48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junge agile Kollegen bemühen sich um hippe, offene Arbeitsatmosphäre. Azubis und Dualis werden standesgemäß mit Posaunen, Trompete und selbstverständlich Obstkorb begrüßt. Kickertisch und Tischtennisplatte dürfen in diesem Unternehmen selbstverständlich nicht fehlen.
Kollegen werden regelmäßig rekrutiert um auf LinkedIn & Co zu agieren. Wirkt oft aufgesetzt. Diese Kraft könnte man intern wertvoller einsetzen.
Wer gerne mal im Homeoffice verweilt ist in diesem Unternehmen genau richtig. Mit der "richtigen" Führungskraft auch gerne mehr als der Arbeitsvertrag erlaubt. Freie Einteilung der Arbeitszeit möglich.
Da die Boomer bald Platz machen sehe ich gute Chancen. Weiterbildung wird angepriesen, aber oft fehlt Budget und man muss in anderen Abteilungen schnurren. Da wird viel versprochen, aber oft nichts gehalten.
Geld stimmt und hält mich im Unternehmen.
Auf den Mülleimer werden regelmäßig Anranzer zu falscher Mülltrennung verteilt. Natürlich auf Papier ausgedruckt und lamiert. Sagt alles!
Sehr angenehme und kollegiale Zusammenarbeit.
Wie es sein soll.
Größtenteils sehr zufriedenstellend.
IT ist teilweise ein Graus... was das Arbeiten hier leider oft unnötig erschwert. Telefonanlage eine Katastrophe. Viele Ausfälle. Trotz E- Akte & Onlineantragsverfahren keine Verschlankung von Prozessen. OSPlus für viele ein Brief mit sieben Siegeln.
Wie aufm Dorf. Buschfunk ist bei Klatsch und Tratsch schneller als man denkt. Fachliche Kommunikation standesgemäß über unzählige oft nicht zielführende Mails und anschließender Verabredung zu weiteren Meetings mit vielen Meinungen. In Sachen Paarung unter den Kollegen geht es teils schneller.
Vorhanden.
Gibt es.
Die Arbeitsatmosphäre zeichnet sich durch ein freundlichen und höflichen Umgang miteinander aus. Führungskräfte geben genug Freiheiten um selbständig Schalten und Walten zu können.
Gleitzeit und Homeoffice ergeben tolle Voraussetzungen um private Termine einhalten und seinen Hobbys nachgehen zu können.
Die Persönlichkeitsentwicklung geht mit der Komplexität der Aufgaben einher.
Konflikte werden zunächst untereinander gelöst. Nur in Ausnahmefällen werden Führungskräfte einbezogen. Hilfestellung kann von jedem erwartet werden. In manchen Fällen wird es vermieden Kollegen direkt auf Fehler anzusprechen um Konflikte zu vermeiden.
Ältere Kollegen werden rücksichtsvoll in die Aufgabenbereiche der jeweiligen Teams integriert.
Die Führungskräfte bieten genug Freiraum zur Gestaltung der Arbeitsweisen. Bei berechtigtem Anlass zur Kritik wird auf die Finger geschaut. Kritik wird offen angesprochen, wenn manchmal auch nur durch die Blume. Es gibt jährliche Feedbackgespräche, die jeder Mitarbeiter nutzen kann. Urlaub oder kurzfristige Gleittage werde i. d. R. immer genehmigt. Das Vergessen von Pausenzeiten, die im System manuell eingetragen werden müssen wird als menschlich angesehen und nicht kritisiert. Man kann sich nicht beschweren, wenn man seinen Job macht.
Ergonomische Arbeitsplätze, Störgeräusche nur in erklärbaren Ausnahmefällen. Technische Probleme könnten etwas schneller behoben werden. Evtl. durch Vergrößerung der IT-Abteilung.
Probleme werden offen angesprochen. An den Führungskräften weiß man woran man ist. Fachliche Hürden können via regelmäßig stattfindenden Teammeetings (die protokolliert werden) oder in Form von Rückfragen per E-Mail oder Telefon überwunden werden. Allgemeine Informationen werden im Intranet veröffentlicht. Kennzahlen und Neuigkeiten fachlicher Natur werden per E-Mail an alle Mitarbeiter versendet. Diese müssen nur gelesen werden.
Die Aufgaben in der OE Stabilisierungsförderung sind äußerst vielfältig. Von grundsätzlicher Antragsprüfung, die an sich schon viel mit sich bringt über Erstellung von Checklisten, Teilnahme an Meetings, Agieren als Ansprechpartner für OE-übergreifende Rückfragen bis hin zur Einarbeitung neuer Kollegen. Hier kann man sich zu einem Allroundtalent entwickeln, wenn man Lust auf die Aufgaben hat.
Ich arbeite gerne hier (OE Stabilisierungsförderung), auch wenn – wie wahrscheinlich in jedem Unternehmen – nicht immer alles reibungslos läuft. Es gibt Phasen, die stressiger sind, und Themen, die besser laufen könnten. Trotzdem empfinde ich das Unternehmen insgesamt als guten Arbeitgeber.
Hier kann man sich wirklich nicht beschweren. Wir haben eine super Gleitzeit-Regelung und mit vernünftigen Absprachen im Team und der Teamleitung wird einem hier wirklich entgegen gekommen. (Und ich wurde noch nie gefragt, ob ich Überstunden machen kann, noch hab ich das bei Kolleg*innen mal mitbekommen).
Natürlich gibt es – wie überall – Höhen und Tiefen, und die befristeten Verträge sind nicht für jeden ideal. Darüber sollte man sich aber vorher klar sein.
Ich hab mich von Anfang an sehr wohl im Team gefühlt. Ich wurde sofort super herzlich aufgenommen, habe viele tolle Menschen kennenlernen dürfen mit denen das gemeinsame Arbeiten wirklich Spaß macht und ein wertvoller Austausch möglich ist.
Die Teamleitung ist ansprechbar und lösungsorientiert. Anliegen werden ernst genommen und man kann offen miteinander sprechen.
Wir sind eine wirklich große OE und es wird sich sehr bemüht über Teamrunden und Mails alle auf einen Stand zu bringen. Natürlich liegt es aber auch immer in der eigenen Verantwortung sich die nötigen Informationen zu beschaffen und auch aufzunehmen und zu verstehen. Einige Sachverhalte sind nun mal komplexer, aber in meiner Erfahrung kommt man mit Nachfragen und Mitdenken sehr weit.
Das Gehalt ist gut und es gibt einige Benefits, die genutzt werden können. Meckern kann man hier nur auf hohem Niveau.
Ich persönlich finde die Aufgaben spannend und durch ständige Optimierung wird es auch nicht langweilig. Es ist eine herausfordernde Tätigkeit bei der man nicht erwarten kann, dass alles standardisiert wird, aber das macht es ja auch abwechslungsreich.
Die Atmosphäre in der OE ist mittlerweile wirklich sehr gut, seitdem vereinzelte Mitarbeitende, die zwischenmenschlich sehr schwierig waren und stetig Querulei in der Gruppe betrieben hatten, nicht mehr in der OE sind.
Das Team ist super, der OE Leiter und die Teamleitung immer ansprechbar. Hier werden immer Lösungen gefunden.
Auch im Vergleich zur Atmosphäre in anderen OEn des Hauses, fühlt man sich hier noch menschlich gehört, gesehen und gebraucht.
Der Umgang ist immer auf Augenhöhe und Respekt
Anders als behauptet, werden in der OE seit Jahren keine Überstunden angeordnet. Vielmehr ist es heutzutage eine organisatorische Angelegenheit eines jeden Mitarbeiters, seinen Arbeitstag so zu planen, dass es funktioniert. Anscheinend schaffen das Manche eben nicht; wie auch die Selbstreflektion. Es sind ja immer andere Schuld.
Man kommt mit guten Ideen, eine stetig gute Arbeitsweise und Engagement immer Voran.
Die Kollegen sind wirklich top. Man wird vom ersten Tag an "abgeholt", nicht in kalte Wasser geschmissen und es gibt eine sehr gute Einarbeitungspraxis, die über Wochen andauert.
Wo findet man das noch?
Wertschätzend und wertvoll.
Der Umgang ist immer auf Augenhöhe und mit Respekt. Man wird stetig zu wichtigen Inhalten informiert, es wird alles protokolliert und breit zur Verfügung gestellt. Die Teamrunden sind gut und sinnvoll. Man kann sich wunderbar austauschen.
Man muss aber auch als Mitarbeiter demnach auch in der Lage sein, Protokolle zu lesen und in Teamrunden zuzuhören, um wichtige Inhalte aufzugreifen. Anscheinend schaffen das Manche Mitarbeiter nicht;
Wie auch die Selbstreflektion. Es sind ja immer andere Schuld, nicht wahr?
Hier wird noch eine offene Kommunikation gelebt, in der ein Mitarbeiter auch noch Ideen äußern kann. Der Umgang ist immer auf Augenhöhe und von Respekt geprägt. Sehr wertvoll!
Absolut vorhanden in der OE.
Sehr abwechslungsreich auf Grund der verschiedenen Teams und somit auch versch. Aufgaben.
Man muss natürlich auch in der Lage sein, MITZUDENKEN. Das schaffen tatsächlich Manche auch nicht.
Gleitzeit, das wars schon.
Fast alles, wie bereits beschrieben. Auch bei über 35 Grad enge Kleidervorschriften, man darf nicht mal die Schuhe kurz ausziehen.
Moderner, weltoffener, freundlicher und ehrlicher sein. Leute mit Komplexen und Geltungsdrang nicht als Teamleitung zulassen. Offene Unternehmenskultur leben usw....
Sehr angespannt, Teamleiter spielen sich auf und setzen Mitarbeiter unter Druck. Keiner traut sich etwas zu sagen, weil fast alle befristet beschäftigt sind.
Gleitzeit, wow. Aber menschlich katastrophal.
Kaum möglich, da die meisten befristet angestellt sind und über Zeitarbeitsfirmen angestellt sind.
Wahrscheinlich das einzige was gut ist. Geld ist aber nicht alles.
Jeder schaut nur auf seinen Hintern (ursprünglich anderes Wort)und duckt sich weg, weil meistens befristet und eingeschüchtert.
Ältere Kollegen werden noch kurz vor Rente rausgeschmissen und durch neue Zeitarbeiter ersetzt.
Katastrophe! Absolut von oben herab und degradierend. Gängelungen und Bloßstellungen sind an der Tagesordnung. Die Teamleitung sei besonders hervorzuheben im negativen Sinn. Scheinen ordentlich Komplexe zu haben und ziehen ihre Psycho-Macht-Spielchen durch. Erbärmlich. Solche Personen sollte auf keinen Fall Teamleitung übernehmen dürfen.
Es wird sehr kühl, scharf und reserviert kommuniziert, wenn überhaupt.
Wer schleimt kommt weiter. Abteilungsleiter ebenfalls voll auf Seite der Teamleitung und macht herabwürdigende Aussagen. Absolut nicht zeitgemäß. Meiner Meinung nach Mobbing.
Sehr strikt vorgegeben, keine Flexibilität.
Das Arbeitsverhältnis ist geprägt durch Zutrauen und Vertrauen. Wenn man möchte kann man sich weiterentwickeln. Sofern man Verbesserungswünsche hat, kann man diese äußern. Das Feedback sollte natürlich konstruktiv bleiben und nicht persönlich werden, was heutzutage bei Einigen schon ein Problem darstellt.
Es ist nun mal eine Bank und kein "Freunde-Treff" oder Start-up Unternehmen. Insofern sollte man natürlich vorab wissen, worauf man sich einlässt. Es gibt keinen engen Dresscode (wie in anderen Banken üblich), aber man sollte sich bankorientiert kleiden sowie auch kommunizieren. Wer das nicht kann, sollte sich hier auch nicht bewerben.
HO Möglichkeit ist gegeben sowie flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit absolut möglich.
Wenn man sich weiterbilden möchte, gibt einem die Führungskraft intern sowie extern die Möglichkeit dazu. Kenne ich von vielen wirtschaftlichen Unternehmen überhaupt nicht so.
Gut - es gibt sogar immer mal wieder tolle, eigens arrangierte Nachmittage/ Abende mit den Kollegen und der Gruppenleitung.
es sind viele ältere Mitarbeitende in der Bank
Meine Vorgesetzten sind immer stets um ein gutes Miteinander bemüht. Verlieren dabei nie den Fokus auf die Aufgaben bzw. das Ziel! Auch Kritik wird immer angemessen übermittelt. Es ist nun mal keiner Fehlerfrei.
Arbeitsbedingen sind gut, Technik wird gestellt, die Büros mit 1 -2-3 Arbeitsplätzen nicht zu groß. Alles in allem gute Bedingungen.
Konkrete Infos, die man als Sachbearbeiter wissen muss, werden immer in Abstimmungsrunden offeriert.
Über das Gehalt und diverse Benefits dürfte sich hier keiner beschweren.
Durch den stetigen Wandel, verändern sich natürlich die Tätigkeiten. Es wird nicht langweilig.
Bei Entfristung Top, bei befristeten Angestellten Verhältnis interessiert es nicht ob man viele Erfahrungen mitbringt
Ich bin hier rundum zufrieden.
Einziger negativer Punkt ist die Mitarbeiterpolitik, wenn es um befristete Verträge geht. Hier steht man sich meiner Meinung nach selber im Weg, da die meisten Verträge nach 2 Jahren auslaufen, ob kompetenter Mitarbeiter oder nicht.
Wurde von Tag 1 an sehr herzlich aufgenommen
Home Office an 3 Tagen die Woche und Gleitzeit
Mein Vorgesetzter hält uns immer auf dem Laufenden und kommuniziert offen
Ich habe ein super tolles und kleines Team - wir sind wirklich ein Team.
Monatlicher Dienstplan mit ausreichend homeoffice
Noch nicht in Anspruch genommen
Wir arbeiten dran
Die besten Kollegen ever
Ich sage nur Danke, danke fürbeuren Einsatz.
Leider keine Klimaanlage, aber vielleicht im neuen Haus in ein paar Jahren
Innerhalb der Abteilung super - manchmal aus einigen Fachbereichen kommen Infos spät oder zu spät.
Sehr abwechslungsreich dank vieler Programme
Die IB hat einen tollen Standort. Man bekommt ein sehr gutes Gehalt und tolle Benefiz. Man hat die Möglichkeit im Homeoffice zu Arbeiten.
Die Personalpolitik geht in meinen Augen leider gar nicht. Bei der Übernahme geht es leider nicht darum, wie gut ein Mitarbeiter ist. Der Vorstand entscheidet über Glück oder eben Pech. Direkte Führungskräfte haben nur bedingt Einfluss darauf. Das ist wirklich Schade.
Offene Kommunikation, was die Befristungen angeht. Einige Abteilungen werden nur mit Mitarbeitenden besetzt, die nach ihren zwei Jahren wieder gehen müssen.
Nicht immer spielt die Qualifikation bei der Übernahme eine Rolle… wer fleißig war und gute Arbeit geleistet hat wird nicht wirklich vom Vorstand bevorzugt, es spielt eher die Zeit eine Rolle, wann welcher Vertrag ausläuft. Das ist traurig.
Viel Homeoffice möglich
Es ist schwierig sich intern zu bewerben, wenn man einen befristeten Vertrag hat.
Wirklich toll
Es gibt immer Kollegen, mit denen versteht man sich sehr gut und dann gibt es Kollegen, die kennen keinen respektvollen und wertschätzenden Umgang.
Mein Chef war toll…!
Innerhalb des Teams war die Kommunikation wirklich sehr gut. Es werden regelmäßig Teamrunden/ Gruppenrunden veranstaltet, um alle auf den gleichen Stand zu halten.
Es ähnelt einer Behörde… Es kommt sicherlich auf die Abteilung an. Als Sachbearbeiter arbeitet man stupide seine Fälle ab.
So verdient kununu Geld.