35 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut
Absolut unschlagbar
Wird derzeit daran gearbeitet
Sehr gut, möglicherweise aber abteilungsabhängig
Nach Corona tun sich alle Arbeitgeber aber auch Arbeitnehmer mit der Kommunikation schwer.
Kann natürlich nur für meine Aufgaben sprechen
Ich bin seit etwa 2,5 (von Krisen geprägten) Jahren teil der Invia und habe seither das Gefühl, dass viel Kraft und Energie in die Entwicklung des Unternehmens und das well-being der Belegschaft fließt. Sei es die transparente Kommunikation, flexible Arbeitszeit und -ort Gestaltung, das Einführen verschiedenster neuer Benefits, die Gesprächsbereitschaft einer jeden mir bekannten Führungskraft, oder das Vertrauen und die Transparenz, die mir entgegengebracht wird. Invia reist in die richtige Richtung und ich gerne mit ihr. :)
Mir fällt aktuell nichts ein, das ich als "Schlecht" bezeichnen würde.
Mir fällt hier nicht viel ein. Zwei Nuancen: Eventuell könnte eine engere soziale Verzahnung der in Leipzig ansässigen Schwestergesellschaften noch zu einem stärkeren "wir-Gefühl" führen. Außerdem würde ich mir wünschen, dass die Vielfalt, welche wir intern bereits leben, etwas mutiger nach außen kommuniziert wird.
Für mich größtenteils sehr angenehm. Ich fühle mich wohl und 99% des Kontakts mit Kolleg*innen und Vorgesetzten läuft fair, interessiert, offen und ehrlich.
Es wird viel dafür getan, dass es nichts zu meckern und viel zu loben gibt. Ich erzähle meinen Freund*innen gerne wo ich arbeite.
30 Urlaubstage, Remote Work (inkl. technischer Ausstattung) und Vertrauensarbeitszeit. Die Firma hat die Pandemie genutzt, um progressive Arbeitsbedingungen zum Standard zu machen. Diese werden durch die Vorgesetzten unterstützt und vorgelebt.
Meine Vorgesetzten zeigen ehrliches Interesse an meiner professionellen Entwicklung. Ich erhalte sowohl bei Themen die primär nichts mit der Firma zu tun haben, wie auch bei Weiterbildungsmaßnahmen für meine Tätigkeit viel Unterstützung und Vertrauen.
Ich persönlich bin sehr zufrieden und erhalte eine wettbewerbsfähige Vergütung.
Vom Gefühl her ist hinsichtlich Umweltbewusstsein noch Luft nach oben. Soweit ich weiß, hält sich das Engagement diesbezüglich in Grenzen. Soziales Engagement hingegen wird in den letzten Jahren verstärkt gezeigt, unter anderem auch eindrucksvoll im Rahmen des Krieges in der Ukraine.
Größtenteils sehr gut.
Ich habe nicht viele Kolleg*innen ü50. Woran das liegt, kann ich nicht beurteilen.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten. Wir konnten von Anfang an, ohne künstlichen Corporate Sprech und vorgehaltene Hand sehr offen und direkt kommunizieren. Konstruktive Kritik ist willkommen und wird sich angenommen. Ich habe während der Corona-Zeit sowohl von meinem direkten Vorgesetzten, wie auch von der HR-Abteilung und einem neuen zukünftigen Vorgesetzten viel Unterstützung, Vertrauen und Freiraum für persönliche Weiterentwicklung bekommen. Danke an der Stelle
Hier fehlt es an nichts. Technik ist top, Office Lage in Leipzig ist top, Büroräume groß und hell, sofern gewünscht erhält man eine Vollausstattung fürs Homeoffice, alles prima. :)
Monatlich gibt es ein "All-Hands" Meeting in dem die Belegschaft durch das C-Level über aktuelle Entwicklungen und zukünftige Pläne abgeholt wird. Zudem existiert mit der "InviaCon" ein monatliches Format, bei dem die Kolleginnen und Kollegen Wissen und ihre Arbeitsergebnisse aus den jeweiligen Abteilungen miteinander teilen.
Ich persönlich bekomme kein diskriminierendes Verhalten mit. Rein objektiv betrachtet ist sowohl das C-Level, wie auch die Ebene darunter aber recht homogen.
Ich kann mich regelmäßig mit neuen, spannenden und herausfordernden Themen auseinandersetzen.
Das Unternehmen war während der gesamten Pandemiezeit fair. Die Kommunikation war - trotz schwieriger Zeiten - sehr gut.
Hängt von der Abteilung ab.
Die Arbeitsbedingungen, Bezahlung und die Ausstattung des Arbeitsplatzes.
Einseitige Ausrichtung auf shareholder value, veraltetes Geschäftsmodell (Vermittlung von Pauschalreisen)
Eine sinnvolle Mission fehlt. Umwelt- und Sozialbewußtsein sollten gestärkt werden, damit auch nachhaltig ROI generiert werden kann.
Die Atmosphäre ist gut, die Kollegen kompetent und hilfsbereit. Innerhalb der Bereiche werden kreative Lösungen für Probleme gefunden und dank der ständigen Veränderung wird es nicht langweilig.
Hat sich zuletzt deutlich verbessert.
Nur positive Eerfahrungen in dieser Hinsicht.
Es gibt Möglichkeiten, sich in jede Richtung weiterzuentwickeln und Maßnahmen werden in sinnvollem Umfang gefördert.
Im guten Mittel der Branche.
Eigentlich nur aus Marketingsicht interessant, das fehlt wirklich.
Es gibt aber viel Fluktuation und Reorganisation, daher kein richtiges wir-Gefühl. Die Lernkultur, die Hilfsbereitschaft und die Kommunikation im Alltag sind aber top.
Da gibt es nicht so viele, daher kann ich dazu nichts sagen.
Da gibt es bestimmt viele verschiedene Ansichten. Das was ich zuletzt zu sehen bekam gefiel mir aber nicht - es wurde höflich aber nicht offen gesprochen, was Druck und Unsicherheit bei den Mitarbeitern zur Folge hatte. Das war auch vor Corona so und könnte viel besser laufen.
Arbeitsplatz und Umgebung sind zeitgemäß und gut ausgestattet.
Es gibt viele Versuche, durch neue Tools und Formate die Kommunikation zu verbessern. Dennoch läuft unternehmensintern nicht alles rund, da jeder Bereich eher sein eigenes Ding macht.
Frauen im Management Board Fehlanzeige. Sonst gibt es keine Probleme eigentlich.
Alles kann man interessant finden wenn man neu ist kann man auch viel lernen, da viel mit Tools und Prozeduren experimentiert wird. Sinnstiftend ist die Vermittlung von Pauschalreisen heutzutage aber nicht mehr, daher ist aus meiner persönlichen Sicht die Arbeit auch nur mäßig interessant.
Work Life ist 100% Top
Man sollte mehr auf die Mitarbeiter hören und sich Kritik dazu auch annehmen
Es bringt auch nichts Geld für dinge auszugeben, die späte eh alle nicht umgesetzt werden
Unter Kollegen gibt es nichts auszustehen
5 Sterne, da gibt es nicht auszusetzen
Schwieriges Thema, oben zahlt man sich schon sehr gute Gehälter, aber sonst ist es eher Branchen unterer Schnitt
Leider sehr viele gute Kollegen gegangen
Direkte vorgesetzte sind Top, die nächste Stufe wird schon schwierig
Leider sind die Büros in die Jahre gekommen und Klimaanlagen sucht man vergeblich
Leider schön jeder anders statistiken
Die Corona-Situation trübt zwar, es ist jedoch zu erkennen, dass Invia alles daran setzt, eine gute Atmosphäre schaffen bzw. auf bestmöglichen Niveau zu halten
Leider ist das Image der Firma noch durch die Vergangenheit geprägt. Sie wird dadurch viel schlechter wahrgenommen als sie tatsächlich ist.
Homeoffice, Trust-Working, Mitgestalten an Einsatz- und Projektplanung, Entgegenkommen bei privaten Terminen, Berücksichtigung von Familie/Kind etc.
Es wird aber schon einiges getan. Dennoch kann hier noch nachgebessert werden, um die Mitarbeiter besser zu fördern.
in vielen Bereichen über Durchschnitt
Die Mitarbeiter stehen zu einander und unterstützen sich, wo sie können.
offene und direkte Kommunikation, wöchentliche Teammeetings, alle 2 Wochen Firmenmeeting (online) für Transparenz
abwechslungsreich :)
Für alle offen deren gesellschaftlicher Stand mehr als schwierig ist.
An manchen Positionen gerade in der Mitarbeiterunterstützung schlecht besetzt.
Man sollte die Positionen und Arbeitsmethoden der AP`s etwas überdenken.
Manche AP stellen Ihre Rolle über den MA
Top wenn kein AP sich einmischt
Unter den Mitarbeitern Top
Einige Leute sind wirklich sehr hilfreich, Scrum-Team-Meister sind großartige Unterstützung und sehr kooperativ
Keine internationale Arbeitskultur
-- Seien Sie offen für negatives Feedback
-- Die Personalabteilung sollte die Mitarbeiter unterstützen und ihnen helfen, anstatt sie zu entmutigen
-- Der Lead sollte das Team arbeiten / führen und nicht nur dem Team befehlen
Keine internationale Unternehmensarbeitskultur,
Keine Karrieremöglichkeit. Sie dürfen nur das tun, was Ihnen gesagt wurde. Wenn Sie versuchen, etwas anderes zu versuchen, weist Lead Sie darauf hin, dass dies Ihnen nicht gesagt wurde
Einige Teamkollegen sind sehr freundlich und kooperativ
Keine Hilfe von einem Vorgesetzten in Bezug auf die Arbeitsaufgabe, die Art der Kommunikation ist sehr befehlend und die Sprache grob
Der Bürostandort ist sehr schön, Schreibtisch und Laptop / Hadware sind ebenfalls vorhanden und guter technischer Support
Sie können nicht an Ihre eigenen denken, es ist wie einfach tun, was Leads sagen, mehr von befehlender Umgebung
sehr niedriges Gehalt und keine anderen Vorteile
Vielleicht gibt es für Entwickler eine interessante Aufgabe
Pünktliche Zahlung des Gehalts
Umgang mit den Mitarbeitern, grundlose Kündigung, trotz sehr guter Arbeit, fehlende Kommunikation untereinander.
Professioneller und fairer Umfang mit Mitarbeitern, bessere Bezahlung.
Die Kollegen waren nett, aber die Kommunikation zu Vorgesetzten war gestört / teilweise nicht vorhanden, was ein komisches Gefühl hervorgerufen hat. Ständige Angst, etwas falsch zu machen, obwohl ich mehr hochwertige Artikel geschrieben habe, als alle meine Kollegen. Kein Lob, außer am Anfang ein einziges mal, für den ersten Artikel.
Seit der Insolvenz vor ein paar Jahren hat sich das Image in der Stadt nicht erholt.
Flexible Arbeitszeiten, freie Pauseneinteilung, aber sehr viel Stress / Druck, sodass man dies nicht gut genießen konnte.
Keine Aufstiegschancen in meinem Bereich und keine Angebote, an einer Weiterbildung teilzunehmen.
Sehr schlechtes Gehalt, keine Sozialleistungen. Pünktliche Auszahlung.
Glasflaschen wurden eingeführt, aber wenn man hauptberuflich Flüge verkauft, ist das auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Man konnte sich gut zusammen beschweren (schlechtes Gehalt etc.), aber nachdem mir gekündigt wurde, hatte es sich mit dem Zusammenhalt sehr schnell erledigt.
Kaum ältere Kollegen im Team. Für die wenigen: Teils respektvoll, teils belächelnd.
Absolut ungenügend. Ich habe sehr gute Arbeit geleistet und wurde ohne Begründung in der Probezeit entlassen, kurz bevor sehr vielen weiteren Mitarbeitern gekündigt wurde.
Generell nicht das Gefühl, auf Augenhöhe zu kommunizieren. Wenig Bestätigung, trotz sehr guter Arbeit.
Büros und Technik waren okay, die offenen Türen bewirkten, dass einem oft über die Schulter geschaut wurde. Sehr oft stand der Vorgesetzte lautlos und plötzlich im Raum.
Teilweise nicht vorhanden oder von Missverständnissen geprägt. Das Gefühl, verschiedene Sprachen zu sprechen kam auf. Im Bewerbungsgespräch wurde Homeoffice angeboten, nach einer Nachfrage wurde gesagt "erst nach der Probezeit". Kommunikation war geprägt von solch schlecht ausgeführten Andeutungen.
Teamleiter Social Media, Head of Content, Marketingleitung: jeweils Männer.
Eigenen Ideen wurde meist kein Raum gegeben. Sehr schnell viel Verantwortung für die Kommunikation mit Agenturen bekommen, was zwar interessant war, aber nach 2 Wochen etwas verfrüht. Gut gemeistert, trotz Stress.
Interessante Fachbereiche, gute und kooperative Zusammenarbeit mit Führungskräften aus anderen Fachbereichen, moderne Arbeitsmittel, Budget für Teamevents, Du-Kultur.
Fehlende Innovtsionskraft für das Produkt
Gehaltsstrukturen angleichen.
Potenziale im Team besser nutzen.
Projekte und Arbeitsvolumen besser verteilen.
Mehr Selbstreflektion als Führungskraft.
Vertrauen in das Team, weniger Kontrolle, dem Team zugestehen Aufgaben selbständig zu lösen, auch wenn die Herangehensweise und Lösung sich von den eigenen unterscheiden.
Es werden viele Projekte parallel angefangen, oftmals ohne entsprechende Kapazitäten im Team. Oftmals Druck von Oben.
Gegenseitiges Profilieren im Team und "Challengen" der Fachbereiche wird durch Leitung gefördert, anstatt eines kollegialen Miteinanders.
Man erhält selten Lob durch Vorgesetzte. Man hat das Gefühl Aufgaben nur falsch lösen zu können, da man den Ansprüchen der Leitung niemals gerecht werden kann. Somit haben eigene Ideen und Umsetzungen nur wenig Chance auf Erfolg, irgendetwas ist immer falsch .
Misserfolge und Fehler werden immer bei anderen gesucht. Jeder im Team versucht vor der Leitung gut dazustehen, das schafft leider kein Vertrauen und effektives Zusammenarbeiten auf Augenhöhe.
Gefühlt leidet das Unternehmen immer noch unter seiner Insolvenzhistorie. Es wurde viel positives getan in den letzten Jahren. Alle Anstrengungen nutzen aber nichts, wenn Führungskräfte in alte Muster fallen.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit mit Servicezeiten von 9-17 Uhr. Flexibilität hinsichtlich Arbeitsbeginn, Pausengestaltung etc. vorhanden.
Weiterbildungsbudget und Karrierestufen sind vorhanden.
Gehälter sind sehr unterschiedlich. Führungskräfte und neue Mitarbeiter erhalten deutlich höhere Gehälter, als lang bestehende Mitarbeiter.
Wasser Plastikflaschen wurden abgeschafft. Neu sind private Trinkflaschen zum auffüllen. Mülltrennung wird umgesetzt.
Das Team war zu Beginn super: wertschätzender Umgang, gegenseitige Hilfsbereitschaft, Spaß bei der Arbeit, konstruktives Feedback und gegenseitiges Lernen.
Leider ist dieser Teamspirit nicht mehr vorhanden, durch die zuvor angesprochenen Punkte und Einflüsse der Leitung. Mittlerweile besteht kaum noch Zusammenhalt, jeder macht Seins und hofft keine Fehler zu machen. Hinzu kommt, dass die Teammitglieder, die für einen tollen Zusammenhalt gesorgt haben, mittlerweile gegangen sind bzw. gegangen wurden.
Siehe Gleichberechtigung
Nach außen wird ein moderner Fühtungstil betont. Leider sieht die Realität anders aus: das Wichtigste bei HR, die Menschlichkeit, fehlt hier leider vollkommen. Hinzu kommen Mikromanagement, die Leitung möchte am liebsten alles im Alleingang lösen, fehlendes Vetrauen in Mitarbeiter, selbständiges Arbeiten wird nicht gefördert. Durch dieses Führungsverhalten entsteht die Angst beim Mitarbeiter alles falsch zu machen, man arbeitet nicht effektiv. Teammitglieder und Fehler werden sogar in Meetings bloßgestellt. Feedback der Leitung oftmals mit rauem Ton und oftmals auf persönlicher Ebene. Dadurch bekommt man das Gefühl, dass bewusst nach Fehlern gesucht wird.
Leitung versucht nach Außen den Schein zu wahren, dass wir ein tolles Team sind, anstatt die für jeden offensichtlichen Probleme anzugehen und den Fehler im eigenen Verhalten zu ergründen.
Büro im Zentrum von Leipzig, sehr gute Anbindung mit ÖPNV, gute technische Ausstattung, moderne Meetingräume. Leider keine Klimaanlage, im Sommer unerträglich heiß.
Transparenz wird durch daily Meetings und All Hands angestrebt.
Oftmals unklare Aufgabenverteilungen, Hektik, Ton durch die Leitung in Stressphasen oftmals forsch und genervt.
Man bekommt leider das Gefühl, dass jüngenere Mitarbeiter gegenüber älteren Mitarbeitern und Müttern bevorzugt werden (Aufgabenvielfalt, Verantwortung, Einbindung in Projekte, Arbeitsmittelausstattung)
Sind durchaus vorhanden. Leider zunehmende Trennung von Aufgabenbereich. Dadurch Weiterentwicklung nur schwer möglich.
Spannende Aufgaben vor allem für diejenigen, die der Leitung wohlgesonnen gegenüberstehen.
So verdient kununu Geld.