90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlicher Feierabend und viele der Kollegen!
Große Jobunsicherheit und schlechtes Management.
Liebe Invia, ohne eure Mitarbeiter könnt ihr bald ganz schließen. Also verkauft sie nicht für dumm und behandelt sie mit Respekt.
Seit der jüngsten Entlassungswelle im Keller. Jeder hat Sorgen, der nächste zu sein. Zudem fragwürdige Entscheidungen. Wie kann es sein, dass verdiente Mitarbeiter gehen, während andere ohne besondere Eignungen bleiben dürfen, nur weil sie Vitamin B genießen? Da fehlt es an Konsequenz und Glaubwürdigkeit.
Wird sich durch neuerliche Kündigungen nicht bessern. Wer Lust hat auf eine turbulente Achterbahnfahrt im Büro ohne Jobsicherheit, der kann gern anfangen. Oder man sucht woanders.
Passt, Überstunden fallen selten an und wenn nur mit Genehmigung.
Anträge können gestellt werden und es gibt auch positive Fälle, die welche gewährt bekommen haben. Alles wird jedoch nicht durchgewunken.
Die Gehaltsstruktur ist leider komplett undurchsichtig. Wer gut verhandeln kann und unentbehrlich scheint, kann was rausholen. Der bescheidene Typ wird auch bescheiden bezahlt. Teilweise werden für dieselbe Arbeit andere Löhne gezahlt. Ein bisschen Transparenz und klare Rahmen wären schön, auch dass man nicht jedes Jahr um jeden Euro betteln muss. Nicht mal die Inflationsrate wird berücksichtigt.
Ist da, aber nicht ausgeprägt.
Bröckelt leider auch langsam.
Da gibt es nicht viele. Junges Unternehmen
C-Level leider nicht so offen und cool wie es sich gibt. Im 4-Augen-Gespräch liest man schnell zwischen den Zeilen und es wird spürbar kalt. Druck und Kündigungen sind die Konsequenzen, wenn die Zahlen nicht passen. Wo bleiben die eignen Ideen und Visionen?
Sind soweit ok. Die versprochenen Umbaumaßnahmen in den Büros wurden leider abgebrochen. Viel teure Planung und Versprechungen ohne Ertrag. Wer musste dafür den Hut nehmen? Es bleiben weiße Wände und heiße Sommer.
Die Kommunikation von oben ebenfalls nicht glaubwürdig. Es wird nicht mit offenen Karten gespielt, was manchmal wünschenswert wäre. Kritik ist nicht gewünscht. Wer offen Kritik anspricht, wird gegangen. Wer einen Betriebsrat gründen will, wird gegangen.
Passt soweit im Alltag. Bei der Entlassungswelle wurden je nach Nase auch Ausnahmen gemacht. Wenn es nur nach Leistung/Ertrag gegangen wäre, hätten andere ihren Hut nehmen müssen. Und warum durfte die Chefetage komplett bleiben? Haben da wirklich alle einen so guten Job gemacht?
Die gibt es natürlich durch die Größe und Reichweite der Portale. Guter Lehrmeister.
Projektmanagement, interne Kommunikation
Nicht genug Soziale Aktivitäten
Verbesserung der Interaktion zwischen den Abteilungen
Digitales Arbeiten
Mobile working
Freirräume
Flexible Arbeitszeiten
Sehr gute Verkehrsanbindung
Die Kollegen sind freundlich und allgemein gibt es hier ein positives Arbeitsklima
Flexible Arbeitszeiten. Sehr gute Worklife Balance.
Es werden interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Die Karriere wird gefördert.
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit
Hier gibt es Freiraum
Es wird viel getan, um das Arbeiten zu erleichtern, z.B. moderne Computer mit zwei Monitoren und Laptop Working Stations. Viele Grünpflanzen und eine Open Door Policy sorgen für eine sehr angenehme Atmosphäre.
m/w/d werden gleich behandelt
Aufgaben sind klar definiert
Derzeit fällt mir nichts ein was er gut macht. Negatives überwiegt
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, es wird extrem viel Geld für Externe ausgegeben und für schlecht durchdachte Projekte statt Mitarbeiter zu würdigen die schon länger dabei sind und das nötige Nowhow besitzen. Neue Mitarbeiter bekommen teilweise doppelt so viel Gehalt als welche die länger dabei sind und das Unternehmen durch eine Insolvenz geführt haben. Gehaltserhöhungen gibt es so gut wie nie. Zumindest nicht in unserer Abteilung.
Er sollte die inhouse Mitarbeiter mehr wertschätzen. Gehälter sollten fair verteilt werden und es sollte nicht an den falschen Ecken gespart werden. Projekte sollten besser durchdacht und Kritik ernst genommen werden.
Mein Team ist super
In meinem Team ja, mit anderen Teams eher nicht
Sind alle recht jung
Es wird uns nicht zugehört, unsere Kompetenzen werden nicht ernst genommen und Empfehlungen unsererseits werden ignoriert
Die Kommunikation mit anderen Teams könnte besser sein
Besonders in Sachen Gehalt, verdienen neue Kollegen teilweise das doppelte in der gleichen Position als Mitarbeiter die länger da sind
Man kann viele Aufgabengebiete durch die einzelnen Abteilung kennen lernen. Aufstiegschancen gibts dadurch aber eher wenige.
Potenzial bei Mitarbeitern wird verschwendet und liegen gelassen.
Mitarbeiter die konstruktive Kritik, Änderungswünsche und/oder Ängste haben Ernst nehmen statt anhören und hoffen, dass es sich in Luft auflöst. Fazit: Wer viel in der Branche lernen mag ist hier richtig. Wer im Job weiterkommen möchte ist hier falsch.
Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Große, neue Büros fürs Service Center mit viel Licht. Snacks und Getränke werden Angeboten, gehört meiner Meinung nach zum Standard eines heutigen Arbeitgebers.
Das interne Unternehmensmarketing läuft auf hochtouren. Nach Abstand betrachtet, kommt es teilweise, wie eine Sekte vor.
Schichtarbeit eben.
Es werden zwar zwischendurch Webinare während der Arbeitszeit angeboten, sowie das ein oder andere Workshop. Allerdings ist eine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, die sich in der freien Zeit weiterbilden kaum bis gar nicht vorhanden.
Branchenübliches Gehalt. Wer gut im Vertrieb performed haut eine Provision für sich raus, andere Abteilungen werden eher als Kosten gesehen und man kann hier nicht viel extra verdienen.
Kaum vorhanden.
Würden die Kollegen nicht eng miteinander arbeiten, in der jeweiligen Abteilung, und gut miteinander auskommen, wäre die Fluktuation viel höher.
Auch hier gibts starke Schwankungen innerhalb den einzelnen Abteilungen bzw. Teamleitern.
Je nach Abteilung und Rangordnung besser oder schlechter. Sei es die Kommunikation oder auch das direkte Verhalten gegenüber Angestellten. In manchen Abteilungen hat man nicht gerade das Gefühl, dass die Mitarbeiter wertgeschätzt werden. Kritik, Verbesserungen oder Wünsche werden zwar angehört, aber lösen sich schnell in Rauch auf.
Kommunikation ist eine reine Farce. Sofern es wichtige Änderungen oder Neuigkeiten gibt wird dies meist kurz vor Tore Schluss vorgestellt - ein bis zwei Tage vorher sind üblich, wenn nicht sogar erst am gleichen Tag.
Gibts aufjeden Fall, sofern dies auch vom jeweiligen Vorgesetzten angeboten wird. Ansonsten kann man auch wieder die Abteilung wechseln, um neuen Aufgabenbereich kennenzulernen.
Mehr Mensch sein zu den Angestellten, Grundgehalt anpassen, Quoten abschaffen damit unter anderem bei dem Personal der Psychische Druck nicht mehr entsteht und sie auch von Ihren Leistungen und Umsatz geldlich mehr belohnt werden.
Dadurch ist auch die Motivation bei jedem größer.
Die Anliegen der Angestellten mehr zu Herzen nehmen und Verbesserungsvorschläge annehmen und nicht ignorieren.
Mehr Schulungen für das Personal die im Verkauf etwas schwach sind. Und zwar richtige Schulungen mit einem richtigen Verkaufsprofi.
Wer gern mit psychischen Druck arbeiten möchte ist hier richtig. Druck von oben.
Mehr loben und nicht nur kritisieren. Das menschliche Miteinander fehlt, egal ob vom Vorgesetzten oder von Kollegen in der selben Abteilung.
Arbeit soll auch Spaß machen und nicht nur das Gefühl geben man sitzt wie ein Roboter am Computer und telefoniert durch mit dem Gefühl bloß nur alle Quoten zu schaffen, sonst kriegst du am Ende des Monats weniger Geld und hast dann irgendwelche Gespräche weshalb man sich rechtfertigen muss.
Es gibt flexible Arbeitszeiten das ist gut. Man hat Frühschichten oder Spätschichten.
Der Nachteil ist, selbst wenn du eigentlich schon längst Feierabend hast musst du zum Teil länger bleiben, weil du noch nacharbeiten musst, da die Zeit während der Telefonate oder nach dem telefonieren nicht ausreicht.
Mülltrennung gibt es.
Wenn man mit den Vorgesetzten nicht verwandt oder gut befreundet ist, kommt man nicht weit.
Als neue/neuer merkt man nach ein paar Tagen wer mit dir was zu tun haben will und wer nicht. Leute die schon jahrelang zusammenarbeiten haben sich bereits gesucht und gefunden. Als neue/neuer schwer sich einzubringen. Von Außen so tun als ob derjenige oder diejenige Interesse an einem hat und hintenrum wird gelästert und Dinge verdreht die gar nicht gesagt wurden.
Es wird gegeneinander ausgespielt anstatt das man Zusammenhält.
Nun es gibt Ausnahmen, nur sehr wenige haben das Zeug dazu ein Vorgesetzter zu sein und sich auch angemessen so zu verhalten. Bei manchen fragt man sich wie sie es überhaupt geschafft haben so weit zu kommen.
Die Räumlichkeiten sind zu groß in den Abteilungen. Viel zu laut wenn alle Telefonieren oder sie sich gegenseitig irgendwas zu rufen ( Anstatt direkt zu einem am Tisch zu kommen ). Im Sommer keine Klimaanlage nur Ventilatoren, auch die funktionieren zum Teil nicht richtig ( nur wenige funktionieren ). Getränke und Snacks sind gekürzt wurden, es gibt Wasser aus dem Hahn.
Die Tische wo die Angestellten sitzen zum größten Teil dreckig und vollgestellt.
Die leeren Tischen wo keiner sitzt stauben voll und die Toiletten sollte man regelmäßiger putzen, aber Hygiene wird wohl nicht so groß geschrieben.
Naja, wenn auf E-Mails noch nicht mal geantwortet wird, kann man nicht viel von Kommunikation sprechen. Man kann zwar denn einen oder anderen persönlich ansprechen, die dir auch helfen oder sonstiges aber es sind nur wenige.
Grundgehalt zu wenig. Es gibt Ausreden man kriegt ja noch Provision, wenn man seine Leistung wie z.b. die Quoten schafft. Also man steht jeden Tag unter Druck diese Leistungen zu bringen, weil man weiß das Grundgehalt ist zu wenig.
Man sollte sich zu Herzen nehmen das diese Personen die da sitzen das Geld in das Unternehmen bringen durch den Verkauf. Diese Personen sollte man fairer Bezahlen und nicht noch demotivieren indem man das Geld abzieht weil man irgendwelche Quoten nicht geschafft hat. Den verdienen tut das Unternehmen trotzdem, da das Personal den Umsatz bringt. Quoten sind nur da, um letztendlich das Geld abzuziehen was man eigentlich als Provision bekommen hätte.
Man merkt schon wer der Liebling ist und wer nicht.
Und das ist falsch ! Jeder sollte gleich behandelt werden, den das menschliche Miteinander ist wichtig um auch einen das Gefühl zu geben man ist erwünscht und wird respektiert.
...... Urlaub für den Kunden zusammen zu stellen .......
Man fühlt sich vom ersten Tag an, als ob man Teil des Teams ist. Die Kollegen sind natürlich die beste Sache an der Arbeit.
Gut wär's nicht so viel am Wochenende arbeiten zu müssen aber dafür kann man eigentlich nicht viel.
Gehalt könnte höher sein weil die Kollegen sehr fleißig arbeiten müssen, besonders in stressigeren Zeiten.
Es wurde immer zusammengehalten und alle sind gegenüber einander sehr freundlich und hilfsbereit.
Es gibt natürlich immer noch Image Probleme wegen der Insolvenz damals aber heutzutage sieht es besser aus.
Man muss leider häufig am Wochenende und im Spätschicht arbeiten was für manche Leute ein Vorteil ist. Dienstplanwünsche werden aber in der Regel akzeptiert.
Die Einarbeitung ist sehr gut und neue Aufgaben werden immer danach beigebracht.
Nicht besonders hoch aber wenn man gut arbeitet, kann man gute Provision kriegen.
Tolle Kollegen!
Es gibt nicht so viele älteren Kollegen, aber die die es gibt sind im Team gut integriert.
Die Teamleitung war sehr nett und hilfsbereit und jetzt gibt es auch mehrmals im Jahr das All-Hands-Meeting wo man fragen an die Geschäftsführung stellen kann.
Kommunikation innerhalb der Abteilung und mit Vorgesetzten war immer möglich und einfach.
Alle werden gleich behandelt.
Es gibt ziemlich viel zu lernen aber es gibt genug Aufgaben, dass man immer abwechseln kann.
Für HR-Führungskräfte sind gewisse Hardskills, aber vor allem Softskills wichtig! Diese Kenntnisse fehlen leider im Arbeitsalltag, daher entweder nachschulen oder von Führungskraft trennen
- Arbeit wie ein Roboter, Mitdenken unnötig, Abnicken und Abducken steht auf der Tagesordnung
- Arbeitsplatzsicherheit Fehlanzeige, egal, ob neu eingestellt (und sehr gut qualifiziert) oder langjähriger Mitarbeiter
- Wer jetzt geht, ist nicht veränderungsbereit/kommt damit nicht zurecht, aber eigentlich ist es nur die Leitung, die nicht passt
Es hat sich viel getan, Luft nach oben ist immer.
Wer für die Arbeit brennt, kein Privatleben hat und bei Vertrauensarbeitszeit mit Servicezeiten von 9-17 Uhr ausbrennen will, ist hier richtig, wie der Krankenstand und die Abwesenheitszeiten zeigen
Potenziale werden verschenkt und ein Einsatz nach Qualifizierung ist nicht gewünscht.
Liegen im Branchenschnitt
Ist nicht wirklich ein Thema.
Teamarbeit gleich Fehlanzeige, jeder ist sich selbst der Nächste, um keinen auf den Deckel zu bekommen und das Pensum zu schaffen
- Autoritärer Führungsstil und Mikromanagement, wobei die Teamleiterebene nur zum Abnicken da ist, denn Teammitglieder gibt es kaum
- Fehlertoleranz gleich Null, alles wird in Kallibrierungsmeetings haarklein ausgewertet
Technik und Räumlichkeiten sind in Ordnung und vollkommen ausreichend.
Unklar und unstrukturiert, sodass am Ende keiner mehr weiß, was kommuniziert werden kann und was nicht
Interessante Aufgaben gibt es durchaus, aber Führungskraft würde am liebsten alles selbst machen, obwohl das trotz Wochenendarbeit nicht schaffbar ist
Work/Life Balance, Arbeitsbedingungen, Kollegenzusammenhalt
Kommunikation zwischen dem Management und den Angestellten kann noch verbessert werden
bringt eh nix hier was zu schreiben, denn Vorschläge zur Verbesserung werden sofort niedergeschlagen und abgelehnt.
Mam wird in Grund und Boden geredet wenn man sich wehrt gegen diese Irrsinnigen Vorstellungen der Teamleitung.
Systeme sind veraltert oder Funktionieren nicht richtig.
So verdient kununu Geld.