben.
Kostenlose Mitarbeiterparkplätze für die Angestellten zur Verfügung stellen, die gut erreichbar sind.
Sehr kollegial, nahezu perfekte Büros
Bekannte Firma, für die Topleistungen nötig sind, um hineinzukommen.
Wie eine Familie, man tendiert dazu automatisch mehr zu arbeiten. Vertrauensarbeitszeit!
Academy und lebenslange Weiterbildung.
Gut im Vergleich zum Branchendurchschnitt, aber dennoch etwas knauserig im Vergleich zu Mitbewerbern und in Relation zu den Umsatzzahlen. Vermögenswirksame Leistungen werden nicht in der vollen gesetzlichen Höhe ausgenutzt.
Sehr umweltbewusster Ansatz in allen Aspekten, aber luxuriös und nicht frugal.
Fair und ermutigend.
Sehr gute Büros, aber schlecht erreichbar (Innenstadt), da keine kostenlosen Parkplätze für Autos / Motorräder für die Angestellten zur Verfügung stehen. Firma setzt zu 90% auf öffentlichen Nahverkehr aus Umweltgründen (Park & Ride), die restlichen 10% sind für die obersten Führungspersonen, die mit dem Dienstwagen fahren dürfen und einen Parkplatz haben.
Feedbackkultur, per Du in allen Ebenen (auch bei Kunden)
- jung
- dynamisch
Wenn ich etwas schlecht gefunden habe, dann habe ich das selbst in die Hand genommen, das zu ändern. Einiges dauert eine Zeit aber immer noch schneller als in vielen Großkonzernen.
Wer bestellt eigentlich immer Coke Zero?
INVENSITY lebt davon, dass wir wie eine Famile denken und agieren. Der große Bruder/ die große Schwester hilft den jüngeren Geschwistern.
Wir sind bekannt im Markt. Aber immer noch recht klein
Arbeit ist genug da, aber man kann sich seine Arbeit recht frei einteilen. Aber klar ist man auch von außen, z.B. durch unsere Kunden beeinflusst.
Die Karrierewege und Kriterien sind klar. Es gibt ein Fast-Track Programm. Weiterbildung wird durch die Academy zentral gesteuert.
Gehalt und Prämien sind auch abhängig von der individuellen Leistung
Gutes Umweltbewusstsein. Eine sehr aktive Truppe, die schaut, dass wir in Bezug Umwelt immer besser werden. Auch unser Sozialbewusstsein wird aktiv gefördert
Nur durch den Zusammenhalt und die kurzen Wege können wir effektiv wachsen
Wie man mit mir umgeht? Gut :-)
Wir duzen uns alle. Durch kontinuierliches Feedback wachsen beide Seiten
Ich sehe viele Kunden. Unser Equipment ist da wirklich schon gut!
Wir sind viel unterwegs und versuchen über regelmäßige Treffen online und in den Büros alles notwendige zu kommunizieren.
Jede Person hat den gleichen Einstieg, ausgehend von seiner Qualifikation. Dann beginnt das Arbeiten. Jede Person hat die gleichen Chancen.
Würde ich 16 Jahre dabei sein, wenn die Aufgaben nicht interessant sind? Ich habe so viele verschiedene Themen, Branchen und Kunden gesehen.
I appreciate the company's commitment to providing a supportive and collaborative work environment. Invensity values its employees and invests in their professional development, making it a great place to work and learn.
I think: One area where Invensity could improve is in its employee benefits package. While the salary is competitive, the benefits could be more comprehensive, such as including more health or wellness benefits.
The working atmosphere at Invensity is very positive and supportive. The company culture values collaboration and teamwork, making it such a great place to work and learn.
I find we have a strong reputation in the technology consulting industry, and I am very proud to be part of the team. The company is known for its expertise and high-quality work.
Flexible working hours and the ability to work from home when needed allow for a healthy work-life balance.
It provides excellent opportunities for career growth and professional development. The company invests in training and development programs for employees, allowing us to expand our skills and advance in our careers.
The salary and benefits package are competitive and fair. The company also provides opportunities for performance-based bonuses and incentives.
Colleagues are highly cooperative and always willing to help each other out. It's a great environment for learning and professional development.
They value the experience and knowledge of older colleagues, and I have not witnessed any age discrimination. In fact, I have learned a lot from my older colleagues and appreciate their contributions to the company.
My supervisor is highly professional and supportive. He provides regular feedback and guidance to help me grow professionally.
I find them excellent. The office is "old but gold" and well-equipped. The company provides the necessary tools and resources to do our jobs effectively.
Communication is excellent, We have regular team meetings and everyone is encouraged to share their thoughts and ideas openly, I personally find the feedback culture very enriching.
As a foreigner, I feel how the company values diversity and inclusion.The company is committed to providing equal opportunities for all employees.
As a technology consulting company, the tasks and projects at Invensity are interesting and challenging, allowing for professional growth and development. It's a great place to work for those who enjoy a dynamic and stimulating work environment.
Tolle Arbeitsatmosphäre, zahlreiche Weiterentwicklungsmöglichkeiten und mega coole Events!
Kein Überstundenausgleich und Business-Dresscode.
Einführung des Überstundenausgleichs und Lockerung des Dresscodes. Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Bei INVENSITY haben wir eine sehr junges und dynamisches Team. Es herrscht keine Ellenbogengesellschaft. Die Atmosphäre ist sehr angenehm und es gibt viele coole Events!
Ich empfinde das Image als positiv!
Flexible Arbeitszeitgestaltung, aber leider kein Überstundenausgleich. Interne Arbeit soll in der Freizeit erledigt werden. (allerdings halten sich die Überstunden im Vergleich zu den meisten Consulting-Firmen im rahmen, < 45-50h/Woche).
Durch das individuelle Mentoring und interne Weiterbildung (Academy Trainings) kann man sich sowohl auf persönlicher als auch auf professioneller Ebene sehr gut weiterentwickeln. Man hat relativ schnell die Möglichkeit Führungsverantwortung zu übernehmen und befördert zu werden (transparenter und fairer Prozess durch GAP-Analysen). Das Onboarding und die fachliche Einarbeitung sind toll organisiert.
Das Einstiegsgehalt ist relativ niedrig. Allerdings hat man alle 6 Monate ein Assessment, wodurch eine enorme Gehaltsentwicklung (durch Gehaltserhöhungen und Boni) möglich ist. Es gibt außerdem vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge und Inflationsprämie. Die Kosten für eine BahnCard 50 und das 49€ Ticket werden ebenfalls übernommen. Es gibt kostenlose Snacks, Obst und Getränke.
Es gibt ein Sustainability-Management und Nachhaltigkeitsziele. Allerdings könnte gerade bei Events und Bestellungen noch viel stärker auf die Umwelt geachtet werden (z.B. Müllvermeidung). INVENSITY unterstützt einige soziale Projekte (z.B. Kindergarten-Contest, Lichtarmut, Racing Team Congress Formula Student). Auch die Kooperationen im Leistungssport finde ich toll.
Durch die coolen Events hat man zahlreiche Möglichkeiten zum Networking und Teambuilding. Es gibt keine Ellenbogengesellschaft. Wir sind ein cooles Team!
Die Flexibilität der Geschäftsführung gegenüber Neuerungen ist teilweise etwas eingeschränkt. Es gibt einen regelmäßigen Austausch und die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Bis auf den fehlenden Überstundenausgleich und den Business-Dresscode ist INVENSITY ein Top-Arbeitgeber. Es gibt unbefristete Verträge, einwandfreie Hardware und die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten.
Es gibt eine ausgeprägte Feedbackkultur und die Meetings sind gut strukturiert. Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt und es gibt flache Hierarchien.
Interkulturelles Team, in welchem absolut alle Kolleg*innen gleichberechtigt sind.
Man hat ein breites Spektrum an vielseitigen Aufgaben und viele Möglichkeiten sich zu engagieren und einzubringen (z.B. bei der Event-Planung, im Recruiting, bei Hochschulkooperationen).
Jeder Mitarbeiter handelt authentisch und natürlich. Die Mitarbeiter sind aufgeschlossen und zeigen aufrichtiges Interesse.
Werteorientierte Firma mit einer Vision.
Performance Druck vorhanden, durch sehr rationale Karrierewege.
Hier muss jeder selbst seinen Ausgleich finden. Es wird jedoch viel Wert auf Zwischenmenschliche Bedürfnisse gelegt.
Trainings helfen dir dich weiterzubilden - Softkills und Hardskills werden trainiert.
Karriereplan ist eindeutig und für jeden zugänglich. Ebenso wird auf den Punkt gebracht, was von dir benötigt wird, um die nächste Karrierestufe zu erhalten.
Gehalt ist anfangs Mittelmaß, Gehaltssteigerungen sind halbjährlich möglich, zusätzlich gibt es Prämien und VWL
Bemühungen Nachhaltige Projekte zu gewinnen und intern weiter sich auszubauen. Selbst Firmenwagen sind Hybride Fahrzeuge
Es wird offen und ehrlich kommuniziert. Jede Frage findet Gehör.
Jeder aggiert als Vorbild in seiner Funktion und wenn du mit jemand sprechen möchtest, nimmt dieser sich auch die Zeit für dich. Es liegt auch eben an dir richtig kommunizieren zu wollen.
ständige Weiterentwicklung der Firma, um beste Bedingungen zu erreichen.
Du wirst in jede Entscheidung des Unternehmens eingebunden, bzw. informiert und hast die Möglichkeit selbst an den Director zu treten mit deinem Anliegen.
Du hast immer die freie Wahl Projekte anzunehmen und auszuführen. Manchmal sind die Aufgaben jedoch sehr eintönig. Kundengespräche und viele Meetings heben die Laune, wenn du den Spaß darin gefunden hast.
Die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten und die vielfältigen Projekte, die INVENSITY vor allem für Berufseinsteiger attraktiv machen. In Kombination mit einem guten Betriebsklima für mich eine sehr gute Option nach der Uni!
Mangelnde Wertschätzung, es wird teilweise mehr versprochen als gehalten.
Schnelle Antworten auf Fragen und eine flache Hierarchie sind angenehm.
Sehr einsame Projekte kommen vor, wenn es keine Beschwerden gibt meldet sich kein Vorgesetzter .
Work-Life-Balance muss sich jeder selber machen. Überstunden werden nicht bezahlt, aber sehr gern gesehen.
Interne Fortbildungen existieren, frischer Wind durch externe Fortbildungen wären gut!
Anständiges Einstiegsgehalt im Vergleich zu anderen Firmen, Gehaltssteigerungen sind so niedrig, dass viele recht schnell abgeworben werden.
Nachhaltigkeit steht auf der Agenda und die Spritfresser vor der Tür.
Es gibt den Kindergartenkontest und gute Ideen, z.B. Spenden für Technikkurse in Flüchtlingslager.
Zusammenhalt ist hervorragend, bei Fragen hilft jeder schnell weiter.
Immer eine sehr angenehme Atmosphäre. Bis das Gehalt besprochen wird...
Schöne Büros, zum Teil mit unmöglichem Telefonempfang und durchwachsenem Wlan. IPhones und Rechner werden gestellt und waren immer in Ordnung.
In einer technischen Beratung spiegelt sich natürlich das Geschlechterverhältnis der zugrunde liegenden Studiengänge wieder. Abgesehen davon sind mir bisher keine unterschiedlichen Behandlungen aufgefallen.
Es hängt vom Glück ab: Es gibt spannende Projekte und es gibt die typischen Dienstleisterprojekte, die teils über Monate stumpf abgearbeitet werden. Ideal für Berufseinsteiger, die sich noch nicht auf ein Gebiet festlegen möchten und so verschiedene Arbeitgeber kennenlernen können.
Ich finde es klasse, dass es die Möglichkeit für jeden Mitarbeiter gibt, proaktiv Feedback zu geben. Wenn man ein Problem hat, muss man sich halt mit den entsprechenden Stellen auseinandersetzen und dann kann man auch echte Verbesserungen anstoßen. und ja, manchmal dauert das eben eine Weile.
Ich habe mir inzwischen maximale Freiheit erarbeitet und genieße das sehr.
Meine Projekte sind spannend und ich bin gerne bei INVENSITY beschäftigt.
Wir schauen uns zu wenig um, wie andere Firmen Dinge tun. Wir kochen seit Jahren in manchen Fragen im eigenen Saft (z.B. Trainings) und verbessern uns nicht mehr.
Manche Führungskräfte haben ihre Abteilung leider nicht im Griff. Das muss man irgendwann mal einsehen und von oben eine Ansage machen, dass die Position neu vergeben wird. Wir scheuen solche Konsequenzen, weil wir auf viele Mitarbeiter angewiesen sind. Ich denke, in manchen Fällen würde ein Wechsel gut tun. Neue Besen kehren gut.
Unsere Büros sind leider nicht barrierefrei. Das ist im Jahr 2023 eigentlich auch ein No-Go.
Es gibt keine betriebliche Altersvorsorge - "nur" vermögenswirksame Leistungen. Wir müssen uns diesem Thema in den nächsten 2-3 Jahren widmen, denn so langsam werden die Kollegen älter.
Wir müssen bei unseren Mitarbeitern wieder dafür sorgen, dass sie sich verantwortlich für ihre Arbeitsergebnisse fühlen und nicht nur ihren 9to5 Job absitzen. Schlechte Stimmung ist an vielen Stellen hausgemacht.
Ich würde das Backoffice zu großen Teilen durch erfahrene Kräfte ergänzen. (zumindest HR und Finance) Die Altbauvillen müssen weg. Das kann man heutzutage niemandem mehr erklären. Genauso die Krawatten im Büro. Das ganze ist leider völlig aus der Zeit gefallen.
Wir sollten wieder stärker auf unsere Mitarbeiter hören. Es gibt viele Themen, bei denen ist das Gefühl total richtig, dass "etwas falsch läuft", der Lösungsvorschlag ist dann nur meistens etwas "naiv" und wird deshalb nicht weiterverfolgt. Tipp: Man muss nicht jeden Lösungsvorschlag 1:1 umsetzen. Manche Rufe können wir aber nicht länger ignorieren.
Die Arbeit mit den Kollegen macht immer Spaß - in vielen Fällen ist der Umgang freundschaftlich.
Könnte sehr viel besser sein. Ich nehme in letzter Zeit eine negative Stimmung intern wahr. Ein Teil ist sicher noch Nachwirkung von Corona. Das hat leider sehr viel kaputt gemacht, was wir uns wieder neu erarbeiten müssen.
Extern bekommen wir von unseren Kunden meistens ausgezeichnetes Feedback, aber ganz offen: Wir sind einfach nicht gut im Marketing. Hier sollten wir uns mehr anstrengen. 95 % der Firma besteht aus Ingenieuren und Software-Nerds. Da hat Marketing naturgemäß einen schweren Stand. Die Geschäftsführung hat erkannt, wie wichtig das Thema ist. Die Mitarbeiter leider noch nicht. Wir arbeiten daran.
Falls übrigens irgendwer denkt, diese Bewertung hier wäre "gekauft": Ich schreibe meine Meinung hier aus reinem Eigeninteresse, weil mir die Bewertungen hier oft nicht gefallen (weil vieles was man hier liest einfach unwahr ist).
Im Vergleich zu anderen Beratungen ist der Grad an Freizeit gigantisch hoch. Viele vergleichen die Beratung leider oft mit einem 35-Stunden Job in der Industrie und beschweren sich dann darüber (auch auf dieser Plattform). Das kann ich nicht nachvollziehen.
Überstunden sind auch nicht unbezahlt, wie hier überall zu lesen ist, sondern werden über Freizeit an anderer Stelle ausgeglichen. Das muss man halt auch aktiv tun, sonst ist man selbst Schuld. (kann man übrigens auch im Arbeitsvertrag so nachlesen. Das ist alles transparent erläutert)
Es gibt die Möglichkeit zu Teilzeitarbeit. Es gibt die Möglichkeit für Sabbaticals (wird auch aktiv genutzt). Es gibt seit neuestem auch einen Service, dass man über die Firma Gespräche mit Psychologen buchen kann (Prävention von Burn-out etc.) Das ist seit Corona ja durchaus ein Thema. Das haben wir sehr gut umgesetzt. Es ist quasi alles machbar. Man muss nur darüber reden.
Die Karrieremöglichkeiten sind sehr gut. Für Kollegen bis 6 Jahre Berufserfahrung sind die Exitoptionen attraktiv, danach wird es schwieriger (was normal ist).
Es kommt (wie immer) darauf an, was man gerne möchte. Will man ein maximales Gehalt mit Eckbüro in der obersten Etage eines Wolkenkratzers, dann sollte man bitte nicht zu uns kommen. Gibt es hier nicht.
Will man einen coolen Job, mit Flexibilität, freier Entfaltung, einem immernoch sehr guten Gehalt und ganz wichtig: Spaß bei der Arbeit, dann ist man bei uns ganz gut aufgehoben.
Beim Thema Weiterbildung muss ich den Stern abziehen. Es gibt gute Softskill-Schulungen für Berufseinsteiger, nach einigen Jahren gibt es nur noch Learning on the Job. Das ist zu wenig und der Impuls das zu ändern fehlt leider bisher.
Schwierig. Besser geht immer, schlechter aber auch. In Summe ist das Paket aus 1) Gehalt 2) Work-Life-Balance 3) Arbeitsinhalt und 4) Unternehmenskultur sehr attraktiv.
Wir haben leider Kollegen, die fangen bei uns an - beschweren sich dann regelmäßig, dass sie weniger verdienen, als die Mitarbeiter von Bosch, BMW etc. (die ja vergleichbare Aufgaben machen). Sobald sie dann durch unsere Ausbildung ein Angebot vom Kunden bekommen, nehmen sie das sofort an und treten dann noch über online-Portale nach, dass wir ja so unterdurchschnittlich zahlen würden. Das finde ich sehr schade und offen gestanden nicht fair - Konzern mit kleiner Beratung ist nicht vergleichbar.
Zu den Fakten: Jeder Mitarbeiter hat einen großen Teil seines Gehalts in der eigenen Hand. Alle 6 Monate gibt es eine Gehaltssteigerung. Es kommt halt darauf an, ob man bereit ist sich anzustrengen, dann hat das auch sehr gute Auswirkungen auf das Gehalt. Ich für mich persönlich kann nur sagen, dass mein aktuelles Gehaltspaket woanders kaum noch zu erzielen ist. Keine Chance. Dafür müsste ich eine deutlich höhere Position anstreben. Will ich aber gar nicht, daher passt das. Das war zu Anfang natürlich noch anders.
Man tut das Mindeste. Das ist jetzt erstmal nicht überraschend, aber hier fehlt einfach noch der Wille, das Thema wirklich anzugehen. Es ist auch ein Stück weit Generationenfrage. Zum Thema Dienstwagen (liest man hier häufiger): es ist richtig, dass einige Kollegen hier sehr große Freiheiten genießen und diese auch nutzen. Manch einer gibt mit seinem Benzinverbrauch an. Ich (habe selbst auch einen Firmenwagen) sage den Kollegen dann meine persönliche Meinung dazu und dann hört die Diskussion auch meist umgehend auf. Es ist Teil der Firmenkultur aktiv Feedback zu geben. Viele jüngere trauen sich das meist nicht mehr, was schade ist (das war früher anders). Man hat einen großen Teil der Firmenkultur nämlich selbst in der Hand. Zur Ehrenrettung: Die meisten Fahrzeuge sind inzwischen E-Fahrzeuge.
Es gibt keine Ellenbogen-Kultur oder Ähnliches. Ausnahmslos alle unterstützen sich gegenseitig. Wenn jemand anders drauf ist, dann trennen wir uns von solchen Mitarbeitern auch aktiv. Das finde ich richtig und wichtig.
Man liest hier oft, dass es keine älteren Kollegen gäbe. Das stimmt nicht. Es gibt nur sehr wenige die über 50 sind, da die Firma damals eben von einem sehr jungen Team gegründet wurde. Ich schätze ca. 10-20 Leute sind firmenweit in ihren 40ern und darunter ist es eben bunt verteilt. Wir rekrutieren Mitarbeiter meist aus Berufsanfängern, weil es einfach unglaublich schwer ist, unsere starke Unternehmenskultur einem neuen Kollegen beizubringen, der schon 20 Jahre Erfahrung bei anderen Firmen gemacht hat.
Am Ende des Tages spielt es aber keine Rolle - ich begegne einem 50 jährigen mit dem gleichen Respekt wie einem 20 jährigen. Das erwarte ich so auch von allen anderen.
Alle Führungskräfte haben ein aufrichtiges Interesse daran, dass es einen Fit gibt zwischen "Umsatz maximieren", "Mitarbeiter weiterentwickeln" und "Spaß". Am Ende wollen alle nämlich das gleiche: Dass die Firma ein toller Arbeitsplatz ist. Mal gelingt das im Einzelfall, mal nicht. Es gibt hier leider viele, die sofort pauschal urteilen, wenn sie persönlich einmal schlechte Erfahrungen gemacht haben. Das finde ich sehr schade, weil es die Realität so nicht widerspiegelt.
Kritikpunkt. Ich persönlich mag die Büros nicht. Es sind mehrheitlich Altbauvillen, die gut aussehen, das ist es dann aber auch leider.
Wir haben seit einiger Zeit in Stuttgart ein Büro, was den Namen wirklich verdient hat. Es zeigt sich auch bei den Mitarbeitern, dass dieses Büro sehr beliebt ist. Hier müssen wir jetzt nachlegen.
Positiv: Man ist generell recht flexibel, was die Wahl des Arbeitsortes angeht (natürlich entscheidet immer der Kunde zuerst). Homeoffice ist am Anfang weniger, später dann mehr. Man muss es halt absprechen und auch einfach mal einfordern, wenn es denn möglich ist.
Die Kommunikation ist oft nicht perfekt, aber es wird daran gearbeitet. Wir sind auch nur Menschen.
Die Unternehmensführung legt hier ausgesprochen großen Wert drauf. Wir hatten in der Vergangenheit auch schon Negativfälle in der Firma. Darauf wurde umgehend und sehr konsequent reagiert. Da ziehe ich wirklich meinen Hut.
Es kommt letztlich immer auf einen selbst an, was man tut oder tun darf. In den ersten 2 Jahren macht man weitestgehend das, was einem gesagt wird. Punkt. Das ist für die Kunden wichtig, damit sie Mehrwert bekommen und das ist auch für die Mitarbeiter wichtig, damit sie systematisch lernen können. Wer ernsthaft glaubt, nach 4 Wochen schon Kunden aktiv zu beraten, braucht einen Realitätscheck. Sorry, aber so sieht es leider aus.
Je mehr Erfahrung man gesammelt hat und je mehr Einsatz man zeigt, desto interessanter werden auch die Aufgaben. Ich bin seit vielen Jahren dabei und kann bestätigen, dass (fast) alle meine Projekte sehr spannend sind. Dafür habe ich mich aber auch sehr lange angestrengt. Man bekommt nicht alles jetzt und sofort, nur weil man es haben will. So funktioniert das Leben nicht.
Überstunden unbezahlt, Reisezeit ist Freizeit und wird zudem mit dem gesetzlichen Mindestsatz vergütet
Karriere kann gut sein, sofern man rechtzeitig abspringt.
Ist okay, außer der Geschäftsführung haben Vorgesetzte ohnehin kaum Einfluss.
Gehalt ist deutlich unter durchschnitt.
Interessant bedeutet, mach etwas, was andere nicht wollen. Wenn du es nicht kannst, sieh zu dass du es kannst.
So verdient kununu Geld.