80 von 182 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Viele tolle Menschen
Kollegen
Arbeitsathmosphäre - Nach wie vor stehe ich jeden Morgen auf und freue mich auf die Arbeit!
Freiheiten
Aufgaben
Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Gehalt
Fehlende Überstundenvergütung
Gehälter erhöhen und Überstunden vergüten.
Mit Überstunden ist zu rechnen, in ruhigen Phasen ist die Work-Life-Balance dafür sehr gut.
Für die erwartete Arbeitsleistung und benötigten technischen Fähigkeiten sind die Gehälter deutlich zu niedrig.
Gerade im klassischen BackOffice ist der Zusammenhalt enorm groß.
Bei der Arbeitsplatzergonomie besteht definitiv Nachholbedarf, Hardware steht allerdings vollständig zur Verfügung (Handy, Laptop, Monitore, Tastaturen, Mäuse etc.)
Immer abwechslungsreich und sehr individualisierbar.
Die Leistungsorientierung, Die Transparenz, die Projektvielfalt, Flexible Arbeitszeiten, Hybride Arbeit
Gehaltssteigerungen endlich wieder einführen; Erfahrungsträger im Consulting einstellen, weil uns Wissen verloren gegangen ist; Job-Ticket für alle
Normalerweise ist das Team und die Kultur das beste an INVENSITY, während der aktuellen Wirtschaftskrise haben einige interne Angebote, wie Events und Trainings, etwas gelitten. Ich denke dennoch, dass es in sehr vielen Firmen deutlich schlimmer war und ist und finde es wird insgesamt gut mit der Situation umgegangen.
Man muss schon viel machen, um Karriere zu machen. Für mich ist das okay, muss man aber abwägen.
Wir haben ein Environmental Sustainability team, primär E-Autos als Firmenwägen, soziales Engagement... Ich denke das ist mehr, als viele andere Firmen.
Wenn man leistet, kommt man schnell voran. Das mag ich.
Prä-Krise 5/5, während der Krise 3/5 - teilweise haben Kollegen sich nicht unterstützt, sondern angefangen sich gegenseitig runterzuziehen.
Kann ich nicht beurteilen, da wir wenige ältere Kollegen haben.
Ich war mit meinen Vorgesetzten bisher zufrieden.
Ich finde die Büros zwar cool, aber würde mir mehr Höhenverstellbare Tische wünschen und dass die Bildschirme zuverlässog funktionieren.
Manchmal könnte die Kommunikation in firmenweiten Meetings professioneller sein. Generell war keiner meiner bisherigen Arbeitgeber auch nur im Ansatz so transparent mit seinen Zahlen und Entscheidungen, wie ich es hier erlebe.
Ist okay. Die Assessmentziele, wofür man Prämien bekommt, sind cool.
Gehaltssteigerungen finden aktuell nicht statt, ich hoffe das kommt bald wieder.
Wir haben wenig Frauen, liegt aber vermutlich auch an der Branche?
Bisher habe ich sehr viel gelernt und verschiedene Projekte in unterschiedlihen Branchen bearbeitet. Sehr viel Vielfalt!
Die Möglichkeiten etwas zu bewirken, zu verändern und eigene Ansätze einzubringen ermöglicht eine optimale Entwicklungsmöglichkeit.
Die Kollegen sind super zuvorkommend und sehr hilfsbereit.
Es wird viel gearbeitet, wer sich aber auf den Vertrieb einlässt, dem sollte dies bewusst sein.
siehe oben.
Ich bin zu 100% glücklich mit meinem Vorgesetzten. MA-Entwicklung steht hier im Fokus.
Super modernes Office.
schnelle und einfache Kommunikationswege.
Aller Anfang ist schwer. Die Interessanten Aufgaben folgen mit der Zeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Die Kollegen sind der beste Teil von INVENSITY und das Unternehmen legt großen Wert darauf, eine positive und konstruktive Unternehmenskultur zu schaffen. Es ist nicht immer alles zu 100% super, aber das ist es in keinem Unternehmen und hier herrschen insgesamt auf jeden Fall die richtigen Werte.
Wir sind noch nicht so bekannt, aber unsere Kunden sind sehr zufrieden mit uns und kommen teilweise nach mehreren Jahren wieder auf uns zu, wenn sie Projektoptionen haben.
Es ist Consulting und deswegen ist die Work-Life-Balance nicht zu vergleichen mit einer Standard 40h Woche, weil Projektarbeit einfach unberechenbarer ist. Aber es entspricht nicht dem klassischen Bild, das man von Consulting mit seiner 50-/60-Stunden Woche hat.
Klare Gap-Analysen zeigen, was man für eine Beförderung machen muss, wodurch Willkür durch Vorgesetzte reduziert wird. Interne Academy bietet vielfältige Trainings und individuelles Mentoring fördert die persönliche Weiterbildung.
DIe Kollegen sind super. Es wird ein großer Wert auf den persönlichen Fit gelegt und deswegen trifft man hier nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde.
Gibt nicht wirklich ältere Kollegen, weil die Firma noch nicht soo alt ist und die meisten Leute hier nach dem Studium eingestiegen sind.
Top
Schöne Büros, in Hamburg gibt es zum Beispiel eine große Küche, einen Garten und eine Terrasse mit Grill. Höhenvertsellbare Schreibtische und Räume für Stillarbeit sind gegeben
Die Kommunikation ist nicht immer perfekt, aber die Unternehmensführung ist sich der Relevanz dieses Themas bewusst und arbeitet kontinuierlich daran, sie zu verbessern. Regelmäßige Telcos, Infomails und feste Feedbackregeln und -strukturen zeigen, wie wichtig dieses Thema hier ist.
Liegt im Branchendurchschnitt. Halbjährliche Assessments mit Gehaltssteigerung, die performancebasiert sind, bieten zusätzliche Anreize.
Ich habe noch nie respektloses oder diskriminierendes Verhalten hier erlebt
Je nach Projekt mal mehr oder weniger spannend. Intern kann man sich viel austoben
Viel Kurzarbeit, hatte zu späterer Zeit kein Projekt mehr und die Firma schafft es auch nicht, neue Projekte zu bekommen...aktuell im Krisenmodus
Mehr Ehrlichkeit und den Mitarbeitern zuhören
abhängig von Kunden
Urlaub wurde kurzfristig abgesagt
Es werden viele (interne)Trainings angeboten, aber die Qualität ist grausig
Auf meiner Hierarchie gut
Management redet alles schön und hält Reden wie Coaches auf Youtube...komm ich meine Gruppe...sehr realitätsfern
Im Bewerbungsgespräch wurde viele Dinge versprochen, die man nicht eingehalten hat. War alleine auf einem Projekt, das nicht einmal zu meiner Expertise gepassst hat.
Musste stupide Arbeiten beim Kunden verrichten, auf die der Kunde selber keine Lust hatte
Gute Arbeitsgeräte (Handy, Laptop)
Academy Trainings
Mentoring Angebote
Afterwork Events
Kollegenzusammenhalt
Unflexibilität bei der internen (nicht Kunden-) Arbeit.
Unbefriedigende Auslastung der Arbeitskräfte, die manchmal nicht an einem Projekt arbeiten.
Mangel an Kompetenz im Umgang mit multikulturellen Mitarbeitern
/ Flexible Möglichkeiten für Karriereentwicklung
/ Einige Initiativen zur Bindung guter Mitarbeiter
Es hängt stark davon ab, zu welchem Büro man zugeordnet wird. Die Atmosphäre im Stuttgart Büro ist sehr freundlich und angenehm. Man kann ehrlich sein und eigene Meinungen leicht einbringen
Die Work-Life-Balance ist für Neueinsteiger ausgewogen. Wenn man eine höhere Karrierestufe erreicht, wird es etwas schlechter.
Es wurde zahlreiche Trainings von Academy angeboten. Das schätze ich sehr an dem Arbeitgeber.
Wie bereits erwähnt, finde ich die Karriereentwicklung aufgrund der zahlreichen Voraussetzungen, die man erfüllen muss, schwierig. Ich halte diese Anforderungen für Zeitverschwendung, da sie nicht dazu beitragen, die Skills zu entwickeln, die man auf höheren Karrierestufen unbedingt braucht.
Stark! Es finden regelmäßige Afterwork Events statt. Alle Kollgen sind leicht erreichbar und hilfsbereit.
Dies ist wiederum büroabhängig. Wenn man sich in Stuttgart Office befindet, hat man beste Arbeitsbedingungen innerhalb der Firma.
Die interne Kommunikation in Firma ist großartig. Das High Management nimmt sich Zeit, die Sorgen der Mitarbeiter anzugehen und es werden auch viele Frage-Antwort Runden angeboten. Die Kommunikationsabteilung macht wirklich gute Arbeit.
Es mangelt an Transparenz in der Kundenarbeit. Die Kommukation zwischen den Mitarbeitern, die bei Projektarbeit tätig sind, lässt sich viel wünschen. Oft wurden wichtige Informationen nicht rechtzeitig kommuniziert. Dadurch entstehen unnötige Projektverzögerungen.
Es gibt viele Angebote für Gleichberechtigung z.B. Mentoring, Equal Opportunities Officer
Hier hat man entweder Pech oder Glück. Das hängt von den Projektakquisitionen und den verfügbaren Projekten ab. Sie können manchmal interessant sein oder nur gewöhnliche Arbeit.
Seit längerem Krisenmodus mit Gefühl der Unsicherheit bei vielen, worunter die allgemeine Atmosphäre natürlich leidet
Eher unbekannt und bei vielen Kunden als Dienstleister anstatt als Beratung bekannt
Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort, es werden allerdings unbezahlte Überstunden erwartet
Interne Trainings und Coachings, die allerdings fast nur für Berufsanfänger bzw. in den ersten paar Jahren im Beruf interessant sind
Gegeben die erwarteten Überstunden, die mit dem Gehalt abgegolten sind und ohne die man auch keine Gehaltserhöhungen erwarten kann, fällt die Entlohnung eher unterdurchschnittlich aus
Es wird öfters darüber gesprochen aber nicht gelebt (Dienstwägen / Benzinverbrauch, Mülltrennung, etc.)
Durch das Miteinander und die gegenseitige Unterstützung wird die Firma zusammengehalten; In letzter Zeit krisenbedingt allerdings ab und zu auch Missgunst zu spüren (wer kriegt Projekte, wer nicht etc.)
Es gibt nicht wirklich „ältere Kollegen“, alle noch weit vom Rentenalter entfernt
Worte und Taten passen oft nicht zusammen, Verantwortung wird von sich gewiesen
Durchschnittliche Büroausstattung
Es gibt zentrale Kommunikation, allerdings wirkt diese nicht immer transparent und ist manchmal inkonsistent
Es sind öfters Sätze zu hören wie „dafür sollten wir eine Frau nehmen“ oder „bei dem Kunden müssen wir einen Mann hinsetzen“. Teilweise situative Bevorzugung oder Benachteiligung, aber nicht in ungewöhnlichem oder überraschendem Maß
Kunden in unterschiedlichen Branchen mit technisch interessanten Aufgabenstellungen
Sehr Gute Arbeitsatmosphäre, gute Ausstattung, tolle Büros in zentraler lage
Super freundliche Kollegen, die man jederzeit bei Problemen ansprechen kann
Auf die direkte Kommunikation wird großen Wert gelegt, was das Networking innerhalb der Organisation stärkt und man alle Kollegen kennenlernt
Die Kollegen (zumindest manche)
Schlechte Büroausstattung, schlechte Führung, schlechte Teammoral, schlechte Karriereoptionen, unrealistische Erwartungen, keine Hilfestellung, dass das angebotene Mentoring gefühlt eine weitere Kontrollinstanz ist, das die Trainings keine Nutzbaren Inhalte vermitteln und das nicht auf vorhandene Kompetenzen eingegangen wird
Auf die vorhandenen Verbesserungsvorschläge eingehen. Und vor allem müsste das Führungsteam anfangen das Unternehmen verstehen zu wollen.
Mehr Respekt für die Angestellten (momentan arbeitet man gefühlt für die Fahrzeugsammlung des Firmenbesitzers)
Es wird immer die Teamarbeit gepriesen am Ende arbeitet man trotzdem immer alleine. Ich fühle mich in der Strucktur absolut nicht wohl da sich die Firmenleitung bei Events gefühlt über den grünen Klee lobt, ohne auf Feedback und die Situation in der Firma einzugehen.
Die Selbstwahrnehmung passt nicht zur dem gewünschten Image.
Die große angepriesene Firmeninternen Academy ist in Realität nicht das was versprochen wurde, dazu gibt es nur 2 Trainings im Jahr die ich mir bisher besser gespart hätte (kein Bezug zu meinen Wünschen und benötigten Inhalten), dazu könnten die Inhalte auch in gefühlt 30 min vermittelt werden.
Erwartet wird dass man einen Teil der Arbeit in seiner Freizeit ableistet dazu gehören auch die firmenbedingten Reisen, gerade auch wenn diese zu den überflüssingen Firmenevents sind und am Wochenende stattfinden.
Viel heiße Luft.
Für die erwartete Arbeitleistung müsste das Gehalt zwischen 150 und 200% der gebotenen Summe betragen.
Gehaltserhöhung fanden bisher nicht statt, der vorhandenen "Gehaltskalkulator" ist aus meiner Sicht ein Schlag ins Gesicht aller Mitarbeiter.
Gute Kollegen, mit denen man über fast alles reden kann (solange diese auf der gleichen Erfahrungsstufe sind, ansonsten fühl man sich als ob alle den Bezug zur Realität verloren haben).
Gibt keine die nicht auch hohe Führungspositionen bekleiden.
Es werden viele Versprechen gegeben. Sobald man aber von der Firma etwas geben werden müsste erweisen sie sich als heiße Luft!
Arbeitszeit wird nach Belieben definiert
Dazu sind die Büros aus meiner Sicht sehr ungemütlich und die technische Ausstattung (z.B. billige AirPods) trägt das ihre zu der ungemütlichen Arbeitsatmosphäre bei.
Viel heiße Luft, die nicht zur Realität passt.
Trotz anderslautenden Aussagen habe ich immer das Gefühl in einem streng hierarchischen Konzern zu arbeiten.
Tätigkeiten sind zumeist Beschäfigungstherapie. Gelernt habe ich bisher auch die Erstellung von Präsentationen gar nichts.
So verdient kununu Geld.