53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten für ältere Leute
Sehr gut
Sehr gut
Immer fair
Das Verständnis für Familie, Gesundheit und Freizeit im gesunden Verhältnis zur Arbeit. Solange man seine Arbeit als Arbeitnehmer Gewissenhaft und gut erledigt hat man seine "Ruhe" und Freiheiten.
Das viele Strukturen im haus von älteren Kollegen besetzt werden und nicht offen für neues sind. Fehlende Digitalisierung die aber gerade im Wandel ist. Könnte jedoch schneller gehen.
Kommunikation zwischen den Abteilungen im haus welche miteinander verknüpft sind fördern
Angenehme Homeoffice Regelungen
Großes Verständnis für Familie und Gesundheit
Je nach Team Exzellent
Meist Transparent
Spannende und vielseitige Möglichkeiten im Betrieb
Digitalisierung
Home Office nach der Einarbeitung möglich sowie Gleitzeit
Bezahlung nach Tarifvertrag
kein Ellbogenmentalität
flache Hierarchie, Kritik ist willkommen
Man nicht festgefahren ist, sondern man zumindest dem Anschein nach bereit ist, neue Wege zu gehen.
Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass Mitarbeitende stärker unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet werden. Gleichzeitig wurden die Budgets für Weiterbildungsmaßnahmen eingeschränkt. Auch gemeinsame Veranstaltungen wurden schrittweise reduziert: Zunächst entfielen einzelne Formate, anschließend wurden Veranstaltungen im Wechsel durchgeführt, bis schließlich nur noch eine jährliche Betriebsveranstaltung vorgesehen ist.
Veränderungen erfordern mitunter auch die Bereitschaft, unbequeme Entscheidungen zu treffen, insbesondere im Umgang mit Führungskräften, die Veränderungsprozesse nicht mittragen oder erkennbar nicht unterstützen. Das Intranet.
Die Kommunikation zwischen der Bereichsleitung und den nachgelagerten Ebenen sollte verbessert werden. Bestimmte Informationen wären auf diesem Weg zielgerichteter aufgehoben als über zentrale Formate wie den Vorstandspodcast. Eine klarere und frühzeitigere Kommunikation könnte zudem informellen Informationswegen vorbeugen.
Die Atmosphäre im engen Kollegenkreis ist gut, aber die ISB besteht immer noch aus zwei Lagern, die man in vielen Aussagen wiederfindet. „Die Kollegen der LTH sind ohnehin sonderbar“
Die Wahrnehmung ist abhängig von den jeweiligen Gesprächspartnern. Teilweise äußern insbesondere langjährige Mitarbeitende kritische Einschätzungen, auch in Bezug auf ISB/LTH. Engagierte und motivierte jüngere Mitarbeitende sind vorhanden, können jedoch angesichts der aktuellen Marktsituation und alternativer Angebote nur schwer langfristig gebunden werden.
Das Image ist zudem stark von den jeweils betreuten Produkten geprägt. Bereiche wie Venture Capital oder Kommunalfinanzierung werden häufiger positiv bewertet, während andere Aufgabenfelder, etwa Mietwohnungsbau, Corona-Soforthilfe oder Aufbauhilfe, tendenziell kritischer wahrgenommen werden.
Ist sehr gut, aber kommt auch sehr auf die Vorgesetzte an.
Karrieremöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, setzen jedoch sowohl passende Vakanzen als auch eine funktionierende Zusammenarbeit mit der jeweiligen Führungskraft voraus. Inzwischen wird zudem verstärkt in die Entwicklung von Nachwuchskräften investiert, indem Mitarbeitende gezielt auf Führungsaufgaben vorbereitet werden. Eine tatsächliche Weiterentwicklung ist jedoch weiterhin an das Vorhandensein entsprechender Positionen gebunden.
Ist halt öffentlicher Dienst.
Wir sind auf einem guten Weg.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist in kleineren Arbeitsgruppen ausgeprägt. Durch die zunehmende Einschränkung des Budgets für teamübergreifende Treffen bleibt der Austausch jedoch auf diese kleinen Kreise beschränkt. Innerhalb der gesamten
Organisationseinheit ist der gegenseitige Austausch dadurch teilweise eingeschränkt, was den übergreifenden Zusammenhalt erschwert.
Dies hat weniger die ISB zu verantworten, als die schnelllebige Zeit, gerade im Bereich IT. Es kommen so schnell Veränderungen, dort kann selbst die ISB kaum mithalten und wie soll man dabei die älteren Kollegen mitnehmen. Manche resignieren und zählen die Tage zur Rente.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Vorgesetzten, sie ist sehr engagiert und möchte mit gutem Beispiel voran gehen.
Die Ausstattung ist gut, es sollte aber bloß nichts kaputt gehen, denn Ersatz gibt es nicht und wenn muss man sich anhören das man es absichtlich kaputt gemacht hat.
Die Kommunikation ist verbesserungsbedürftig. Während
der Vorstand bemüht ist, erfolgt auf der nachgelagerten Führungsebene nur eine eingeschränkte Weitergabe von Informationen. Informationen zu Veränderungen werden überwiegend dann bekannt, wenn man sich aktiv selbst darum bemüht.
Es arbeiten mehr Frauen in der ISB als Männer, in den Führungspositionen werden zunehmend Frauen eingestellt.
Wenn man keine Informationen erhält, kann man auch nicht in neue Projekte einsteigen.
Gebäude
Gehalt
zu viele externe Berater
ungleiche Behandlung von Mitarbeitern (geschlechterunabhängig)
Mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter, weniger externe Berater, Aufgaaben und Zuständigkeiten klar definieren.
sehr zentral gelegen, helle Büros, clean desk, Arbeitsplatz wird gebucht, Zu viele externe Berater
solider Arbeitgeber im öD
geht so.....
Weiterbildung wird angeboten und ist auch begründet abrufbar.
gute Bezahlung, gute Leistungen
Theoretisch ja, Umsetzung schleppend
im engen Team: sehr gut, interdisziplinär: unkollegial und abschätzig
man möchte jung, dynamisch und innovativ sein.
unmöglich. Kaum oder wenig Unterstützung. Aussitzen-Mentalität
nettes Gebäude, gute Lage, helle Büros, gut erreichbar (ÖPNV / Parkhaus), Räume müssen gebucht werden, mobiles Arbeiten möglich
Flurfunk aktueller und schneller als die offizielle Kommunikation
nicht geschlechterabhängig! Es findet leider eine sehr inhomogene Behandlung von Mitarbeitenden statt.
Eigentlich schon, die Aufgaben werden aber nicht klar abgegrenzt und bleiben schwammig. Das führt zu ewigen Diskussionen über die Zuständigkeiten.
Die ISB ist ein sehr guter Arbeitgeber für Menschen, die Wert auf Sicherheit, gutes soziales Klima und auf eine angemessene Vergütung legen.
Ich bin daher mit meinem Arbeitgeber sehr zufrieden.
Entscheidungsprozesse könnten künftig schneller und transparenter gestaltet werden.
Die Arbeitsatmosphäre wird stets als kollegial und wertschätzend wahrgenommen. Man kommt gerne ins Büro.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten in Absprache mit der Gruppe. Beruf und Familie/Private Termine etc. sind gut im Alltag zu händeln.
Es wird Wert auf regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiter gelegt.
Es ist ein sehr gutes Arbeitsklima unter den Kollegen vorhanden, da sich bei allen Bereichen gegenseitig unterstützt wird und es immer ein respektvolles Miteinander gibt.
Die Vorgesetzen haben immer ein offenes Ohr. Lob und konstruktives Feedback gibt es regelmäßig. Bisher nur durchweg positive Erfahrungen mit den Vorgesetzten gehabt. Man wird respektiert und unterstützt.
Es gibt 30 Tage Urlaub, Heiligabend/Silvester sowie 2 arbeitsfreie Tage an Fastnacht. Die Anstellung in Vollzeit beträgt 39 Stunden. Es gibt einen Zuschuss zum Deutschlandticket oder alternativ vergünstigte Parkmöglichkeiten. Die Vergütung erfolgt auf der Basis des TV-L. Daher ein attraktiver Arbeitgeber.
Es ist eine faire Behandlung und Bezahlung der Mitarbeitenden. Zudem gibt es gleiche Chancen auf eine Beförderung.
Einarbeitung findet fast nicht statt.
Abteilungsleiter mal genauer auf den Prüfstand stellen.
Nicht Qualifiziert in Menschenführung
Fast nicht vorhanden
Arbeitsplatz ist sicher. Wer motiviert arbeitet, erhält die Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln.
Eigentlich nichts. Das wäre Meckern auf hohem Niveau.
Einige Prozesse sind langwierig bis Entscheidungen fallen.
Ist aber auch gruppenabhängig
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Super Team und angenehmes und respektvolles Zusammenarbeiten.
Die Arbeit lässt sich durch die Homeoffice Regelung super mit dem Alltag kombinieren.
Das Team hält super zusammen und hält sich gegenseitig den Rücken frei.
Immer professionell und respektvoll.
Man wird regelmäßig von den Führungskräften über die neusten Entwicklungen informiert, es gibt sogar einen internen Podcast.
Die Aufgaben sind Abwechslungsreich und interessant, das variiert aber je nach Abteilung.
Gute ÖPNV-Anbindung, Gleitzeit und flexible Arbeitszeiten, grundsätzlich sinnstiftendes Aufgabengebiet
Unfaire und nicht transparente Bezahlung von Bestandsmitarbeitenden, unklare und nicht transparente Möglichkeiten dies zu verbessern, mangelnde Kommunikation
Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden hängt sehr stark davon ab, in welchem Bereich man tätig ist und ob man Glück mit der Führungskraft hat. Ist man in einem Bereich tätig, der nicht mehr viel positive öffentliche Aufmerksamkeit mit sich bringt, wird man leicht mal vergessen.
Auch hier ist es wieder sehr abhängig davon, in welchem Bereich man tätig ist.
Die Work-Life-Balance ist zeitgerecht.
Berufliche Weiterbildung wird meiner Erfahrung nach nicht in dem Umgang gefördert, wie es zeitgemäß wäre.
Es gibt zwar Seminare, an denen Mitarbeitende teilnehmen können. Wenn es jedoch darum geht, zusätzliche Abschlüsse zu absolvieren, ist man meiner Erfahrung nach auf sich alleine gestellt und wird mit Glück (abhängig vom Einsatz der Führungskraft) wenigstens freigestellt. Das ist meiner Meinung nach nicht verständlich, da die ISB ja von qualifizierten Mitarbeitenden profitiert.
Probleme ergeben sich daraus, dass die ISB an den TV-L gebunden ist, wobei es auch hier Gestaltungsmöglichkeiten gibt, die nicht immer genutzt werden.
Grundsätzlich in Ordnung. Mülltrennung ist verbesserungsfähig.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist sehr gut. Ich habe sehr nette direkte KollegInnen, auf die ich mich verlassen kann und möchte diese nicht missen.
Leider habe ich Einzelfälle auf Schlüsselpositionen erlebt, die sehr fragwürdige Altherrenwitze reißen, ohne dass dieses Verhalten sichtbare Konsequenzen hat.
Meiner Erfahrung nach werden auch ältere ArbeitnehmerInnen eingestellt.
Der Umgang mit Bestandsmitarbeitenden ist meiner Erfahrung nach verbesserungsbedürftig. Ich bin der Meinung, dass neue Mitarbeitende bessere Konditionen in Bezug auf ihre Bezahlung erhalten und das Anpassen des Gehalts von Bestandsmitarbeitenden teils sehr träge verläuft und ein langfristiger und nicht transparenter Prozess ist.
Grundsätzlich gut, jedoch sehr stark davon abhängig, welche Führungskraft man hat. Manche geben sich sehr viel Mühe und sind sehr gute und emphatische Führungskräfte. Andere kennen das Aufgabengebiet ihrer eigenen Mitarbeitenden nicht einmal und zeigen auch sonst wenig Interesse an ihnen.
Die zur Verfügung gestellten Computer sind in Ordnung.
Es gibt leider Büros, die nicht gut zu belüfteten sind, da sie zum Innenhof liegen und somit keinen direkten Zugang zu frischer Luft haben. Hier wird es im Sommer teilweise sehr stickig. Auf der anderen Seite gibt es sehr schöne Büros zur Straßenseite. Hier ist es im Sommer auch warm, aber es gibt Rollos und Klimaanlagen, die gute Abhilfe schaffen.
Die Kommunikation in unserem Bereich ist nicht gut. Häufig wissen Mitarbeitende nicht, was ihr Arbeitsauftrag ist, da sie nicht richtig eingearbeitet werden. Ich habe leider nicht nur einmal erlebt, dass neue Mitarbeitende über einen Monat alleine in ihrem Büro sitzen gelassen werden und nicht wissen, was sie tun sollen, an wen sie sich wenden können und was ihr konkreter Arbeitsauftrag ist. Grundsätzlich verhindert die mangelhafte Kommunikation häufig ein effektives und zügiges Arbeiten, was ich als sehr frustrierend empfinde.
Ist grundsätzlich im Ordnung. Es gibt ein Programm zur Förderung von Frauen in Führungspositionen.
Die Aufgaben und das Tätigkeitsfeld der ISB sind interessant und bringen fachlich spannende Tätigkeiten mit sich.
So verdient kununu Geld.