279 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
279 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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279 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte waren immer freundlich und auf Augenhöhe. Bei Problemen wurde einem schnell geholfen.man hat sich wohl gefühlt in dieser Firma.Nur diese Outbound Anrufe waren nervig.
Zwischen den einzelnen Hauptcalls keine Outbound Anrufe tätigen lassen.Das ist echt nervig.
Die Kommunikation
Bezahlung
Gibt es nichts
Man wird wie eine Nummer behandelt. Die Gespräche werden nicht eingehalten. Es gab Infos und dann Tage später die Mitteilung man kann gehen. Wenn es gut läuft braucht man die Mitarbeiter läuft es schlechter wird man gekündigt.
Dieser Arbeitgeber ist es nicht wert sich dort zu bewerben.
Besser überlegen ob man Mitarbeiter einstellt. Und besser Kommunikation
Zum Anfang ganz Gut, dann würde es ganz schlecht.
Wenn's eins geben sollte.
War ok.
Ganz schlecht. Stellen wurden nicht ausgeschrieben. Nur hinhalte Taktik.
Ist halt Mindestlohn
Gab es nicht.
Wird ignoriert
Ganz schlecht.
Projektleitung kann nicht kommunizieren, da bekommt man gleich den Gedanken man ist nur eine Nummer.
Teamleiter war hilfsbereit und hat ein offenes Ohr gehabt.
Ganz schlecht. Ist es nicht wert dort zu Arbeiten
War zu Beginn ok, Teamleiter hat Woche für Woche die Kommunikation mit dem Team gesucht.
Projektleitung null Kommunikation.
Man steht alleine mit den Aufgaben .
Das Projekt hat Abwechslung gebracht
-pünktliche Gehaltszahlung
- man hat seine Ruhe, weil es eh keinen interessiert, was man macht
Meine Bewertung sagt alles.
So ziemlich alles.
- Bessere Führungskräfte, die das Thema verstehen und nicht nur ihre Provision sehen.
- arbeiten mit dem Mitarbeiter, damit andere Mitarbeiter nicht deren Arbeit machen müssen
- leistungsorientierte Vergütung: Wer seine Zahlen schafft, der sollte dafür auch belohnt werden. Hier werden nur faule Mitarbeiter belohnt, da diese das selbe Geld erhalten, wie Mitarbeiter, die was von ihrem Job verstehen und für alle anderen mit arbeiten.
Das Projekt macht Spaß, wenn da nicht das Führungspersonal wäre.
Da man im Homeoffice ist, kann man sich die Atmosphäre selbst schaffen.
Auf dem absteigenden Ast. Man könnte denken, dass das so gewollt ist.
Es gibt immerhin eine 5 Tage Woche. 1x im Monat einen Samstag zu arbeiten ist auch okay.
Hier kommt es auf die Fähigkeit an dem Mund zu halten, wenn es um Kritik geht und der Wille mit zu lästern. Können ist kein Kriterium um aufzusteigen.
Gibt es nicht im Homeoffice. Es kämpft jeder für sich und jeder gegen jeden, damit man die Zahlen erreicht. Dieses "Kollege XY macht aber mehr Vertrieb." macht es auch nicht besser.
Alter und Wissensstand ist egal. Hier kriegt jeder einen Job. Vom Rentner bis zum Legastheniker.
Unterirdisch. Wenn die Mitarbeiter mehr Ahnung von dem Projekt haben als die Teamleiter, dann sagt das schon was. Wenn man bedenkt, dass die meisten Mitarbeiter auch keine Ahnung von ihrem Job haben, dann drückt das die Kompetenz der Teamleiter dementsprechend tief.
Schwierig. Wo wir wieder bei den Kollegen sind, die keine Ahnung von ihrem Job haben. Mit denen wird nicht gearbeitet. Am Wochenende sind die Führungskräfte nicht da und die aufkommenden Fragen/Probleme müssen notiert und unter der Woche geklärt werden, was auf dem Rücken des Kunden ausgetragen wird. Unter der Woche ist aber auch kein Ansprechpartner da. Von 8 Leuten sind alle immer beschäftigt, aber nicht mit den Mitarbeitern. Auch die vorgeschriebene Coachings 2x im Monat finden nicht statt. Diese würden auch nichts bringen, weil die Teamleiter, wie gesagt, noch weniger Ahnung haben.
Termine/Anfragen werden nicht weitergegeben oder ewig nicht bearbeitet. Den Führungskräften ist alles egal.
Gibt es nicht. Im Endeffekt erfährt man von den Kunden, wenn es etwas Neues gibt. Das Personal, das dafür zuständig ist, fühlt sich nicht dafür zuständig oder es ist ihnen egal. Es wirkt so als hätte keiner mehr Bock auf seinen Job.
Das Gehalt hat jeder teilweise selbst in der Hand. Wenn man Ahnung hat, dann wird aus dem Vertrieb auch kein Storno. Die Menge an Vertrieb ist vom Bereich abhängig für den man zuständig ist. Wer Rechnungen bearbeitet, hat kaum Chancen auf Vertrieb und damit mehr Geld. Wer beliebt und Kundenberater ist, verdient sich eine goldene Nase.
Hier geht es darum, wer am besten schleimt. Hier geht es nicht um Können. Wer gut schleimt, der hat komischerweise den meisten Vertrieb. Wer schleimt und nie seine Meinung sagt, der wird befördert. Auf Können kommt es auch hier nicht an.
Wer Rechnungen bearbeitet, der hat verloren, da kaum Vertrieb möglich ist, aber man soll die selben Quoten erfüllen.
Zumindest ist es relativ vielseitig von der Thematik, da man manchmal bisschen forschen muss, um das Problem vom Kunden lösen zu können. Es ist nur anstrengend, wenn einem jeder Kunde sagt, dass er bereits mit einem Kollegen gesprochen hat und man wieder merkt, wie wenig Ahnung die Kollegen haben. Man könnte produktiver sein, wenn die Kollegen etwas von ihrem Job verstehen würde.
Führungsebene austauschen.
Stickiges Büro, HO möglich.
Es wird keinerlei Rücksicht auf Termine, Familie etc.
Es wird gelästert was das Zeug hält, und bestimmte Personen werden so rausgemobbt.
Einige Teamleiter sind mit ihrem Job maßlos überfordert, krass das dort keine bestimmten Kriterien gewünscht sind die Menschen führen sollen.
Wer nicht schleimt kommt nicht weit.
Führungsjobs erhalten nur Leute die einen guten Draht zur Projektleitung haben.
Ganz schlecht! Einige Teamleiter sind mit ihrem Job maßlos überfordert, krass das dort keine bestimmten Kriterien gewünscht sind die Menschen führen sollen.
Wer nicht schleimt kommt nicht weit.
Führungsjobs erhalten nur Leute die einen guten Draht zur Projektleitung haben.
Telefonie, Telefonie
Es gab häufig Lob direkter Vorgesetzter und es bestand ein vertrauensvolles Verhältnis
Bezahlung war leider nur auf Mindestlohnniveau
Pünktliche Gehaltszahlung, Home Office, wurde gut geschult, sehr netter Umgang mit den Kollegen, gelegentliche kleine Aufmerksamkeiten ( Süß Kram o.a)
Konnte bisher nichts schlechtes finden
Nichts
Alles außer die Arbeitszeiten
Neues Personal und Chef
Nichts. Evtl. die Leute.
Nahezu alles!
Überdenkt mal Euer Arbeitsmodell.
Die Arbeit wurde nicht wertgeschätzt. Eigeninitiative wurden nicht erkannt.
50 bis 60 Stunden sind keine Seltenheit gewesen.
Die einzelnen Ebenen untereinander unterstützen, allerdings ist übergreifend keine Unterstützung vorhanden.
Unterste Schublade. Trotz Verkündigung einer Überforderung erhält man keine Unterstützung.
Veraltete Technik. Neue Hardware wurde immer wieder versprochen, ist allerdings nie getauscht worden.
Trotz täglicher Austauschrunden unter den Führungskräften und der Geschäftsführung kamen wichtige Informationen und Änderungen verspätet an.
So verdient kununu Geld.